Eine legendäre Party,. Eine, die man so noch nie gesehen hat. In etwas das, was uns im Special Band 20 der Gregs Tagebuch Reihe erwartet. Greg, der von einem legendären Geburtstag ...
Achtung Spoilergefahr!
Eine legendäre Party,. Eine, die man so noch nie gesehen hat. In etwas das, was uns im Special Band 20 der Gregs Tagebuch Reihe erwartet. Greg, der von einem legendären Geburtstag träumt mit hunderten von Geschenken und vor allem von dem ultimativen Geschenk.
Was er dafür braucht eine Party- und viele Gäste. Ob das gut geht? Vor allem wenn Greg nicht der einzige ist, der sich auf die Suche macht.
Wer eine große Portion an Humor sucht ist hier genau richtig. Lachflashs und Schmunzler sind inklusive und das nicht nur für die Kleinsten unter uns. Gelesen werden kann dieses Buch von absolut jedem, der nicht viel weniger erwartet als das totale Chaos. Premium Klopapier? Oder ein VIP Zelt ohne VIPs? Noch nie gehört? Dann hast du anscheinend leider noch keine Einladung von Greg bekommen.
Die Tagebücher sind genau das. Ungefilterte Gedanken aus Gregs Kopf, der verpeilter nicht sein könnte und trotzdem Dinge so gut auf den Punkt bringen kann wie keiner. Zusammen mit den Nebenprotagonisten nimmt er uns ein 20. Mal mit in seinen Alltag, zeigt uns wie man schwierige Situationen im Handumdrehen lösen kann und wenn es nur das Meistern mithilfe einer guten Portion Humor ist.
Und die Botschaft zwischen den Zeilen? Selbst wenn mal was schief geht, vertraue auf Greg, der regelts!
Schon immer schlägt Ravens Herz für Ares...den Mann, den sie heiraten sollte, sich jedoch für ihre Schwester Hannah entschieden hatte. Ihr Versuch ihn auf Abstand zu halten, endet mit einer Hochzeit...mir ...
Schon immer schlägt Ravens Herz für Ares...den Mann, den sie heiraten sollte, sich jedoch für ihre Schwester Hannah entschieden hatte. Ihr Versuch ihn auf Abstand zu halten, endet mit einer Hochzeit...mir ihr und Ares vor dem Traualtar.
Catharina Maura gelingt mit The Wrong Bride ein emotional aufgeladener Liebesroman, dem es an Drama und Missverständnissen nicht fehlt und der mir mit Raven einen neue Lieblibgscharakterin geschenkt hat. Mit ihr habe ich von Anfang an mitgefühlt und bin nur so durch die Seiten geflogen.
Maura versteht es Charaktere zu erschaffen, die einen an die Hölle glauben lassen wollen, aber die Emotionen umso höher köcheln lassen. Mit Hannah erschafft sie die perfekte Teufelsschwester, deren Berechnung mir regelmäßig die Haare zu Berge hat stehen lassen.
Wer nichts gegen einen Haufen an Lügen, Missverständnisse und viel viel Drama einzuwenden hat (das mir mit Hannah teilweise etwas zu viel wurde) und außerdem einen sehr sehr besitzergreifenden Hauptprotagonisten (puh Ares, ich hoffe du fühlst dich angesprochen), der greift mit 'The wrong bride' zum perfekten Sommerread!
'Das Comeback' von Ella Berman wirft einen Blick hinter die Kullissen und zeigt, dass der Schein wie so oft trügt, und das auch in der Glizerstadt.
Ein Thema, das leider noch viel zu selten thematisiert ...
'Das Comeback' von Ella Berman wirft einen Blick hinter die Kullissen und zeigt, dass der Schein wie so oft trügt, und das auch in der Glizerstadt.
Ein Thema, das leider noch viel zu selten thematisiert wird, greift sie auf menschlicher Ebene auf und schafft es trotz ihres neutralen Schreibstils mehr Emotionen zu vermitteln, als man anfangs vermuten würde.
Besonders gelungen ist dabei meiner Meinung nach die Entwicklung, die die Hauptprotagonisten Grace durchläuft und die harte Realität, dass es von Missbrauch keine über die Nacht erfolgende Wunderheilung gibt.
Traurigerweise fragt man sich durch die Häufung des Unglücks, das Grace neben ihrer Abhängigkeit von ihrem Produzenten mit dem stark zerrütteten Familenverhältnis und ihrer zerbrochenen Ehe erlebt, wie viele in dem Leben eines Menschen schief gehen kann.
Ab den anfänglichen Anpassungsschwierigkeiten an den doch sehr trockenen Schreibstil, bin dann jedoch auch ich nur so durch die Seiten geflogen und habe Zeile für Zeile mit Grace gelitten und ihren Mut und die Veränderung gespürt, die sie auf ihrer Reise begleitet haben.
Insgesamt muss ich sagen, dass ich dieses Buch wirklich nur ans Herz legen kann, allerdings bedacht werden muss, dass in diesem eine schonungslose Realität präsentiert wird, die sich definitiv nicht nach Schließen des Buches abschütteln lässt und sich auch nicht einfach so abschütteln lassen sollte.
Als Timo nach einem Unfall in eine abgeschiedene Rehaklinik geschickt wird, scheint es zunächst so, als gäbe es nichts zu beklagen. Die Patienten erholen sich schnell und Timos Aussichten ...
Worum geht es?
Als Timo nach einem Unfall in eine abgeschiedene Rehaklinik geschickt wird, scheint es zunächst so, als gäbe es nichts zu beklagen. Die Patienten erholen sich schnell und Timos Aussichten auf ein normales Leben könnten nicht besser stehen. Doch als nachts Dinge geschehen, die eigentlich unmöglich sein sollte, beginnt Timo Nachforschungen anzustellen. Allerdings ist das ohne Stimme, die sich von dem Unfall noch nicht regeneriert hat, gar nicht so einfach. Und auf einmal steht die Frage im Raum, ob die Patienten der Rehaklinik Marktwaldhof sich nicht ein bisschen zu schnell erholen.
Meine Meinung:
Mit diesem Buch hat Ursula Poznanski es mal wieder geschafft, dass es beinahe zu einem Ding der Unmöglichkeit wird, das Buch wieder aus der Hand zu legen.
Sehr gut gelungen finde ich die Geschichte auch gerade deswegen, weil sich Timo eine ganze Zeit lang alleine mit allen seltsamen Vorkommnissen konfrontiert sieht und man so regelrecht mitgefiebert hat, das irgendwer irgendwann doch bitte seine Zeichen verstehen würde. Genau das hat meiner Meinung nach die Spannung erzeugt. Bis zu einem gewissen Grad des Buches ist es einfach unklar, wie Timo sich artikulieren soll, was bei seinen Entdeckungen wirklich mehr als notwendig ist.
Auch sehr schön finde ich das Umfeld, das erschaffen wurde. Timo hat Freunde fürs Leben gefunden und ich habe die Szenen, in denen sie zusammengearbeitet haben sehr genossen. Dadurch wurde die Sapannung etwas aufgelockert, was sich zwischendurch als Segen erwiesen hat. Wenn, dann hätte man das Buch, in einer dieser Szenen kurz beiseite legen können.
Zum Ende lässt sich eigentlich hauptsächlich sagen, dass es Geschehnisse miteinander verknüpft, mit denen man so nicht gerechnet hätte und trotzdem für einen >>darauf hätte ich auch kommen können Moment<< sorgt.
Wer also Bücher liebt, die einem eine Gänsehaut bescheren und nichts dagegen hat, in der Mitte des Buches total verwirrt zu sein, der ist bei Thalamus genau an der richtigen Adresse.
Vor allem auf das Buch aufmerksam geworden, bin ich durch die Anspielung von "Die Tribute von Panem" und es hat mich definitiv nicht enttäuscht. Das Ende hat mich sprachlos zurückgelassen und die Frauenpower, ...
Vor allem auf das Buch aufmerksam geworden, bin ich durch die Anspielung von "Die Tribute von Panem" und es hat mich definitiv nicht enttäuscht. Das Ende hat mich sprachlos zurückgelassen und die Frauenpower, die in dieser Geschichte an den Tag gelegt wird, ist wirklich mehr als erfrischend.
Worum geht es?
Alixandra wird vom König als eine von dreizehn adeligen Mädchen an den Hof geladen, wobei es "bestellt" vermutlich besser trifft. Unter ihnen möchte König Giedeon seine zukünftige Königin finden. Als Alixander am Hof antrifft, merkt sie trotz einzelner Freundschaften, dass hier Spiele gespielt werden und auch, dass Ehrlichkeit nicht gerade der obereste Wert vieler iherer "Konkurentinen", in der Hand um den König, ist. Gezogen in einen Strudel aus Unbekanntem, versucht sie dem Spiel des Königs auszuweichen, doch der hat andere Pläne...
Meine Meinung
Dieses Buch hat mich auf so vielerlei Hinsichten überrascht und gefesselt, dass ich überhaupt nicht weiß, wo ich anfangen soll. Zunächst zum Schreibstil von Christian Handel, der mich buchstäblich in eine andere Welt gezogen hat.
Mit seinem märchenhaften Schreibstil hat er es unmöglich gemacht das Buch beiseite zu legen und wieder an der Realität teilzunehmen. Nicht, bis man zumindest eine grobe Ahnung hatte, was Sache ist. Also sozusagen am Ende des Buches. Durch die vielen undurchsichtigen Hinweise und verschiedenen Charaktere, die aufeinander getroffen sind, war es eine Herausforderug die Motive eines jeden Einzelnen im Überblick zu behalten, doch genaus das fand ich extrem gelungen.
So war ich zwischenzeitlich zwar etwas verwirrt, aber eben auch nicht in der Lage das Buch zuzuklappen, egal wie viele "okay, nur noch ein Kapitel oder diese eine Seite" ich schon hinter mir hatte.
Alixandra als Hauptprotagonistin war mir sofort symphatisch. Zurück auf die Tribute von Panem Anspielung - ich konnte definitiv Katniss in ihr wiedererennen! Die Art, wie sie im Laufe der Geschichte gewachsen ist, trägt definitiv zum Charm dieses Buches bei, genau wie ihre Stärke und, die ihrer Freundinnen.
Womit ich auch schon zu den Antagonisten komme. König Gideon steht da eindeutig auf der Nummer eins und hier muss ich sagen, hat Christan Handel ein wahres Gefühlschaos angerichtet. Von Mitleid und Neugier, über Angst und Ablehnung, bis hinzu Bedenken, was seinen Geisteszustand angeht. Es war alles dabei meine Gedanken und Gefühle König Gideon betreffend. Es ähnelte einem Psychospiel, wobei auch die Erklärung, dass Hexerei eine Rolle spielen könnte, manchmal wenig hilfreich war.
Weiniger komplizierte Gefühle hatte ich einigen der anderen adligen Mädchen gegenüber. (Stichwort Eleanore,Denima) Unglaublich wie unsymphatisch einem Buchcharaktere sein können!
Im Verlaufe des Buches, muss ich sagen, war ich immer mehr auf das Ende gespannt.Vor allem, weil mich interessierte, wie sich das Ganze auflösen würde und wurde wieder überrascht. Alle offenen Fragen wurden geklärt und trotzdem war das Ende so gar nicht, wie ich mir es vorgestellt hatte. Inmitten des Buches hätte ich das nicht für möglich gehalten, vor allem, weil ich mir ziemlich sicher gewesen war, in welchem groben Rahmen das Buch verlaufen würde. Tja, klare Fehlanzeige, während ich laß und das Tribute von Panem Feeling noch etwas vermisste, kam ich zu dem Punkt, an dem diese Buch mich sprachlos gemacht hat. Ich hätte mit vielem gerechnet, aber damit nicht. Wie so oft eben.
Letztendlich kann ich für dieses Buch eine klare Leseempfehlung aussprechen! Es hat mich voll und ganz überzeugt und dass obwohl ich zunächst etwas skeptisch war, gegenüber des märchenhaften Klangs, der schon in den ersten Kapiteln mitschwingt. Also falls ihr euch selbst eine Meinung über König Gideon, seine Spielchen und die dreizehn Adeligen bilden wollt - ich kann es euch nur ans Herz legen.