Cover-Bild Stadt der Elfen - Berührt
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10,00
inkl. MwSt
  • Verlag: cbt
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 352
  • Ersterscheinung: 08.03.2022
  • ISBN: 9783570311349
Pippa DaCosta

Stadt der Elfen - Berührt

Andreas Decker (Übersetzer)

Ein geheimnisvoller Fae, eine wagemutige Heldin und ein faszinierend-gefährliches London

»Seht ihr sie an, berührt sie nicht. Berührt ihr sie, fühlt ja nichts. Fühlt ihr etwas, lasst es nicht Liebe sein. Niemals.«

Als Alina zum ersten Mal Londons heißesten Fae-Superstar berührt, verletzt sie nicht nur das erste Gesetz, das die Menschen vor den Elfen schützt, sondern besiegelt auch ihr Schicksal. Denn unter der Metropole, in der die schillernden Wesen leben, lauert deren Königin auf ihre Rückkehr. Alina muss alles riskieren, um die Fae-Queen in Schach zu halten und ihre Stadt zu schützen.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.05.2022

Stadt der Elfen

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Meinung:
Ich kann euch ehrlich gesagt gar nicht sagen, ob ich es mochte oder nicht.
Ich habe einfach mit was völlig anderem gerechnet und vor allem nicht mit einer Sache die einige Triggern könnte, so ...

Meinung:
Ich kann euch ehrlich gesagt gar nicht sagen, ob ich es mochte oder nicht.
Ich habe einfach mit was völlig anderem gerechnet und vor allem nicht mit einer Sache die einige Triggern könnte, so wie mich.
Um was es da geht, schreib ich hier zum Schluss da es Spoilert.
Ich fand dennoch, die Protagonistin, so wie auch der Protagonist hatten Potenzial. Außerdem war es spannend, humorvoll und knisternd. Auch das es in London spielt, fand ich sehr schön, da man London auch gut im Kopf hat und so viel es einem leicht sich alles vorzustellen. Die Länge des Buches so wie die Kapitel Längen waren für mich super, so wie auch der Schreibstil ließ sich angenehm lesen.
Dennoch ist es kein Buch für mich und ich hoffe, es kann andere mehr überzeugen.

- Spoiler -
Es handelt sich Größtenteils um Spinnen die auch sehr detailliert beschrieben wurden.
Und hat eher weniger was mit "Elfen" zu tun.

Fazit:
Ein Buch anders als erwartet, mit schön ausgearbeiteten Protagonisten aber dennoch eine Geschichte die mir nicht zusagt.

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Veröffentlicht am 19.04.2022

leider nicht meins

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Klappentext:
»Seht ihr sie an, berührt sie nicht. Berührt ihr sie, fühlt ja nichts. Fühlt ihr etwas, lasst es nicht Liebe sein. Niemals.«
Als Alina zum ersten Mal Londons heißesten Fae-Superstar berührt, ...

Klappentext:
»Seht ihr sie an, berührt sie nicht. Berührt ihr sie, fühlt ja nichts. Fühlt ihr etwas, lasst es nicht Liebe sein. Niemals.«
Als Alina zum ersten Mal Londons heißesten Fae-Superstar berührt, verletzt sie nicht nur das erste Gesetz, das die Menschen vor den Elfen schützt, sondern besiegelt auch ihr Schicksal. Denn unter der Metropole, in der die schillernden Wesen leben, lauert deren Königin auf ihre Rückkehr. Alina muss alles riskieren, um die Fae-Queen in Schach zu halten und ihre Stadt zu schützen.

Der Schreibstil hat mir echt gut gefallen aber ich muss sagen, dass mich der Inhalt nicht so richtig überzeugt hat, auch wenn ich nach dem Klappentext echt gespannt auf das Buch war.
Es war für mich echt schwer zu verstehen wie die Fae Welt funktioniert, wer welche Rollen einnimmt und auch welche Rolle Alina in dieser spielt, auch wenn das dann etwas erklärt wurde.
Das Buch konnte mich leider überhaupt nicht mitreißen, an sich fand ich es und auch die Handlung wirklich nicht schlecht, aber bei mir ist der Funke überhaupt nicht übergesprungen. Ich mochte auch die Idee mit den Spinnen nicht so gerne, auch wenn es zum Buch gut gepasst hat.
Das Ende war dann nochmal etwas spannender, aber auch das konnte mich leider nicht überzeugen. Ich kann nicht ganz sagen, was an dem Buch mich so gestört hat, aber es war leider einfach nicht meins.

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Veröffentlicht am 14.04.2022

Das Buch hatte seine Stärken und seine Schwächen, der Titel ist allerdings sehr irreführend.

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Ich habe mich sehr über das Buch "Stadt der Elfen - Berührt" von Pippa DaCosta gefreut, welches mir über das Bloggerportal Randomhouse als kostenfreies Rezensionsexemplar vom cbt Verlag freundlicherweise ...

Ich habe mich sehr über das Buch "Stadt der Elfen - Berührt" von Pippa DaCosta gefreut, welches mir über das Bloggerportal Randomhouse als kostenfreies Rezensionsexemplar vom cbt Verlag freundlicherweise zur Verfügung gestellt wurde. Vielen herzlichen Dank dafür an dieser Stelle, selbstverständlich beeinflusst dies meine Meinung zum Buch in keiner Weise.
Von der Autorin habe ich zuvor weder gehört noch gelesen, besonders das Cover sprach mich hier an und weckte meine Neugier

Die Geschichte handelt von der Hauptfigur Alina, deren Schicksal besiegelt ist, als sie den Fae-Superstar berührt. Dadurch wird eine Kette an Dingen in Gang gesetzt, die nicht nur Alina selbst, sondern ihre ganze Stadt bedroht...

Pippa DaCosta schreibt ihre Geschichte aus der Sichtweise von Alina in der Ich-Perspektive im Präteritum, was mich ihr zügig näher bringt. Ich mag die Protagonisten grundsätzlich sehr gerne und schätze ihren Wagemut und Humor sehr. Generell habe ich das Gefühl, dass die Autorin ihre Figuren mit viel Liebe zum Detail erdacht hat.

Was mich dann aber recht schnell stutzig gemacht hat, ist der Titel des Buches in Anbetracht zu den nachfolgenden Geschehnissen. Vielmehr hat der Leser es hier nämlich mit Fae statt Elfen zu tun. Das hat mich ziemlich verwirrt. Und dann geht es noch im speziellen um Wesen, die wirklich detailliert beschrieben werden und sich mir dadurch die Nackenhaare wirklich ein wenig aufgestellt haben Kleiner Spoiler: Hier geht es explizit um Spinnen! Das Buch könnte also für den ein oder anderen Leser durchaus unangenehm sein.

Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, leicht und bildhaft gehalten, sodass ich mir alles sehr gut vorstellen konnte (mir manches jedoch nicht vorstellen wollte ). Also grundsätzlich kam ich gut durch das Buch. Dass die Lovestory nur nebensächlich war, fand ich okay. Insgesamt wurde ich aber einfach nicht gänzlich warm mit der Geschichte und hatte einfach etwas anderes erwartet. Die Geschehnisse konnten mich nicht richtig packen.

"Stadt der Elfen - Berührt" bietet ganz spezielle Lesestunden. Die Ideen hinter der Geschichte fand ich nicht schlecht, auch der eingeflochtene Humor war bereichernd. Dennoch war es nicht wirklich etwas für mich. Es gibt trotzdem eine entsprechende Lese- und Kaufempfehlung und mittelmäßige 3 Sterne von mir ***

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Veröffentlicht am 22.03.2022

Ein guter Plottwist, dem Rest fehlt es an Originalität

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Vielen lieben Dank an den cbt-Verlag und das Penguin Random House-Bloggerportal für das Rezensionsexemplar!
Meine Rezension spiegelt selbstverständlich trotzdem meine ehrliche Meinung wider.

Aufmachung:
Das ...

Vielen lieben Dank an den cbt-Verlag und das Penguin Random House-Bloggerportal für das Rezensionsexemplar!
Meine Rezension spiegelt selbstverständlich trotzdem meine ehrliche Meinung wider.

Aufmachung:
Das Cover gefällt mir gut. Man sieht eine junge Frau, die wohl Alina darstellen soll, in einem roten Kleid, das unten in schwarze Spinnweben übergeht, und im Hintergrund den Elizabeth Tower mit der Westminster Bridge in London.
Das Bild gefällt mir nicht nur deshalb so gut, weil es mit dem farblichen Kontrast von Rot und Blau spielt und insgesamt sehr dynamisch wirkt, sondern vor allem, weil der Bezug zum Inhalt sehr stark ist. Bevor einem dies auffällt, nimmt man das Cover als typisches Cover eines Jugendfantasy-Romans wahr, aber sobald man den Bezug einmal hergestellt hat, ist es mehr als offensichtlich.
Der Titel „Stadt der Elfen“ gefällt mir schlicht deshalb schon, weil er die Übersetzung des Originaltitels „City of Fae“ ist, aber auch aus dem Grund, weil er sich ebenfalls (wie auch der Untertitel „Berührt“) im Inhalt wiederfindet.


Meine Meinung:
„Stadt der Elfen“ ist wieder mal so ein Buch, bei dem ich nicht so richtig weiß, was ich dazu schreiben soll, da ich es nicht unbedingt schlecht fand, aber wirklich gut geschrieben ist es nicht und inhaltlich bleibt es ebenfalls nicht besonders positiv im Gedächtnis (wenn überhaupt).

Letzteres liegt hauptsächlich daran, dass es jeglichem Element in dieser Geschichte (bis auf einem, dazu später) an Originalität fehlt: die Protagonisten und auch sämtliche Nebenfiguren sind austauschbar, die Handlung spielt zwar in London, aber bis auf Beschreibungen alter U-Bahn-Tunnel findet hier keinerlei Worldbuilding statt, und das Grundgerüst der Geschichte findet sich ebenfalls so oder so ähnlich in vielen anderen Büchern aus dem Genre wieder.
Nun ist mir bewusst, dass noch kein Autor das Rad neu erfunden hat, und Wiederholungen innerhalb eines Genres irgendwann unvermeidbar sind (gerade, wenn etwas, wie hier die Fae aktuell gehyped wird). Aber wenn ein Buch ansonsten auch nicht weiter hervorsticht, fällt das eben negativ auf.
Das führt letztlich nur dazu, dass man die Figuren und die Handlung durchweg über eine unüberbrückbare Distanz beobachtet, wodurch die gesamte Geschichte nur wenig greifbar bleibt.

Einzig der Plottwist der Geschichte hat dafür gesorgt, dass ich im Mittelteil dann doch kurzzeitig überzeug von „Stadt der Elfen“ war. Dort wird nämlich etwas gelüftet, womit ich in der Gestalt überhaupt nicht gerechnet hätte, und was ich auch in anderen Büchern so bisher noch nicht gelesen habe. In diesem Punkt zeigt die Autorin dann also, dass sie Originalität eben doch kann, wenn sie will.
Ich kann, ohne zu spoilern, jetzt natürlich nicht viel weiter darauf eingehen, aber das Konzept dieser Enthüllung hat mich so fasziniert, dass ich kurzzeitig doch tatsächlich nicht aufhören konnte, zu lesen. Das legt sich dann aber leider auch wieder relativ schnell, weil die Autorin, abgesehen von dem einen Enthüllungsmoment, nicht weiter darauf eingeht, obwohl man diesen Teil der Geschichte durchaus weiter hätte ausbauen können. Das hätte dem Ganzen vermutlich gerade die Tiefe gegeben, die dem Buch fehlt, denn auch in anderen Aspekten bleibt „Stadt der Elfen“ ähnlich oberflächlich.

Normalerweise würde ich an dieser Stelle jetzt nämlich etwas zu den beiden Protagonisten Alina und Reign schreiben, aber da gibt es tatsächlich einfach nichts Erwähnenswertes. Beide sind ganz nett und irgendwie auch sympathisch, aber für irgendeinen Charakterzug, den man ihnen zuschreiben könnte, fehlen ihnen jegliche Ecken und Kanten. So ist Alina zum Beispiel mal ganz die hartnäckige Journalistin, nur um dann ein paar Seiten weniger das Offensichtliche nicht anzusprechen oder Wesentliches nicht zu hinterfragen, obwohl man das als Leser an diesen Stellen von ihr eigentlich erwartet.
Reign auf der anderen Seite soll wohl der Bad Boy mit dem weichen Kern sein, aber irgendwie ist er weder das eine noch das andere. Mal ist er ruppig, mal frech und schlagfertig, mal ganz lieb, aber nichts davon wirklich konsequent, so dass seine Figur logisch erscheinen würde. Beide sind da, beide handeln, und beide verlieben sich irgendwann ineinander (glaube ich), aber nichts davon hängt irgendwie miteinander zusammen geschweige denn entwickelt sich.
Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, man wollte hier eine Feyre und einen Rhys erschaffen, aber das ist nicht so ganz gelungen.


Die Inkonsistenz, die die Autorin beim Characterbuilding an den Tag legt, zeigt sich im Übrigen in der gesamten Handlung.
Vor allem anfangs stolpert man beim Lesen über viele Stellen, die im Kontext nur wenig Sinn ergeben oder wo augenscheinlich der Kontext völlig fehlt. Oft springt die Autorin in der Handlung auch umher, sodass man nur schlecht folgen kann.
Nach dem oben bereits erwähnten großen Plottwist macht das Ganze durchaus irgendwie Sinn, aber trotzdem ändert sich ab diesem Punkt der Schreibstil nicht, was man eigentlich hätte erwarten können, wenn die Zusammenhanglosigkeit ein Stilmittel gewesen wäre. So ist das für mich bloß ein Zeichen eines unausgereiften Schreibstils.
Insgesamt ist das Buch also nicht langweilig, sondern zeitweise sogar sehr interessant – wie gesagt, der Plottwist hat mich echt vom Hocker gehauen! –, aber dieser Aspekt führt leider dazu, dass das Buch eher unausgereift denn wie der nächste Stern am Fantasy-Himmel wirkt, trotz der Fae.


Fazit:
Das Buch glänzt vor allem durch zwei Dinge: die Abwesenheit von Originalität und einem wirren, oft kontextlos erscheinenden Schreibstil.
Zwischendurch hat man das Gefühl, dass die Autorin die Kurve vielleicht doch noch kriegt, weil sie einen mit einem überraschenden Plottwist kurzzeitig von „Stadt der Elfen“ überzeugen kann. Kurz darauf findet die Autorin aber auch schon wieder zu ihrem anfänglichen, sprunghaften Stil zurück. Vor allem, dass Pippa DaCosta sich schlicht gar nicht um das World- oder Characterbuilding gekümmert hat, fand ich schade, denn der Plottwist zeigt, dass dieser Auftakt durchaus Potenzial gehabt hätte.
So werde ich den zweiten Band der Dilogie vermutlich nicht lesen, da ich bis jetzt einfach kein Interesse für die Handlung oder die Figuren aufbringen konnte. Der Plottwist – ich kann es nicht oft genug sagen – hat mich jedoch so sehr überzeugt, dass ich dem Buch letztlich doch 3/5 Lesehasen statt nur 2 gebe.

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Veröffentlicht am 26.06.2022

Gute Idee, mangelhafte Umsetzung

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Auf Stadt der Elfen habe ich mich schon länger gefreut, da das Buch schon länger angekündigt, aber nicht veröffentlicht wurde. Ich war besonders auf die Protagonistin gespannt, die zufälligerweise auch ...

Auf Stadt der Elfen habe ich mich schon länger gefreut, da das Buch schon länger angekündigt, aber nicht veröffentlicht wurde. Ich war besonders auf die Protagonistin gespannt, die zufälligerweise auch noch meinen Vornamen trägt. Ich bin mit dieser Vorfreude gestartet, war danach aber etwas enttäuscht, weil ich mir einfach mehr von der Geschichte erhofft hätte.

Die Welt der Elfen und Menschen, die parallel zueinander existierte, fand ich sehr interessant. Ich wollte unbedingt wissen, was der Hintergrund und die Geschichte ist und war deshalb etwas enttäuscht, dass nu so kurz darauf eingegangen wurde. Es wurde nicht gross erklärt oder thematisiert, weshalb sich bei mir auch nach dem Lesen noch einige Fragezeichen ergeben haben. Es hat hier etwas die Tiefe gefehlt, damit der Kontext vollkommen aufgezeigt wird, was leider der Fall war. Ich habe dadurch einfach nicht vollkommen in die Geschichten gefunden.

Die Protagonistin Alina war eigentlich eine ganz coole Protagonistin, die Humor und Stärke bewiesen hat. Man hat sie hier die gesamte Zeit verfolgt und dennoch hatte ich am Ende leider nicht das Gefühl, dass ich sie besonders gut kennen würde und mir fällt es eher schwer, sie mit besonderen Merkmalen zu charakterisieren, Auch hier war einfach das Problem der Texttiefe der Fall, das eine gewisse Distanz zu den Protagonisten erschaffen hat. Der Protagonist selber war mir eher weniger sympathisch. Am Anfang war er sehr distanziert und arrogant, was er einfach nicht mehr wirklich losgeworden ist. Ich konnte keinen Bezug zu ihm herstellen und er war mir deshalb ziemlich egal. Auch die Beziehung zwischen den beiden Protagonisten habe ich dadurch nicht besonders gefühlt. Es haben mir die Emotionen gefehlt und der persönlich Bezug zur Geschichte.

Leider war auch die Spannung sehr mangelhaft. Das Buch zog sich extrem in die Länge, besonders im Verhältnis zur fehlenden Tiefe ist unglaublich wenig passiert. Die Handlung hat sich oft erkenntnislos im Kreis gedreht. Es gab weder neue Erkenntnisse noch spannende Wendungen, die mich grossartig gefesselt hätten. Verbunden mit der fehlenden Tiefe hat es also ein ziemlich nichtssagendes Buch ergeben, das mir einfach nicht lange im Gedächtnis bleiben wird. Dies ist sehr schade, weil das Buch auch extrem kurz war und deshalb insgesamt einfach nicht überzeugend genug.

Insgesamt konnte mich Stadt der Elfen leider nicht überzeugen. Das Buch hatte zu wenig Tiefe und Spannung in allen Ebenen und konnte deshalb keine Emotionen in mir wecken. Leider bekommt es nur 2.5 Sterne von mir.

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