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Veröffentlicht am 21.01.2021

Faszinierend, spannend und informativ!

Das Universum – Was unsere Welt zusammenhält
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Rezension

Das Universum – Was unsere Welt zusammenhält von Lucy & Stephen Hawking

Das Buch ist in 7 Teile aufgeteilt, in jedem dieser Abschnitte wird ein anderes Thema behandelt und vertieft. Wie man ...

Rezension

Das Universum – Was unsere Welt zusammenhält von Lucy & Stephen Hawking

Das Buch ist in 7 Teile aufgeteilt, in jedem dieser Abschnitte wird ein anderes Thema behandelt und vertieft. Wie man dem Titel schon entnehmen kann, geht es in diesem Buch um das Universum, was ein wirklich weit gefasster Begriff ist. Es beinhaltet Texte von verschiedenen Forschern und jeweils kurze Beschreibung zu ihnen, viele von denen kannte man bereits und so war es interessant, mehr über die Personen zu erfahren.

Der Fokus liegt bei dem Buch eher auf den Naturwissenschaften, also wenn Mathematik, Chemie, Physik und co. nicht so eure Themen sind, wäre es vermutlich nicht so spannend für euch.

Am Anfang wird die Entstehung des Universum und der Planeten, der Urknall und somit der Beginn von allem thematisiert. Daraufhin folgte der zweite Teil 'Unsere Erde', man erfuhr dort mehr über die Geschichte unseres Heimatplaneten. Im dritten Teil (mein liebster) ging es um die Erforschung des Universums, also unter anderem um (ExPlaneten, Sonnensysteme, Galaxien etc., was ich richtig spannend und faszinierend fand, besonders gut haben mir auch die Bilder dazu gefallen. Dann kam der 4.Teil, welcher die Dunkelheit bzw. Dunkle Energie und Materie, schwarze Löcher und vieles mehr behandelt. Danach erfuhr man einiges über das Leben im Weltraum (Astronauten, Außerirdische, Raketen, Leben auf dem Mars...). Zeitreisen und Wurmlöcher war eins der etwas komplexeren Themen, welches ich trotzdem äußerst interessant fand. In dem siebten und somit letzten Teil geht es um unsere Zukunft. Da dort zu Beginn Roboter sowie künstliche Intelligenzen erklärt wurden musste ich direkt an SciFi Bücher denken. Einem wurde bewusst wie fortgeschritten die Technik heutzutage ist und was für außergewöhnlich Dinge in der Zukunft möglich sein werden. Die Funktionsweise eines Computers,3D Drucker sowie Fahrerlose Autos wurden erläutert. Zum Schluss ging es um alltägliche Themen, wie das Internet, unsere Ernährung, die Politik und am allerwichtigsten um den Klimawandel.

Insgesamt wurden die teilweise komplexen Themen gut verständlich und sehr anschaulich erklärt, sodass es einem wie ein Lehrbuch vorkam, man aber trotzdem Spaß beim Lesen hatte. Komplizierte Theorien und Formeln wurden erläutert, manche anspruchsvoller als andere. Es ist ein wirklich lehrreiches Buch von dem ich vieles lernen und mitnehmen konnte. Man bekam durch die vielen informativen Texte ein besseres Verständnis für die Welt, das Universum und den Menschen selbst. Auch regt das Buch zum nachdenken an, da dort aktuelle Problematiken wie der Klimawandel und die Umweltverschmutzung angesprochen werden. Es ist wie eine Reise durch die Zeit und durch das All. Man reist dort nicht nur in die Vergangenheit, sondern auch in die Zukunft. Toll fand ich es, dass es in dem Buch viele Denkansätze gab, dadurch setzte man sich noch mehr mit den Themen auseinander. Die Autoren motivieren und fordern den Leser indirekt dazu auf die Welt zu verändern und ihr einen Beitrag zu leisten, denn wir – die Jugend sind die Zukunft! 4.5/5 [Werbung|Rezensionsexemplar]


Klappentext:

Der Schlüssel zum Universum

Wie ist unser Universum entstanden? Und wie unser Planet Erde? Gibt es da draußen in fernen Galaxien Lebewesen? Sind Zeitreisen möglich? Und wie wird das Leben auf unserem Planeten in der Zukunft aussehen? Nie waren diese Fragen von größerer Brisanz als heute. Dieser Band versammelt spannende Essays von führenden Wissenschaftlern, darunter Stephen Hawking selbst, die genau diese großen Fragen präzise und leicht verständlich beantworten. Mit zahlreichen faszinierenden Farbfotos, Schaubildern und Info-Kästen ist dies ein großartiges Kompendium, das junge Naturwissenschaftler*innen, und solche die es werden wollen, von der ersten bis zur letzten Seite fesselt. Herausgegeben von Lucy Hawking, der Tochter des berühmten Astrophysikers.

  • Cover
  • Erzählstil
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Veröffentlicht am 21.01.2021

Meghan March enttäuscht nie!

Fall of Legend
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Fall of Legend ist ein gelungener und vielversprechender Auftakt der neuen Reihe von Meghan March. Wie auch schon die anderen Bücher der Autorin, konnte mich Fall of Legend von Anfang bis zum Ende mitreißen. ...

Fall of Legend ist ein gelungener und vielversprechender Auftakt der neuen Reihe von Meghan March. Wie auch schon die anderen Bücher der Autorin, konnte mich Fall of Legend von Anfang bis zum Ende mitreißen. Die Autorin schafft es ohne viele Worte eine Vielzahl an Empfindungen in dem Leser auszulösen. Die Anziehungskraft zwischen Legend und Scarlett war fast zum Greifen nahe, so stark war diese. Die beiden waren einfach unglaublich toll zusammen.
Die Atmosphäre in dem Club und in Manhattan war verführerisch und unheilvoll, was sich perfekt in die Geschichte fügte.Es wurden schon einige Fäden gesponnen und ich kann es kaum erwarten, zu erfahren wie die Geschichte von Legend und Scar in House of Scarlett weitergeht! Eine ganz große Leseempfehlung meinerseits.

  • Cover
  • Erzählstil
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  • Charaktere
Veröffentlicht am 21.01.2021

Ein wunderschöne Liebesgeschichte!

Breakaway
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Die Geschichte spielt in Berlin und da ich selber erst einmal kurz dort war, fand ich es echt schön die Stadt mit Lia zu erkunden. Das Buch hat mir wirklich gut gefallen, es war eine lockere, süße und ...

Die Geschichte spielt in Berlin und da ich selber erst einmal kurz dort war, fand ich es echt schön die Stadt mit Lia zu erkunden. Das Buch hat mir wirklich gut gefallen, es war eine lockere, süße und sanfte Liebesgeschichte. Auch das Thema welches dort behandelt wird, war zwar etwas vorauszuahnen, jedoch erschütternd und berührend. Den Schreibstil fand ich total angenehm und flüssig. Lias Charakterentwicklung war wirklich bewundernswert, denn sie gewann ihr Selbstbewusstsein zurück und befreite sich von der Last, die auf ihren Schultern ruhte. Noah war eher ein Goodguy, was ich aber ganz gerne mochte. So wie Lia hatte auch er mit seinen eigenen Problemen zu kämpfen. Phoung - eine Freundin von Noah und Lia - war mir besonders sympathisch (was nicht zuletzt daran liegt, dass sie Vietnamesin ist)
Das Buch hatte in der Mitte einpaar Längen, nichtsdestotrotz hat mir die Geschichte gut gefallen und demnach kann ich sie euch nur empfehlen!
Ich freue mich schon sehr auf Fadeaway, welches am 26.03. erscheint.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 14.01.2021

Langweilig, spannungslos und gewöhnlich!

Erwachen des Lichts
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Rezension

Erwachen des Lichts (Titan 1) von Jennifer L. Armentrout

Achtung! Diese Rezension enthält möglicherweise Spoiler zu der Dämonentochter-Reihe.

Den Schreibstil, kenne ich schon aus anderen Büchern ...

Rezension

Erwachen des Lichts (Titan 1) von Jennifer L. Armentrout

Achtung! Diese Rezension enthält möglicherweise Spoiler zu der Dämonentochter-Reihe.

Den Schreibstil, kenne ich schon aus anderen Büchern der Autorin. Ich fand ihn ganz angenehm zu lesen, er war flüssig und locker, jedoch nichts besonderes. Die Worte konnten mich weder fesseln noch berühren.

Mit der Protagonistin Josie bin ich leider gar nicht warm geworden. Sie war oft naiv, handelte impulsiv und verhielt sich aufmüpfig. Ich konnte mich mit ihr nicht wirklich identifizieren, wodurch es mir schwer fiel, mich in sie hineinzuversetzen und ihre Handlungen zu verstehen. Für ihr Alter verhielt sie sich auch ziemlich unreif und sehr unbeholfen, was zum Teil daran liegen könnte, dass sie bis zu dem Zeitpunkt nur wenig sozialen Kontakt pflegte.

Seth kannte man falls man die Dämonentochter Reihe gelesen hatte vermutlich schon. Ich persönlich habe ich ihn erst in dieser Geschichte kennengelernt. Er war ein launischer, arrogant aber charmanter Charakter. Da er der Apollyon war, hatte er besondere Fähigkeiten. Man erfuhr im Laufe des Buches immer mehr über seine Hintergrundgeschichte, welche wirklich düster war. Ich hatte zum Teil aber das Gefühl, dass seine Gräueltaten sehr verharmlost wurden. Die Art, wie er mit Josie umging war total süß und liebevoll. Allerdings war mir sein Alphamännchen-Gehabe auf Dauer etwas lästig. Die beiden wirkten auf mich wie die 0815 Protagonisten schlechthin.

Ein Charakter der fast schon häufiger als die Protagonisten selbst erwähnt wurde, war Alex oder auch Alexandria, jedoch tauchte sie gar nicht in der Geschichte auf und trug demnach nicht zur Handlung bei. Apollo, der Sonnengott spielt in dem Buch eine wichtige Rolle, mehr möchte ich über ihn aber nicht verraten. Der Antagonist – ein Titan, kam nur zweimal vor und kam mir sehr flach vor, denn sein Motiv war nicht wirklich deutlich.

Es hat mich gewundert, dass das Buch zuvor von einem Jugendbuchverlag veröffentlicht wurde, denn ich würde es eher ab 14 Jahre oder sogar älter einstufen, da die Sexszenen dort sehr genau beschrieben werden und unter anderem Oralsex auftaucht. Allgemein spielte Sex in dem Buch eine nicht gerade kleine Rolle. Man kann die Geschichte im Prinzip in drei Teile aufteilen.

Im ersten Teil enthüllt Seth Josie die Wahrheit über ihre Herkunft und die Geschichten der Götter/Halbgötter, was Josie natürlich erstmal gar nicht fassen kann. Da Seth sich etwas aufdringlich und zwielichtig verhält, glaubt sie ihm zu Anfang nicht. Aber wie man es schon kennt, nach dem Schock und der Verleumdung folgt Realisierung und Akzeptanz. Zudem wurde man auf den ersten Seiten direkt mit Informationen zu der griechischen Mythologie überhäuft, was mich leicht überforderte. Es war zwar nicht sonderlich kompliziert, jedoch viel zu viel auf einmal.

Im zweiten geht es dann vorrangig um Josies und Seths Beziehung. Der Fantasyteil wurde dort sehr vernachlässigt. Die beiden dachten ständig nur an das eine, ihr Begehren für einander war fast schon exzessiv. Und darum ging es dann fast 90% des Buches. Besonders zur Mitte und zum Ende zog es sich sehr in die Länge. Die meiste Zeit dachte Seth daran, wie toll Josies Körper doch sei und Josie dachte daran, wie attraktiv Seth war. Man vergaß schon fast, dass es sich hierbei eigentlich um einen Urban-Fantasy Roman handelte und nicht einer 0815 Liebesgeschichte zwischen dem unerfahrenen jungfräulichen Mauerblümchen und dem unwiderstehlichem Aufreißer. Zudem fehlte es den beiden an Selbstbeherrschung, obwohl es doch etwas länger als gedacht gedauert hat, bis sie sich ihrem Verlangen hingaben. Der Funke sprang bei mir leider nicht über und die Liebesgeschichte hat mich emotional kalt gelassen.

Der dritte und somit letzte Teil der Geschichte war im Gegensatz zu dem Rest spannend. Was mich aber gestört hat war, dass in dem Buch schon der gesamte Plot der Dämonentochter Reihe enthüllt wurde, was dann die ganze Handlung gespoilert hat. Es ist nachvollziehbar, dass die Autorin damit Fragen beantworten und für Aufklärung sorgen wollte, jedoch hätte man da nicht alles preisgeben müssen. Auf den letzten 50 Seiten kam endlich Schwung in die Handlung. Es gab einpaar actionreiche Szenen, welche aber äußerst unspektakulär waren. Was überraschend war, war der Plottwist zum Schluss, welcher für ein offenes Ende sorgte.

Insgesamt war es eine inhaltslose und gewöhnliche Urban Fantasy Geschichte, welche mich sehr gelangweilt hat. Ich bin ehrlich gesagt sehr enttäuscht von dem Buch und hatte mir da mehr Spannung und mehr Action gewünscht. Die Liebesgeschichte war ein so großer Bestandteil der Geschichte, dass es auf Dauer übertrieben war. Obwohl es ein Fantasy Roman ist, überwiegt der Romance Teil deutlich. Auch mit den Charakteren kam ich einfach nicht zurecht. Nichtsdestotrotz war die Beziehung zwischen Josie und Seth auch süß und den Aspekt mit der griechischen Mythologie fand ich äußerst interessant. 2/5 [Werbung|Rezensionsexemplar]



Klappentext:

Eben noch verlief Josies Leben normal. Sie ist eine typische Studentin auf dem Weg zu ihrem Seminar. Da taucht plötzlich ein mysteriöser Typ mit goldenen Augen auf und behauptet, sie sei eine Halbgöttin. Somit ist sie dazu auserkoren, die Unsterblichen des Olymps im Kampf gegen die Titanen zu unterstützen. Um ihre Bestimmung zu erfüllen, muss Josie lernen, ihre Kräfte zu nutzen. Dabei zur Seite steht ihr der impulsive Seth. Bald merkt Josie, dass er ihr gefährlicher werden könnte als die entfesselten Mächte der Unterwelt …

  • Cover
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  • Charaktere
Veröffentlicht am 13.01.2021

Dieses Buch ist ein Kunstwerk bestehend aus Worten!

All Saints High - Der Verlorene
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Rezension

All Saints High – Der Verlorene von L.J. Shen

Dies ist bedauerlicherweise der letzte Band der All Saints High Reihe gewesen und es ist wirklich schade, dass diese nun ein Ende hat. L.J. Shen ...

Rezension

All Saints High – Der Verlorene von L.J. Shen

Dies ist bedauerlicherweise der letzte Band der All Saints High Reihe gewesen und es ist wirklich schade, dass diese nun ein Ende hat. L.J. Shen hat es wieder geschafft, mich mit ihren Worten in den Bann zu ziehen. Diese Geschichte war auf vielerlei Arten einzigartig – einfach phänomenal, atemberaubend und emotional. Es ist ein Meisterwerk und ein absolutes Highlight für mich, es wird mir noch lange in Gedanken bleiben.

Ich liebe L.J. Shens Schreibstil! Er ist so fesselnd und wortgewaltig, gleichzeitig aber voller trockenem und verdorbenem Humor. Man nimmt jedes einzelne Wort in sich auf und lässt es auf sich wirken. Die Worte hatten etwas Schweres und Bedeutungsvolles an sich.

Lenora habe ich sofort in mein Herz geschlossen, ihre Stärke, ihr Kampfgeist und ihre Schlagfertigkeit waren bewundernswert. Sie hielt den Sticheleien und dem Mobbing stand und ließ sich davon nicht unterkriegen, blieb sich in einer Welt voller Falschheit selbst treu.

Vaughn, der Sohn von Baron Vicious Spencer und Emilia LeBlanc, glich seinem Vater in einigen Aspekten und wie man so schön sagt, der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. In dem Buch wurde er als ein Gott beschrieben, denn er war überheblich, arrogant und distanziert, verhielt sich fast schon übermenschlich. Doch hinter seiner Maske aus Kälte und Gleichgültigkeit, verbarg sich ein gebrochener Junge. Trotz seiner Gräueltaten empfand man immer eine gewisse Sympathie ihm gegenüber. Es war von Anfang an klar, dass etwas Tragisches der Auslöser für sein grausames Verhalten war. Vaughn kam einem dadurch schon fast seelenlos vor, obwohl er nur verloren und verwundet war.

Sowohl die Haupt- als auch die Nebencharaktere waren unglaublich komplex und facettenreich - sie waren vor allem auch authentisch und echt, jeder hatte seine eigenen Laster, selbst der größte Feind. Dadurch wurde einem bewusst, dass niemand perfekt ist und jeder mit etwas zu kämpfen hat.

Die Geschichte hatte im Gegensatz zu den anderen All Saints High Büchern etwas Düsteres und Unheilvolles an sich. Kunst spielte in der Geschichte auch eine wichtige Rolle. Man bekam dadurch ein tieferes Verständnis für diese. Es war wirklich faszinierend und beeindruckend, was für Kunstwerke Vaughn und Len schufen. Die erste Hälfte des Buches spielt in Todos Santos, die Stadt der Reichen und Schönen, es war toll, wieder an diesen bekannten Ort zurückzukehren. Die Geschichte behandelt dazu wieder das ein oder andere Klischee, was aber perfekt zur Handlung passte. Hierbei handelt es sich um eine Enemies-to-Lovers Geschichte, weshalb schon zu Beginn eine unübersehbare Spannung zwischen Vaughn und Lenny herrschte, welche mit den Händen zu greifen war. Der immerwährende Krieg zwischen den beiden war unfassbar mitreißend und süchtigmachend. Wann immer Vaughn zuschlug, tat Len es ihm gleich, nichtsdestotrotz konnten sie der enormen Anziehungskraft nicht standhalten, weshalb schnell klar war, worauf all das hinauslaufen würde. Der Hass, den die beiden verspürten, war überdeutlich, jedoch zweifelte man immer mehr daran, ob es denn wirklich Hass war und nicht das Gegenteil davon. Es war eine Achterbahnfahrt mit Höhen und Tiefen, welche mir Herzklopfen und Gänsehaut bescherte. Diese Geschichte hat von Hass und Abneigung zu Trauer und Liebe die verschiedensten Gefühle in mir ausgelöst. Auch hatte ihre Liebe etwas ursprüngliches an sich, so als wären sie für einander bestimmt. Das Buch verlieh nie an Spannung, ich konnte es nicht aus der Hand legen. Als Vaughns Geheimnis enthüllt wurde, war ich schockiert. Mit dieser Wahrheit hatte ich in tausend Jahren nicht gerechnet und doch war es irgendwie offensichtlich gewesen. Ungeachtet dessen war es erschütternd und niederschmetternd. Beide hatten so viel Schlimmes erlebt, dabei waren sie noch Teenager. Das Ende war zwar kitschig aber süß und herzerwärmend und nach dem, was Vaughn und Lenora durchgestanden haben, hatten sie dieses wunderschöne Happy End mehr als jeder andere verdient.

Die Geschichte war in allerlei Hinsicht vollkommen und es war schmerzhaft, sich von den Charakteren trennen und sie loslassen zu müssen, jedoch werden sie immer in meinem Herzen bleiben. Das Buch konnte mich berühren und fesseln, zugleich hat es mein Herz in Fetzen gerissen. Etwas was ich aus dieser Geschichte mitnehme ist, dass man es immer Wert ist, geliebt zu werden, egal wie kaputt man ist, denn Liebe überwindet alles. Dieses Buch ist eins meiner ersten Jahreshighlights 2021 und ein Herzensbuch für mich! 5+/5 [Werbung|Rezensionsexemplar]



Klappentext:

Als Lenora Astalis erfährt, dass Vaughn Spencer eines der begehrten Stipendien für die Kunst-Akademie ihres Vaters bekommen hat, sieht sie ihre Chance gekommen: Endlich kann sie sich dafür rächen, dass Vaughn ihr an der All Saints High das Leben zur Hölle gemacht hat. Doch es kommt ganz anders, denn Lenora soll Vaughns Assistentin werden und mit ihm zusammenarbeiten! Je besser sie das Künstler-Genie mit dem eiskalten Blick kennenlernt, desto deutlicher wird, dass sich hinter seiner grausamen Fassade mehr verbirgt als angenommen. Und bald kann Lenora das Prickeln, das sie schon immer in Vaughns Nähe gespürt hat, nicht mehr ignorieren ...

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