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Veröffentlicht am 17.05.2023

Komplizierte Flüche und gefährliche Magie

A Curse Unbroken
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Gemma praktiziert weiße Magie und möchte ihren Followern auf TikTok zeigen, wie man diese Kräfte im Alltag nutzen kann und dass Magie viele gute Seiten hat. Da sie sehr hilfsbereit ist, möchte sie auch ...

Gemma praktiziert weiße Magie und möchte ihren Followern auf TikTok zeigen, wie man diese Kräfte im Alltag nutzen kann und dass Magie viele gute Seiten hat. Da sie sehr hilfsbereit ist, möchte sie auch Darren helfen, dessen Problem ihre üblichen Zauber jedoch überschreitet, und so wird sie immer tiefer in die Fänge der dunklen Magie gezogen.

Darren ist mit einem schwerem Fluch belegt, der ihm verbietet, über manche Themen zu sprechen und er hofft, dass Gemma ihm helfen kann, ihn zu brechen. Im Gegensatz zu ihr erkennt er sofort, wie groß ihr Potenzial ist, aber sie ist auch eine andere Art von Magie gewöhnt. Um Darrens Fluch loszuwerden, muss Gemma ihre Grenzen überschreiten und entscheiden, welche Zwecke welche Mittel heiligen.

Während Gemma mit ihrer Freundlichkeit, Ehrlichkeit und Neugier schon ein wenig naiv wirkt, weiß man bei Darren nicht, ob man ihm vertrauen kann, schließlich muss er durch den Fluch verschiedene Geheimnisse bewahren, ob er will oder nicht. Die beiden sind schon unterschiedlich, aber sie haben auch sehr viele Gemeinsamkeiten, zum Beispiel ihre starken magischen Instinkte und ihre Ziele. Ich mochte die Chemie zwischen ihnen und auch ihre Zusammenarbeit, auch wenn man spürt, in welche Richtung sie sich entwickeln.

Die verschiedenen Arten der Magie fand ich interessant und auch gut miteinander kombiniert, und ich hätte gern noch mehr gesehen, sowohl von der vielseitigen Magie als auch von den verschiedenen magischen Wesen, die es gibt. Es werden einige moderne Themen verarbeitet, sowie "WitchTok" und Umweltschutz, was mir eigentlich gut gefallen hat, aber obwohl die Magie überall ist, hat sich die Atmosphäre für mich nicht so magisch angefühlt, wie ich gehofft hätte.

Fazit
Allzu viele Überraschungen gab es für mich nicht, aber insgesamt ist es schon ein spannendes Fantasy-Abenteuer mit netten Ideen und sympathischen Charakteren.

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Veröffentlicht am 11.05.2023

Unerwartete Gefühle und Gefahr in den Highlands

Here With Me
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Nach einer schlimmen Schusswunde beschließt Ex-Polizistin Robyn sich mit ihrem Vater Mac zu versöhnen, der sie für seinen Job als Bodyguard für Lachlan Adair verlassen hat. Doch als der exklusive Club ...

Nach einer schlimmen Schusswunde beschließt Ex-Polizistin Robyn sich mit ihrem Vater Mac zu versöhnen, der sie für seinen Job als Bodyguard für Lachlan Adair verlassen hat. Doch als der exklusive Club der Adairs bedroht wird, wird Mac verletzt und Robyn muss herausfinden, wer dahintersteckt.

Lachlan Adair ist nicht wirklich begeistert, dass Robyn sich in seine Angelegenheiten einmischt, denn die Privatsphäre der Gäste ist ihm sehr wichtig und außerdem hat er auch das Gefühl, dass sie ihren Vater, der sein Bodyguard und guter Freund ist, unfair behandelt und traurig macht. Aber er muss schon bald erkennen, dass seine Vorurteile unbegründet sind; Robyn ist eine mutige und unabhängige Frau, die ihn immer wieder überraschen und beeindrucken kann.

Robyn geht es andersherum ähnlich, denn sie gibt auch Lachlan die Schuld daran, dass ihr Vater sie zurückgelassen, aber es gab noch viel mehr Gründe für seine Entscheidung. Nach ihrer schweren Verletzung sieht sie die Dinge aber aus einem anderen Blickwinkel und möchte ihre Beziehung zu ihrem Vater verbessern. Nach außen scheint sie stark und dickköpfig, aber sie hat auch einen weichen, verletzlichen Kern.

Die Geschichte spielt hauptsächlich auf dem Familienanwesen, das ein Rückzugsort für ausgewählte Prominente ist, und Lachlan ist es sehr wichtig, die Ländereien seiner Familie zu erhalten. Die unheimlichen Botschaften und nun auch der Angriff bedrohen nicht nur seinen Club, er hat auch Angst um seine Familie und Freunde. Er ist hin- und hergerissen zwischen dem Drang, sie alle von der Gefahr fernzuhalten, und seinen unerwarteten Gefühlen für die Tochter seines Freundes.

Mit ihrer Sturheit schafft Robyn es immer wieder, Lachlan zu provozieren und ihre Zankereien sind unterhaltsam und auch spannend. Aber auch abgesehen davon wird es durch den Stalker, ihre Ermittlungen und auch private Probleme mit der Familie nie langweilig.

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Veröffentlicht am 09.05.2023

Kurzweilige Liebesgeschichte: Fake-Dating mit einem berühmten Schauspieler

Love Unscripted
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Nach einer unschönen Trennung von seiner Ex zieht Hollywoodstar Patrick die Art von Aufmerksamkeit auf sich, die seiner Karriere nicht gerade förderlich ist. Um seinen Ruf wiederherzustellen, braucht er ...

Nach einer unschönen Trennung von seiner Ex zieht Hollywoodstar Patrick die Art von Aufmerksamkeit auf sich, die seiner Karriere nicht gerade förderlich ist. Um seinen Ruf wiederherzustellen, braucht er eine Fake-Freundin und hält seine Kellnerin Norah für die perfekte Kandidatin.

Norah ist zwar ein Fan von Patrick und fühlt sich zu ihm hingezogen, aber sie respektiert im Gegensatz zu vielen anderen seine Privatsphäre und seine Grenzen. Als sie als falsche Verlobte engagiert wird, gibt sie sich viel Mühe, um ihre Rolle gut zu spielen und macht sich viele Gedanken, wie sie ihre Beziehung überzeugender gestalten können. Patrick ist ziemlich verschlossen und zeigt kaum, was er von diesem Arrangement hält, aber man merkt auch, dass er Norah eigentlich aus seinen Problemen raushalten und sie vor den Schattenseiten der Branche beschützen möchte.

Denn es gibt schon mehr oder weniger unerwartete Komplikationen, denn für die Freundin eines berühmten Schauspielers gehalten zu werden, macht Norah zu einer interessanten neuen Zielscheibe für die Presse und für eifersüchtige Fans, wodurch die Geschichte spannend bleibt. Das Fake-Dating fand ich schon unterhaltsam, aber es gibt schon viele Eingeweihte und einen großen Teil der Zeit verbringen die beiden im Haus. Dadurch haben sie nur wenige öffentliche Auftritte, bei denen sie tatsächlich eine Beziehung vortäuschen müssen, oft reden sie nur darüber.

Fazit
Insgesamt ist es eine schöne, kurzweilige Liebesgeschichte, bei der es durch Ex-Freund*innen, Karrierechancen, den Nachteilen der Berühmtheit, Freundschaft und natürlich das Fake-Dating nie langweilig wird.

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Veröffentlicht am 08.05.2023

Unheimliche Atmosphäre, lange Einleitung und zu hohe Erwartungen

Gallant
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Olivia ist eine stumme Waise und war schon immer sehr einsam. Als sie plötzlich einen Brief von ihrem Onkel erhält, freut sie sich schon irgendwie darauf, ihn kennenzulernen, auch wenn sie niemandem traut. ...

Olivia ist eine stumme Waise und war schon immer sehr einsam. Als sie plötzlich einen Brief von ihrem Onkel erhält, freut sie sich schon irgendwie darauf, ihn kennenzulernen, auch wenn sie niemandem traut. Doch als sie auf dem Anwesen "Gallant" ankommt, wird sie nicht gerade freudig empfangen, dafür erwarten sie viele neue Geheimnisse. Auch die Ghule - halb verwesene Leichen, die nur Olivia sehen kann - benehmen sich hier anders als im Waisenhaus.

Ich hatte hohe Erwartungen an das Buch, weil ich schon viele Bücher der Autorin gelesen habe, diese waren immer spannend und hatten oft auch etwas Besonderes an sich. "Gallant" war nun das erste Buch von ihr, das mich eher enttäuscht hat. Ich muss zugeben, dass mich der Klappentext kaum angesprochen hat und ich eigentlich nur darauf vertraut habe, dass die Autorin das Beste draus machen wird.

Leider bin ich aber nicht wirklich ein Fan von Horror. Die Atmosphäre ist unheimlich, besonders durch die Ghule und auch Olivias Sicht auf die Dinge, und generell hat es mich sehr an "Pans Labyrinth" erinnert. Das Buch hat schon sehr wenige Seiten, dazu kommen noch ganzseitige Illustrationen und ein paar Tagebucheinträge, wodurch es noch kürzer wird. Dazu lässt man sich auch sehr viel Zeit; das Buch hat eine sehr lange Einleitung und erst zum Ende hin wird das Tempo angezogen und da fand ich es dann auch spannender. Auch das Finale fand ich eigentlich gelungen, aber insgesamt konnte mich das Buch leider nicht überzeugen.

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Veröffentlicht am 08.05.2023

Schicksal, magische Schwerter und nervige Cliffhanger

Moonlight Sword 1: Klingenherz
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Zusammen mit ihrem Schicksalsgebundenen war Delmira unschlagbar, aber seit er sie verlassen hat, fühlt sie sich verloren. Sie lässt sich von Garreth anheuern, den sie beschützen soll - und sie soll versuchen, ...

Zusammen mit ihrem Schicksalsgebundenen war Delmira unschlagbar, aber seit er sie verlassen hat, fühlt sie sich verloren. Sie lässt sich von Garreth anheuern, den sie beschützen soll - und sie soll versuchen, ein magisches Schwert aus einem Stein zu ziehen, damit er eine Prinzessin heiraten kann. Und tatsächlich schafft Delmira es, das Schwert zu befreien, womit sie nie gerechnet hätte, und sie hätte erst recht nicht erwartet, dass das Schwert mit ihr spricht. Denn in dem Schwert ist Varyan gefangen, der unendlich nervig ist, aber zu dem sie auch eine starke Verbindung spürt.

Das Ende hat mich etwas geärgert, weil es sich eher wie ein Abbruch als ein Cliffhanger angefühlt hat. Ich kann mir schon genau vorstellen, wie es da weitergeht und fand, dass es viele spannendere Handlungsstränge gab, die viel Potenzial für interessantere Cliffhanger hatten.

Abgesehen davon fand ich die Handlung eigentlich schon spannend. Mysteriöse Weissagungen mit mehr Interpretationsspielraum, als die Charaktere wahrhaben wollen, und das magische Schwert, in dem Varyans Geist gefangen ist, sowie Hexen und vielen Geheimnisse sorgen für eine interessante Geschichte. Es gibt schon sehr viele Hinweise, die eigentlich keine Fragen offenlassen: Ein paar Theorien wurden schon bestätigt und bei den anderen würde ich mich wundern, falls es doch anders kommen sollte. Ich würde mich natürlich freuen, wenn die Fortsetzung mich noch überraschen kann, aber bisher fand ich es schon ziemlich vorhersehbar.

Aber es ist schon ein nettes Abenteuer und mich konnten die Beziehungen zwischen den Charakteren überzeugen. Mira ist zwar eine starke Kämpferin, aber aufgrund ihres Geschlechts wurde sie schon immer sexualisiert und als schwächer angesehen, daher hat sie nur noch härter gekämpft. Garreth ist eher sanft, eigentlich sieht er sich nur als mittelmäßigen Heiler, aber er ist auch fest entschlossen, die Dame seines Herzens zu heiraten. Für Delmira wird er schnell zu einem treuen Freund, den sie unbedingt beschützen möchte und dem sie auch helfen will, seine Träume zu verwirklichen. Varyan ist schon lange im Schwert eingesperrt und ist natürlich sehr einsam und auch traumatisiert. Auch wenn er Delmira eigentlich sehr anstrengend findet, ist sie doch die erste Person, bei der er sich nach so vielen Jahren zum ersten Mal wohlfühlt. Nun muss er entscheiden, welchen Preis er für seine Freiheit zu zahlen bereit ist.

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