Amara & Dante
Ich habe The Emperor gelesen und ich kann nicht aufhören an Dante und Amara zu denken. Die Geschichte der beiden ist nicht einfach und auch nicht dieses typische Drama, sondern eher zwei Menschen, die ...
Ich habe The Emperor gelesen und ich kann nicht aufhören an Dante und Amara zu denken. Die Geschichte der beiden ist nicht einfach und auch nicht dieses typische Drama, sondern eher zwei Menschen, die sich schon ihr ganzes Leben kennen und trotzdem so viele Dinge zwischen sich stehen haben.
Amara ist so ein starker Charakter, auch wenn sie selbst das gar nicht immer so sieht. Was sie in ihrem Leben erlebt hat, hat mich beim Lesen wirklich oft traurig gemacht, weil kein Mensch so etwas verdient hat. Und trotzdem ist sie nicht kalt geworden, sondern hat sich ihr Herz irgendwie bewahrt und genau das macht sie so besonders.
Und Dante… bei ihm hatte ich die ganze Zeit das Gefühl, dass er viel mehr fühlt als er zeigt. Er sagt nicht viel, aber man merkt bei allem was er tut, dass Amara für ihn das Wichtigste ist. Er beschützt sie, er passt auf sie auf, er ist immer da, auch wenn er denkt, dass er ihr nicht das Leben geben kann, das sie verdient.
Zwischen Dante und Amara passiert ganz viel über Blicke, über kleine Dinge, über Vertrauen und darüber, dass sie sich schon so lange kennen. Man merkt einfach, dass diese beiden Menschen zusammen gehören, auch wenn ihre Welt und ihre Vergangenheit es ihnen nicht leicht machen.
Neben der Liebesgeschichte ist auch die ganze Geschichte drum herum spannend, mit der Mafia Welt, den Gefahren, der Vergangenheit und den Dingen die ans Licht kommen.
Dieses Buch hat mich nicht wegen krasser Action fertig gemacht, sondern wegen den Gefühlen zwischen den Charakteren. Dante und Amara haben mich beim Lesen gleichzeitig traurig und glücklich gemacht und genau solche Geschichten bleiben bei mir immer im Kopf.