Cover-Bild Prinzessin der tausend Diebe – Betrayed
Band 1 der Reihe "Prinzessin der tausend Diebe-Reihe"
(61)
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18,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Lübbe
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: Romance
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantasy
  • Seitenzahl: 432
  • Ersterscheinung: 26.09.2025
  • ISBN: 9783757701383
Thea Hong

Prinzessin der tausend Diebe – Betrayed

Mitreißende Romantasy-Dilogie mit koreanischem Setting. Ein K-Drama zwischen zwei Buchdeckeln. Roman

Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.

Sora ist die rechtmäßige Erbin eines koreanischen Firmenimperiums, das einer Familie gehört, die seit Jahrhunderten über magische Kräfte verfügt und damit zu Reichtum und Macht gelangte: dem Clan der Diebe. Aber sie ist für ihre Familie eine große Enttäuschung, denn sie ist offenbar magielos. Daher lebt sie fernab der glitzernden Metropole Busan auf der Insel Jeju, wo sie ein kleines Café führt und sich um ihre kranke Mutter kümmert. Bis sie eines Tages einen versiegelten Brief mit einer Einladung erhält, der ihr gesamtes Leben auf den Kopf stellt. Sie trifft auf Menschen, die sie nie wiedersehen wollte, und auf einen attraktiven gefangenen Gott, der ihre Hilfe so sehr braucht wie sie seine.

Ein K-Drama zwischen zwei Buchdeckeln: Thea Hong schreibt über alte Legenden und das moderne Südkorea

Auftakt einer mitreißenden Romantasy-Dilogie mit koreanischem Setting

Mit Song zum Buch und wunderschön gestalteten Innenklappen mit Landkarte und Pärchenillustration

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.10.2025

sehr fesselnder Schreibstil, aber das Buch ist auch sehr grausam stellenweise

0

Ich war die Tochter von Meisterdieben. Die Nachfahrin von Mördern. Hatte das Blut eiskalter Politiker und Krieger in mir. Aber ich bekam nicht mal einen banalen Keks gebacken.
Seite 16

Soras Familie gehört ...

Ich war die Tochter von Meisterdieben. Die Nachfahrin von Mördern. Hatte das Blut eiskalter Politiker und Krieger in mir. Aber ich bekam nicht mal einen banalen Keks gebacken.
Seite 16

Soras Familie gehört ein koreanischen Firmenimperiums, die seit Jahrhunderten über magische Kräfte verfügen. Doch Sora verfügt über keinerlei Magie und wird von ihrer Familie verstoßen. Bis ihr Vater sie bittet nach Hause zurückzukehren …

"Manchmal ist die Angst vor einer Geschichte schlimmer als die Geschichte selbst."
"Wow sehr hilfreich. Gibst du diese Weisheiten auch in Glückskeksen raus?"
"Es gibt Kekse, die glücklich machen?"
Seite 190

Das Cover ist SO ein Hingucker, ich liebe die Farben! Zusammen mit dem Farbschnitt, ist das Buch einfach ein richtiges Kunstwerk. Auch die Innengestaltung ist superschön geworden und die Haptik des Buches sehr sehr angenehm. Gab keine einzige Leserille :)

Die Leseprobe hatte mir super gut gefallen und ich wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht, denn Sora war gerade auf dem Familiensitz zurückgekehrt, mit dem Plan jede Menge Geld von ihrem Vater, als Entschädigung zu verlangen, um ihre kranke Mutter unterstützen zu können. Doch alles kommt anders als gedacht, nach einer Auseinandersetzung mit ihrer Halbschwester, findet Sora sich in einer Zwischenwelt wieder, aus der sie Ren mit zurückbringt – eine magische Gestalt mit besonderen Kräften.
Ren bringt sehr viel unbedarfte Leichtigkeit mit in diese Geschichte. Er war lang eingesperrt und muss sich erst zurechtfinden. Gleichzeitig verfügt er aber über viel uraltes Wissen und sein Schicksal ist eng mit dem von Soras Familie verknüpft.

Als ein schwarzer Speer meine Brust durchbohrte, was mein letzter Gedanke, dass ich wirklich wissen sollte, wann ich die Klappe zu halten hatte.
Seite 46

Im Verlauf der Geschichte wird das Buch immer grausamer. Sora und Ren müssen Prüfungen in einer Höllenwelt durchleben bei denen sie an ihre Grenzen stoßen. Als Christ konnte ich persönlich mit der Höllen-Thematik nicht so gut umgehen und hab mich hier nicht wohl gefühlt. Auch die Grausamkeit war mir zu viel, ich musste das Buch teilweise weglegen. Dafür ist der Schreibstil aber sehr sehr gut und die Entwicklung von Soras Charakter sehr spannend. Ihren Vater fand ich leider sehr enttäuschend und auch kurz vor dem Ende war mir persönlich alles zu überladen. Das Ende-Ende des Buches mochte ich aber super gern! Besonders die Entwicklung zwischen Sora und ihrer Halbschwester. Der zweite Band interessiert mich schon sehr, aber ich würde glaube ich ein paar Leserstimmen abwarten, wie es so um Grausamkeit und Themen bestellt sein wird :)

"Mach das nie wieder. Versprich es mir."
"Aber wie komme ich dann wieder an einen Kuss?"
Seite 224

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Veröffentlicht am 30.09.2025

Gefahr, Liebe und jede Menge Blut 🩸

2

In „Prinzessin der Tausend Diebe - Betrayed“ erleben wir die Geschichte Soras, wie sie durch Prüfungen und Gefahr ihren Weg zu ihrer Familie und ihrem Clan zurückfindet.
Also eigentlich…
An sich haben ...

In „Prinzessin der Tausend Diebe - Betrayed“ erleben wir die Geschichte Soras, wie sie durch Prüfungen und Gefahr ihren Weg zu ihrer Familie und ihrem Clan zurückfindet.
Also eigentlich…
An sich haben wir hier eine recht gute Storyline, die sich wunderbar in eine schöne Romantasy verpacken ließe.
In meinen Augen wurde das allerdings nicht wirklich geschafft. Zum Einen bleibe ich etwas verwirrt zurück. Viele Aspekte (bestes Beispiel, eine Zwischenwelt direkt am Anfang der Geschichte) sind für mich einfach unklar, oder wurden nie wirklich erklärt. Zum Anderen bleibe ich ein wenig mit dem Gefühl zurück „Wow, war das viel, rasant und schnell. Und vor allem blutig…“.
Ich möchte auf keinen Fall die Handlung oder die Geschichte an sich schlecht reden. Es war spannend, und zwar durchgehend. Ich hatte nicht das Gefühl, dass es zu großer Langeweile kam. Auch die Charaktere haben sich in der Geschichte wunderbar gemacht und weiterentwickelt.
Nichtsdestotrotz hätte ich mir etwas weniger Action, ein bisschen mehr Romance und ein wenig „Ruhe“ zwischen den einzelnen Passagen gewünscht.
Letztendlich bleibe ich, wie gesagt, eher mit dem Gefühl zurück, dass es wahnsinnig viel war; pure Überwältigung.

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Veröffentlicht am 29.09.2025

düster, dunkel, bisschen spice und zuckersüße Nebenchars

3

Thea Hong gelang es mit diesem Buch eine Welt zu erschaffen, welche im jetzigen Busan (Korea) angesiedelt ist. Der Familien-Clan von Sora verfügt über besondere Kräfte und genau dieser Kräfte und Macht ...

Thea Hong gelang es mit diesem Buch eine Welt zu erschaffen, welche im jetzigen Busan (Korea) angesiedelt ist. Der Familien-Clan von Sora verfügt über besondere Kräfte und genau dieser Kräfte und Macht wird dunkel, gewalttätig und düster beschrieben. Sora wächst außerhalb ihres Clans auf, mit wenig Geld, viel Liebe und einer großartigen Umgebung. Dann kommt ein Brief, indem Ihr Vater Sie bittet zu ihn zu kommen und ab dann überschlagen sich die Ereignisse.

Zum einen es gibt einen eigens geschriebenen Song für die Geschichte, das finde ich mega. Das Cover und Farbschnitt sind wirklich schön bunt und man denkt im ersten Moment gar nicht, dass die Welt so düster und gewalttätig wird.


Bitte auf die Trigger Warnungen am Anfang des Buches achten!


Die Welt und die koreanische Mythologie haben mich stark gefesselt. Thea Hong gelingt es mit ihren Schreibstil eine unfassbar großartige Atmosphäre aufzubauen und auch einige Plotttwist kommen überraschend.


Ich habe allgemein immer die Nebencharaktere lieber als die Hauptfigur. In diesem Buch wurde ich bis zum letzen drittel mit Sora nicht warm. Zum Glück ist ihr Love-Interest einfach nur zuckersüß und mit so einer liebensvoll tiefe verpasst, dass ich oft mit diesem Part gefiebert hat. Auch den anderen Neben-Charakteren mochte ich sehr.

Jeder Charakter wurde gut herausgearbeitet, auch das finde ich wirklich stark. Wer auf Spice steht, wird in diesem Buch enttäuscht. Das Buch endet mit einem Cliffhanger und viele offenen Fragen, welche hoffentlich im Band 2 erläutert werden.

Das Buch besticht durch den Farbschnitt, der für mich noch neuen Welt der Fantasy und der überraschend dunklen Welt und starken Charakteren. Wer auf Heile Welt steht, sollte von dem Buch am besten die Finger lassen.

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Veröffentlicht am 29.09.2025

Achterbahnfahrt durch eine K-Drama-Fantasystory

2

Inhalt:
Sora ist die rechtmäßige Erbin eines einflussreichen Firmenimperiums. Doch vor Jahren wurden sie und ihre Mutter vom Clan verstoßen, denn Sora verfügt, im Gegensatz zum Rest ihrer Familie, über ...

Inhalt:
Sora ist die rechtmäßige Erbin eines einflussreichen Firmenimperiums. Doch vor Jahren wurden sie und ihre Mutter vom Clan verstoßen, denn Sora verfügt, im Gegensatz zum Rest ihrer Familie, über kein Mana, keine Magie. Dadurch ist sie in den Augen ihrer Familie vor allem eins, eine Enttäuschung und Schande. Doch eines Tages erhält Sora einen Brief mit einer Einladung und sie kehrt zu ihrer Familie zurück. Nichtsahnend, dass sie dabei etwas in Gang setzt, von dem sie niemals zu träumen gewagt hätte, weder in ihren Wunschträumen noch in ihren Albträumen. Auf ihrem Weg begegnet sie Menschen, die sie hoffte nie wieder zu sehen und einem Gott, der auf ihre Hilfe angewiesen ist, ebenso wie sie auf seine.

Meinung:
Mit Prinzessin der tausend Diebe hat Thea Long eine fantastische Welt mit koreanischem K-Pop-Drama geschaffen, die ihresgleichen sucht. Koreanische Legenden bilden dabei die Grundidee dieser Geschichte.
Die Storyline fand ich durchaus sehr unterhaltsam, stellenweise regelrecht brutal. Es war anders, als ich es erwartet hatte und dabei erfrischend neu. Der Schreibstil von Thea Long macht das Lesen einfach, wenngleich ich manche Stellen dennoch mehrfach lesen musste, um mit dem Geschehen Schritt zu halten. Das Worldbuilding ist toll gemacht und zieht sich über das gesamte Buch hinweg, auch wenn ich nach wie vor noch so einige Fragen habe und nun wohl auf Band 2 für eine weitere Auflösung hoffen muss.
Die Charaktere sind toll beschrieben. Allen voran Ran, der Tigergott, der durch seine wirklich charmante Art, mich mehr als einmal zum Lachen gebracht hat. Sora hingegen ist eine FMC, die sowohl kratzbürstig, als auch unnachgiebig und stolz ist. Sie ist eben nicht die heroische, selbstlose Heldin und genau das macht sie so natürlich und auch gibt er eine große Charakterstärke. Gleichzeitig hat mich manchmal ihre aufbrausende, naive Art etwas genervt, aber so ist das vermutlich mit Protagonistinnen, die Ecken und Kanten haben.
Die Geschichte fliegt über die Seiten nur hinweg, sodass stellenweise innerhalb weniger Zeilen so viel passiert, das einem beim Lesen fast schwindelig werden kann. Hier hätte ich mir an der einen oder anderen Stelle etwas mehr Details gewünscht.
Sehr unzufrieden hat mich dann letztendlich das Ende gemacht. Hier erwartet uns ein mieser Cliffhanger, der das Warten auf Band 2 ziemlich schwer macht.

Das Buch sei allen empfohlen, die generell auf etwas K-Drama stehen, ungewöhnliche Fantasy mögen und sich vor allem Charaktere mit Ecken, Kanten und Fehlern wünschen.

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Veröffentlicht am 24.10.2025

langsam aber mit Biss

0

Das Buch überzeugt mit einem atmosphärischen Setting und einer spannenden Idee rund um Clans, Prüfungen und göttliche Wesen. Besonders gelungen fand ich die Dynamik zwischen Sora und Ran – humorvoll, neckisch ...

Das Buch überzeugt mit einem atmosphärischen Setting und einer spannenden Idee rund um Clans, Prüfungen und göttliche Wesen. Besonders gelungen fand ich die Dynamik zwischen Sora und Ran – humorvoll, neckisch und gleichzeitig von einer zarten Spannung getragen. Ran als beschützerischer Tigergott ist einfach zum Verlieben, und die Dialoge zwischen den beiden haben oft für ein Schmunzeln gesorgt.

Allerdings brauchte ich etwas, um mit Sora warm zu werden. Ihre impulsive, teils unausgeglichene Art machte es mir schwer, wirklich mit ihr zu fühlen. Mit Ran an ihrer Seite wurde sie zwar erträglicher, aber oft blieb sie für mich zu unüberlegt.

Der Schreibstil ist angenehm, das Tempo gemächlich – manchmal fast zu langsam. Dennoch hatte das etwas Beruhigendes, und stellenweise war ich richtig gefesselt. Leider blieb die Spannung insgesamt unter meinen Erwartungen. Das Buch ist brutal und intensiv, aber zugleich überraschend ruhig im Lesefluss.

Ich glaube, ich bin einfach mit zu hohen Erwartungen an die Geschichte herangegangen – sie konnte mich zwar gut unterhalten, hat mich aber nicht so sehr gepackt, wie ich es mir erhofft hatte.

Unterm Strich ein solides, schön geschriebenes Werk mit tollen Momenten, das meine hohen Erwartungen aber leider nicht ganz erfüllen konnte.

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