Cover-Bild Wer nicht liebt, der nicht gewinnt
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12,00
inkl. MwSt
  • Verlag: HarperCollins
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 416
  • Ersterscheinung: 28.07.2020
  • ISBN: 9783959674546
Susan Mallery

Wer nicht liebt, der nicht gewinnt

Ivonne Senn (Übersetzer)

Seit ihre beste Freundin Jen ein Baby bekommen hat, ist sie für Zoe kaum noch zu erreichen. Zunächst arrangiert Zoe sich. Aber als sie jemanden zum Reden braucht, wird Jens Mutter Pam zu ihrer Vertrauten. Dann verliebt sie sich auch noch in Jens Bruder. Als Pam dann mit Zoes Vater zusammenkommt, ist die ungewöhnliche Patchwork-Familie komplett – und stellt nicht nur Zoe vor ungeahnte Herausforderungen …

»Ein Gute-Laune-Buch und ein Lob auf Freundinnen.«
Für Sie über »Wer flüstert, der liebt«

»Mallery ist die Meisterin darin, glaubhafte lebensnahe Figuren in realistischen Situationen darzustellen. Ihre bezaubernde, witzige und berührende Mischief-Bay-Serie lässt Leserherzen höher schlagen.«
Library Journal

»Schwer, aus der Hand zu legen … ein köstliches Vergnügen. Sehr zu empfehlen.«
Romantic Times Book Reviews

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.11.2020

Nettes Buch zur Entspannung

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Dieser dritte Band aus der Mischief Bay Reihe dreht sich nun um Zoe und um Jen, die Tochter von Pam, die wir im ersten Band begleitet haben. Zoe hat sich gerade von ihrem langjährigen Freund getrennt und ...

Dieser dritte Band aus der Mischief Bay Reihe dreht sich nun um Zoe und um Jen, die Tochter von Pam, die wir im ersten Band begleitet haben. Zoe hat sich gerade von ihrem langjährigen Freund getrennt und weiss nicht so recht, was ihr die Zukunft bringen soll. Da trifft es sich gut, dass ihr Pam mit ein paar Ideen zur Seite stehen kann. Pam nutzt auch gleich die Gelegenheit, um Zoe mit ihrem Sohn Steven zu verkuppeln, allerdings ahnt sie nicht, wie gut sie da mit ihrem Wunsch gelegen hat, die beiden zu einem Paar zu machen. Jen dagegen hat mit Angstzuständen zu kämpfen. Sie hat Angst um ihren Sohn Jack, der sich eigentlich prächtig entwickelt, nur nicht spricht. Und sie hat Angst um ihren Mann Kirk, der als Detective bei der Polizei arbeitet. Nur langsam schafft sie es sich einzugestehen, was nicht rund läuft und sich aus ihrer Lage zu befreien.

Das Buch liest sich genau wie die Vorgänger sehr gut, man ist auch gleich drin in der Geschichte. Und wie auch in den Vorgängern ging mir hier mindestens eine Person sehr auf den Geist. In diesem Fall ist es Jen, die sich am Anfang wirklich wie eine total überdrehte Helikoptermutter benimmt. Ich habe aber den Eindruck, dass das was die Autorin beschreibt tatsächlich der typisch amerikanische Alltag ist, der mir in letzter Zeit sowieso immer verrückter vorkommt. Glücklicherweise verpasst die Autorin ihren Figuren aber auch immer einen gewaltigen Entwicklungsschritt, so dass sich dann doch meist alles zum Guten wendet. So auch diesmal.
Mir hat das Buch viel Spaß gemacht und ich freue mich nun auf Band 4 der Reihe.

Von mir daher durchaus eine Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 15.10.2020

Nette unterhaltende Geschichte, der es etwas an Spannung fehlt

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Ich bin mit dem dritten Teil in die Reihe gestartet und kann schon mal sagen, dass es kein Problem darstellt die Vorgängerbände nicht zu kennen.

Zoe und ihr Kater waren mir von Anfang an sympathisch. ...

Ich bin mit dem dritten Teil in die Reihe gestartet und kann schon mal sagen, dass es kein Problem darstellt die Vorgängerbände nicht zu kennen.

Zoe und ihr Kater waren mir von Anfang an sympathisch. Ebenso Jen und Pam. Um diese 3 Frauen dreht sich die gesamte Handlung. Ihre drei Leben sind miteinander verwoben und verflechten sich in dem Buch noch weiter. Zoe war einfach toll. Sie hat alles hingenommen wie es kommt. Sie weiß ganz genau, dass sich an den Geschehnissen oder der Meinung Anderer mitunter nicht rütteln lässt und akzeptiert das dann. Jens Entwicklung hat mir total gut gefallen. Allerdings fand ich ihr Wesen irgendwann auch sehr extrem und übertrieben. Die ersten Sätze von Jack kamen mir zu übertrieben rüber. Es sind zwar nur kurze Sätze aber für die ersten Worte sind diese sehr gut gebildet und enthalten sogar Bitte und Danke. Das kam mir doch etwas unrealistisch vor. Ich freue mich aber, dass Jen zu sich selbst zurückfinden konnte. Pam ist eine ganz andere Nummer. Ich finde sie sehr stark, dennoch habe ich genau deswegen ihre Einstellung zu Zoe und ihrem Sohn nicht verstehen können und wie lange sie gebraucht hat um unterstützend zu sein.

Der Schreibstil ist gut und sehr flüssig. Das Buch liest sich leicht und locker weg. Mir persönlich war die Handlung nicht spannend genug. Ich fand die drei Hauptcharaktere sind interessant und fand schön mehrere Perspektiven kennenzulernen, dennoch kam nicht genügend Spannend auf. Auch konnte ich mit den dreien nicht mitfühlend mitfiebern - anders als ich es von Susan Mallerys Büchern gewohnt bin. Am Ende fehlte mir noch ein kleines Spannungshoch, die Geschichte läuft aus, ohne das noch nennenswertes passiert. Dabei hätte ich gerne noch mehr zu Chad gelesen und die weitere Entwicklung von Jen und Pam. Ein Epilog wäre toll gewesen. Vielleicht kommt die Autorin im 4. Band nochmal kurz auf die drei Frauen zu sprechen, das wäre wunderbar.

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Veröffentlicht am 29.09.2020

Tolle Geschichte mit vielen Emotionen, Tiefgang und Humor

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Ich danke NetGalley und dem Verlag für die Bereitstellung des kostenlosen Rezensionsexemplars.

Zum Buch:
Seit ihre beste Freundin Jen ein Baby bekommen hat, ist sie für Zoe kaum noch zu erreichen. Zunächst ...

Ich danke NetGalley und dem Verlag für die Bereitstellung des kostenlosen Rezensionsexemplars.

Zum Buch:
Seit ihre beste Freundin Jen ein Baby bekommen hat, ist sie für Zoe kaum noch zu erreichen. Zunächst arrangiert Zoe sich. Aber als sie jemanden zum Reden braucht, wird Jens Mutter Pam zu ihrer Vertrauten. Dann verliebt sie sich auch noch in Jens Bruder. Als Pam dann mit Zoes Vater zusammenkommt, ist die ungewöhnliche Patchwork-Familie komplett – und stellt nicht nur Zoe vor ungeahnte Herausforderungen …

Meine Meinung:
Weiter geht es mit einer Story aus Mischief Bay.

Auch dieses Mal konnte die Autorin mich mit ihrem neusten Werk begeistern.
Dank des flüssig, locker-leichten Schreibstils bin ich sehr gut in die Geschichte rein gekommen und dann quasi dadurch geflogen.

Im Mittelpunkt stehen wieder 3 Frauen mit unterschiedlichen Problemen, die die Autorin mit viel Emotionen, Tiefgang und Authentizität wieder gegeben hat.
Lediglich die Darstellung von Jen als Helikopter-Mom fand ich etwas nervtötend und in die Länge gezogen.
Ich begegne von Berufswegen her tagtäglich vielen solcher Mütter bzw. Eltern, doch dieses Verhalten empfand ich extrem überzogen und wirkte für mich ein wenig unglaubwürdig.
Ansonsten fand ich die Charakteren sympathisch und authentisch. Alle 3 wurden mit Stärken und Schwächen dargestellt, was sie realistisch erscheinen ließ.

Trotz den vielen ernsthaften Alltagssorgen/-problemen hat Susan Mallery auch einige humorvolle Szenen in die Geschichte eingebaut, was dem Buch die nötige Leichtigkeit verschafft.

Fazit:
Lesegenuss pur!
Ich wurde gut unterhalten und empfehle daher dieses Buch sehr gerne weiter

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Veröffentlicht am 20.09.2020

wunderschöne Familien- und Liebesgeschichte mit Tiefgang

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Dies ist der dritte Band der Mischief-Bay-Serie von Susan Mallery. Aber auch hier kann man jederzeit einsteigen, da alle Bände in sich abgeschlossen sind.
Inhaltlich geht es um Familienleben und die damit ...

Dies ist der dritte Band der Mischief-Bay-Serie von Susan Mallery. Aber auch hier kann man jederzeit einsteigen, da alle Bände in sich abgeschlossen sind.
Inhaltlich geht es um Familienleben und die damit verbundenen Sorgen, beispielsweise um Jen, die ihr erstes Baby bekommen hat, und sich zur Helikopter-Mum entwickelt. Dann spielt auch Zoe eine große Rolle. Sie ist frisch verliebt als sie feststellt, dass sie von ihrem Ex schwanger ist. Und es gibt noch einiges mehr an Problemen und Herausforderungen in diesem Roman. Es sind aber durchweg Situationen, die aus dem wirklichen Leben gegriffen sein könnten.
Wer die Bücher und den Schreibstil von Susan Mallery mag, wird auch diesen Band wieder lieben. Mich wusste die Autorin hier wieder richtig zu begeistern. Sie hat wieder sehr viel Gefühl und Emotionen in ihren neusten Roman gepackt. Aber es ist auch wieder viel Humor enthalten, sowie auch jede Menge inhaltlicher Tiefgang. Also alles in allem wieder Leseunterhaltung pur!
Das Buch ist wieder wie typisch für Susan Mallery sehr leicht und locker zu lesen. Man fliegt gerade so über die Seiten. Es wechselt die Sichtweise immer wieder zwischen den drei Hauptprotagonistinnen. Alle drei Charaktere könnten mit ihren Stärken und Schwächen aus dem wirklichen Leben gegriffen sein. Das macht die Story doch sehr glaubwürdig.
Fazit: Eine wunderschöne Liebesgeschichte, die aber doch auch viel Tiefgang enthält! Absolute Leseempfehlung für alle, die dieses Genre lieben!

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Veröffentlicht am 04.09.2020

Pam enttäuschte mich

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Während ich meinen ersten Besuch in Mischief Bay noch toll fand (weil die Frauen, ihre Probleme & Sorgen und ihre Freundschaft so gut dargestellt wurden), so war ich von diesem 3. Band der Reihe nicht ...

Während ich meinen ersten Besuch in Mischief Bay noch toll fand (weil die Frauen, ihre Probleme & Sorgen und ihre Freundschaft so gut dargestellt wurden), so war ich von diesem 3. Band der Reihe nicht mehr ganz so stark begeistert.

Hier treffen wir Pam wieder, die mir dieses Mal ab der Hälfte des Buches leider völlig unsympathisch wurde, weil sie eine völlig bornierte Haltung einnimmt, die im Grunde gar nicht zu ihrem bisherigen Charakter passt. Selbst ihre Tochter Jen sagt ihr auf den Kopf zu, dass ihr gemeines Verhalten gar nicht zu ihr passt.
Jen widerum ist eine extreme Helikopter-Mutter, die regelrecht verbissen nur das Beste für ihren kleinen Sohn möchte. Und zwar nur das Allerbeste! Ist an sich nicht schlecht, aber man kann es eben auch übertreiben.
Für ihre beste Freundin Zoe hat sie daher auch kaum noch Zeit, die freundet sich derweil mit ihrer Mutter Pam und auch ihrem Bruder Stevie an. Wäre alles auch ganz toll, wenn nicht ihr Ex-Freund später noch eine Rolle spielen würde.

Abgesehen von der Figur der Pam fand ich diesmal die Probleme der Frauen etwas in die Länge gezogen, was für mich zu unnötigen Wiederholungen führte. Ganz besonders bei Jen war das der Fall.

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