Cover-Bild The Love Code. Wenn die widersprüchlichste Theorie zur großen Liebe führt
Band 1 der Reihe "Chemistry Lessons"
(37)
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14,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Aufbau TB
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Wholesome Romance
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 331
  • Ersterscheinung: 14.03.2024
  • ISBN: 9783746640907
Susannah Nix

The Love Code. Wenn die widersprüchlichste Theorie zur großen Liebe führt

Roman
Katharina Naumann (Übersetzer)

Wenn aus theoretischer Unvereinbarkeit in der Praxis Liebe wird ...   

Komplexe binäre Codes sind ein Leichtes für Informatikerin Melody – im Gegensatz zur Liebe, um die sie, aufgrund empirisch belegter Beziehungsuntauglichkeit, lieber einen Bogen macht. Doch als sie sich plötzlich in einem merkwürdigen Fake-Dating-Szenario mit dem unverschämt heißen Jeremy wiederfindet, ihrem One-Night-Stand aus Collegezeiten, stellt sie fest, dass die Liebe darauf keine Rücksicht nimmt. 

Chemistry Lessons – Die neue Romance-Reihe über MINT-Frauen und die Suche nach Liebe für Fans von Ali Hazelwood

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.03.2024

Leseempfehlung ♥

1

„Soll ich dich nach Hause fahren?“
„Ich kann mich selbst nach Hause fahren, wenn du aus meinem Auto aussteigst.“
Seite 78

Melody ist Informatikerin und hat gerade in L.A. einen neuen Job angenommen – ...

„Soll ich dich nach Hause fahren?“
„Ich kann mich selbst nach Hause fahren, wenn du aus meinem Auto aussteigst.“
Seite 78

Melody ist Informatikerin und hat gerade in L.A. einen neuen Job angenommen – bei dem sie plötzlich Jeremy gegenübersteht. Ihrem One Night Stand vom College - der Sohn der Unternehmensleiterin. Und irgendwie habe die zwei plötzlich eine Fake Beziehung, um sich ihre Mütter vom Leib zu halten. Und da soll noch mal einer sagen binäre Codes wären kompliziert!

„Ich könnte so tun, als wäre ich dein Freund.“
„Klar.“ Das hier war schließlich kein Disneyfilm. Sie würde keinen Fake-Boyfriend anheuern, um ihre Mom an der Nase herumzuführen.
Seite 146

Also klar hat mich die Aussage „für Fans von Ali Hazelwood“ gecatcht, aber dieses zuckersüße Cover, als auch der Titel – da kann man ja gar nicht dran vorbeigehen ^^ Ich lieb die Farben und das Buch hatte mich nach den ersten Seiten, weil da eine super coole Star Wars Anspielung kam =D Ich liebe Star Wars ♥

Der Schreibstill ist angenehm unkompliziert und schön fließend. Die Handlung birgt jetzt keine tierisch großen Überraschungen, aber so war es ein herrlich entspanntes Leseerlebnis, was ich dringend gebraucht habe. Melody ist super süß und auch Jeremy mochte ich nach ein paar Kapiteln sehr gerne. Ihre Love Story ist verschlungen und dreht sich ein paar Mal im Kreis, aber ich mochte den Verlauf eigentlich vom One Nightstand zu Freunden bis hin zur Fake Beziehung.

Hier und da waren sie vielleicht ein bisschen zu kompliziert zu sich selber, haben sich aber dann auch selber darüber lustig gemacht, was ich wieder gut fand ^^ und es gab kein erzwungenes Drama, das war auch SO angenehm und keinen hundertseitigen Spiceszenen, die in eine Anatomiestunde ausufern – love it! ♥

Die Nebenfiguren haben mir bis auf eine nicht so gut gefallen. Irgendwie waren die alle doch eher gemein zueinander und auch wenn Jeremy fehler gemacht hat – dann seid halt nicht mit ihm befreundet, wenn ihr ihn nicht leiden könnt …
Und der Nerd bzw. IT Faktor hätte ruhig noch etwas mehr sein können.

Aber es war ein tolles Buch, hat mich super unterhalten, ich freu mich auf mehr von der Autorin ♥

„Ich glaube nur … ich glaube, ich bin nicht besonders gut im Daten.“
„Sei nicht albern mein Schätzchen. Das ist keine Raketenchirugie.“
„Raketenwissenschafft, Mom. Und wenn es eine Raketenwissenschafft wäre, wäre ich besser darin.“
Seite 188

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Veröffentlicht am 26.06.2024

Nicht schlecht gemacht, aber Protagonisten waren mir zu weit weg

0

Frau lernt Mann kennen, sie kommen sich näher, sie denkt immer mal wieder an ihn, doch von seiner Seite ist Funkstille – bis sie sich eines Tages zufällig wieder treffen. Diese Art von Geschichte hat man ...

Frau lernt Mann kennen, sie kommen sich näher, sie denkt immer mal wieder an ihn, doch von seiner Seite ist Funkstille – bis sie sich eines Tages zufällig wieder treffen. Diese Art von Geschichte hat man schon öfter gelesen oder? Heruntergebrochen auf die absoluten Basics mag das stimmen, aber über diese hinaus hat The Love Code einiges mehr zu bieten. Dieses Hörbuch bietet vor allem eine mega coole weibliche Hauptfigur, hat viele abwechslungsreiche Plott Twists aber leider nicht ganz so viele Emotionen, wie ich erwartet hätte.
Melody ist Informatikerin und betrachtet die Welt rein rational. So wundert es sie auch nicht, dass sich Jeremy nach ihrem One-Nights-Stand am College nie wieder bei ihr meldet. Nach mehreren Jahren der Funkstille ergattert sie mit viel harter Arbeit ihren Traumjob ausgerechnet in seiner Heimatstadt. Daher fasst sie sich ein Herz und kontaktiert ihn. Natürlich tut sie das ohne Hintergedanken, sie will rein platonisch Kontakt aufnehmen und ein paar Informationen über ihre neue Heimat einholen. Doch wie es der Zufall will, ist ihr neuer Job ausgerechnet in dem Unternehmen, das seiner Mutter gehört und in dem auch er arbeitet. Auch in seinen Freundeskreis wird sie aufgenommen und so laufen sie sich immer wieder über den Weg und trotz einiger Hindernisse knistert es immer wieder.
Auf den ersten Blick hört sich The Love Code an wie jeder andere Liebesroman. Doch das ist nicht ganz zutreffend. Denn besonders wird er durch seine starke Protagonistin Melody, die ein leuchtendes Vorbild sein könnte für alle selbstmitleidigen, schmachtenden weiblichen Hauptfiguren der älteren Liebesgeschichten. Sie nimmt ihr Schicksal selbst in die Hand, als sie nach jahrelanger Funkstille bei Jeremy anruft und sich selbst sagt, dass er im schlimmsten Fall einfach, ablehnt, mit ihr zu sprechen. Auch als er ein Treffen mit seiner Freundin vorschlägt, nimmt sie es gelassen und sieht es als Chance, neue Leute kennenzulernen. Sie macht sich nach keinem Date falsche Hoffnungen oder überinterpretiert Gesagtes oder Handlungen. Nein, sie nimmt es einfach so, wie es kommt. Das macht sie wirklich cool.
Allerdings hat mir die Gesamthandlung nicht ganz so gut gefallen, da ich durch die vielen Wendungen und das viele hin und her, Schwierigkeiten hatte, eine wirkliche Nähe zu Jeremy und auch zu Melody aufzubauen. Ich konnte mich schwer in sie hineinversetzen und erst recht nicht deren Emotionen selbst durchleben. Daher hat für mich das Knistern, was ich an Liebesromanen so gerne mag, leider gefehlt.
Alles in allem hat mich das Hörbuch auch dank der Sprecherin gut unterhalten, wegen der fehlenden Emotionen, kann ich aber leider nicht mehr als 3 Sterne geben.

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Veröffentlicht am 24.06.2024

Wiedersprüche ziehen sich an

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Diese Geschichte war das erste Buch der Autorin welches ich gelesen habe.
Das Cover und auch der Titel haben mich gleich neugierig gemacht. Der Klappentext hat mich dann vollends überzeugt, dass ich das ...

Diese Geschichte war das erste Buch der Autorin welches ich gelesen habe.
Das Cover und auch der Titel haben mich gleich neugierig gemacht. Der Klappentext hat mich dann vollends überzeugt, dass ich das Buch lesen möchte.
Der Schreibstil der Autorin war für mich sehr angenehm zu lesen und ich mochte die nerdigen Anspielungen in der Geschichte sehr gerne.
Mit Melody als weiblichen Hauptcharakter bin ich im Zwiespalt. Ich finde sie auf der einen Seite sehr sympathisch und finde sie wirklich cool und auf eine süße weise nerdig. Aber sie war mir auch in manchen Situationen etwas naiv.
Auch bei Jeremy ist es zwiespältig. Er ist auch echt süß und mir ans Herz gewachsen, aber er ist schon sehr Klischeehaft beschrieben. Groß, gutaussehen, mutig, etc. aber ich habe beide trotzdem sehr gemocht.
Ich finde es schön, dass die Geschichte eine Slow Burn Liebesgeschichte ist und sich die Beziehung zwischen Melody und Jeremy über einen längeren Zeitraum entwickelt und einige Szenen wirklich süß und tiefgründig waren.
Leider gab es aber auch Stellen im Buch die sich meiner Meinung nach etwas gezogen haben oder zu schnell Abgehandelt wurden, die potenzial gehabt hätten noch etwas ausgebaut zu werden.
Alles in allem war das Buch aber eine wirklich schöne Slow Burn Liebesgeschichte, mit süßen Charakteren, ohne unnötiges Drama und perfekt fürs Wohlfühlen.

Ich bin sehr gespannt auf die weiteren Bände der Reihe. Ich glaube das sie auf jeden Fall noch viel Potenzial haben,
Eigentlich 3,5 Sterne

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Veröffentlicht am 07.06.2024

Ich habe leider mehr erwartet...

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Durch Klappentext und Thematik war ich total angefixt, denn ich liebe -wie ihr wisst- die Bücher von Ali Hazelwood also dachte ich: eine Rom-Com, die ordentlich zum schmunzeln einlädt und dir gleichzeitig ...

Durch Klappentext und Thematik war ich total angefixt, denn ich liebe -wie ihr wisst- die Bücher von Ali Hazelwood also dachte ich: eine Rom-Com, die ordentlich zum schmunzeln einlädt und dir gleichzeitig noch ein wenig Wissenschaft näher bringt. Das Buch heißt „The Love Code“, es waren 0en und 1en abgebildet und so war meine Vermutung natürlich, hier geht es binär heiß her und es verlieben sich zwei sehr nerdige Menschen 😂

Leider muss ich sagen, dass das nicht der Fall war und ich letztlich dann doch eher ein wenig enttäuscht wurde. Das Buch war durchaus lustig, keine Frage, aber ich hatte dauernd das Gefühl, dass ich den Protagonisten nicht nahe genug komme.

Das vor allem auch aufgrund der fehlenden Ich-Perspektive (aber aus Melodys Sicht) anstatt wie so häufig üblich ein POV oder Dual POV. Mir fehlte vor allem der Einblick in Jeremys Gefühlswelt und so hatte ich manchmal das Gefühl, das können die beiden nie im Leben wieder gerade biegen, denn Jeremy macht ohne zu wissen was er fühlt wirklich nicht den besten Eindruck.

Dennoch mochte ich Melody und Jeremy zusammen und beide waren in ihrer Person vielschichtig, auch wenn keiner für mich in hohem Maße nerdy war, sondern einfach ganz normale Menschen mit hier und da ein paar außergewöhnlichen Hobbys bei Melody. So richtig hat man auch gar nicht wirklich verstanden, was Melody jetzt alles kann bzg. ihres Berufes. Dafür, dass es eine Geschichte war, die auch mit MINT-Frauen wirbt, war es mir doch etwas zu oberflächlich.

💫𝑭𝒂𝒛𝒊𝒕
Die Story hat mir aber an sich gefallen und ich mochte die Protagonisten. Leider war es nur weniger als ich mir gewünscht hätte. Zu wenig Wissen über die Gefühle von Jeremy, zu wenig Situationskomik und somit bei mir zwar ein netter, aber leider kein wundervoller Lesenachmittag. Dennoch eine Empfehlung für das Buch.

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Veröffentlicht am 26.05.2024

Slow-Burn Romance

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The Love Code ist eine sehr ruhig verlaufende Slow-Burn Liebesgeschichte.
Die beiden Protas lernen sich zwar sehr schnell kennen, verlieren sich aber danach auch direkt wieder aus den Augen. Nach einigen ...

The Love Code ist eine sehr ruhig verlaufende Slow-Burn Liebesgeschichte.
Die beiden Protas lernen sich zwar sehr schnell kennen, verlieren sich aber danach auch direkt wieder aus den Augen. Nach einigen Jahren kommt es dann dazu, dass Melody sich bei Jeremy meldet. Wie es der Zufall so will erfährt sie auch gleich, dass sie in der Firma anfangen wird, die seiner Mutter gehört.
Im Verlauf der Geschichte begünstig sich für Melody und Jeremy, aus den unterschiedlichsten Gründen eine Fake Dating Beziehung. Aber ist das ganze alles nur Fake oder stecken bei beiden vielleicht auch doch ernsthafte Absichten und Emotionen dahinter?
An manchen Stellen war die Geschichte etwas holprig und nicht ganz rund. Wobei ich da auch das Gefühl habe, dass es an den nicht ausgesprochenen Gefühlen der einzelnen Charakteren liegt. Manchmal wurden Andeutungen gemacht, aber die sind auch schnell wieder im Sande verlaufen. Zudem gab es immer Mal wieder kleine Mini Dramen, durch den ein oder anderen Nebencharakter.
Melody und Jeremy fand ich beide auf ihre Art und Weise zwar sympathisch. Dennoch bin ich mit den beiden auch nicht so wirklich warm geworden.

Fazit
Ursprünglich hatte ich ganz andere Vorstellungen und entsprechend auch Erwartungen an die Geschichte. Der Klappentext verspricht ein Fake Daiting Szenario und das bekommt man natürlich auch. Trotzdem habe ich mit einem mehr wissenschaftlichen touch gerechnet, der aber am Ende komplett fehlte. Dennoch konnte mich die Geschichte gut unterhalten, auch wenn ich mit den Charakteren nicht ganz warm geworden bin.

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