Cover-Bild Sieg der Blödigkeit
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22,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Knaur
  • Themenbereich: Lifestlye, Hobby und Freizeit - Humor
  • Genre: Sachbücher / Politik, Gesellschaft & Wirtschaft
  • Seitenzahl: 240
  • Ersterscheinung: 04.11.2024
  • ISBN: 9783426560563
Oliver Kalkofe

Sieg der Blödigkeit

Ist die Vernunft noch zu retten? | Bitterböse Gesellschaftskritik von Satiriker und Comedian Oliver Kalkofe

»Ein Hirn zu haben und es auch zu benutzen, ist keine Schande und schadet nicht einmal dem Klima.«

Wann genau hat sich der Verstand eigentlich in den Urlaub verabschiedet? Und wieso ist unser schönes Gehirn so eine verdammt faule Sau geworden? Wenn man das am rechten Rand immer lauter werdende politische Geschehen verfolgt, sich in sozialen Netzwerken bewegt oder die belanglos bumsbanalen Reality-Formate im TV anschaut, könnte einen die blanke Verzweiflung packen. Es scheint, als hätte die kollektive Blödigkeit endgültig gewonnen und der spießigen Vernunft lachend die Beine weggetreten.

Oliver Kalkofe , Deutschlands scharfzüngigster Medienkritiker und satirischer Beobachter unseres Alltags, verzweifelt immerhin auf die denkbar lustigste Weise. Mit grandiosem Humor plädiert er für eine Wiederbelebung des eingedösten Denkvermögens – und für lächelnde Gelassenheit als Mittel gegen die allgegenwärtige Empörungs-Euphorie. Womit er den übriggebliebenen Intellekt-Inhabern unserer Spezies absolut aus dem Herzen spricht.


»Ich bin schon länger Fan von Kalkofe als ich denken kann.
Also bestimmt schon drei Wochen.« Torsten Sträter

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.11.2024

Wenn schon untergehen, dann mit Humor

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Sind wir, die Vernunft, der gesunde Menschenverstand noch zu retten? In gewohnt direkter, frotzelnder Manier geht Oliver Kalkofe hier den Phänomenen unserer Zeit auf den Grund und ja, es gibt genug Grund, ...

Sind wir, die Vernunft, der gesunde Menschenverstand noch zu retten? In gewohnt direkter, frotzelnder Manier geht Oliver Kalkofe hier den Phänomenen unserer Zeit auf den Grund und ja, es gibt genug Grund, zu verzweifeln. Aber Hoffnung besteht immer und wenn schon untergehen, dann mit Humor! Selbstverständlich kann nur der Autor selbst dieses Buch perfekt in Szene setzen. Das Hörbuch, das unsere Zeit aufs Korn nimmt.

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Veröffentlicht am 18.11.2024

Aufforderung zum Denken!

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Seit ich Kalkofes Mattscheibe das erste Mal Mitte der 1990er auf einem damaligen Bezahlsender gesehen habe, bin ich ein großer Fan von Oliver Kalkofe. Das Buch ist genauso geschrieben, wie er in seinen ...

Seit ich Kalkofes Mattscheibe das erste Mal Mitte der 1990er auf einem damaligen Bezahlsender gesehen habe, bin ich ein großer Fan von Oliver Kalkofe. Das Buch ist genauso geschrieben, wie er in seinen satirisch-bösen TV Analysen zu hören und zu sehen ist. Den typischen Wortwitz erkennt man sofort. Das Buch ist gut strukturiert, in vielen kleinen Kapiteln äußert sich der Autor zu Themen unserer Zeit, von Influencern über Fernsehprogramme bis zu Feiertagen ist alles dabei. Mir hat sehr gut gefallen, wie er die Entwicklung der letzten Jahrzehnte analysiert und auch wie die verschiedenen Generationen damit umgehen. Die Argumente mancher Nichtdenker werden ad absurdum geführt, es ist einfach herrlich. Ich musste oft herzhaft lachen und die Lektüre hat einfach gute Laune gemacht, auch wenn die geniale Analyse unserer heutigen Zeit manchmal schon erschreckend war. Die satirischen, überspitzt formulierten Zusammenfassungen des Weltgeschehens sind einfach nur gelungen. Man muss konzentriert lesen, um auch keinen Wortwitz zu verpassen, weshalb ich jeden Satz genossen habe. Eine sehr empfehlenswerte Lektüre!

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Veröffentlicht am 04.03.2025

Kalki, ich vermisse Deine Eloquenz

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65 / 100
Oliver Kalkofe, seit Jahrzehnten eine der wichtigsten Kritikerinstanzen im deutschen (Internet-)Fernsehen, haut einen raus – nicht gegen eine:n, sondern gegen alle.

Aber das macht er leider mehrfach ...

65 / 100
Oliver Kalkofe, seit Jahrzehnten eine der wichtigsten Kritikerinstanzen im deutschen (Internet-)Fernsehen, haut einen raus – nicht gegen eine:n, sondern gegen alle.

Aber das macht er leider mehrfach ähnlich und so ist seine wichtigste Waffe – die Wörter – schon bald abgenutzt. Ich habe irgendwann aufgehört zu zählen, wie oft das Wort „Rektum“ in den einzelnen Texten auftaucht. Derbe Sprache ist ein gewohntes Stilmittel von Kalki, doch diese plumpe Wiederholung der gleichen fünf Kraftausdrücke hatte ich nicht erwartet.

Ohne Frage prangert er viele Themen (und aus meiner Sicht die meisten davon auch zu Recht) an, doch entweder hat er sich zwischen den einzelnen Kapiteln zu viel oder zu wenig Zeit gelassen, um einen sprachlichen Feinschliff vorzunehmen. Aber genau diese feine Spitzzüngigkeit habe ich mir von ihm gewünscht – da hilft der Inhalt leider kaum.

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