Cover-Bild Prinzessin der tausend Diebe – Betrayed
Band 1 der Reihe "Prinzessin der tausend Diebe-Reihe"
(61)
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18,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Lübbe
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: Romance
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantasy
  • Seitenzahl: 432
  • Ersterscheinung: 26.09.2025
  • ISBN: 9783757701383
Thea Hong

Prinzessin der tausend Diebe – Betrayed

Mitreißende Romantasy-Dilogie mit koreanischem Setting. Ein K-Drama zwischen zwei Buchdeckeln. Roman

Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.

Sora ist die rechtmäßige Erbin eines koreanischen Firmenimperiums, das einer Familie gehört, die seit Jahrhunderten über magische Kräfte verfügt und damit zu Reichtum und Macht gelangte: dem Clan der Diebe. Aber sie ist für ihre Familie eine große Enttäuschung, denn sie ist offenbar magielos. Daher lebt sie fernab der glitzernden Metropole Busan auf der Insel Jeju, wo sie ein kleines Café führt und sich um ihre kranke Mutter kümmert. Bis sie eines Tages einen versiegelten Brief mit einer Einladung erhält, der ihr gesamtes Leben auf den Kopf stellt. Sie trifft auf Menschen, die sie nie wiedersehen wollte, und auf einen attraktiven gefangenen Gott, der ihre Hilfe so sehr braucht wie sie seine.

Ein K-Drama zwischen zwei Buchdeckeln: Thea Hong schreibt über alte Legenden und das moderne Südkorea

Auftakt einer mitreißenden Romantasy-Dilogie mit koreanischem Setting

Mit Song zum Buch und wunderschön gestalteten Innenklappen mit Landkarte und Pärchenillustration

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 30.09.2025

Die perfekte Mischung aus Fantasy, Action und Romance

3

Prinzessin der tausend Diebe war eines der besten Bücher die ich dieses Jahr gelesen habe. Am liebsten hätte ich das ganze Buch auf einmal durchgelesen.
Sora wurde als Kind von der Familie ihres Vaters ...

Prinzessin der tausend Diebe war eines der besten Bücher die ich dieses Jahr gelesen habe. Am liebsten hätte ich das ganze Buch auf einmal durchgelesen.
Sora wurde als Kind von der Familie ihres Vaters verstoßen, weil sie keine Magie hat. Deshalb lebt sie mit ihrer kranken Mutter in Busan und hilft ihr ein kleines Café zu führen. Doch dann lädt ihr Vater sie zu sich ein um ihren neunzehnten Geburtstag nachzufeiern. Beim Clan trifft sie auf ihre hasserfüllte Halbschwester und einen unfassbar attraktiven Gott, der ihre Hilfe benötigt. Ungewollt wird Sora in ein Spiel voller Geheimnisse und Intrigen hineingezogen.
Schon das Cover des Buches hat mich vollkommen überzeugt. Die verspielten Goldflocken, die Zeichnung von Sora und der wundervolle Farbschnitt wirken sehr märchenhaft und sanft. Doch die Geschichte erweist sich als viel mehr als das.
Die Playlist passt perfekt zu dem Buch, ich habe sie während dem Lesen rauf und runter gehört. Und das Lied, was eigens für Sora geschrieben wurde ist mein absolutes Highlight. Am Ende das Buches befindet sich auch ein Glossar, der mir sehr geholfen hat, weil ich mich mit der koreanischen Kultur und somit auch den Begriffen nicht so gut auskenne. Aber ich lerne immer gerne neues.
Als ich das Buch angefangen habe startete es sofort sehr spannend und ich dachte, dass es nun ruhiger wird. Doch ich lag falsch: Die Geschichte wird nie langweilig und immer wenn ich es nicht erwarte, passiert direkt etwas, was mich überrascht. So ein ereignisreiches Buch habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Die Geschichte ist sehr originell, ich hätte niemals erraten können, wie alles endet. Deshalb ist das Buch auch so interessant, weil es so einzigartig ist. Die Story ist sehr komplex und es gibt viele Hintergrundgeschichten, die sehr wichtig für die Haupthandlung sind. Doch ich konnte immer gut mitkommen und habe alles verstanden.
Die Charaktere werden sehr detailliert beschrieben und viele waren mir seit der ersten Seite sympathisch. Vor allem der Gott Ran ist mir total ans Herz gewachsen und ich musste jedes Mal lachen, wenn er einen Witz gemacht hat. Er ist definitiv meine Lieblingsfigur. Anfangs mochte ich Sora nicht sonderlich, da sie naiv, unüberlegt und unreif erschien. Doch im Laufe der Geschichte wächst sie, verbessert sich und lernt aus ihren Fehlern. Am Ende des Buches habe ich sie bewundert. Obwohl viele Figuren sehr ausführlich dargestellt werden, hätte ich mir ein paar mehr Infos zu einigen der Hintergrundcharaktere gewünscht.
Im Buch werden einige sehr ernste Themen behandelt, deshalb finde ich die Content Note am Anfang sehr wichtig. Doch sie wurden alle gut umgesetzt und haben mich auch dazu gebracht darüber nachzudenken. Doch genau das macht die Geschichte so gut: die Abwechslung von witzig, romantisch, ernst und aufregend.
Das Lesen hat sehr viel Spaß gemacht und freue mich schon richtig auf den zweiten Teil.
Letztendlich finde ich, dass das Buch ein absolutes Must-Read für Leute ist, die Asian Fantasy mit einem guten Plot, vielen Emotionen und Nervenkitzel mögen. Doch auch allen anderen würde ich das Buch auf jeden Fall empfehlen, da es etwas ist, was man nicht verpassen sollte.

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Veröffentlicht am 29.09.2025

Zwischen Göttern, Klingen und gebrochenen Versprechen

3

Als ich Prinzessin der Diebe – Betrayed das erste Mal in den Händen hielt, ließ mich das zarte, pastellige Cover an eine sanfte, vielleicht sogar märchenhafte Romantasy denken. Goldene Akzente, ein schimmerndes ...

Als ich Prinzessin der Diebe – Betrayed das erste Mal in den Händen hielt, ließ mich das zarte, pastellige Cover an eine sanfte, vielleicht sogar märchenhafte Romantasy denken. Goldene Akzente, ein schimmerndes Schwert, Sora mit entschlossenem Blick vor nebelverhülltem Hintergrund – wunderschön, kunstvoll, fast verträumt. Ich erwartete etwas Leichtes, vielleicht ein bisschen bittersüß, ein bisschen Magie, ein bisschen Herzklopfen.

Was ich bekam, war etwas ganz anderes – und genau das machte dieses Buch zu einem der intensivsten Leseerlebnisse meines Jahres.

Soras Geschichte beginnt still – auf der abgelegenen Insel Jeju, wo sie fernab vom Glanz und der Macht ihrer Familie ein einfaches Leben führt. Verstoßen, weil sie als Einzige im Clan der Diebe ohne Magie geboren wurde, hat sie sich mit diesem Schicksal abgefunden. Ein kleines Café, eine kranke Mutter, ein Leben in Grautönen.

Doch dann kommt der Brief.
Und mit ihm ein Sog, der Sora – und mich als Leserin – mitten in eine Welt reißt, die atemberaubend schön, zutiefst verletzend und gefährlich magisch ist.

Thea Hong erschafft ein Korea, das in Nebel gehüllt zwischen Mythos und Moderne schimmert. Wo Götter in Ketten liegen, wo alte Clans über Mana herrschen wie über Blut, und wo Liebe manchmal die grausamste aller Prüfungen ist.

Was mich am meisten überrascht hat, waren die Prüfungen. Zehn Stück – jede ein Test, jede ein Stück Hölle auf Erden. Ich hatte nicht damit gerechnet, wie düster, intensiv und brutal sie sein würden. Diese Kapitel sind nichts für schwache Nerven. Es wird nicht geschönt, nicht ausgeblendet. Schmerz, Angst, Verrat – alles ist da, so greifbar, dass ich stellenweise kaum atmen konnte. Und doch: Nichts davon wirkt selbstzweckhaft. Jede Qual hat Gewicht. Jede Entscheidung formt Sora neu. Ihre Entwicklung ist keine typische „Heldin entdeckt ihre Kräfte“-Wandlung. Es ist eine Metamorphose, die wehtut. Und genau deshalb wirkt sie so echt.

Und dann ist da Ran. Ein gefangener Gott, der keine Menschen versteht – und auch nicht versucht, einer zu sein. Seine Andersartigkeit ist keine romantisierte Exotik, sondern ein echtes Hindernis. Die Chemie zwischen ihm und Sora ist elektrisierend, ja. Aber vor allem ist sie kompliziert, gefährlich, manchmal zerstörerisch. Liebe als Machtspiel, als Hoffnung, als letzter Halt – aber nie kitschig.

Was mich besonders berührt hat: Die stille Wut in diesem Buch. Die Fragen, die nicht laut gestellt werden, aber zwischen den Zeilen brennen. Was bedeutet Familie, wenn sie dich nur liebt, solange du funktionierst? Was ist ein Erbe wert, wenn du dafür deine Seele verkaufen musst? Und was, wenn die größte Kraft nicht Magie, sondern die Fähigkeit ist, sich selbst treu zu bleiben?

Und all das erzählt Thea Hong in einer Sprache, die mich von der ersten Seite an gefesselt hat. Poetisch ohne überladen zu sein, voller Atmosphäre, scharfkantig, wenn es nötig ist, und immer mit einer Liebe zum Detail, die spürbar ist. Die beiliegende Playlist (inklusive einem eigens geschriebenen Lied!) war für mich das i-Tüpfelchen – ich habe sie beim Lesen gehört, und plötzlich war ich in Busan, in Soras Gedanken, im Nebel des Clananwesens.

Auch die Gestaltung im Inneren verdient ein eigenes Lob: Die Karte, die Zeichnungen, das stimmige Design – dieses Buch ist nicht nur ein Erlebnis beim Lesen, sondern auch haptisch und optisch ein Schatz.

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Veröffentlicht am 29.09.2025

Düster und emotional

3

Mich hat sofort das Cover und der Klappentext angesprochen. Dann habe ich die Playlist zum Buch gesehen und habe zum ersten Mal eine Playlist zu einem Buch gefühlt. K-Pop zu einer Romantasy, die in Korea ...

Mich hat sofort das Cover und der Klappentext angesprochen. Dann habe ich die Playlist zum Buch gesehen und habe zum ersten Mal eine Playlist zu einem Buch gefühlt. K-Pop zu einer Romantasy, die in Korea spielt - einfach eine 10/10.

Durch den detailreichen Schreibstil war ich auch direkt in der Story, die aus der Sicht von Sora geschrieben ist. Am Anfang denkt man noch an eine leichte Romantasy aber das ändert sich schnell, nachdem Sora nach Busan zurückgekehrt ist. Die Prüfungen, die sie dort bestehen muss, sind brutal und blutig. Mit dieser Wendung habe ich nicht gerechnet. Aber ich mochte es sehr. Die Prüfungen und Soras Entwicklung durch die Ereignisse haben mir sehr gefallen.

Aber was mich so richtig begeistert hat war, dass die Story im Vordergrund stand. Wir haben hier eine leichte Romance zwischen Sora und Ran, die aber nicht in den Fokus gerückt wurde. Zudem gab es auch keinen unpassenden spice, der der Story geschadet hätte.

Würde man das letzte Kapitel weglassen, dann wäre es ein tolles Stand Alone aber durch das offene Ende des letzten Kapitels freue ich mich sehr auf den zweiten Band.

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Veröffentlicht am 29.09.2025

K-Fantasy voller Action und Magie

3

»Manchmal entstehen Monster nicht aus Grausamkeit. Manchmal entstehen sie aus Liebe.«

Dieser fantasiegeladene Roman spielt in Südkorea und handelt von Sora Hong, der rechtmäßigen Erbin eines der einflussreichsten ...

»Manchmal entstehen Monster nicht aus Grausamkeit. Manchmal entstehen sie aus Liebe.«

Dieser fantasiegeladene Roman spielt in Südkorea und handelt von Sora Hong, der rechtmäßigen Erbin eines der einflussreichsten Firmenimperien in Busan, welches zugleich seit Jahrhunderten über magische Kräfte, auch Mana genannt, verfügt. Scheinbar magielos geboren, wird sie vom eigenen Vater und ihrem Clan verstoßen und lebt zunächst zurückgezogen mit ihrer Mutter auf der Insel Jeju. Als sie jedoch eine Einladung ihres Vaters, dem Clanoberhaupt, erhält, um nach Busan zukommen und seine Nachfolge anzutreten, beginnt eine fantastische Reise, voller Abenteuer, Magie und Intrigen. Gemeinsam mit Tigergott Ran geht Sora wortwörtlich durch die Hölle um ihre Familie zu schützen und sich selbst zu finden.

Schon alleine optisch ist dieses Buch ein absolutes Highlight. Kleine Details wie die Landkarte zu Beginn und die Songliste waren hier nur das i-Tüpfelchen. Die Autorin verwendet einen wundervoll bildlichen, detailreichen und emotionsgeladenen Schreibstil, bei dem man sofort das Gefühl hat ins Geschehen einzutauchen. Die Geschichte ließ sich sehr angenehm und flüssig lesen. Man ist gefesselt und kann das Buch kaum aus der Hand legen. Spannung und Action kommen hier definitiv nicht zu kurz. Auch sonst ist die Handlung sehr abwechslungsreich und mit vielen Überraschungen/Wendungen gestaltet.

Mein Fazit: Absolut gelungener Auftakt der Dilogie! Das Buch hat mich nahezu gefesselt und ich konnte es kaum aus der Hand legen. Perfekte Balance zwischen Action, Spannung und Emotionen mit einem Hauch von Romantik. Man kann förmlich spüren, wie viel Herzblut die Autorin in dieses Buch gesteckt hat. Ich bin restlos begeistert und werde definitiv auch Teil 2 lesen.

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Veröffentlicht am 29.09.2025

Eine spannende Fantasy Geschichte im modernen Südkorea

3

Prinzessin der Diebe – Betrayed war für mich ein echtes Lesehighlight. Auf den ersten Blick besticht das Buch mit einer wunderschönen Covergestaltung. Der Zeichenstil zeigt eine eher realistische Hauptfigur ...

Prinzessin der Diebe – Betrayed war für mich ein echtes Lesehighlight. Auf den ersten Blick besticht das Buch mit einer wunderschönen Covergestaltung. Der Zeichenstil zeigt eine eher realistische Hauptfigur und stilisierte Nebelschwaden im Hintergrund. Das erzeugt einen schönen Kontrast und lenkt den Blick direkt auf das Gesicht. Darüber hinaus ist das Schwert glänzend gestaltet und es gibt einige goldene Akzente. Auch im inneren wurde auf eine schöne Gestaltung wert gelegt. Auf der Rückseite des vorderen Buchdeckels befindet sich eine grobe Karte von Busan. Die wichtigsten Orte in der Geschichte sind als Illustrationen hervorgehoben. So konnte ich auch direkt ein Bild mit den geschilderten Szenen verbinden, obwohl ich die Orte vorher nicht kannte. Der hintere Buchdeckel zeigt innen noch eine wunderschöne Illustration von Sora und Ran, den beiden Hauptcharakteren.
Diese Liebe zur Geschichte ist auch beim Lesen spürbar. Auf den ersten Seiten befindet sich, wie in vielen anderen Büchern, eine zur Geschichte passende Playlist. Prinzessin der tausend Diebe sticht hier aber durch ein besonderes Extra heraus. Es gibt auch ein Lied, das für diese Geschichte geschrieben wurde. Dieses fand ich wunderschön und sehr passend.
Und dann startet die Geschichte. Sora ist die Erbin eines koreanischen Firmenimperiums. Allerdings wurde sie verstoßen und lebt mit ihrer Mutter auf der Insel Jeju. Der Grund für das Exil: Im Gegensatz zu ihren Verwandten hat Sora keine Magie, kein Mana. Dann trifft ein Brief von ihrem Vater ein, der sie auf das Anwesen ihrer Familie einlädt. Dort trifft sie unter anderem auf den Tigergott Ran und muss zehn Prüfungen der Hölle überstehen. Diese sind auch wirklich als Höllenprüfungen zu verstehen, denn sie werden teilweise sehr düster. Die schwereren Elemente sind aber sehr gut in die Erzählung eingefügt und nicht unnötig.
Thea Hong verwebt in ihrer Geschichte koreanische Sagen mit dem modernen Nordkorea. Einigen dieser Sagen bin ich als Unwissende auf die Spuren gekommen. Aber ich bin sicher, ich könnte noch viel mehr entdecken, wenn ich mich richtig mit den koreanischen Geschichten beschäftigen würde. Und darauf hat mich Prinzessin der tausend Diebe definitiv neugierig gemacht.
Thea Hongs Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Er lässt sich leicht und flüssig lesen. Dabei beschreibt sie einzelne Orte sehr gut und erweckt die Atmosphäre zum Leben. Auch die Figuren wirken fast lebendig und haben jeweils ganz eigene Charakterzüge. Sie entwickeln sich im Laufe der Geschichte weiter und lernen aus ihren Erfahrungen.
Das Tempo der Erzählung ist hoch, so dass ich zeitweise das Gefühl hatte, fast nicht mehr mitzukommen. Das ist aber auch an die Erlebnisse von Sora und Ran angepasst. Sie werden auch öfter von den Ereignissen überrascht. Ich fand das alles so spannend, dass ich das Buch immer weiter lesen wollte.
Auch wenn Prinzessin der tausend Diebe als Romantasy bezeichnet wird, kann sie das Buch nahtlos in alle Urban Fantasy Romane einreihen. Die Liebesgeschichte ist nicht unwichtig, sie nimmt aber auch keinen allzu großen Raum ein. Die Annäherung der beiden fühlt sich sehr realistisch und an die gesamte Situation angepasst an. Das hat mir richtig gut gefallen, weil vor allem eine spannende Geschichte und ein guter Erzählfluss im Vordergrund stehen.
Inzwischen ist auch der zweite Band angekündigt und ich freue mich sehr darauf, Sora und Ran noch weiter auf ihrem Weg zu begleiten.

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