Cover-Bild Der Friesenhof
Band 1 der Reihe "Die Teehändler-Saga"
(49)
  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
  • Thema
14,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Lübbe
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: Generationenroman
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 352
  • Ersterscheinung: 23.12.2021
  • ISBN: 9783785727638
Fenja Lüders

Der Friesenhof

Auf neuen Wegen

Ostfriesland, 1948: Um den Verkauf des Familienhofs im friesischen Marschland abzuwenden, fängt die junge Gesa als Packerin in einem Teehandel an. Fasziniert von dieser für sie neuen und aufregenden Welt steigt sie bald zur rechten Hand des Juniorchefs auf, dem Kriegsheimkehrer Keno. Die beiden kommen sich näher, aber Keno ist ein verheirateter Mann. Und auch Gesas Herz ist nicht frei. Ihr Verlobter gilt als in Russland verschollen. Als böse Gerüchte die Runde machen, droht Gesa alles zu verlieren, was sie sich aufgebaut hat.

Weitere Formate

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 29.12.2021

Lesenswert

0

Ostfriesland, 1948: Um den Verkauf des Familienhofs im friesischen Marschland abzuwenden, fängt die junge Gesa als Packerin in einem Teehandel an. Fasziniert von dieser für sie neuen und aufregenden Welt ...

Ostfriesland, 1948: Um den Verkauf des Familienhofs im friesischen Marschland abzuwenden, fängt die junge Gesa als Packerin in einem Teehandel an. Fasziniert von dieser für sie neuen und aufregenden Welt steigt sie bald zur rechten Hand des Juniorchefs auf, dem Kriegsheimkehrer Keno. Die beiden kommen sich näher, aber Keno ist ein verheirateter Mann. Und auch Gesas Herz ist nicht frei. Ihr Verlobter gilt als in Russland verschollen. Als böse Gerüchte die Runde machen, droht Gesa alles zu verlieren, was sie sich aufgebaut hat. (Klappentext)

Dieser Roman machte auf mich den Eindruck als sei er aus dem Leben gegriffen. Ich konnte mir gut vorstellen, dass vieles sich in der Nachkriegszeig so zugetragen haben könnte. Der Schreibstil ist gut zu lesen, faszinierend und vor allem fesselnd. Ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Die Seiten flogen nur so dahin. Schnell war ich ein Teil der Handlung und an der Seite von Gesa. Die verschiedenen Charaktere sind gut ausgearbeitet, beschrieben und vor allem auch vorstellbar. Ich hatte das Gefühl ich würde sie schön länger kennen. Die Handlung ist gut aufgebaut und klingt authentisch. Ein wunderbarer Roman und ich freue mich schon auf die Fortsetzung.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 29.03.2022

Wenig Neues

0

"Der Friesenhof - Auf neuen Wegen" von Fenja Lüders trägt den Untertitel "Teehändler Saga". Warum hat sich mir bis zum Schluss nicht wirklich erschlossen.
Klappentext:
Ostfriesland, 1948: Um den Verkauf ...

"Der Friesenhof - Auf neuen Wegen" von Fenja Lüders trägt den Untertitel "Teehändler Saga". Warum hat sich mir bis zum Schluss nicht wirklich erschlossen.
Klappentext:
Ostfriesland, 1948: Um den Verkauf des Familienhofs im friesischen Marschland abzuwenden, fängt die junge Gesa als Packerin in einem Teehandel an. Fasziniert von dieser für sie neuen und aufregenden Welt steigt sie bald zur rechten Hand des Juniorchefs auf, dem Kriegsheimkehrer Keno. Die beiden kommen sich näher, aber Keno ist ein verheirateter Mann. Und auch Gesas Herz ist nicht frei. Ihr Verlobter gilt als in Russland verschollen. Als böse Gerüchte die Runde machen, droht Gesa alles zu verlieren, was sie sich aufgebaut hat.
Der größte Teil des Buches handelt nicht von Gesa und dem Teehandel, sondern spielt auf dem Friesenhof. Nach dem Tod des Vaters möchte die jüngste Tochter Hanna den Hof weiter betreiben. doch dies ist kurz nach dem 2.Weltkrieg für Frauen nicht selbstverständlich. Und so reiht sich das Buch in die aktuellen Familiengeschichten ein: Es geht um die Folgen des verlorenen Krieges, um alte Nazi-Seilschaften, um vermisste Soldaten, um Flüchtlinge und das Schicksal der Fremdarbeiter. Also viele durchaus spannende Themen, aber nicht wirklich etwas Neues.
An den Stil musste ich mich anfangs erst gewöhnen. Oft kommt Fenja Lüders etwas behäbig, etwas umständlich daher in ihren Beschreibungen. Ein Satz zählte tatsächlich 42 Worte. Mit der Zeit habe ich mich jedoch eingelesen und konnte den ruhigen Sprachstil und Spannungsaufbau genießen. Dabei bleibt die Handlung doch etwas oberflächlich und mir ist es nicht wirklich gelungen, mit Hanna oder Gesa mitzufiebern.
Beide Liebesgeschichten im Buch sind eher tragisch, ohne dass die beiden Frauen wirklich darunter zu leiden scheinen. Es ist halt alles etwas weich gespült.
Fazit: Eine der vielen Familiengeschichten, die derzeit auf dem Buchmarkt zu finden sind. Auch wenn sich die Geschichte nicht von anderen abhebt, werde ich den zweiten Band mit Sicherheit lesen. Leichte Kost für besinnliche Lesestunden.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.02.2022

Familiengeschichte mit vielen Themen

0

Ostfriesland - für mich ein unbeschriebenes Blatt. Bisher habe ich diese Gegend nur buchtechnisch bereist, aber leider nicht im richtigen Leben. Marschland ist mir bergverwöhnte Österreicherin völlig unbekannt.
Fenja ...

Ostfriesland - für mich ein unbeschriebenes Blatt. Bisher habe ich diese Gegend nur buchtechnisch bereist, aber leider nicht im richtigen Leben. Marschland ist mir bergverwöhnte Österreicherin völlig unbekannt.
Fenja Lüders bringt mir mit ihrem neuen Roman "Der Friesenhof - Auf neuen Wegen" diese Gegend näher.

Leider haben wir hier wieder einen Klappentext, der nicht wirklich zum Inhalt des Buches passt. Das Thema Tee ist kaum oder nur wenig behandelt. Vielmehr geht es um den titelgebenden Friesenhof und das bäuerliche Leben nach dem Krieg. Und es steht auch nicht Gesa im Mittelpunkt, sondern viel mehr ihre jüngere Schwester Hanna.
Die Geschichte beginnt mit dem Tod des Vaters, Onno de Vries, der plötzlich und unerwartet an einer Blutvergiftung stirbt. Es bleiben seine Ehefrau und die gemeinsamen Töchter Gesa und Hanna, sowie die alte Tanti übrig. Der einzige Sohn blieb im Krieg. Zu dieser Zeit ist es üblich, dass nur ein männliches Oberhaupt den Hof weiterführen soll und der Streit ums Erbe beginnt. Günther, der Mann der dritten Schwester Helga, beansprucht den Hof für sich. Sollten die Familie sein Ansinnen ablehnen, besteht er auf die Auszahlung des Erbes von Helga, welches Günther bei der Hochzeit als unzureichend fand. Hanna und Gesa sind empört und versuchen alles, damit ihr Schwager den Hof nicht bekommt. Während Hanna gemeinsam mit den Knechten und Flüchtlingsfrauen den Hof so gut es geht bewirtschaftet, versucht Gesa auswärts zusätzlich Geld zu verdienen. Doch die Vorurteile sind groß und die eingefahrenen Ansichten der Dörfler nur schwer zu vertreiben. Können sie den Hof retten?

Fenja Lüders erzählt die Geschichte abwechselnd aus der Perspektive von Gesa und Hanna, wobei nicht die im Klappentext erwähnte Gesa im Vordergrund steht, sondern Hanna. Das hat mich bereits bei der Leseprobe etwas verwirrt, ist aber eigentlich egal.
Was mich viel mehr störte, war der Tee, der nur am Rande vorkam. Der Untertitel "Die Teehändler-Saga" lässt einen anderen Inhalt erwarten, wobei wieder der Titel "Der Friesenhof" perfekt zur Geschichte passt. Irgendetwas ist da beim Verlag schief gelaufen, denn der Leser hat andere Erwartungen an die Geschichte. Das ist schade, denn die Handlung lässt sich sehr flüssig lesen und wir erleben einige interessante und spannende Vorfälle, die mich das Buch kaum aus der Hand legen ließ.

Die Autorin greift in ihrer Geschichte eine Vielzahl von Themen auf. Dies sind vorallem die gesellschaftlichen Rollenbilder der damaligen Zeit, aber auch das Schicksal von Fremdarbeitern, die Nachwirkungen des Nationalsozialismuses bis hin zu sexuellem Missbrauch.
Hingegen vermisst habe ich die Einblicke in den Teehandel. Die Abschnitte rund um Gesa im Teekontor greifen zwar das Thema auf, aber schon bald rückt die Liebesgeschichte in den Vordergrund. Diese konnte mich leider nicht richtig abholen. Der bereits verheiratete Keno war mir nicht wirklich sympathisch. Außerdem konnte ich mir nicht vorstellen, dass Gesa innerhalb weniger Wochen die richtige Ostfriesenmischung beherrscht, womit andere Jahre benötigen.

Besonders gut umgesetzt fand ich hingegen die anhaltende Feindlichkeit und die Vorurteile gegenüber den ehemaligen Fremdarbeitern. Wie tief diese Vorurteile verwurzelt sind erleben wir an Tomek, der Knecht auf dem Friesenhof ist. Nach Kriegsende kehrt er nicht nach Polen zurück, sondern er sieht seine Zukunft in Deutschland. Dies liegt nicht nur daran, dass alle seine Familienangehörigen tot sind, sondern auch an Hanna. Doch eine Beziehung zwischen einen Fremdarbeiter und einer Bauerntochter ist unmöglich.

Wenn ich auch einige Kritikpunkte habe - die Autorin konnte trotzallem mit ihrem wunderbaren Schreibstil punkten. Die Geschichte liest sich flüssig und bildhaft. Ebenso hat Fenja Lüders viel Lokalkolorit einfließen lassen. Die Nachkriegszeit wurde sehr treffend dargestellt und man muss hier oftmals kräftig schlucken, wenn die Auswüchse des braunen Mobs noch immer vorhanden sind.
Die zahlreichen Charaktere wurden authentisch dargestellt, obwohl manche etwas eindimensional und schwarz-weiß gezeichnet wurden.

Fazit:
Der Auftakt der neuen Teehändler-Saga von Fenja Lüders lässt mich etwas zwiegespalten zurück. Der Klappentext verspricht eine andere Geschichte, als wir sie tatsächlich erhalten. Wer sich darauf einlässt nur wenig Tee zu finden, bekommt eine turbulente, teils tragische Familiengeschichte präsentiert, die viele andere Themen aufzeigt und von einer schwierigen Zeit erzählt. Die Geschichte rund um Gesa konnte mich allerdings trotzdem nicht wirklich begeistern, während ich Hanna ins Herz geschlossen habe.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 15.01.2022

Für eine Tasse Tee

0

In dieser Leserunde durfte ich das Buch "Der Friesenhof - auf neuen Wegen" von Fenja Lüders lesen. Das Buch ist der erste Teil der "Teehändler-Saga", was mich direkt angesprochen hat, da es impliziert, ...

In dieser Leserunde durfte ich das Buch "Der Friesenhof - auf neuen Wegen" von Fenja Lüders lesen. Das Buch ist der erste Teil der "Teehändler-Saga", was mich direkt angesprochen hat, da es impliziert, die historischen Seiten des Teehandels zu erzählen. Zudem sprach mich das schöne Cover an.

Die Handlung spielt im Jahr 1948 in Ostfriesland, Deutschland, auf dem Hof der Familie de Fries, dem Friesenhof.

Zu Beginn des Buches verstirbt Onno de Fries, der Bauer des Hofs. Es wird um ihn getrauert, aber auch schnell klar, dass es mit der Land-und Viehwirtschaft auf dem Hof zügig weitergehen muss.
Als dann jedoch der verhasste Schwager Günther auftaucht, muss die Familie de Fries um ihren Hof bangen. Doch Hannah und ihre Schwester Gesa geben nicht so schnell auf.
Und wie das Leben manchmal so spielt, verlieben sich beide Schwestern unheilvoll.

Das Buch weist verschiedene Handlungsstränge auf. Diese beziehen sich auf das Leben und die Gedanken von Hannah de Fries und ihrer Schwester Gesa. Für mich stellt sich Hannah zunächst als Protagonistin des Buchs dar, mein Interesse an Gesas Charakter ist jedoch wesentlich höher. Ihre Handlungen sind es auch, die uns zum Teekontor und zum Teehandel führen. Das kommt für mich in diesem Teil ein wenig zu kurz.
Ich könnte mir aber vorstellen, dass dies lediglich der Auftakt zur weiteren Reihe sein soll. Bei dem Untertitel "Teehändler-Saga" habe ich mir jedoch auch schon im ersten Teil tiefere Einblicke in den Teehandel erhofft.
Die Frauen des Friesenhofs sind allesamt starke Frauen, die sich in einer männerdominierten Welt durchzusetzen haben.

Neben Familiendramen und romantischen Beziehungen werden auch Kriegstraumata sowie sexuelle Gewalt thematisiert. Ich finde es gut, dass auch diese sehr reellen Themen in dem Roman Platz gefunden haben, würde mir aber auch hier eine Weiterentwicklung der Geschehnisse wünschen.
Das Buch liest sich sehr angenehm und schnell. Die Seiten fliegen nur so dahin, was eindeutig an Fenja Lüders guten Schreibstil liegt. Zu einer Tasse Ostfriesentee macht man mit diesem historischen Roman nichts verkehrt!

  • Einzelne Kategorien
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Thema
Veröffentlicht am 16.01.2022

Teezeit

1

Der Friesenhof - Auf neuen Wegen ist der Auftakt der Teehändler-Saga von Fenja Lüders, der mich mit einer turbulenten Familiengeschichte und einen Einblick in die Welt des Teehandels gelockt hat. Und was ...

Der Friesenhof - Auf neuen Wegen ist der Auftakt der Teehändler-Saga von Fenja Lüders, der mich mit einer turbulenten Familiengeschichte und einen Einblick in die Welt des Teehandels gelockt hat. Und was gibt's besseres als eine Kopje Tee in der kalten Jahreszeit?

Dank Fenja Lüders durfte ich eine nostalgische Reise nach Ostfriesland der Nachkriegszeit machen. Die Autorin hat mich mit unglaublicher Leichtigkeit und viel Lokalcholorit durch die recht turbulente Familiengeschichte geführt, in deren Fokus die Schwestern Hanna und Gesa stehen. Hanna, die nach dem Tod des Vaters den Friesenhof als Bäuerin übernehmen will und Gesa, die ihrer Familie finanziell unter die Arme greifen will und eine Anstellung in einem Teekontor findet.

Der Friesenhof - Auf neuen Wegen ist eine Geschichte über starke und selbstbestimmte Frauen, die trotz zahlreicher Hürden und Widerstände von Außen ihr Glück im Beruf und in der Liebe suchen. Die Autorin greift dabei eine Vielzahl von Themen auf, angefangen bei den gesellschaftlichen Rollenbildern der damaligen Zeit, das Schicksal von Fremdarbeitern, den Nachwirkungen des Nationalsozialismus, bishin zu sexuellem Missbrauch. Und nebenbei habe ich etwas zur Geschichte des Ostfriesentees gelernt.

Fenja Lüders konnte bei mir auf jeden Fall mit ihrem wunderbaren Schreibstil punkten. Bildhaft, flüssig zu lesen und den Geist der Nachkriegszeit treffend. Und auch die zahlreichen Charaktere wurden sehr authentisch dargestellt, wenngleich auch etwas eindimensional.

Leider gab es aber auch ein paar Dinge, an denen ich mich beim Lesen sehr gestört habe. Diese betreffen in erster Linie die beiden Protagonistinnen, mit denen ich bis zum Schluss nicht so recht warm werden wollte und die sich beide durch Dinge, die sie tun, bei mir ins Aus geschossen haben. Aber auch Gesas Love Interest hat sich bei mir nicht gerade beliebt gemacht. Keno ist verheiratet und hat zwei Kinder, für die er die Verantwortung trägt. Doch diese vergisst er beim Anblick von Gesa irgendwie komplett. Jetzt hab ich aber eigentlich schon zu viel verraten. Fakt ist, dass mich die Liebesgeschichten der Schwestern eher zermürbt haben und ich diese auch nicht so unterstützen kann wie sie dargestellt werden.

Zuguterletzt habe ich auch den Einblick in die Welt des Teehandels vermisst. Ich kann nur mutmaßen, dass der zweite Band der Saga weiter darauf aufbaut. Ob ich diesen lesen werde, weiß ich allerdings noch nicht. Vorerst hat meine Zeitreise mit diesem Band geendet.

Wenn du gerne Familienromane liest, die sich mit Schicksalen in der Nachkriegszeit befasst und du für Zwischendurch eine schnelle und leicht zu lesende Lektüre suchst, dann kann ich dir Der Friesenhof empfehlen. Zum Must Read reicht es allerdings nicht.

Fazit:

Der Auftakt der Teehändler-Saga hat mich etwas zwiegespalten zurück gelassen. Einerseits wurde mir hier eine spannende, teils tragische Familiengeschichte präsentiert, andererseits konnte ich mich mit den Protagonistinnen nicht anfreunden.

Für Zwischendurch hat mich das Buch jedenfalls gut unterhalten und ich kann es dir empfehlen, wenn du eine schnelle Lektüre zum Einstreuen suchst und gerne aus dem Genre der Familiengenerationromane liest.




  • Einzelne Kategorien
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Thema