Cover-Bild Red Rising
Band 1 der Reihe "Red-Rising-Reihe"
(35)
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17,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Heyne
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Science Fiction
  • Seitenzahl: 576
  • Ersterscheinung: 14.09.2015
  • ISBN: 9783453534414
Pierce Brown

Red Rising

Roman
Bernhard Kempen (Übersetzer)

Der fulminante Auftakt zur New York Times-Bestsellertrilogie

Darrows Welt ist brutal und dunkel. Wie alle Roten schuftet er in den Minen des Mars, um ein Leben auf der Oberfläche des Planeten möglich zu machen. Doch dann wird seine große Liebe getötet, und Darrow erfährt ein schreckliches Geheimnis: Der Mars ist längst erschlossen, und die Oberschicht, die Goldenen, leben in dekadentem Luxus. Darrow schleust sich in ihr sagenumwobenes Institut ein, in dem die Elite herangezogen wird. Er will einer von ihnen werden – um sie dann vernichtend zu schlagen …

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.01.2026

Ein richtig spannender Auftakt

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Um Red Rising kommt man ja fast nicht herum in der Buchwelt. Der Hype ist groß und dauert irgendwie schon lange an, daher wollte ich selbst wissen, ob es gerechtfertigt ist oder nicht.
Mir hat das Buch ...

Um Red Rising kommt man ja fast nicht herum in der Buchwelt. Der Hype ist groß und dauert irgendwie schon lange an, daher wollte ich selbst wissen, ob es gerechtfertigt ist oder nicht.
Mir hat das Buch gut gefallen, es war wirklich spannend und ließ sich sehr schnell weglesen. Dystopien mochte ich schon immer gerne und die hier hat einfach Spaß gemacht. Mit dem Schreibstil bin ich noch nicht ganz warm geworden, weil er mir doch an manchen Stellen sehr holprig und einfach vorkam. Aber ich habe mir sagen lassen, dass das in Band 2 besser wird.
Das Buch ist definitiv etwas für Fans von Tribute von Panem, nur die klassische Lovestory bleibt aus.
Ich bin ultra gespannt auf Band 2 und kann es gar nicht abwarten zu erfahren, wie es jetzt weitergeht.

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Veröffentlicht am 11.01.2025

Gelungener Auftakt

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Vielfach angepriesen und empfohlen, konnte ich es letztendlich nicht mehr ignorieren. Entsprechend groß war meine Neugier.

Von Anfang an war ich voll im Setting gefangen. Die Welt und die Charaktere konnte ...

Vielfach angepriesen und empfohlen, konnte ich es letztendlich nicht mehr ignorieren. Entsprechend groß war meine Neugier.

Von Anfang an war ich voll im Setting gefangen. Die Welt und die Charaktere konnte ich mir sofort lebhaft vorstellen. Der Schreibstil ist wirklich gelungen und macht es leicht, völlig in die Geschichte einzutauchen.

Das Worldbuilding ist hervorragend umgesetzt und entfaltet sich im Verlauf der Geschichte immer weiter. Nie hatte ich das Gefühl, dass etwas konstruiert wirkte oder dass mir Informationen fehlten, um die Welt und die Handlung zu verstehen. Ein klarer Pluspunkt.

Die Story entwickelt sich kontinuierlich weiter, ohne jemals langweilig zu werden, und hält die Spannung konstant hoch. Zwar gibt es gelegentlich kurze Längen, doch auch diese sind unterhaltsam und stören den Lesefluss nicht.

Auch die Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Sie sind vielseitig, originell und detailliert beschrieben. Man kann schnell eine Verbindung zu ihnen aufbauen und mit ihnen mitfiebern. Für jeden Geschmack ist etwas dabei.

Die Inspiration durch Die Tribute von Panem ist deutlich erkennbar. Beim Lesen musste ich oft schmunzeln, weil mich vieles daran erinnerte. Das stört jedoch nicht, da die Geschichte dennoch eigenständig und charmant umgesetzt ist.

Das Ende ist stimmig und schließt den ersten Band wunderbar ab, ohne mit einem Cliffhanger zu enden. Es hinterlässt ein zufriedenes Gefühl und weckt gleichzeitig die Neugier auf den nächsten Band.

Zum absoluten Highlight hat mir letztlich noch etwas gefehlt – was genau, kann ich nicht sagen. Trotzdem bin ich sehr froh, es endlich gelesen zu haben.

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Veröffentlicht am 07.07.2020

Vielversprechende Dystopie mit einem spannenden Anfang

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Eine Dystopie mit viel Potenzial. Der Anfang war schon düster und gefährlich und gab einen ersten Blick auf Darrows Charakter. Leider hat er mir da nicht wirklich zugesagt. Er war mir zu egozentrisch und ...

Eine Dystopie mit viel Potenzial. Der Anfang war schon düster und gefährlich und gab einen ersten Blick auf Darrows Charakter. Leider hat er mir da nicht wirklich zugesagt. Er war mir zu egozentrisch und impulsiv. Das ist vor allem bei seinem Beruf die schlechteste Mischung. Das Leben auf dem Mars ist etwas trostlos und erinnert mich etwas an Bauarbeiter.
Der Tod seiner Geliebten war dann das erste Mal, dass es mich wirklich gepackt hat. Er war traurig und zeigte dem Leser, dass sich in Zukunft einiges ändern wird. Denn zu diesem Zeitpunkt beschloss Darrow einer von den Goldenen zu werden. Seine Umwandlung und die Vorbereitung darauf hat sich leider sehr gezogen und man hätte das meiner Meinung nach gerne etwas abkürzen können. Schön fand ich aber, dass die Menschen sich teilweise auch genetisch verändert haben.
Die Aufnahmeprüfung als Goldener brachte dann etwas Spannung mit sich und man lernte die ersten Mitstreiter kennen. Schon im ersten Part musste man Verluste einstecken und sich gnadenlos durchkämpfen. Für den eigentlich rauen Darrow war es dennoch eine Herausforderung.
Beim Einzug in die Arena hatte ich ein Tribute-von-Panem Gefühl, das sich auch einige Kapitel weiter gezogen hat. Auch das Thema der Rebellion hat mich stark an diese Bücher erinnert.
Doch spätestens wenn es um die Charaktere und deren Beziehungen zueinander ging, unterschied sich Red Rising wesentlich von TvP.
Darrow wurde mir auch im weiteren Verlauf des Buches nicht sympathischer, was ich wirklich schade finde, aber dafür wuchsen mir andere Protagonisten ans Herz. Wobei durch die gewalttätigen Szenen viele Leute zu Schaden kamen oder gar frühzeitig ihren Tod fanden, bedauerte ich auch hier einige Verluste zutiefst.
Die Kriegspläne waren wohl überlegt und ausgeklügelt. Vor allem bei den Intrigen und den Verteidigungen hatte ich Verbindungen zu Game of Thrones festgestellt. Auch wusste man nicht, wem man genau vertrauen konnte und dennoch hätte man gerne Allianzen zu der ein oder anderen Person aufgebaut.
Wie auch Darrow fand ich Sevro als einzigartigen Charakter. Der etwas kleinere Goldene Außenseiter ist einem schon bei der ersten Unterhaltung aufgefallen und auch im weiteren Verlauf der Geschichte spielt dieser eine wichtige Rolle. Seine Verrücktheit und Intelligenz hebt ihn aus der Masse heraus und durch seine furchteinflössende Art schlägt er sich auch allein ganz gut in der Arena.
Generell beinhaltet das Buch viele besondere Charaktere, die alle authentisch dargestellt werden und die durch ihre doch nicht so perfekte Art auch die ein oder anderen Fehler begehen. Es gibt viele unerwartete Wendepunkte und Intrigen, die die Spannung durchaus halten. Wie schon gesagt ist es nur teilweise etwas langatmig, weshalb ich hoffe, dass der zweite Band diese Angelegenheit ausbügelt.

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Veröffentlicht am 06.10.2019

Hat mich total überrascht

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Nie im Leben hätte ich gedacht, dass dieses Buch eines von der Sorte sein würde, die mich zu Tränen rühren. Ich meine, habt ihr euch den Klappentext durchgelesen? Deutet da irgendetwas auch nur ansatzweise ...

Nie im Leben hätte ich gedacht, dass dieses Buch eines von der Sorte sein würde, die mich zu Tränen rühren. Ich meine, habt ihr euch den Klappentext durchgelesen? Deutet da irgendetwas auch nur ansatzweise darauf hin, dass dieses Buch zum Heulen verleiten könnte? Eben! Und doch habe ich beim Lesen so hemmungslos Tränen vergossen, dass ich das Buch zur Seite legen und eine Pause machen musste. Aber der Reihe nach!

Der Einstieg in das Buch hat mich leicht überfordert, denn der Leser wird in eine völlig fremde Welt irgendwann in der Zukunft geschmissen, in der es nur so wimmelt von lauter fantastischen und fremd klingenden Wörtern. Nicht alle werden erklärt, viele muss man sich zusammenreimen. Denn die männliche Hauptperson Darrow tritt als Ich-Erzähler auf und er macht sich einfach nicht die Mühe, seine Leser Schritt für Schritt in seine Welt einzuführen. Dafür hat er gar keine Zeit, denn er ist viel zu sehr damit beschäftigt, mit Flüchen und Kraftausdrücken um sich zu werfen. Denn darauf solltet ihr euch einstellen: Darrow nimmt kein Blatt vor den Mund. Und er ist ein Mann. Dementsprechend derb ist teilweise der Schreibstil, aber ich konnte darüber oft schmunzeln.

So nach und nach habe ich dann aber doch in Darrows Welt hineingefunden, denn sein Erzählstil bzw. der Schreibstil des Autors ist nicht nur derb, sondern dazu auch sehr bildreich und schließlich habe ich es geschafft, mir ein Bild von Darrows Leben zu verschaffen. Das hat sich noch verstärkt, als er auf seine Liebe zu seiner Frau zu sprechen kam. Und jetzt sind wir auch schon an dem Punkt angelangt, der mich so extrem zu Tränen gerührt hat. Denn so bildhaft und derb Darrows Ausdrucksweise ist, so gefühlvoll und voller Liebe ist sie, wenn er von seiner Frau spricht. Ich hätte niemals erwartet, dass es in diesem Buch so bewegende und gefühlvolle Worte zu lesen geben würde, die überhaupt nicht kitschig waren, sondern mich einfach nur mitten ins Herz getroffen und tief berührt haben. Ich war selbst überrascht von meiner intensiven Reaktion auf dieses Buch, aber ich glaube, diese Szenen haben sich tief in meine Seele gebrannt und ich werde sie immer mit dem Autor in Verbindung bringen. Ja, ich weiß, ich werde gerade sehr sentimental, aber das geht jetzt grad nicht anders. Lest das Buch selbst, vielleicht ergeht es euch dann so wie mir.

Die Handlung des Buches nimmt eine Wende, als Darrow erkennt, dass seine Arbeit auf dem Mars eigentlich völlig nutzlos ist und er nur ausgebeutet wird, damit sich die Goldenen, die der höchsten Gesellschaftsschicht entsprechen, ein angenehmes Leben machen können. Um sich gegen sie aufzulehnen, unterzieht er sich einem harten Training und einer krassen Veränderung, um selbst zum Goldenen zu werden und sich zur Elite ausbilden zu lassen, um irgendwann mal eine hohe Position innerhalb der Goldenen einzunehmen und sie dann von innen zu zerstören. Richtig krass fand ich, wie dieser Wandlungsprozess vollzogen wird, wie Darrow nicht nur äußerlich verändert wird, sondern auch innerlich, praktisch einer Gehirnwäsche unterzogen wird und sein komplettes Denken umstellt.

Eine weitere Wende nimmt die Handlung, als schließlich die Prüfungen beschrieben werden, denen sich Darrow unterziehen muss, um zur Goldenen Elite zu gehören. Dabei ist es vor allem die letzte, alles entscheidende Aufgabe, für die der Autor sich unglaublich viel Zeit nimmt und in der vor allem auf zwischenmenschlicher Ebene viel passiert. Leider hat in dieser Phase, die ungefähr die komplette zweite Hälfte des Buches umfasst, meine Begeisterung für das Buch doch etwas nachgelassen. Das Buch wird nun sehr brutal, sehr blutig, sehr grausam. Und es zieht sich zu sehr in die Länge. Es wird gekämpft, es werden Strategien und Taktiken besprochen, es gibt Hinterhälte, Angriffe, Rückzüge. Mir waren diese Szenen zu eintönig, zu langatmig.

Und dennoch freue ich mich schon sehr auf die Fortsetzung, die voraussichtlich im Juni 2016 unter dem Titel "Red Rising. Im Haus der Feinde" erscheinen wird, denn der Klappentext des zweiten Bandes verspricht eine spannende Handlung und ich muss trotz meiner Kritik einfach wissen, wie es weitergeht.

Denn "Red Rising" ist so ein unglaublich komplexes und tiefgründiges Werk, in dem auch auf zwischenmenschlicher Ebene total viel passiert. Es gibt so viele Ansätze, anhand derer sich die Figuren charakterisieren und interpretieren lassen. Ich glaube, dieses Buch ist einfach mit keinem anderen vergleichbar.

Veröffentlicht am 10.12.2018

spannender Auftakt

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Darrow lebt als Roter unter der Oberfläche des Mars. Er bohrt nach wichtigen Mineralien, welche helfen sollen, den Mars bewohnbar zu machen. Was er nicht weiss, der Mars ist längst bewohnt und sein Volk ...

Darrow lebt als Roter unter der Oberfläche des Mars. Er bohrt nach wichtigen Mineralien, welche helfen sollen, den Mars bewohnbar zu machen. Was er nicht weiss, der Mars ist längst bewohnt und sein Volk dient praktisch als Sklaven, ohne es zu wissen. Als seine Ehefrau hingerichPtet und er von einer unbekannten Gruppe entführt wird, erfährt Darrow davon. Und er will Rache! Rache für den Tod seiner Frau. Rache dafür, dass er belogen und ausgenutzt wurde. Gemeinsam mit einer Gruppe von Rebellen fassen sie denn Plan die überheblichen, reichen und privilegierten Goldenen zu zerstören. Doch dazu muss Darrow zuerst mal selbst ein Goldener werden und anschliessend die Prüfungen bestehen. Wird er es schaffen?

Die Geschichte spielt auf dem Mars. Die Menschheit ist aufgeteilt in Farben. Die Goldenen sind die obersten. Sie sind die intelligentesten, reichsten und eben auch die Herrscher über die anderen Farben. Die Roten dienen als Sklaven für alle anderen Farben. Das Worldbuilding finde ich nicht nur äusserst kreativ, es ist auch leicht zu verstehen und das spart viel Zeit und lässt Platz für die Handlung.

Diese hat mich von Beginn weggepackt und ich habe gespannt Darrows Geschichte mitverfolgt. Um seinen Racheplan umzusetzen muss er ein Goldener werden. Dafür wird er körperlich komplett verändert, aber auch mental wird er verändert und irgendwie war dieser Part der Story doch ziemlich gruselig. Stellt euch vor, man könnte einen Menschen komplett verändern. Einzig die Seele bleibt die gleiche. Schräg oder?

Danach muss er an einer Prüfung teilnehmen. Gemeinsam mit hunderten anderen jugendlichen Goldenen wird er in einzelne Häuser eingeteilt. Danach folgen einige Aufgaben, bevor es dann für fast ein Jahr in eine riesige Arena geht. In dieser Arena sollen die einzelnen Häuser gegeneinader eine Art Capture the Flag spielen. Insgesamt erinnert das Spiel stark an die Tribute von Panem. Jedoch viel besser!

Dieses Spiel ist dann auch der Grossteil der Story und mir persönlich hat das sehr gut gefallen! Ich habe richtig mitgefiebert und gleichzeitig über die strategische Intelligenz der einzelnen Häuser gestaunt.

Kommen wir zu meinen zwei Kritikpunkten. Denn auch wenn dieses Buch wirklich stark ist, ist es nicht perfekt. So ist Darrow fast unbesiegbar. Im gesamten Spiel über gibt es nur eine einzige Situation in der er unterliegt, aber ansonsten funktioniert jede seiner Ideen und das obwohl seine Gegner genauso intelligent und gut ausgebildet sind wie er. Er wirkt zu perfekt und das mag ich gar nicht.

Der zweite Punkt ist, dass in diesem Buch absolut keine Diversity vorkommt. Die Goldenen, die perfekten, sind alle weiss mit goldenen Augen und blonden Haaren. Das habe ich als sehr schade wahrgenommen, denn es wirkt so, als bedeute das, dass nur Menschen die so aussehen perfekt sind. Was ja eindeutig nicht der Fall ist!

Hörbuchstimme
Das war mein erstes Hörbuch, welches Marco Sven Reinbold gelesen hat und ich bin nicht unbedingt begeistert von dem Sprecher. So hatte ich nicht nur immer wieder Schwierigkeiten beim Erkennen, welcher Charakter denn nun spricht, sein Tonfall ändert sich nur minimal und dadurch baut er keine zusätzliche Stimmung auf. Was ich als sehr schade empfunden habe. Wiederum muss ich sagen, dass ich seine Stimme als sehr angenehm empfunden habe. Nicht spannend oder mit besonders viel Abwechslung, aber trotzdem so, dass ich teilweise gut zwei Stunden einfach nur Hörbuch gehört habe.

Fazit

«Red Rising» von Pierce Brown ist ein sehr starker dystopischer Sci-Fi Roman, welcher von Beginn weg eine konstante Spannung besitzt. Mit einem sehr cool Worldbuilding und einer ultraspannenden Handlung hat mich Pierce Brown überzeugt. Dieses Spiel ist soooo cool & viel besser als Panem! Auch wenn ich zwei Kritikpunkte habe, bin ich begeistert von der Idee. Da steckt so viel Potential drin, das kann nur noch besser werden.

Ich vergebe 4 von 5 Sterne für diesen starken Reihen Auftakt. Ich freue mich weiterzuhören und empfehle dieses Buch allen Fans von Veronica Roth, die Tribute von Panem & das Juwel.