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Veröffentlicht am 28.02.2024

Ein berührender Roman über ein Auswandererschicksal

In Liebe, Deine Paula
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Bei Penguin Bücher erscheint Lucinde Hutzenlaubs Roman "In Liebe, Deine Paula".

Esther entdeckt auf dem Dachboden ihres Hauses in Stuttgart ein altes Kleidungsstück ihrer Mutter Paula, es ist ein eleganter ...

Bei Penguin Bücher erscheint Lucinde Hutzenlaubs Roman "In Liebe, Deine Paula".

Esther entdeckt auf dem Dachboden ihres Hauses in Stuttgart ein altes Kleidungsstück ihrer Mutter Paula, es ist ein eleganter Mantel mit Fuchspelzkragen. Mit diesem Mantel kommen schmerzhafte Erinnerungen zurück, denn Paula erhielt ihn in ihrer Jugend als sie in den Dreißigerjahren Kindermädchen in einer reichen Familie in New York war. Paula liebte das Leben in der Metropole, sie ging in Jazzclubs, spazierte durch den Central Park und war verliebt in einen jungen Anwalt namens Norman. Aber diese positiven Erinnerungen verbindet Esther nicht mit dem Mantel. Noch immer fühlt sie sich von ihrer Mutter verraten, weil Paula einfach so aus ihrem Leben verschwand. Aber Esther weiß auch, sie muss sich endlich auf die Suche machen nach der einen großen Liebe, die für das schwierige Schicksal ihrer Familie verantwortlich war.

Mit dem Bezug zu einer wahren Geschichte spinnt sich die Handlung dieses Romans über drei Generationen hinweg. Es startet damit, das die junge Paula nach New York auswandert, dort beruflich Fuss fasst und und dort die Liebe ihres Lebens findet. In der Folge machen die drei Frauen dieser Familie auch eine historische Zeitreise und dabei werden New York, Stuttgart und Tokio als besondere Schauplätze näher eingebunden.

Durch die Hauptfiguren Paula und Esther erlebt man bildhaft und eindringlich die verschiedenen Settings ihrer Lebenstationen mit. Es startet mit Paulas eindrücklich geschilderten Reise mit dem Auswandererschiff nach New York, diese Szenen habe ich gespannt mitverfolgt. Es war so ergreifend zu sehen, welch große Hoffnungen all diese Menschen in ihre Zukunft gesetzt haben und dann erkennen müssen, das auch in Amerika Rezession und Armut an der Tagesordnung sind. Immerhin geht Paulas Traum auf, sie arbeitet erst in einem Fotogeschäft und nimmt später in einer Milliardärsfamilie eine Stelle als Kindermädchen an. In ihren Briefen berichtet sie ihrer Familie aus ihrem Alltag mit den anhänglichen Kindern, aber auch von der Prohibition und den Besonderheiten der Metropole.

Immer wieder dringen auch die politischen Veränderungen Deutschlands ans Licht und man erkennt, welche Umbrüche die Menschen in der Zeit vor dem 2. Weltkrieg erleben.

Esther reist 1964 zur Olympiade nach Tokio, auch diese Szenerie wird ausgesprochen interessant beschrieben und man kann hinter die Kulissen der Veranstaltungen schauen.

Die Charaktere hat die Autorin mit viel Fingerspitzengefühl beschrieben. Ich habe mit Paula mitfühlen können, wie sehr sie auf eine Antwort von Norman gehofft hat und wie sehr sie gelitten haben muss. Esther versucht erst nach dem Drängen ihrer Tochter, Paulas Geheimnis zu erkunden. Warum sie und Paula viele Jahre keinen Kontakt zueinander aufgenommen haben, konnte ich persönlich allerdings nicht nachvollziehen. Es wird deutlich, wie sehr enttäuschte Gefühle, eine schwierige Mutter-Tochter-Beziehung und verletzte Eitelkeit der beiden Frauen ihre Zuneigung erschwert hat.

Die Liebesgeschichte bekommt in der Geschichte zwar einen wichtigen Stellenwert, sie ist aber nie vordergründig und verbindet mehr als roter Faden die Story-Teile miteinander. Wie es zu dieser Zeit üblich war, erzählen Paulas Briefe aus den Erlebnissen und Hoffnungen ihres Lebens. Diese Briefe lesen sich sehr anschaulich, viele Zeitbeschreibungen lesen sich sehr auserzählt, dagegen bekommt die von mir herbei gesehnte Auflösung zum Ende eher wenig Raum zur Entfaltung.

Dieser Roman hat mich berührt, denn er beschreibt eine schwierige Mutter-Tochter-Beziehung und zeigt, was verpasste Chancen und verletzte Gefühle auslösen können. Für alle Leser:innen von interessanten Familienschicksalen mit historischem Hintergrund.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 26.02.2024

Einzigartige Fotografien und spannende Reportagen

Bis an den Rand der Welt
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Im Prestel Verlag erscheint der Bildband "Bis an den Rand der Welt", in dem Wissenschaftsjournalist Lars Abromeit seine sensationellsten Forschungsreisen der vergangenen zwanzig Jahre vorstellt. Hinter ...

Im Prestel Verlag erscheint der Bildband "Bis an den Rand der Welt", in dem Wissenschaftsjournalist Lars Abromeit seine sensationellsten Forschungsreisen der vergangenen zwanzig Jahre vorstellt. Hinter den Fotos stehen namhafte Fotofograf:innen wie George Steinmetz, Christian Ziegler, Tim Laman und Esther Horvath.

"Bis ans Ende der Welt" beschreibt die Vorgänge und wissenschaftlichen Entdeckungen zu zehn außergewöhnlichen Expeditionen, die sich über den ganzen Erdball verteilen. Sensationelle Fotos verschaffen einen monumentalen Eindruck dieser extremen und entlegenen Lebensräume. Die Reportagen wurden bereits von Lars Abromeit im Magazin GEO veröffentlicht.


"Von der Tiefsee bis zum Himalaya, von der Antarktis bis zu den Tropen: mit Forschungsteams unterwegs auf der Suche nach Einsichten, die für uns alle von Nutzen sind." Zitat L. Abromeit S. 9


Lars Abromeit berichtet von seinen beeindruckenden Reisen und erklärt in sachbezogenen, interessanten Texten von den Vorhaben, den Untersuchungen und jeweiligen Erkenntnissen der Expeditionen. Durch die großartigen Naturaufnahmen lassen uns die Forschern die einzigartige Natur von spektakulären Orten der Erde miterleben. So bestaunt man Antarktische Trockentäler, erlebt die beeindruckende Welt von Korallenriffen und entdeckt die Quallen von Palau. Man begleitet ein höhenmedizinisches Experiment zu einem 7000 m hohen Gipfel des Himalaya, taucht mit einer Tiefseemission im Atlantik bis zu 1000 Meter tief, bestaunt den artenreichen Archipel von Coiba, erlebt Chinas sagenhafte Höhlen und steigt hinab in Venezuelas Tafelberge zu den lebenden Steinen und begleitet zum Schluss eine Polarexpedition nach Spitzbergen.

Die einzigartigen Bilder hinterlassen beeindruckende Gefühle, hier vereinen sich großartige Fotos der unterschiedlichsten und entlegensten Orte der Welt.

Es ist großartig, was hier an Forschungsberichten und Fotos zusammen getragen wurde. Diese Bilder sind so unterschiedlich wie wunderschön und lassen uns die Welt fernab unseres eigenen kleinen Lebensraums entdecken.
Die Berichte enthüllen die Vorgänge der Expeditionen, sie enthüllen die wissenschaftlichen Forschungsergebnisse über Flora, Fauna und Bakterien, über das Wasser und die Luft, über Gesteine und Mikroorganismen. Wir erleben die teilnehmenden Wissenschaftler bei ihrer Arbeit und kommen ihren Forschungsaufträgen so ganz nah. Sehr lobenswert finde ich auch die vorgestellten Porträts der Forscher:innen, deren Berufsgruppe die Ichtyologen, Mikro- und Makrobiologen, Höhlen- und Wasserforscher, Tropenbotanikern, Vulkanologen und mehr umfasst.

Die Texte sind vielfältig und interessant, Lars Abromeit berichtet fesselnd und wissensreich und bringt seinen Lesern mit den zahlreichen Fakten die verschiedenen Expeditionen und ihre Forschungsgruppen näher. Die Lektüre enthüllt vielseitige wissenschaftliche Aufträge, zeigt den Forschergeist und lässt uns diese Abenteuer anhand von sensationellem Bildmaterial hautnah und verständlich miterleben. Eine wunderbare, tiefergehende Lektüre, die mehr will als nur Bilder und Geschichten einer heilen Welt zu erzählen.

Dieses Buch zeigt Forscher:innen bei ihrer Arbeit und macht mit sensationellen Fotos deutlich, wie vielfältig, schön und zerbrechlich unsere Welt ist.

Veröffentlicht am 26.02.2024

Helma, das clevere Oster-Huhn!

Helma legt los
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Bei cbj erscheint die Neuauflage des Bilderbuchklassikers "Helma legt los" von Ute Krause. Es richtet sich an Kinder ab vier Jahren.

Helma hat ein Problem, alle Schülerinnen in der Hühnerschule legen ...

Bei cbj erscheint die Neuauflage des Bilderbuchklassikers "Helma legt los" von Ute Krause. Es richtet sich an Kinder ab vier Jahren.

Helma hat ein Problem, alle Schülerinnen in der Hühnerschule legen schöne weiße Eier. Nur Helma schafft es einfach nicht und alle ihre gelegten Eier sind kunterbunt. Was soll sie nun mit den vielen farbigen Eiern machen? Ihr Missgeschick soll doch niemand mitbekommen. Doch da hat Helma eine Idee, sie verkleidet sich und versteckt die Eier ringsherum auf dem Bauernhof. Der nächste Morgen ist Ostersonntag und die Tiere entdecken begeistert die bunten Eier. Kuh Mona hat beobachtet, wer die Eier verteilt hat: Es war ein merkwürdig aussehender Hase!

Woher kommen eigentlich die Ostereier? Diese humorvolle und witzig illustrierte Geschichte erzählt eine Variante, weshalb es zu Ostern bunte Eier gibt. In diesem Fall wird die clevere Helma zu einer Art Osterhase und bereitet den Tieren auf dem Bauernhof großen Spaß beim Eiersuchen.

Kinder erkennen, dass Helma anders ist als die anderen Hühner und verzweifelt versucht, weiße Eier zu legen. Und sie sehen, wie sie dank einer Verkleidung in eine andere Rolle schlüpft. Hier macht Helma die Welt fröhlich bunt und bringt die Tiere dazu, begeistert und voller Freude die versteckten Eier zu suchen. Das kennen Kinder gut, denn auch sie freuen sich auf Ostern und die Suche nach bunten Eiern.

Der Text ist recht kurz und knapp gehalten, dabei sehr einfach und aussagekräftig und schon die Kleinsten verstehen, worum es hier geht.

Beim Betrachten der wundervollen Illustrationen gibt es viele kleine Details zu entdecken, die zum Schmunzeln verleitet und die Geschichte nicht langweilig werden lässt. Diese Ostergeschichte ist humorvoll, kunterbunt und weckt Vorfreude auf Ostern!

Genauso könnte man sich die Tradition des Eiersuchens zu Ostern vorstellen. Es muss ja nicht immer ein Osterhase sein, der Freude bereitet.
Ein herrlicher Vorlesespaß mit kunterbunten Bildern und einem cleveren Oster-Huhn!

Veröffentlicht am 25.02.2024

Erstaunliches Wissensquiz für den Spieleabend!

Wer weiß denn sowas? 6
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"Wer weiß denn sowas?" erscheint im Heyne Verlag.

Wussten Sie schon, dass Touristen in Venedig an manchen Orten Wasserpistolen erhalten? Oder welche Wirkung Katzenminze hat? Und fuhr der Rennfahrer ...

"Wer weiß denn sowas?" erscheint im Heyne Verlag.

Wussten Sie schon, dass Touristen in Venedig an manchen Orten Wasserpistolen erhalten? Oder welche Wirkung Katzenminze hat? Und fuhr der Rennfahrer Emerson Fittipaldi 1993 beim Autorennen in Indianapolis mit Flip-Flops?


Wer die Sendung mit Kai Pflaume kennt, weiß, auf welche Art von Fragen man sich in diesem Buch freuen darf. Die Auswahl ist vielseitig, denn es gibt interessante, triviale, schwer zu beantwortende, aber auch kuriose Fragen, bei denen man entweder die Antwort weiß oder aber einfach mal raten muss. Denn so manche Frage ist schon irgendwie skurril, lustig oder ungewöhnlich und man kann sie nur mit dem richtigen Bauchgefühl beantworten.

Vorgestellt werden in diesem Band 146 neue Fragen aus verschiedenen Wissensbereichen, die Themen kommen aus der Wissenschaft, Filmwelt, Geschichte, Natur und Tierwelt, Essen und Trinken und aus alltäglichem unnützen Wissen und allerlei Kuriosem. Besonders interessant sind die wissenschaftlichen Fragen, dort werden physikalische oder chemische Hintergründe angesprochen, die in der Sendung häufig mit Erklärvideos beantwortet werden. Das fehlt natürlich im Buch.

Pro Doppelseite wird eine Frage abgehandelt, vorne befindet sich die Frage mit den drei Antwortmöglichkeiten und auf der Rückseite steht die Antwort mit dazugehöriger Erklärung.


Manche Antworten sind wirklich interessant, andere einfach nur lustig oder auch mal trivial. Doch es ist für jeden Geschmack etwas dabei, die Auswahl ist ein bunter Mix aus allen Bereichen unseres Lebens und damit ist das Buch auch so unterhaltsam und wissenswert, selbst wenn man nur analog alleine liest und rätselt.

Mehr Spaß macht es natürlich, wenn man dieses Quiz bei einem Spieleabend einsetzt. Ein wenig Wissen und Spielfreude kann ja nie schaden. Ich empfehle das Buch unbedingt als Geschenk für die nächste Einladung bei Freunden.


Erstaunliches Wissen und unterhaltsame Themen, die das Wissen erweitern! Eine wunderbare Geschenkidee und ein lehrreicher Wissensschatz mit Spaßeffekt für die ganze Familie!

Veröffentlicht am 24.02.2024

Eine entsetzliche Familientragödie mit schwieriger Beweislage

Wintermord
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Im Aufbau Taschenbuch Verlag erscheint mit Wintermord der 13. Band der Rügen-Krimi-Reihe um Romy Beccare von Katharina Peters.

Anfang Dezember wird die Leiche des 20-jährigen Benjamin Koller im Jasmund ...

Im Aufbau Taschenbuch Verlag erscheint mit Wintermord der 13. Band der Rügen-Krimi-Reihe um Romy Beccare von Katharina Peters.

Anfang Dezember wird die Leiche des 20-jährigen Benjamin Koller im Jasmund gefunden. Er lehnt wie schlafend an einem Baum, doch der Schein trügt, denn wie sich herausstellt, wurde er getötet. Als Hauptkommissarin Romy Beccare und ihr Team die Ermittlungen aufnehmen, finden sie heraus, dass die Familie von recht vielen Schicksalsschlägen heimgesucht wurde. Vor einigen Jahren verschwand zunächst der Großvater spurlos, dann starb die Mutter bei einem Autounfall, der Vater nahm sich kurz darauf das Leben und nun, nach Benjamins Tod bleibt nur noch der jüngere Bruder, der 18-jährige Jakob, allein zurück. Bei den Ermittlungen fällt der Name Koller in Verbindung mit dem Cold Case eines achtjährigen Mädchens auf, die von den Kreidefelsen in den Tod gestürzt war. Benjamin Koller hatte auf das Mädchen aufgepasst. Gibt es zwischen den Fällen eine Verbindung?


Diesem Krimi liegt eine Familie zugrunde, die fast komplett ausgelöscht wurde. Die Schicksalsschläge überleben nur die Großmutter, die weit entfernt wohnt und der hochintelligente 18-jährige Jakob. Wie kann Jakob mit diesen Verlusten umgehen?

Der Todesfall von Benjamin bringt die Ermittlungen von Romy Becare und ihrem Team ins Rollen. Sie untersuchen den Fall vom verschwundenen Großvater und finden heraus, dass der Tod der Mutter ein Unfall war und kein Fremdverschulden vorlag. Aber dann führt sie Benjamins Name zu einem Cold Case und neue Fakten bringen den Stein der Wahrheit ins Rollen. Der alte Fall wird wieder aufgenommen und bringt erstaunliche Hintergründe ans Tageslicht.

Die Handlung birgt viele Fragen zu den Tathergängen, auch wenn offensichtliche Tatsachen gefunden werden. Es gibt immer wieder raffinierte Schachzüge der Ermittler, bei denen ich gehofft habe, dass sich der Täter nun doch endlich verrät. Aber diesem kniffligen Fall lässt sich nur mit zufälligen Fakten und reichlich Recherchearbeit beikommen. Man ahnt, wer der Täter ist, fragt sich nach den Gründen, aber lange Zeit sind stichfeste Beweise einfach nicht vorhanden.

Die Insel Rügen wird mit regionalen Schauplätzen bildhaft ins Spiel gebracht, man kann sich die winterliche Stimmung dort gut vorstellen und die Todesfälle sorgen zusätzlich für Gänsehautgefühle.

Der Erzählstil von Katharina Peters ist flüssig, wunderbar situationsbeschreibend und sie hat mich mit diesem raffiniert ausgeklügelten Krimi von Anfang bis zum Ende gepackt. Hier kann man gut miträtseln, hat einen Verdacht und weiß trotzdem nicht, warum und wieso genau dieser Täter hätte zuschlagen sollen. Das Ende hat mich dann von meiner anhaltenden Spannung erlöst und ich konnte das Buch mit ruhigem Gewissen zuschlagen.

Es gibt einige fragwürdige und verwirrende Indizien und wage Vermutungen zum Täter, die man einfach nicht glauben mag. Romy wird durch die pensionierte Ruth Kranold unterstützt und sie hat den engagierten und fachlich schlau agierenden Finn Maurer an ihrer Seite, der zwar recht jung ist, aber dennoch den Fall mit seinen Entdeckungen und entscheidenden Befragungen in die entscheidende Richtung manövriert.


Ein fesselnder und interessant aufgebauter Krimi, bei dem die Beweisführung die entscheidende Rolle spielt. Für alle Fans der Reihe unbedingt zu empfehlen und auch Quereinsteiger können diesen Band ohne Vorkenntnisse lesen.