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Veröffentlicht am 01.08.2017

Nicht gut umgesetzt...

Die Tänzerin von Paris
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Autorin: Annabel Abbs
Verlag: Aufbau Taschenbuch Verlag
Seitenanzahl: 512
Preis: 12,99 Euro
erschienen am 14. Juli 2017



Inhalt


Tanz war meine Antwort – auf alles, was das Leben mir abverlangte.
James ...

Autorin: Annabel Abbs
Verlag: Aufbau Taschenbuch Verlag
Seitenanzahl: 512
Preis: 12,99 Euro
erschienen am 14. Juli 2017



Inhalt


Tanz war meine Antwort – auf alles, was das Leben mir abverlangte.
James Joyce war ihr Vater. Samuel Beckett war ihr Geliebter. Dies ist ihre Geschichte.

Paris, 1928: Die junge, talentierte Lucia Joyce steht vor ihrem Durchbruch als Tänzerin. Doch ihr Vater – ein Wegbereiter der literarischen Moderne – beobachtet das Streben seiner Tochter nach einem selbstbestimmten Leben mit Argwohn. Als Lucia dem Schriftsteller Samuel Beckett begegnet, verliebt sie sich leidenschaftlich, wird jedoch schon bald bitter enttäuscht. Als dann ein lange verborgenes Geheimnis ihrer Familie ans Licht kommt, droht Lucias Hoffnung, sich aus dem Schatten des übermächtigen Vaters zu befreien, dramatisch zu scheitern.

Nach der wahren Geschichte von Lucia Joyce.


Meine Meinung


Ich habe das Buch hauptsächlich gelesen, da es sich um eine wahre und tragische Geschichte geht, doch leider hat mich dieses Buch enttäuscht.
Lucias Geschichte wird in dem Zeitraum von 1929 bis 1933 erzählt. Man erlebt mit ihr, wie sie zuerst Erfolg mit dem Tanzen hat und dann aber auch, wie es langsam immer weiter bergab geht.
An ihrem gesundheitlichen Zustand sind hauptsächlich ihre Eltern schuld. Sie durfte nie normal aufwachsen, ihre Familie ist andauernd umgezogen und sie dürften nur das machen, was ihr Vater für sein Buch als inspirierend findet. Von ihrer Mutter bekommt sie nichts als Beschimpfungen und Befehle.
Durch ihre naive Art bildet sie sich zum Beispiel ein, dass sie und Beckett sich lieben und bald heiraten werden. Doch von Beckett gab es keinerlei Anzeichen, dass er sich überhaupt für sie interessiert. Auch bei anderen Liebeleien bildet sie sich oft etwas anderes ein.
Zwischen dem Verlauf der Geschichte bis 1933 gibt es immer wieder Gespräche mit ihrem Arzt im Jahre 1933, der versucht hinter die genauen Ursachen für ihre geistige Erkrankung zu kommen. Besonders in diesen Abschnitt merkt man, dass Lucia geistig krank ist und auch ziemliche Stimmungsschwankungen hat.
Die Beschreibung der Lucia ist einfach wunderbar und man kann sich wunderbar in sie herein versetzten. Auch der allmähliche gesundheitliche Abfall wird von der Autorin gut beschrieben. Wie die Krankheit selber wird auch im Buch perfekt beschrieben, wie es langsam aber sicher bergab geht.
Auch die anderen Personen wie ihre Mutter, Vater und Beckett wurden perfekt beschrieben. Man kann sich sehr gut in Lucias Leben reinversetzten und merkt, was sie eigentlich alles erleiden musste.
Die Handlung an sich war mir an vielen Stellen viel zu träge, was auch an der komischen Sprachstil an manchen Stellen liegen mag. Ob das jetzt von der Autorin oder Übersetzerin kommt, kann man aber nicht sagen.
Der Vergleich "… und seine Pupillen schwammen hinter den dicken Linsen seiner Brille wie schwarze Kaulquappen in einem Topf Milch." (Seite 19) ist dafür nur ein Beispiel.
Die Tanzszenen sind allerdings wieder sehr gut beschrieben und Lucias Leidenschaft fürs Tanzen ist deutlich greifbar. Wer ein Bild von ihr sehen möchte, kann hier klicken.


Fazit


Die Geschichte ist an sich sehr spannend, wurde aber leider von der Autorin nicht gut umgesetzt. Das Buch konnte mich einfach nicht packen und viele Stellen sind träge und der Schreibstil ist an manchen Stellen sehr gewöhnungsbedürftig. Sehr schade!
Ansonsten hat mich die Geschichte von Lucia sehr berührt und ich werde wohl noch einige Zeit darüber nachdenken müssen. Es ist schlimm sich vorzustellen, wie sie jahrelang in irgendwelchen Anstalten eingesperrt war.
Insgesamt 3 von 5 Sternen.

Veröffentlicht am 23.10.2017

Schönes Ende

Royal Love
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Autorin: Geneva Lee
Verlag: Blanvalet
Seitenanzahl: 385
Preis: 12,99 Euro/ 9,99 Euro
erscheinen am 18. April 2016


Inhalt

Clara sollte die glücklichste Frau auf der Welt sein: In wenigen Wochen wird ...

Autorin: Geneva Lee
Verlag: Blanvalet
Seitenanzahl: 385
Preis: 12,99 Euro/ 9,99 Euro
erscheinen am 18. April 2016


Inhalt

Clara sollte die glücklichste Frau auf der Welt sein: In wenigen Wochen wird sie den Mann heiraten, den sie liebt, dem sie verfallen ist mit Körper, Herz und Seele. Doch Alexanders Vater lehnt ihre Verbindung kategorisch ab, und Clara findet heraus, dass Alexander immer noch Geheimnisse vor ihr hat und sie heimlich beschatten lässt. Clara liebt Alexander, aber kann sie ihm auch vertrauen? Und ist ihre Liebe stark genug, um ihre Unabhängigkeit und ihr eigenes Leben für das Königshaus zu opfern?


Meine Meinung

Nach dem wunderschönen Heiratsantrag im London Eye geht es jetzt weiter mit Clara und Alexander. Seit dem letzten Band sind einige Monate vergangen und die Hochzeit steht kurz bevor und wie bei jeder Hochzeit gibt es viele Probleme und sogar noch mehr, wenn man einen Prinzen heiratet. Nicht nur der König hat seine Einwände gegen die Hochzeit, sondern auch Daniel, Claras Stalke,r wurde noch nicht gefasst. Natürlich wäre es auch keine spektakuläre Hochzeit, wenn nichts weiter passieren würde.
Also von der Handlung weiß ich nicht, ob ich sie mag oder nicht. Einerseits ist es eine tolle Kitschromanze mit vielen Dramen und Herzschmerz, allerdings kennt man die Handlung fast exakt aus "Shakes of Grey". Natürlich wird Alexander bei der Hochzeit angeschossen und Clara ist auf einmal schwanger. Auch das Alexander auf Distanz geht und Clara ihn verlassen will, dann einen schweren Unfall hat und viellicht nicht überlebt und Alexander der endlich einsieht, was für ein Glück er hat. Kommt euch das bekannt vor? Eindeutig sehr viele parallelen mit SoG (außer das Clara nicht wie Anastasia von einem Stalker verletzt wird). Das Ende hingegen hat mir wieder sehr gut gefallen und es war auch ein schöner Abschluss von Claras und Alexanders Geschichte.
Die Charaktere haben auch keine all zu große Entwicklung durchgemacht und haben auch kaum Tiefe. Alexander erkennt zwar am Ende sein Glück, aber selbst das war nicht wirklich greifbar.
Wirklich lesenswert waren die ganzen kitschigen Dramen, die einen solchen Liebesroman unter anderem ausmachen. Die Sex Szenen in dem Buch waren bis jetzt die schlechten aus den Büchern und waren relativ langweilig und wirkten ziemlich erzwungen.
Der Schreibstil war wie immer flüssig und man hat das Buch in wenigen Stunden gelesen.


Fazit

Erinnert extrem an SoG und das macht die Handlung kaputt. Auch die Charaktere konnten nicht überzeugen und wirken ziemlich oberflächlich (außer Edward, der mir ans Herz gewachsen ist). Man verbringt trotzdem ein paar schöne Stunden mit dem Buch und es gab viele schöne Szenen zwischen Clara und Alexander.
Insgesamt 3 von 5 Sternen

Veröffentlicht am 21.10.2017

Eine interessante Geschichte

Die Bibliothek der flüsternden Schatten - Bücherstadt
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Autor: Akram El-Bahay
Verlag: Bastei Lübbe
Seitenanzahl: 282
Preis: 14,00 Euro/ 10,99 Euro
erschienen am 25. August 2017



Inhalt

Sam ist ein Dieb - aber mit einer List gelingt es ihm trotzdem, in die ...

Autor: Akram El-Bahay
Verlag: Bastei Lübbe
Seitenanzahl: 282
Preis: 14,00 Euro/ 10,99 Euro
erschienen am 25. August 2017



Inhalt

Sam ist ein Dieb - aber mit einer List gelingt es ihm trotzdem, in die Palastwache von Mythia aufgenommen zu werden. Er träumt von einem neuen Leben, von großen Aufgaben. Vielleicht wird er gar als Wache des Weißen Königs eingesetzt? Doch statt des Königs soll er nur alte, staubige Bücher bewachen, in der riesigen Bibliothek unterhalb der Stadt. Wie langweilig! Sam kann nicht mal lesen. Bald jedoch erfährt er am eigenen Leib, dass die hallenden Bücherschluchten ebenso gefährliche wie fantastische Geheimnisse bergen ...


Meine Meinung

Ich habe schon viel von diesem Buch gehört und war daher sehr gespannt ein Buch zu lesen, dass über Bücher ist. Die Handlung dreht sich rund um Sam, der einer Stadt als Dieb lebt und nun zu Wache wechselt. In seinem neuem Leben bewacht er ein Tor in der Bücherstadt und schon am zweiten Tag geschehen komische Dinge.
Erstmal ein paar Worte zur Handlung: Man kommt sehr gut in das Buch rein und wird langsam an diese Welt herangeführt. Sehr viele genaue Beschreibungen ermöglichen es einem sich alles ganz genau vorzustellen. Dieses Bucht hat einen wunderbaren orientalischen Flair und ich war begeistert davon, wie gut der Autor das rübergebracht hat. Negativ war für mich, dass die Handlung nur ganz langsam vorankam und man praktisch durch die ersten 100 Seiten blättert und nichts bemerkenswertes passiert. Erst nach der Hälfte des Buches bessert es sich, doch ab da an konnte mich das Buch leider nicht mehr packen.
Da ich nicht zu viel verraten möchte, werde ich nur zu Sam etwas schreiben. Als Dieb ist er es eher gewohnt davon zu laufen, statt sich den Gefahren zu stellen, doch als Wache muss er das machen. Mutig kämpft er gegen all seine Gegner, obwohl er weiß, dass er nur durch Glück gewinnen kann. Sein Charakter wächst einem echt ans Herz und ich bewundere seine selbstlose Art sich für alle einzusetzen. Aber auch alle anderen Charaktere fand ich sehr gelungen.
Nun zum Schreibstil: der Schreibstil ist locker und leicht und man hat keine Probleme gut in dem Buch voranzukommen. Manche Stellen muss man durch die vielen fremden Wörter/Bezeichnungen nochmal lesen und ist an manchen Stellen auch echt verwirrt.


Fazit

Der Autor hat es geschafft eine wundervolle neue Buchwelt zu schaffen und mit seinen genauen Beschreibungen kann man sich gut hineinversetzen und sich die ganzen Orte gut vorstellen. Leider konnte mich die Handlug nicht ganz überzeugen und ich hatte beim Lesen immer mal wieder Pausen gemacht.
Insgesamt 3,5 von 5 Sternen.

Veröffentlicht am 17.10.2017

Ein wundervoller Roman

Die Lichter von Paris
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Autorin: Eleanor Brown
Verlag: Insel
Seitenanzahl: 386
Preis: 14,95 Euro
erschienen am 23. Oktober 2017


Inhalt

Nach außen scheint alles perfekt. Madeleine ist mit einem erfolgreichen Geschäftsmann verheiratet, ...

Autorin: Eleanor Brown
Verlag: Insel
Seitenanzahl: 386
Preis: 14,95 Euro
erschienen am 23. Oktober 2017


Inhalt

Nach außen scheint alles perfekt. Madeleine ist mit einem erfolgreichen Geschäftsmann verheiratet, sie hat ein schönes Zuhause in Chicago und keine finanziellen Sorgen. Dennoch ist sie nicht glücklich: Wie schon ihre Mutter und ihre Großmutter ist sie gefangen in einem Leben, das aus gesellschaftlichen Verpflichtungen besteht; die eigenen Träume
sind auf der Strecke geblieben.


Als Madeleine eines Tages auf dem Dachboden ihres Elternhauses die Tagebücher ihrer Großmutter entdeckt, erfährt sie Unglaubliches: Die strenge, stets auf Etikette bedachte Großmutter Margie war einst eine lebenslustige junge Frau, die der Enge des Elternhauses nach Europa ins wilde Paris der 20er Jahre entfloh, um frei und unabhängig als Schriftstellerin zu leben. Dort verliebte sie sich in einen charismatischen jungen Künstler und verbrachte einen glücklichen Sommer in der Pariser Boheme ...

Meine Meinung

Eleanor Brown entführt den Leser mit ihrem neuem Roman in das Leben zweier Frauen, die in ihrem Leben gefangen sind. Madeleine ist mit Philip verheiratet, doch ihr Alltag besteht nur darin sein Aushängeschild auf Partys zu sein. Ansonsten verbinden die beiden nichts mehr. Nach einem Streit flieht sie zu ihrer Mutter und findet auf dem Dachboden die alten Tagebücher ihre Großmutter. Schon nach den ersten Seiten ist sie begeistert und liest ihre Lebendgeschichte.
Margie ist wie Madeleine in ihrem Leben gefangen. Für ihre Mutter zählt nur, dass sie so schnell wie möglich heiratet, doch Margie denkt gar nicht daran. Als sich die Chance ergibt, reist sie nach Paris und verbringt einen Sommer dort, der ihr ganzes Leben verändert.
Die Handlung wird abwechselnd aus der Sicht von Madeleine im Jahre 1999 und Margie im Jahre 1924 erzählt. Stück für Stück erfährt man die Geschichte der beiden Frauen und wie sehr sie sich ähneln. Die Autorin schafft es Paris ins Leben zurufen, dass man sich selber sehnt dort zu dieser Zeit zu sein.
Beide Charaktere ihnen sich auch sehr. Madeleine und Margie sind beide unbeholfen, kreativ und nicht für feien Veranstaltungen zu haben. Im Gegensatz zu ihren perfekten Mütter sitzen bei Ihnen die Haare nicht richtig und passende Kleidungen tragen sie auch nicht.
Margie liebt das Schreiben und Madeleine die Kunst, aber beiden wird von allen Seiten gesagt, dass sie sich lieber auf wichtige Dinge konzentrieren sollen.
Besonders Margie macht eine enorme Entwicklung in dem Buch durch und wird zu einer lebenslustigen Frau, die lernt, dass manche Dinge im Leben wichtiger sind als gutes Aussehen und gesellschaftliche Stellung.
Beide Frauen sind so authentisch, dass man sich wunderbar in ihr Leben hineinversetzten kann und manch einer kann sogar zu etwas neuem inspiriert werden.
Der Schreibstil ist auch sehr flüssig und ich habe das Buch innerhalb von wenigen Stunden gradezu verschlungen.


Fazit

Wer Jojo Moyes Romane liebt, wird auch dieses Buch lieben und auch alle Paris Liebhaber werden sich in dieses Buch verlieben. Margie und Madeleine sind zwei starke Frauen, die lernen, was wichtig im Leben ist.
Insgesamt 5 von 5 Sternen.

Veröffentlicht am 14.10.2017

Es fehlt ein wenig an Feuer

Du bist mein Feuer
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Autorin: Isabelle Ronin
Verlag: Mira Taschenbuchverlag
Seitenanzahl: 531
Preis: 12,99 Euro/ 9,99 Euro
erschienen am 9. Oktober 2017



Inhalt

Ein Blick auf die sinnlich tanzende Fremde im roten Kleid, ...

Autorin: Isabelle Ronin
Verlag: Mira Taschenbuchverlag
Seitenanzahl: 531
Preis: 12,99 Euro/ 9,99 Euro
erschienen am 9. Oktober 2017



Inhalt

Ein Blick auf die sinnlich tanzende Fremde im roten Kleid, und Caleb weiß: Er muss sie haben. Ein Zufall führt dazu, dass er Veronica Unterschlupf gewährt. Sie sieht in ihm nur den Sohn reicher Eltern, der nicht zu ihr, dem Mädchen aus schwierigen Verhältnissen, passt. Aber der verwöhnte Bad Boy will mit ihr etwas Echtes, Tiefes. Schnell merkt er, dass Veronica nicht leicht zu erobern ist: Sie vertraut nichts und niemandem. Aber Caleb ist bereit, die Schatten ihrer Vergangenheit zu vertreiben und jedes Hindernis, das sie trennt, zu überwinden. Auch wenn alle sagen, dass Veronica sein Ruin sein wird …


Meine Meinung

Caleb sieht im Club eine wunderschöne Frau im roten Kleid und ist sofort von ihr fasziniert. Als er dann den Club verlässt, sieht er sie draußen hilflos und nimmt sie mit zu sich nach Hause. Da sie keine eigene Wohnung hat, lässt er sie bei sich wohnen und sie schmeißt im Gegenzug den Haushalt.
Caleb versucht alles in seiner macht stehende, um Ver oder Red wie er sie nennt, für sich zu gewinnen. Doch sie vertraut niemanden und geht auf Abstand zu ihm.
Die Handlung an sich zieht sich auf den über 500 Seite extrem hin. Zuerst passiert kaum was und Caleb und Veronica schleichen umeinander rum und dann passiert am Ende alles Schlag auf Schlag. Teilweise fand ich die Entscheidungen der beiden etwas unrealistisch, da ich aber nicht spoilern möchte, muss das jeder selber für sich herausfinden.
Nun zu den Charakteren: beide Charaktere fand ich wundervoll beschrieben. Caleb ist auf keinen Fall ein Bad Boy. Für Veronica tut er alles in seiner Macht stehende, um sie zu beschützen und ihr zu helfen. Er respektiert aber auch ihren Freiraum und ist sehr verständnisvoll.
Veronica ist im Gegensatz zu Caleb sehr verschlossen und muss sich alleine durchschlagen. Sie ist viel stärker als es den Anschein hat und ist sehr vorsichtig was das Thema Jungs angeht. Doch bei Caleb taut sie nach und nach langsam auf und lernt ihm zu vertrauen. Diese Entwicklung von ihr wird im Buch wunderschön beschrieben.
Besonders die Nebencharaktere konnten durch ihre faszinierenden und sehr unterschiedlichen Eigenschaften glänzen.
Der Schreibstil ist der Autorin ist sehr flüssig und man kommt gut voran. Da sich das Buch an manchen Stelle ziemlich zieht, habe ich es immer wieder zu Seite gelegt und ein anderes Buch gelesen.


Fazit

An sich ein gutes Buch, dass sich am Anfang sehr zieht. Der größte Minuspunkt in dem Buch ist eindeutig die Handlung, da am Ende alles schlag auf Schlag geht und manche Entscheidungen sehr unrealistisch sind. Zum Teil konnten das die Wunderaren Charaktere wieder rausholen, aber insgesamt gibt es nur 3,5 von 5 Sternen.