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Veröffentlicht am 12.12.2020

Ein perfektes Geschenk

Meine Rezepte himmelblau
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Zusammenfassung:
Ihre persönlichen Rezepte versammelt
Selber machen statt kaufen: Hier können Sie Ihre liebsten Rezepte in einem ganz individuellen Kochbuch festhalten - für sich oder als Geschenk für ...

Zusammenfassung:
Ihre persönlichen Rezepte versammelt
Selber machen statt kaufen: Hier können Sie Ihre liebsten Rezepte in einem ganz individuellen Kochbuch festhalten - für sich oder als Geschenk für Oma, Mama, die beste Freundin, die Kinder oder Enkel.

- Viel Platz zum Eintragen: Großes Format (in etwa A4), viel Raum für Zubereitung, Zutaten und ein Foto, durchweg liniert, für über 40 Rezepte

- Dickes Papier: Egal ob Kugelschreiber, Füller oder Filzstift – hier können Sie nach Herzenslust gestalten, ohne dass etwas durchdrückt

- Abwaschbarer Einband: Kleine Soßenspritzer – kein Problem! Ideal zum Verwenden in der Küche

- Bleibt aufgeschlagen offen liegen: Angenehm schreiben ohne nerviges Zuklappen

- Edle Gestaltung: langlebiges Hardcover mit Kunstlederbezug und Goldfolienprägung

- Mit Register, Inhaltsverzeichnis und Lesebändchen

Ein wunderschönes DIY-Buch zum selber gestalten! Auch in rosa und mintgrün erhältlich!

Meine Gedanken:
Vom ersten Moment an, als ich die Bücher in Händen hatte, war ich ganz begeistert.
Das Cover ist schlicht gestaltet, aber durch die goldene Schrift und den Kunstleder-Einband sehr edel und zeitlos.
Dadurch, dass es "Meine Rezepte" in drei Farben gibt, ist für jeden die passende Farbe dabei.
Ich habe mich für rosa und hellblau entschieden: rosa für Backen, hellblau für Kochen.
Die Bücher halten einfach alles, was der Yuna Verlag verspricht!
Das große Format (ca. 19,0 x 25,0 cm) sorgt für genügend Platz zum Notieren der Lieblingsrezepte.
Jede Seite ist hierfür liebevoll, aber mit viel Platz gestaltet. Man hat Platz für ein Foto, für die Zutaten, die Zubereitung und für "Erinnerungen".
Das Buch ist in 4 bzw. 5 Bereiche aufgeteilt, hier kann man seine Rezepte dann z.B. nach Suppen und Aufläufe, Gutbürgerlich, vegetarisch ect. aufteilen.
Hier ein ganz kleiner Kritikpunkt. Es gibt Register zum Beschriften, aber nur für 4 Bereiche. Vor dem ersten Register sind aber auch schon Rezeptseiten. Ich hätte es schöner gefunden, wenn ich hier auch ein Register gehabt hätte.
Jede Registerseite ist liebevoll mit einem Spruch zum Thema Kochen versehen.
Die Seiten bleiben, wie versprochen, offen liegen. Das ist nicht zur zum Beschriften großartig, sondern natürlich auch zum Kochen und Backen. So hat man immer die richtige Seite aufgeschlagen.

Fazit:
Bis jetzt hatte ich eine unordentliche Zettelwirtschaft, jetzt habe ich die perfekte Rezepte Sammlung.
Ich liebe die "Meine Rezepte" Bücher und habe mich sofort in die Gestaltung verliebt.
Man kann sich damit selbst, oder die Liebsten z.B. jetzt zu Weihnachten perfekt damit beschenken.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.12.2020

Ein perfektes Geschenk

Meine Rezepte rosa
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Zusammenfassung:
Ihre persönlichen Rezepte versammelt
Selber machen statt kaufen: Hier können Sie Ihre liebsten Rezepte in einem ganz individuellen Kochbuch festhalten - für sich oder als Geschenk für ...

Zusammenfassung:
Ihre persönlichen Rezepte versammelt
Selber machen statt kaufen: Hier können Sie Ihre liebsten Rezepte in einem ganz individuellen Kochbuch festhalten - für sich oder als Geschenk für Oma, Mama, die beste Freundin, die Kinder oder Enkel.

- Viel Platz zum Eintragen: Großes Format (in etwa A4), viel Raum für Zubereitung, Zutaten und ein Foto, durchweg liniert, für über 40 Rezepte

- Dickes Papier: Egal ob Kugelschreiber, Füller oder Filzstift – hier können Sie nach Herzenslust gestalten, ohne dass etwas durchdrückt

- Abwaschbarer Einband: Kleine Soßenspritzer – kein Problem! Ideal zum Verwenden in der Küche

- Bleibt aufgeschlagen offen liegen: Angenehm schreiben ohne nerviges Zuklappen

- Edle Gestaltung: langlebiges Hardcover mit Kunstlederbezug und Goldfolienprägung

- Mit Register, Inhaltsverzeichnis und Lesebändchen

Ein wunderschönes DIY-Buch zum selber gestalten! Auch in hellblau und mintgrün erhältlich!

Meine Gedanken:
Vom ersten Moment an, als ich die Bücher in Händen hatte, war ich ganz begeistert.
Das Cover ist schlicht gestaltet, aber durch die goldene Schrift und den Kunstleder-Einband sehr edel und zeitlos.
Dadurch, dass es "Meine Rezepte" in drei Farben gibt, ist für jeden die passende Farbe dabei.
Ich habe mich für rosa und hellblau entschieden: rosa für Backen, hellblau für Kochen.
Die Bücher halten einfach alles, was der Yuna Verlag verspricht!
Das große Format (ca. 19,0 x 25,0 cm) sorgt für genügend Platz zum Notieren der Lieblingsrezepte.
Jede Seite ist hierfür liebevoll, aber mit viel Platz gestaltet. Man hat Platz für ein Foto, für die Zutaten, die Zubereitung und für "Erinnerungen".
Das Buch ist in 4 bzw. 5 Bereiche aufgeteilt, hier kann man seine Rezepte dann z.B. nach Suppen und Aufläufe, Gutbürgerlich, vegetarisch ect. aufteilen.
Hier ein ganz kleiner Kritikpunkt. Es gibt Register zum Beschriften, aber nur für 4 Bereiche. Vor dem ersten Register sind aber auch schon Rezeptseiten. Ich hätte es schöner gefunden, wenn ich hier auch ein Register gehabt hätte.
Jede Registerseite ist liebevoll mit einem Spruch zum Thema Kochen versehen.
Die Seiten bleiben, wie versprochen, offen liegen. Das ist nicht zur zum Beschriften großartig, sondern natürlich auch zum Kochen und Backen. So hat man immer die richtige Seite aufgeschlagen.

Fazit:
Bis jetzt hatte ich eine unordentliche Zettelwirtschaft, jetzt habe ich die perfekte Rezepte Sammlung.
Ich liebe die "Meine Rezepte" Bücher und habe mich sofort in die Gestaltung verliebt.
Man kann sich damit selbst, oder die Liebsten z.B. jetzt zu Weihnachten perfekt damit beschenken.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 15.11.2020

Kleine blaue Zettel

Hate Notes
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Zusammenfassung:
Alles passiert aus einem bestimmten Grund
Reed Eastwood ist arrogant, zynisch und fordernd. Niemand weiß das besser als seine Assistentin Charlotte Darling. Und doch ist sie sich sicher, ...

Zusammenfassung:
Alles passiert aus einem bestimmten Grund
Reed Eastwood ist arrogant, zynisch und fordernd. Niemand weiß das besser als seine Assistentin Charlotte Darling. Und doch ist sie sich sicher, dass er auch eine andere Seite hat. Deshalb versucht sie jeden Tag, seine Fassade zum Einsturz zu bringen. Aber Reed hat ein Geheimnis, das eine Liebe zwischen ihnen unmöglich macht. Und so tut er alles, um Charlotte auf Abstand zu halten – und scheitert dabei kläglich …

Meine Meinung:
Das Cover ist schon ganz nice, aber irgendwie finde ich, man hätte bestimmt ein zur Story passenderes Cover entwerfen können.
Man muss aber dazu sagen, dass LYX das Originalcover übernommen hat.
"Hate Notes" ist ein Standalone, welcher in der ersten Person aus der Sicht von Reed und Charlotte geschrieben ist.
Ich bin ein Fan der Bücher von Vi Keeland und Penelope Ward, ich liebe den leichten und humorvollen Schreibstil und den ständigen Schlagabtausch und Flirts zwischen den Charakteren. Aufgrund des Titels hätte ich mir mehr eine Enemies to Lovers Lovestory erhofft, das war aber leider nicht der Fall.
Ich finde die Geschichte, wie Charlotte über das Hochzeitskleid und den blauen Zettel zu Reed kommt so unglaublich süß und romantisch.
Mit "Hate Notes" wurde das Rad nicht neu entdeckt, es ist eine klassische Lovestory, wie sie Vi Keeland und Penelope Ward gerne schreiben, aber genau das liebe ich ja an ihren Büchern.
Gegenseitige Anziehung mit Knistern und allem Drum und Dran, man will es sich auf beiden Seiten aber nicht eingestehen. Es entwickelt sich ein schöner Schlagabtausch, bei dem man aber doch auch immer wieder merkt, dass da mehr dahintersteckt. Und am Ende gibt es natürlich das Happy End.
Fazit:
Hate Notes hat wirklich richtig Spaß gemacht zu lesen.
Einzig, von den Hate Notes hätte ich mir mehr würze und mehr "Hass" erwartet. Wie gesagt, ich hatte auf eine Enemies to Lovers Story gehofft. Darum gibt es einen halben Punkt Abzug von mir.
4,5 von 5 Sterne

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.01.2020

Universitätsleben, Magie, ein Mord, Intrigen und Verschwörungen

Das neunte Haus
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Zusammenfassung:
Universitätsleben, Magie, ein Mord, Intrigen und Verschwörungen.
In der Yale Universität gibt es 8 alte und mächtige Verbindungshäuser - jede einzelne wirkt Magie - dunkle Magie. Und ...

Zusammenfassung:
Universitätsleben, Magie, ein Mord, Intrigen und Verschwörungen.
In der Yale Universität gibt es 8 alte und mächtige Verbindungshäuser - jede einzelne wirkt Magie - dunkle Magie. Und es gibt ein Haus, Lethe, das neunte Haus, welches die anderen überwacht und dafür sorgt, dass sich alle an die Regeln halten.
Die Magie der Häuser reicht von Börsenvorhersagen welche aus den Eingeweiden lebender Menschen gelesen werden bis hin zu Blutmagie, welche Einfluss auf das geschriebene Wort nehmen können.
Alles scheint seinen normalen Gang zu nehmen, bis eine Studentin in der Nähe des Campus ermordet aufgefunden wird und Galaxy "Alex" Stern, welche als einzige die Toten auch ohne gefährliche Magie sehen kann und erst vor kurzem im Haus Lethe aufgenommen wurde, diesen Mord aufdecken möchte, denn Sie ist sich sicher, dass die magischen Häuser dahinter stecken.
Alex Stern muss hierfür ihre Fähigkeiten bis auf das Äußerste Ausreizen und wird immer tiefer in den Intrigen und Verschwörungen verwickelt.

Meine Gedanken:
Das Cover gefällt mir richtig gut. Es ähnelt dem amerikanischen Originalcover sehr und doch ist es anders. Das amerikanische Cover, welches sehr schwarz lastig ist und auf welchem die Schlange eine schwarz/rote Musterung hat, wirkt Erwachsener. Das deutsche Cover hat für mich eher einen leichten Fantasy-Flair, was mir aber auch sehr gut gefällt.
Ich liebe die Bücher von Leigh Bardugo und war extrem gespannt auf ihren neusten Roman. Diesmal nimmt uns Leigh Bardugo jedoch nicht mit ins GrishaVerse, sondern in die Yale Universität. "Das neunte Haus" ist ein Urban-Fantasy Roman, welcher einen anspruchsvolleren Schreibstil hat, als die Bücher die ich bisher von ihr gelesen habe und es daher auch eher als Erwachsenen-Urban-Fantasy Roman eingruppieren würde, wobei es auch wirklich spannend ist und einige Krimi-Elemente beinhaltet (Tut mir leid, ich lese eigentlich keine Krimis, wenn ich hiermit also falschliege, dann verzeiht mir).
Am Ende des Buchs wartet ein Glossar auf den Leser, welches die Häuser beschreibt, was sind die Lehren der Häuser und welche Magie wirken sie. Wenn man das Buch als eBook liest, kann man leider nur sehr schwierig hin und her springen.
Ich kam leider immer wieder mit den Häusern durcheinander. Es wäre mir einfach gefallen, wenn ich das Glossar immer griffbereit gehabt hätte.
"Das neunte Haus" ist der Auftakt einer Reihe - wobei ich nicht weiß, wie viele Bände diese am Ende umfassen wird - und ist in der dritten Person aus Sicht von Galaxy "Alex" Stern und Daniel "Darlington" Arlington geschrieben. Leigh Bardugo hat einen großartigen uns spannenden, aber auch anspruchsvolleren Schreibstil bei diesem Buch.
Alex Leben war schon früh aus den Fugen geraten und sie hat es nie geschafft, dieser Abwärtsspirale zu entkommen. Als Alex aufgrund einer erheblichen Menge Drogen ins Krankenhaus kommt wird ihr eine zweite Chance angeboten. Alex soll dem Haus Lethe beitreten und über die anderen Magischen Häuser wachen. Doch bereit nach kürzester Zeit scheint wieder alles aus den Fugen zu geraten - wenn diesmal auch auf andere Art und Weise.
Erst verschwindet ihr Mentor und Lehrer Darlington, welcher ihr alles über Lethe und die Rituale der acht Häuser beibringen soll. Dann wird ein Mädchen in der Nähe des Campus ermordet aufgefunden und Alex ist sich sicher, dass mindestens eines der acht Häuser dahintersteckt und startet gefährliche Ermittlungen.
Darlington ist, bzw. war der Gentleman von Lethe, Alex Mentor und Vergil des Hauses Lethe. Er hatte sich einen anderen Dante gewünscht, einen welchen er selbst erwählt hatte, einen der Gehorsamer war, einen der würdiger war. Doch wer sollte würdiger sein, Mitglied des Hauses Lethe zu werden, als jemand, der die Fähigkeit hat, Geister zu sehen? Wer sollte würdiger sein als Alex Stern?

Fazit:
"Das neunte Haus" hat so viel; es hat Spannung, es hat Magie, es hat Intrigen und Verschwörungen …. und es hat Galaxy Stern - und Darlington.

Ich liebe die Charaktere und deren Entwicklung. Ich liebe die Magie. Ich liebe die Geheimnisse und Intrigen. Ich liebe es, wie sich alle Fragen Stück für Stück, nach und nach gelöst werden. Und ich liebe all die unvorhersehbaren Wendungen.

"Das neunte Haus" ist einfach perfekt .... zumindest fast .... denn ich habe mir mit dem erwachseneren, anspruchsvolleren Schreibstil vor allem zu Beginn doch schon etwas schwergetan.
Ich hoffe Leigh Bardugo lässt sich nicht zu viel Zeit für den zweiten Band, denn ich muss unbedingt wissen, wie es weitergeht!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
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Veröffentlicht am 19.01.2020

Universitätsleben, Magie, ein Mord, Intrigen und Verschwörungen

Das neunte Haus
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Zusammenfassung:
Universitätsleben, Magie, ein Mord, Intrigen und Verschwörungen.
In der Yale Universität gibt es 8 alte und mächtige Verbindungshäuser - jede einzelne wirkt Magie - dunkle Magie. Und ...

Zusammenfassung:
Universitätsleben, Magie, ein Mord, Intrigen und Verschwörungen.
In der Yale Universität gibt es 8 alte und mächtige Verbindungshäuser - jede einzelne wirkt Magie - dunkle Magie. Und es gibt ein Haus, Lethe, das neunte Haus, welches die anderen überwacht und dafür sorgt, dass sich alle an die Regeln halten.
Die Magie der Häuser reicht von Börsenvorhersagen welche aus den Eingeweiden lebender Menschen gelesen werden bis hin zu Blutmagie, welche Einfluss auf das geschriebene Wort nehmen können.
Alles scheint seinen normalen Gang zu nehmen, bis eine Studentin in der Nähe des Campus ermordet aufgefunden wird und Galaxy "Alex" Stern, welche als einzige die Toten auch ohne gefährliche Magie sehen kann und erst vor kurzem im Haus Lethe aufgenommen wurde, diesen Mord aufdecken möchte, denn Sie ist sich sicher, dass die magischen Häuser dahinter stecken.
Alex Stern muss hierfür ihre Fähigkeiten bis auf das Äußerste Ausreizen und wird immer tiefer in den Intrigen und Verschwörungen verwickelt.

Meine Gedanken:
Das Cover gefällt mir richtig gut. Es ähnelt dem amerikanischen Originalcover sehr und doch ist es anders. Das amerikanische Cover, welches sehr schwarz lastig ist und auf welchem die Schlange eine schwarz/rote Musterung hat, wirkt Erwachsener. Das deutsche Cover hat für mich eher einen leichten Fantasy-Flair, was mir aber auch sehr gut gefällt.
Ich liebe die Bücher von Leigh Bardugo und war extrem gespannt auf ihren neusten Roman. Diesmal nimmt uns Leigh Bardugo jedoch nicht mit ins GrishaVerse, sondern in die Yale Universität. "Das neunte Haus" ist ein Urban-Fantasy Roman, welcher einen anspruchsvolleren Schreibstil hat, als die Bücher die ich bisher von ihr gelesen habe und es daher auch eher als Erwachsenen-Urban-Fantasy Roman eingruppieren würde, wobei es auch wirklich spannend ist und einige Krimi-Elemente beinhaltet (Tut mir leid, ich lese eigentlich keine Krimis, wenn ich hiermit also falschliege, dann verzeiht mir).
Am Ende des Buchs wartet ein Glossar auf den Leser, welches die Häuser beschreibt, was sind die Lehren der Häuser und welche Magie wirken sie. Wenn man das Buch als eBook liest, kann man leider nur sehr schwierig hin und her springen.
Ich kam leider immer wieder mit den Häusern durcheinander. Es wäre mir einfach gefallen, wenn ich das Glossar immer griffbereit gehabt hätte.
"Das neunte Haus" ist der Auftakt einer Reihe - wobei ich nicht weiß, wie viele Bände diese am Ende umfassen wird - und ist in der dritten Person aus Sicht von Galaxy "Alex" Stern und Daniel "Darlington" Arlington geschrieben. Leigh Bardugo hat einen großartigen uns spannenden, aber auch anspruchsvolleren Schreibstil bei diesem Buch.
Alex Leben war schon früh aus den Fugen geraten und sie hat es nie geschafft, dieser Abwärtsspirale zu entkommen. Als Alex aufgrund einer erheblichen Menge Drogen ins Krankenhaus kommt wird ihr eine zweite Chance angeboten. Alex soll dem Haus Lethe beitreten und über die anderen Magischen Häuser wachen. Doch bereit nach kürzester Zeit scheint wieder alles aus den Fugen zu geraten - wenn diesmal auch auf andere Art und Weise.
Erst verschwindet ihr Mentor und Lehrer Darlington, welcher ihr alles über Lethe und die Rituale der acht Häuser beibringen soll. Dann wird ein Mädchen in der Nähe des Campus ermordet aufgefunden und Alex ist sich sicher, dass mindestens eines der acht Häuser dahintersteckt und startet gefährliche Ermittlungen.
Darlington ist, bzw. war der Gentleman von Lethe, Alex Mentor und Vergil des Hauses Lethe. Er hatte sich einen anderen Dante gewünscht, einen welchen er selbst erwählt hatte, einen der Gehorsamer war, einen der würdiger war. Doch wer sollte würdiger sein, Mitglied des Hauses Lethe zu werden, als jemand, der die Fähigkeit hat, Geister zu sehen? Wer sollte würdiger sein als Alex Stern?

Fazit:
"Das neunte Haus" hat so viel; es hat Spannung, es hat Magie, es hat Intrigen und Verschwörungen …. und es hat Galaxy Stern - und Darlington.

Ich liebe die Charaktere und deren Entwicklung. Ich liebe die Magie. Ich liebe die Geheimnisse und Intrigen. Ich liebe es, wie sich alle Fragen Stück für Stück, nach und nach gelöst werden. Und ich liebe all die unvorhersehbaren Wendungen.

"Das neunte Haus" ist einfach perfekt .... zumindest fast .... denn ich habe mir mit dem erwachseneren, anspruchsvolleren Schreibstil vor allem zu Beginn doch schon etwas schwergetan.
Ich hoffe Leigh Bardugo lässt sich nicht zu viel Zeit für den zweiten Band, denn ich muss unbedingt wissen, wie es weitergeht!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere