Cover-Bild Jetzt ist alles, was wir haben

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17,00
inkl. MwSt
  • Verlag: cbj
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 400
  • Ersterscheinung: 15.10.2018
  • ISBN: 9783570164877
Amy Giles

Jetzt ist alles, was wir haben

Ausgezeichnet mit dem Buxtehuder Bullen 2019
Isabel Abedi (Übersetzer)

Sei die Beste. Und wenn nötig, sei unsichtbar.

Mit diesem Credo hat Hadley McCauley in ihrer Familie gelernt zu überleben. Perfekte Schülerin, perfekte Sportlerin, perfekte Tochter: Nur so kann sie ihren Vater bei Laune halten. Denn hinter der makellosen Fassade der McCauleys verbirgt sich ein hässliches Geheimnis. Um ihre kleine Schwester Lila vor dem unberechenbaren Vater zu schützen, tut Hadley alles. Doch dann tritt Charlie Simmons in ihr Leben und zwischen den beiden entwickelt sich eine verzweifelt-intensive Beziehung. Unterdessen eskaliert daheim die Gewalt, und Hadleys Strategie, nichts preiszugeben, greift nicht mehr. Doch auch als es zur Katastrophe kommt, schweigt sie ...

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.01.2019

Jetzt ist alles, was wir haben

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Hadley hat ein Leben, das von außen den Schein hat, als wäre es perfekt. Ihre Familie ist reich, sie ist eine perfekte Schülerin und noch dazu eine exzellente Sportlerin. Was niemand weiß? Hadley mag Sport ...

Hadley hat ein Leben, das von außen den Schein hat, als wäre es perfekt. Ihre Familie ist reich, sie ist eine perfekte Schülerin und noch dazu eine exzellente Sportlerin. Was niemand weiß? Hadley mag Sport eigentlich nicht. Und trotzdem steht sie jeden Morgen zu einer unzumutbaren Uhrzeit auf, um mit ihrem Vater zu joggen. Hadley macht alles, um ihren Körper vor blauen Flecken und Schlägen zu schützen und ihre kleine Schwester vor den Klauen ihres Vaters.
Eigentlich hat Hadley alles im Griff, doch dann taucht Charlie Simmons auf und plötzlich spielt nicht nur ihr Gefühlsleben verrückt, auch zu Hause eskaliert die Situation.

Das Cover des Buches „Jetzt ist alles, was wir haben“ zeigt die schwarze Silhouette eines Mädchens. Man kann außerdem eine Straße entlang von Häusern erkennen, wobei die meisten ebenfalls Silhouetten sind und nur in einigen Häusern kann man Licht erkennen. Der Himmel ist ebenfalls in dunklen Farben gehalten, wobei es so scheint, als würden über einen großen Teil des Himmels dunkle Wolken schweben, als würde ein Sturm aufziehen. Dieser Sturm könnte auf Hadleys furchtbare Situation zuhause hindeuten. Der Titel des Buches zieht sich in einer weißen Schrift über den Himmel. Das Cover passt mit seinen Darstellungen und den Farben perfekt zu der Handlung, da es irgendwie das Gefährliche wiederspiegelt.

Der Schreibstil des Buches ist angenehm zu lesen, durch diesen taucht man sofort in das Geschehen ein. Außerdem wurde eine relativ einfache Sprache gewählt und so flog man trotz des schweren Themas nur durch das Buch hindurch. An einigen wenigen Stellen konnten mich die Emotionen nicht vollends erreichen. Trotzdem war ich von dem Schreibstil begeistert.

Hadley, die Protagonistin, ist mir sofort ans Herz gewachsen. Ich konnte sie verstehen und mich direkt zu Beginn in ihre Situation und sie hineinversetzen. Zu Beginn hatte ich leichte Panik, dass ich mit Hadley nicht zurechtkomme, da es nicht einfach ist einen Charakter zu erfinden, der bei einem Thema, wie häusliche Gewalt, real erscheint und gleichzeitig dem Leser sympathisch. Doch die Befürchtungen verschwanden bereits nach den ersten Kapiteln.
Wie man bereits aus der Inhaltsangabe herauslesen kann ist Hadley eine ziemliche taffe Kämpferin, sie gibt nicht auf und ist gleichzeitig selbstlos, denn sie steckt Schläge ein, um andere (wie ihre Schwester) vor der Tyrannei ihres Vaters zu beschützen.

Unterteilt ist das Buch in Kapitel, wobei das Kapitel entweder im „Jetzt“ oder im „Damals“ spielt. Der Einstieg in die Geschichte ist deshalb anders als gedacht. Das Buch startet im Jetzt und beginnt gleich mit einer dramatischen Situation, einem Flugzeugabsturz. Als Leser durchblickt man die Situation an dieser Stelle noch nicht ganz, aber man versteht das grundlegende. Weiter geht es mit einigen Befragungen des sozialen Netzes von Hadley. Bei diesen Befragungen lernt man deshalb auch einige Personen kennen, die später in der Handlung noch wichtige Rollen einnehmen. Mit dem ersten Kapitel „Damals“ beginnt dann die Geschichte, die man sich vom Klappentext erwartet hat. Im Laufe der Handlung bewegt sich „Damals“ immer weiter auf „Jetzt“ zu, bis „Damals“ an den Punkt vom ersten Kapitel des „Jetzt“ ankommt und sich so ein Kreis bildet.
Die Handlung ist gut durchdacht und spannend aufgebaut. Die kurzen Einblicke in das „Jetzt“ machen die Handlung spannender. Die Autorin hat es geschafft ohne großes übertriebenes Drama auf das Thema der Gewalt in der eigenen Familie einzugehen und hat dabei nicht nur gezeigt, was diese Gewalt mit den Kindern anstellt, sondern auch mit anderen beteiligten Erwachsenen, wie Hadleys Mutter, die versucht mit Alkohol zu vergessen.
Die Liebesgeschichte zwischen Hadley und Charlie beginnt relativ schnell und genauso rasant geht es mit den beiden weiter. Nach bereits kurzer Zeit und ohne Umwege sind die beiden ein Paar.

Ich würde allen empfehlen dieses Buch zu lesen, nicht nur Jugendlichen, auch Erwachsenen. Mich hat „Jetzt ist alles, was wir haben“ von der ersten bis zur letzten Seite berührt und mitgerissen. Zu Beginn haben mich die ständigen Wechsel von „Jetzt“ und „Damals“ verwirrt und beim Lesen gestört, genauso wie die Protokolle der Befragungen, doch genau diese Wechsel machen dieses Buch zu Etwas Besonderem. Die Liebesgeschichte zwischen Hadley und Charlie ging mir persönlich etwas zu schnell und zu einfach, aber da nicht diese Liebesgeschichte im Vordergrund steht ist das völlig verständlich. Besonders gut finde ich, dass mehrere Wege angesprochen werden, wie man einer solchen Situation entfliehen kann.
Alles in einem ist „Jetzt ist alles, was wir haben“ ein wundervolles Buch, das ich auch noch ein zweites Mal lesen würde.

Veröffentlicht am 29.10.2018

Tolles Buch!

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Cover:
Das Cover gefällt mir sehr gut. Ich mag die Farben und die Frau im vordergrund die eine gwisse Stärke ausstarhlt und somit perfekt zum Inhalt der Geschichte passt.

Meine Meinung:
Die Geschichte ...

Cover:
Das Cover gefällt mir sehr gut. Ich mag die Farben und die Frau im vordergrund die eine gwisse Stärke ausstarhlt und somit perfekt zum Inhalt der Geschichte passt.

Meine Meinung:
Die Geschichte in „Jetzt ist alles, was wir haben„ dreht sich rund um Hadley und Charli.

Auf den ersten Blick wirkt Hadley wie ein Mädchen, das man beneiden muss, da sie alles zu haben scheint. Sie ist nicht nur gut in der Schule, sondern auch sehr beliebt. Doch dies ist alles nur Fassade, ein Schein, den sie aufrechterhalten will, damit niemand auf die Idee kommt, hinter die Mauern zu schauen.

In meinen Augen ist Hadley ein Bewundernswertes Mädchen, weil sie alles daran setzt ihre kleine Schwester vor dem tyrannischen Vater zu beschützen und damit tut sie, das womit sich ein Mädchen in ihrem Alter normalerweise nicht rum schlagen müsste. Doch ihre alkoholkranke Mutter ist nicht in der Lage, ihre Kinder zu beschützen.

Und dann trifft sie auf Charlie und verliebt sich Hals über Kopf in ihn. Und Hadley wird immer mehr bewusst, wie wenig ihr von ihrem eigenen Leben gehört.

Angst ist ihr ständiger Begleiter und das bis es zum Äußersten kommt.

Und auch wenn das Ende vorauszusehen war, war es doch eine Überraschung.

Fazit:
Durch den wundervollen Schreibstil der Autorin ist mir der Einstieg in die Geschichte sehr leicht gefallen. Die Autorin nimmt sich hier ein schweres Thema zu Herzen und finde, dass sie das klasse umgesetzt hat, auch wenn, ich ein paar mal schwer schlucken musste an manchen stellen.

Veröffentlicht am 02.04.2020

Starke Geschichte über ein Mädchen, dass nur für den Erfolg lebt

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Das Cover und der Klappentext haben mich schon mal angesprochen - dieses Buch ist auf jeden Fall anders als andere Geschichten!

Die Idee fand ich wirklich toll, ein Mädchen, dass alles tun würde, um ihren ...

Das Cover und der Klappentext haben mich schon mal angesprochen - dieses Buch ist auf jeden Fall anders als andere Geschichten!

Die Idee fand ich wirklich toll, ein Mädchen, dass alles tun würde, um ihren Vater glücklich zu machen, obwohl das bedeutet, keine eigene Persönlichkeit zu haben und Dinge zu tun, die sie eigentlich gar nicht machen möchte?
Und trotzdem zieht sie es durch- damit ihre jüngere Schwester nicht das gleiche Schicksal erleiden muss wie sie.
Ich meine, wenn das nicht barmherzig und liebevoll ihrer Schwester gegenüber ist, ich weiß nicht, ob ich das an ihrer Stelle ausgehalten hätte.
Diese Gleichgültigkeit, die sie nach all der Zeit schon an den Tag legt, voll von unterdrückten Gefühlen, die man als Leser mitfühlen kann, ist beeindruckend.
Daher ist die Hauptprotagonistin Hadley mir gleich sympathisch gewesen und auch wenn ich ihre Beweggründe nicht immer nachvollziehen konnte, war der Eifer, mit der sie ihre jüngere Schwester vor ihrem Vater beschützt hat wirklich beeindruckend und ich konnte verstehen, dass sie nichts gegenüber anderen Leuten gesagt hat und auch ihre Wünsche in den Hintergrund gestellt hat, damit sie ihren Vater nicht unnötig verärgert und damit riskiert, dass er ihrer Schwester Lila etwas anhaben könnte.

Der Schreibstil von Amy Giles hat mir auch sehr gut gefallen, durch die lockere und flüssige Art bin ich regelrecht durch die Seiten geflogen. Außerdem beschreibt sie aus der Sicht von Hadley ihren inneren tobenden Sturm aus Emotionen, den die Protagonistin zu unterdrücken versucht. Wir erleben viel Angst, Sorge um ihre Schwester Lila und Wut auf ihre Eltern- und durchaus auch auf sich selbst, da sie sich einredet, nicht gut genug zu sein und ihr Vater deswegen launisch ist.

Als Charlie in ihr Leben tritt, verspürt sie zum ersten Mal Hoffnung.

Und an diese Hoffnung klammert sich Hadley, auch wenn sie dafür noch so viele Strafen einbüßen muss.
Denn zum ersten Mal in ihrem Leben fühlt sie sich lebendig und akzeptiert, so wie sie ist.
Doch ein schrecklicher Unfall verändert alles und sie muss jetzt für ihr Leben und ihre Liebe(n) kämpfen.

Das Buch beschreibt echt klasse die Geschichte eines Gewaltopfers und wie sie zurück ins Leben findet.
Ein tolles Buch mit ganz viel Gefühl und einer starken Protagonistin.
Klare Leseempfehlung!!!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 07.01.2020

Ein erschreckendes Buch über eine Kindheit,die so nicht ablaufen sollte.

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Oft wird um das Thema Missbrauch ein großer Bogen gemacht - man will sich damit nicht beschäftigen und verschließt davor die Augen.Dieses Buch zeigt den Lesern,wie sich Betroffene fühlen und was sie alles ...

Oft wird um das Thema Missbrauch ein großer Bogen gemacht - man will sich damit nicht beschäftigen und verschließt davor die Augen.Dieses Buch zeigt den Lesern,wie sich Betroffene fühlen und was sie alles durchstehen müssen - vielleicht weckt das den einen oder anderen auf.

Inhalt:

Sei die Beste. Und wenn nötig, sei unsichtbar.

Hadley McCauley hat gelernt, in ihrer Familie zu überleben, sprich ihren Vater bei Laune zu halten: durch Höchstleistungen auf allen Gebieten und die Fähigkeit, sich wenn nötig unsichtbar zu machen. Denn hinter der makellosen Fassade der McCauleys verbirgt sich ein hässliches Geheimnis. Um ihre kleine Schwester Lila davor zu schützen, tut Hadley alles. Doch dann trifft sie Charlie Simmons und diese große Liebe gibt Hadley fast etwas wie Hoffnung. Als unterdessen zu Hause die Gewalt eskaliert, muss Hadley sich fragen, wie lange sie noch schweigen kann.

Meinung:

Missbrauch - es geschieht hinter verschlossenen Türen,so das es keiner mitbekommt,so wie bei Hadley.Hadley ist ein sympathischer Mensch,der zu Hause in Angst und Schrecken lebt,versucht,nie etwas falsch zu machen nur um ihren Vater nicht zu verärgern.Sei es ein Sport den sie nicht ausüben will,das schon fast nächtliche Joggen oder auf die Uni zu gehen,die der Vater ausgesucht hat.In der Schule und unter ihren Freunden blüht sie richtig auf,besonders als sie ihre erste große Liebe trifft.Und mit dieser ersten Liebe kann man die Entwicklung von Hadley richtig gut beobachten.Am Anfang noch völlig verängstigt,bietet sie ihren Vater später die Stirn.Der Mut wächst und wächst und sie versucht gegen ihren Vater anzukommen.

Der körperliche und auch psychische Missbrauch geht schon seit Jahren,ich kann es nicht nachvollziehen,das die Mutter mit so einem Monster zusammen bleibt und die Augen davor verschließt,was der Mann mit der eigenen Tochter anstellt.Sie trinkt lieber ihren Wein und wartet bis er wirkt - ganz schreckliche Frau....ich habe mich wirklich gefragt,wer von den beiden eigentlich das wahre Monster ist.Desweiteren frage ich mich,was das für Lehrer und Freunde sind.Ein paar Lehrer haben es mitbekommen,das etwas nicht stimm,aber haben sie etwas unternommen?! Nein......genau wie ihr "bester" Freund.Er hat immer wieder Anspielungen gemacht,was bei ihr zu Hause läuft,aber auch er hat nichts unternommen.Das ist das beste Beispiel dafür,das in der Not keiner helfen tut,man ist auf sich allein gestellt und das finde ich unsagbar traurig.

Mir ist das Schicksal von Hadley wirklich nahe gegangen und ich kann es als Mutter nicht nachvollziehen,wie man das seinem Kind antun kann,bzw. dabei zu schauen kann.Ich musste einige Male schlucken,bei dem was sie durchstehen musste.Dieses Buch ist sehr tiefgründig und realistisch.Ihr Kampf für Gerechtigkeit war bewegend,da sie ja keinerlei Unterstützung erwarten konnte und selbst darum kämpfen musste.Das sie am Ende trotzdem ihr Glück gefunden hat,hat mich sehr gefreut,denn sie und ihre Schwester haben es verdient.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 23.09.2019

Jetzt ist alles was wir haben - Amy Giles

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Hadley will immer die Beste sein – die beste Schülerin, die beste Sportlerin. Viele ihrer Mitschüler und Freunde verstehen das nicht, doch Hadley hat keine andere Wahl, denn nur so kann sie sich vor ihrem ...

Hadley will immer die Beste sein – die beste Schülerin, die beste Sportlerin. Viele ihrer Mitschüler und Freunde verstehen das nicht, doch Hadley hat keine andere Wahl, denn nur so kann sie sich vor ihrem gewalttätigen Vater schützen. Zudem tut sie alles dafür, dass dieser seine Finger von ihrer kleinen Schwester Lila lässt. Doch dann trifft sie auf Charlie und beginnt, für ihn ihren Vater zu belügen und die Schule und den Sport zu vernachlässigen. Ihrem Vater fallen die Dinge natürlich auf und schließlich kommt es zu einer Katastrophe, die Hadley vielleicht nicht hätte verhindern können. Oder etwa doch?

Hadley ist einer dieser Menschen, die unfassbar viel in ihrem Leben durchmachen müssen aber nicht wollen, dass andere Menschen das sehen. Ihre Persönlichkeit wirkt sehr beeindruckend, doch man bekommt auch schnell Mitleid mit ihr, denn Amy Giles schafft es, dass der Leser sich gut in ihre Lage versetzen kann und ebenfalls diesen immensen Druck spürt, der auf Hadley lastet. Auf der einen Seite freut man sich sehr für sie, dass sie mit Charlie glücklich ist, man weiß aber auch die ganze Zeit, dass das alles in einer großen Katastrophe enden wird.

Von der Katastrophe weiß der Leser schon von Anfang an der Geschichte, doch man kriegt von Giles immer wieder ein kleines Puzzelstück, dass das Rätsel langsam auflöst. Und obwohl man als Leser schon ahnt, was genau Hadley und den Menschen um sie herum zustößt, tut es einem trotzdem sehr weh, dies alles zu lesen. Diese Geschichte hat so eine düstere Seite an sich, die man als Leser sehr spürt und auch dazu führt, dass sich die Geschichte sehr von anderen Büchern abhebt.

Ich empfehle „Jetzt ist alles, was wir haben“ von Amy Giles jedem, denn die Geschichte berührt einen sehr.

Meine Bewertung: 5/5

Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit dem cbj-Verlag und enthält Werbung für „Jetzt ist alles, was wir haben“ von Amy Giles. Vielen Dank an den Verlag für die Zusammenarbeit!