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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.09.2020

Einfach nur magisch!

Muse of Nightmares - Das Geheimnis des Träumers
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[spoilerfrei]

Muse of Nightmares – Das Geheimnis des Träumers von Laini Taylor

Der Schreibstil der Autorin hat mir unglaublich gut gefallen. Dadurch, dass er sehr malerisch und poetisch war, verlor man ...

[spoilerfrei]

Muse of Nightmares – Das Geheimnis des Träumers von Laini Taylor

Der Schreibstil der Autorin hat mir unglaublich gut gefallen. Dadurch, dass er sehr malerisch und poetisch war, verlor man sich sofort in der Geschichte und konnte mit dem Lesen nicht mehr aufhören.

In diesem Band stand die Muse der Albträume Sarai im Vordergrund. Auch Lazlo spielte wieder eine zentrale Rolle in dem Buch, man begleitet ihn auf dem Weg der Selbstfindung und lernte ihn somit besser kennen. Zudem gab es in diesem Band zwei neue Charaktere – Nora und Kora, zwei Schwestern, welche auf ihre Gaben geprüft werden. Man erfuhr nicht allzu viel über sie, jedoch bin ich schon gespannt darauf zu erfahren welche Rolle die beiden in der Geschichte spielen. Die Charaktere wirkten allesamt vielschichtig und authentisch, denn jeder von ihnen verbarg sein eigenes Geheimnis. Man konnte sich trotz der auktorialen Erzählperspektive gut in sie hineinversetzen und so mit ihnen mitfühlen.

Um nicht zu viel über die Inhalt vorwegzunehmen muss man sagen, dass es in dem Buch handlungstechnisch eher wenig passiert. Dies wirkt sich jedoch nicht negativ auf die Geschichte aus, denn diese ist auch ohne viel Handlung fesselnd und mitreißend. Durch die vielen neuen Charaktere wurden neue Perspektiven geschaffen, die die Geschichte auflockerten und abwechslungsreicher gestaltete. Zudem kamen während des Lesens einige Fragen auf, andere wurden wiederum beantwortet und erklärt. Und doch warten noch viele weitere Mysterien darauf gelöst zu werden.
Die Beziehung zwischen Lazlo und Sarai wurde hier wunderbar beschrieben und vertieft, die beiden gehörten einfach zueinander, denn trotz Hindernissen fanden sie zueinander und kämpften um ihre gemeinsame Liebe.

Das Worldbuilding war wirklich beeindruckend, die Welt die Laini Taylor hier erschaffen hat, konnte mich vollkommen in seinen Bann ziehen. Man erfuhr mehr über die Seraphim und die Mesarthim und lernte sie zu unterscheiden. Der Aufbau der Zitadelle und der von Weep war wirklich interessant und einfach nur magisch. Das offene Ende macht neugierig auf den Abschluss der Reihe und ich bin gespannt darauf wie diese endet.

Auch wenn es in dem Buch nicht viel Spannung gibt kann ich euch die Reihe nur empfehlen. Es ist eine wunderschöne Geschichte voller Magie. Man wird in eine Welt gezogen, die einen nicht mehr loslässt. Ein Buch, das zum Träumen einlädt. 4/5 [Werbung|Rezensionsexemplar]


Klappentext:

Strange the Dreamer - Der Junge, der träumte

Lazlo Strange liebt es, Geheimnisse zu ergründen und Abenteuer zu erleben. Allerdings nur zwischen den Seiten seiner Bücher, denn ansonsten erlebt der junge Bibliothekar nur wenig Aufregendes. Er ist ein Träumer und schwelgt am liebsten in den Geschichten um die sagenumwobene Stadt Weep - ein mysteriöser Ort, um den sich zahlreiche Geheimnisse ranken. Eines Tages werden Freiwillige für eine Reise nach Weep gesucht, und für Lazlo steht sofort fest, dass er sich der Gruppe anschließen muss. Ohne zu wissen, was sie in der verborgenen Stadt erwartet, machen sie sich auf den Weg. Wird Lazlos Traum nun endlich Wirklichkeit?

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 25.09.2020

Rezension

Stronger than Fate
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Stronger than Fate von Meghan March

Nachdem der zweite Teil, wie auch schon der erste, mit einem fiesen Cliffhanger endete, konnte ich es kaum erwarten zu erfahren wie die Geschichte von Whitney und Lincoln ...

Stronger than Fate von Meghan March

Nachdem der zweite Teil, wie auch schon der erste, mit einem fiesen Cliffhanger endete, konnte ich es kaum erwarten zu erfahren wie die Geschichte von Whitney und Lincoln endet. Das Buch konnte mich begeistern, denn es war ein gelungener Abschluss der Reihe. Dieser Teil ist definitiv mein Favorit, was aber nicht heißt, dass mir die anderen Bände weniger gut gefallen haben.

Sowohl die Protagonisten als auch die Nebencharaktere habe ich in mein Herz geschlossen. Sie alle waren unglaublich authentisch und vielschichtig. In diesem Teil lernte man einige Nebencharaktere näher kennen, unter anderem auch Asa – Whitneys Bruder, welchen ich zuvor gar nicht auf dem Schirm hatte. Auch der Kommodore ließ sich hinter seine Maske aus Skrupellosigkeit und Kälte blicken, wodurch man sah, dass sogar er ein mehr oder weniger liebenswerter alter Mann sein konnte. Tante Jackie, Cricket und Karma spielten in diesem Teil wieder eine zentrale Rolle. Auch gab es dieses Mal eine Vielzahl an Charakterentwicklungen, wodurch einpaar der Charaktere sympathischer wurden.

Die Handlung knüpft direkt an den zweiten Teil an, sodass man sich sofort wieder im Geschehen befand. In dem Buch gab es nicht wirklich einen Spannungsbogen... es war wohl eher eine Spannung-Gerade, da diese sich wirklich konstant durch das Buch zog und nie abließ. Ich konnte das Buch deshalb nicht aus der Hand legen, da es einfach so fesselnd und mitreißend war. Die Wendungen waren unvorhersehbar und haben mich des öfteren geschockt. Es wurden Dinge enthüllt auf die man nicht im Leben gekommen wäre. Das Buch steckt voller Überraschungen auf die man nicht vorbereitet war. An Drama und Intrigen hat es in diesem Band auch wieder nicht gemangelt, was es noch aufregender machte. Außerdem wurden die Gefühle zwischen Whitney und Lincoln deutlich, dies verlieh der Geschichte umso mehr Tiefgründigkeit. Man konnte niemanden trauen und wusste nie wer log und wer die Wahrheit sagte, es war wirklich zum Mitfiebern. Da sich die Probleme zwischen Whitney und Lincoln bereits im zweiten Teil geklärt hatten, lag der Fokus bei diesem Buch eher auf die Geheimnisse der Charaktere und deren Lügen. Jedoch wurde die Liebesgeschichte der beiden mit diesem Band perfekt abgeschlossen. Am Ende waren alle Fragen beantwortet und die Rätsel gelöst. Einerseits wollte ich während des Lesens unbedingt erfahren wie das Buch endet, andererseits wollte ich nicht, dass es endet, da es einfach so gut war und ich mich nicht von den Charakteren trennen wollte.

Es ist eine Geschichte voller schockierenden Wendungen, welche man niemals erwartet hätte. Die Reihe hat einen enormen Suchtfaktor und die Bücher enden mit fiesen Cliffhangern, weshalb ich euch empfehle nach dem ersten Band direkt die zwei Folgebände bereitzuhalten. Die Sin-Reihe ist ein Highlight für mich und ich kann sie euch nur ans Herz legen! 5+/5 [Werbung|Rezensionsexemplar]

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 24.09.2020

Rezension

The Age of Darkness - Feuer über Nasira
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Rezension

The Age of Darkness – Feuer über Nasira von Katy Rose Pool

Als ich den Klappentext gelesen habe musste ich sofort an „Das Lied der Krähen“ denken, denn es geht um 5 Jugendliche mit verschiedenen ...

Rezension

The Age of Darkness – Feuer über Nasira von Katy Rose Pool

Als ich den Klappentext gelesen habe musste ich sofort an „Das Lied der Krähen“ denken, denn es geht um 5 Jugendliche mit verschiedenen Gaben, die alle eine bestimmte Rolle haben. Von der Grundidee her ähnelt es dem Buch zwar etwas, doch die Handlung war eine vollkommen andere.

Der Schreibstil war wirklich sehr angenehm und flüssig zu lesen, weshalb die Seiten nur so vorbei geflogen sind. Auch war er sehr bildhaft und malerisch, wodurch man sich die Welt gut vorstellen konnte. Trotz der Länge habe ich das Buch innerhalb weniger Tage beendet.

Die Charaktere waren alle einzigartig und auf ihre eigene Art und Weise besonders. Jeder hatte eine Funktion und verschiedene Aufgaben. Dadurch dass das Buch aus allen fünf Sichtweisen geschrieben ist und diese sich meist kapitelweise abwechselten, konnte man die Protagonisten nur wenig kennenlernen. Zudem wirkten einpaar der Charaktere etwas flach, wobei andere hingegen wirklich vielschichtig waren. Einpaar der Protagonisten waren mir sympathischer und auch authentischer als die anderen, was mich jedoch nicht gestört hat.

Der Handlungsstrang war zu Beginn nicht deutlich, weshalb man bis zur Hälfte des Buches gar nicht richtig wusste worauf die Geschichte überhaupt hinausläuft. Durch die fünf Sichtweisen gab es auch fünf verschiedene Handlungsstränge, welche oftmals für Verwirrung sorgten. Zudem interagierten die Charaktere in dem Buch nur selten miteinander, was ich schade fand, denn es wäre interessant zu sehen, wie die Protagonisten aufeinander treffen. Trotz der vielen Seiten beinhaltet das Buch eher wenig Handlung. Dadurch entstanden einige Längen und oftmals zogen sich die Abschnitte sehr. Jedoch nahm die Geschichte auch schnell an Fahrt auf und viele Wendungen waren unvorhersehbar und überraschend. Sobald man die Charaktere besser kennenlernte und den Plot einigermaßen nachvollziehen konnte, wurde es wirklich fesselnd und mitreißend. Es war zudem auch spannend zu sehen wie die einzelnen Fäden am Ende verbunden wurden und sich somit auch einige Fragen klärten. Der Bösewicht wurde die meiste Zeit außen vor gelassen und kam demnach erst im letzten Viertel des Buches für eine kurze Zeit vor, dort hätte ich mir mehr Präsenz seinerseits gewünscht.Der Aspekt mit den Vier Inneren Gaben und der Prophezeiung hat mir wirklich gut gefallen, diese verliehen der Geschichte etwas Geheimnisvolles und Düsteres.

Das Buch fühlte sich insgesamt eher wie eine lange Einführung an, da die Geschichte eher wenig Inhalt hatte. Nichtsdestotrotz bin ich gespannt darauf wie es im zweiten Band weitergeht und freue mich schon darauf weiterzulesen. Ich habe das Buch wirklich sehr gerne gelesen, nur waren es eben einige Kleinigkeiten, die mich etwas gestört haben. Ansonsten ist es eine packende Fantasygeschichte, welche sehr empfehlenswert ist, besonders für Fans von Das Lied der Krähen. 3.5/5 [Werbung|Rezensionsexemplar]

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 24.09.2020

Rezension

Blackcoat Rebellion - Das Schicksal der Zehn
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Blackcoat Rebellion – Das Schicksal der Zehn von Aimeé Carter

Kitty, die Protagonisten hatte ich schließlich auch in mein Herz geschlossen, denn obwohl ihre Situation ausweglos zu sein schien, verlor ...

Blackcoat Rebellion – Das Schicksal der Zehn von Aimeé Carter

Kitty, die Protagonisten hatte ich schließlich auch in mein Herz geschlossen, denn obwohl ihre Situation ausweglos zu sein schien, verlor sie nicht die Hoffnung und ihren Mut. Ihre Stärke und Willenskraft war bemerkenswert. Die Nebencharaktere schienen mir im Gegensatz zu den vorherigen Bänden sehr authentisch. Daxton war ein wirklicher Tyrann, seine Skrupellosigkeit und sein Narzissmus war schockierend. Er handelte nur in seinem Interesse und nahm keine Rücksicht auf sein Volk, sein gestörtes und grausames Verhalten war erschreckend und einschüchternd.

Der Einstieg in die Geschichte ist mir wieder sehr leicht gefallen, denn das Buch knüpft direkt an den zweiten Teil an. An manchen Stellen hat mir die Spannung gefehlt, weshalb es dann auch teilweise eintönig wurde. Einige Dinge wurden einfach abgehandelt und es wurde nicht näher darauf eingegangen. Dadurch mangelte es auch an Tiefe und Spannung. Einige Handlungen wurden zudem sehr distanziert und ohne jegliche Betroffenheit beschrieben, dies kam einem dann eher wie ein Zeitungsbericht vor. Schade fand ich es auch, dass die Probleme in dem Buch meist mit dem Tod geklärt worden sind anstatt nach anderen Lösungen zu suchen. Infolge dessen war der Plot nicht besonders komplex sondern vorhersehbar. Das Ende kam mir etwas unvollständig vor, denn einige Dinge blieben ungeklärt. Jedoch wurde die Geschichte durch den schönen Epilog gut abgerundet.

Nichtsdestotrotz hat mir das Buch angenehme Lesestunden bereitet und mich mitfiebern lassen.Die Reihe ist auf jeden Fall empfehlenswert, wenn man gerne Dystopien liest, auch wenn diese im Gegensatz zu anderen Dystopien nicht sehr anspruchsvoll ist. Die Reihe wäre definitiv noch ausbaufähiger gewesen. Mein Favorit der Reihe ist der zweite Band und da mir beim Finale der Reihe die Spannung gefehlt hat bekommt das Buch 3.5/5

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.09.2020

Eine royale Liebesgeschichte voller Intrigen und Drama!

Silver Crown - Forbidden Royals
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Rezension

Silver Crown von Julie Johnson

Der Schreibstil hat mir wie auch schon beim Faded Duett unglaublich gut gefallen, denn er war direkt und gefühlvoll, ließ sich jedoch locker und leicht lesen, ...

Rezension

Silver Crown von Julie Johnson

Der Schreibstil hat mir wie auch schon beim Faded Duett unglaublich gut gefallen, denn er war direkt und gefühlvoll, ließ sich jedoch locker und leicht lesen, sodass die Seiten nur so an einem vorbei flogen. Der trockene Humor sowie der Sarkasmus haben das Buch aufgelockert und mich das ein oder andere mal zum Schmunzeln gebracht.

Die Protagonistin Emilia war mir auf Anhieb sympathisch, denn trotz der Schicksalsschläge, die sie erleiden musste, war sie stark und mutig. Auch die Aufgaben und Pflichten die ihrer neuen Rolle einhergingen meisterte sie gut. Carter wirkte durch seine verschlossene und distanzierte Art mysteriös und geheimnisvoll, was ihn noch attraktiver machte als er ohnehin schon war. Leider erfuhr man nicht allzu viel über ihn und ich hätte mir da mehr Szenen mit ihm gewünscht. Seine Schwester Chloe konnte man jedoch näher kennenlernen und ich habe sie sofort in mein Herz geschlossen. Mit ihrer aufgeschlossenen und lebendigen Art konnte sie mich schnell von sich überzeugen. Sowohl die Hauptcharaktere als auch die Nebencharaktere waren authentisch und wirkten greifbar. In dem Buch musste man sich wirklich in die Charaktere hineinversetzten um ihre Handlungen verstehen und nachvollziehen zu können.

Auch wenn in dem Buch handlungstechnisch eher wenig geschah, wurde es nicht eintönig oder trocken, denn durch die vielen Intrigen und das Drama war es spannend und mitreißend. Dass Julie Johnson die Geschichte trotz der geringen Handlung so dynamisch und fesselnd gestalteten konnte, ist wirklich bewundernswert. Dieses Buch ist wie ein modernes Märchen, jedoch ist es weder märchenhaft noch gleicht es in irgendeiner Weise den Märchen, die wir kennen. Diese Geschichte enthält Gefluche, prickelnde Szenen und Machtspiele. Man bekam einen Einblick in das Prinzessinnendasein und sah auch die Schattenseiten, welche dieses mit sich brachte. Obwohl der Handlungsort sowie das ganze Königreich fiktiv war, wirkte alles rund um die Welt, die die Autorin erschaffen hat, realistisch und echt. Man begleitet Emilia auf eine emotionale Achterbahnfahrt voller Höhen und Tiefen. Und bemerkt ihren Zwiespalt, ihre Hin- und Hergerissenheit und auch die Hoffnungslosigkeit, die sie verspürt. Die Autorin schafft es mit ihren Worten tiefe Gefühle in dem Leser hervorzurufen und diesen mitfühlen zu lassen. Während des Lesens entstanden immer mehr Fragen und Rätsel, welche einen zum Nachdenken anregten und die Geschichte umso fesselnder machten. Einige Wendung in dem Buch waren gleichermaßen unvorhersehbar wie schockierend. Viele Fragen blieben bis zum Ende hin offen, was neugierig auf die Fortsetzung macht.Ich bin wirklich gespannt darauf, wie sich die Dinge im nächsten Band zusammenfügen.

Zusammenfassend ist es eine royale Liebesgeschichte mit Intrigen, Dramen und Geheimnissen, welche mich vollkommen von sich überzeugen und begeistern konnte. Ein gelungener Reihenauftakt, der neugierig auf die Folgebände macht und nach dem fiesen Cliffhanger am Ende kann ich es kaum erwarten den zweiten Teil der Reihe zu lesen. Eine absolute Leseempfehlung meinerseits! 5/5 [Werbung|Rezensionsexemplar]



Klappentext:

Emilia Lancaster führt ein vollkommen normales Leben. Doch als ein Schicksalsschlag die Thronfolge des Landes ändert und ihr Vater zum König gekrönt werden soll, findet sich Emilia als seine illegitime Tochter plötzlich in der Rolle der Kronprinzessin wieder. Ihr neues Leben im Palast könnte der Anfang eines Märchens sein. Aber Emilia merkt schnell, dass sie von Intrigen und Machtspielen umgeben ist - und von Menschen, die alles andere als begeistert von ihrem unerwartetem Aufstieg sind. Ganz besonders Carter Thorne, der Sohn ihrer Stiefmutter, scheint ihre bloße Anwesenheit als Provokation zu empfinden. Anders kann sich Emilia seine düsteren Blicke nicht erklären, die trotz allem ihr Herz höher schlagen lassen...

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere