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Salome

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.07.2018

wunderbares (Sommer)buch....

Frühling in Paris
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Louise hat vor, sozusagen ein neues "Leben" zu beginnen und das in der Stadt Paris, wo ihre Tante ihr eine Wohnung vermacht hat. In dem Haus wohnen aber auch andere Leute und die lernt sie dann nach und ...

Louise hat vor, sozusagen ein neues "Leben" zu beginnen und das in der Stadt Paris, wo ihre Tante ihr eine Wohnung vermacht hat. In dem Haus wohnen aber auch andere Leute und die lernt sie dann nach und nach kennen, jeder hat so mit seinen Problemen zu kämpfen. Louise hat auch dann die Möglichkeit, ganz was Neues zu beginnen und so sind auch dann die anderen mehr oder weniger involviert. Hab mich auf jeden Fall sehr wohl gefühlt in dem Teil von Paris, war erst letztes Jahr dort und mir hat diese Stadt sehr gefallen....
Das Cover finde ich nicht so schlecht, aber die Haarfarbe von der Frau passt nicht so ganz. Auf jeden Fall ist es ein toll geschriebenes Buch, das so richtig zu dieser Jahreszeit passt.

Veröffentlicht am 28.06.2018

wäre nicht meine Wahl gewesen...

Faktotum
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Ich habe eine Freundin, die liest immer etwas ausgefallene Bücher- wenn sie überhaupt was liest. Und sie wollte mir mal zeigen, was sie so liest.... Das kleine, schnell zu lesende Buch ist vom Schreibstil ...

Ich habe eine Freundin, die liest immer etwas ausgefallene Bücher- wenn sie überhaupt was liest. Und sie wollte mir mal zeigen, was sie so liest.... Das kleine, schnell zu lesende Buch ist vom Schreibstil zwar nicht schlecht- aber es hat mich nicht wirklich überzeugt. Es geht um den jungen Mann Chinaski, der nach dem 2. Weltkrieg lebt und immer auf Arbeitssuche ist- dazwischen immer wieder zuviel trinkt, mit Weibern herummacht und durch seine Ausschweifungen immer wieder rausgeworfen wird in den diversen Jobs.
Teilweise war es schon witzig, aber es läuft immer wieder aus dasselbe hinaus und manchmal ist es sogar etwas ordinär. Ich hab es gelesen, hab mich sehr gewundert über den letzten Satz des Buches und würde kein Buch mehr lesen von dem Schriftsteller. Aber so hat eben jeder seine Favoriten...
Ich bin auch der Leser, der am liebsten Thriller liest.

Veröffentlicht am 26.06.2018

tolles Debut

The Woman in the Window - Was hat sie wirklich gesehen?
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Anna Fox lebt allein in einem großen Haus, ist Kinderpsychologin und hat eine Agoraphobie. Sie ist nicht imstande, das Haus zu verlassen nach einem dramatischen Ereignis. Sie chattet mit fremden Leuten, ...

Anna Fox lebt allein in einem großen Haus, ist Kinderpsychologin und hat eine Agoraphobie. Sie ist nicht imstande, das Haus zu verlassen nach einem dramatischen Ereignis. Sie chattet mit fremden Leuten, spielt Schach am Computer und beobachtet die Nachbarn. Bis an einem Tag was Schlimmes passiert! Da sie auch gerne und viel Alkohol im Zusammenhang mit den Medikamenten zu sich nimmt, glaubt man ihr nicht wirklich.... Das Buch habe ich zufällig in die Hände bekommen, das Cover ist ganz interessant und auch der Schreibstil ist nicht schlecht. Der Anfang war nicht so aufregend, aber dann ist es immer spannender geworden. Insgesamt hat es mir sehr gut gefallen und ich hab dann doch nicht so lange gebraucht, wie ich bei der Seitenanzahl meinte- denn die Kapitel sind oft sehr kurz und es sind immer so 1,5 leere Seiten dazwische.
Ich kann es auf jeden Fall weiter empfehlen!!

Veröffentlicht am 22.06.2018

Spannend bis zum Schluss!

Am Ende bist du still
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Herbert Dutzler ist Österreicher und ich auch, daher kenne ich ihn sogar von einer Lesung- die er in der Bücherei gehalten hat, wo ich mitarbeite. Ein netter interessanter Mensch, der gute Bücher schreibt. ...

Herbert Dutzler ist Österreicher und ich auch, daher kenne ich ihn sogar von einer Lesung- die er in der Bücherei gehalten hat, wo ich mitarbeite. Ein netter interessanter Mensch, der gute Bücher schreibt. Ich habe noch nie was gelesen von ihm, aber das hier hat mich mit den vielen guten Bewertungen neugierig gemacht.

Sabine wächst in einem Elternhaus auf, wo sie es nicht leicht hat-besonders mit ihrer Mutter, die sie immer bevormundet und immer gleich Aufruhr macht, dort wo nicht alles so läuft, wie sie das haben will. Der Vater flüchtet meistens und Sabine ist alleine mit Mutter und ihren Launen. Auch als sie schon erwachsen ist, steht sie immer wieder auf der Matte und mischt sich in ihr Leben ein. Irgendwann ergibt sich "die Gelegenheit" sich von der Mutter zu befreien. ....

Toller Schreibstil, spannende Momente und schnell zu lesen. Ich hätte mir aber gedacht, dass Sabine anders ist- als sie in dem Buch beschrieben ist. Ich hätte nach der Beschreibung des Buches geglaubt, dass sie eher ein Mauerblümchen ohne Selbstbewußtsein ist- das ist aber gar nicht so. Auf jeden Fall kann man sich vorstellen, dass das Leben einen kämpferisch macht, wenn man eine Mutter hat- die so herrschend ist.

Der Schluss war dann doch sehr abrupt, aber das hat meine Meinung über das Buch nur wenig geschmälert.

Veröffentlicht am 08.05.2018

tolles Buch!

Der Club der Traumtänzer
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Gabor ist Unternehmensberater und verursacht einen Unfall mit einer Verletzten. Daraufhin hat diese Dame die Idee, dass er (ein begnadeter) Tänzer fünf Sonderschülern Tanzunterrricht geben soll. Er ist ...

Gabor ist Unternehmensberater und verursacht einen Unfall mit einer Verletzten. Daraufhin hat diese Dame die Idee, dass er (ein begnadeter) Tänzer fünf Sonderschülern Tanzunterrricht geben soll. Er ist alles andere als begeistert, aber schön langsam öffnet er sein Herz für die Kinder bzw Jugendlichen. Einer der Jungen erkrankt dann schwer und Gabor setzt alles daran, ihm zu helfen.
Das Buch ist wirklich schön geschrieben, man fühlt mit- mit allen Beteiligten. Ich kann das Buch nur wärmstens empfehlen, der Schriststeller schreibt so herzensnah. Habe vorher auch schon ein Buch gelesen, das hat mir auch sehr gut gefallen.