Mercury Carter ist der Mailman. Er stellt Pakete zu, und er nimmt seine Arbeit ernst. Sendungen, die er ausliefert, werden grundsätzlich nur persönlich übergeben. Von dieser Regel gibt es keine Ausnahme. Auch dann nicht, wenn Carter am Zielort überraschend auf eine mörderische Bande stößt, die eine Frau als Geisel hält. Ein atemberaubender, wendungsreicher Thriller von radikaler Konsequenz, der mit jeder Seite an Tempo gewinnt und bis zum letzten Satz elektrisiert.
Klappentext:
Mercury Carter ist der Mailman. Er stellt Pakete zu, und er nimmt seine Arbeit ernst. Sendungen, die er ausliefert, werden grundsätzlich nur persönlich übergeben. Von dieser Regel gibt es ...
Klappentext:
Mercury Carter ist der Mailman. Er stellt Pakete zu, und er nimmt seine Arbeit ernst. Sendungen, die er ausliefert, werden grundsätzlich nur persönlich übergeben. Von dieser Regel gibt es keine Ausnahme. Auch dann nicht, wenn Carter am Zielort überraschend auf eine mörderische Bande stößt, die eine Frau als Geisel hält. Ein atemberaubender, wendungsreicher Thriller von radikaler Konsequenz, der mit jeder Seite an Tempo gewinnt und bis zum letzten Satz elektrisiert.
„The Mailman“ ist ein spannender Thriller von Andrew Welsh-Huggins.
Mercury Carter ist Zusteller für Pakete. Er nimmt seinen Job ernst und ist sehr korrekt, was die Zustellung angeht, denn Pakete, werden nur persönlich übergeben.
Jetzt geht es ein Paket an Rachel und Glenn zuzustellen. Doch das Haus von Rachel und Glenn wurde gerade von einer kriminellen Bande in Besitz genommen. Rachel wird als Geisel genommen.
Mercury Carter lässt seinen Einfallsreichtum spielen. Er muss schließlich ein Paket zustellen.
Andrew Welsh-Huggins hat mit „The Mailman“ einen außergewöhnlichen und sehr spannenden Thriller veröffentlicht.
Die Charaktere sind gut gezeichnet. Besonders sticht Mercury Carter heraus. Er hat leicht autistische Wesenszüge. Mercury ist nicht nur korrekt, sondern auch sehr einfallsreich.
Der Autor beschreibt das Szenario sehr anschaulich. Es gibt manchmal Rückblenden, in denen man Mercury besser kennenlernt.
Andrew Welsh-Huggins erzählt die Geschichte in einem rasanten Tempo, dass sich im Verlauf immer weiter steigert.
Immer wieder baut er Wendungen ein, die die Leser*innen überraschen. Auch die Spannung lässt der Autor immer weiter steigen. Ich konnte das Buch bald nicht mehr aus der Hand legen.
Der Schreibstil von Andrew Welsh-Huggins ist flüssig und gut verständlich.
„The Mailman“ ist ein Thriller, so wie ich mit Thriller wünsche.
Ich mag Bücher mit neuen Ideen und mit einer neuer Perspektive. Ein Kurier der einen Ehrenkodex hat. Die Lieferung muss zugestellt werden.
Es war eine kuriose und auch eine etwas andere Geschichte. Konnte ...
Ich mag Bücher mit neuen Ideen und mit einer neuer Perspektive. Ein Kurier der einen Ehrenkodex hat. Die Lieferung muss zugestellt werden.
Es war eine kuriose und auch eine etwas andere Geschichte. Konnte mich nur nicht mitreißen und begeistern. Obwohl die ganze Zeit was passiert ist, war ich gelangweilt.
Andrew Welsh-Huggins - The Mailman
(Hoffmann und Campe)
- emotionslos-nüchterner Actionthriller für die breite Masse -
Als die Anwältin Rachel Stanfield und ihr Ehemann Glenn Vaughn in ihrem Haus, ...
Andrew Welsh-Huggins - The Mailman
(Hoffmann und Campe)
- emotionslos-nüchterner Actionthriller für die breite Masse -
Als die Anwältin Rachel Stanfield und ihr Ehemann Glenn Vaughn in ihrem Haus, in einem ruhigen Vorort von Indianapolis, von vier Männern überfallen werden, droht man ihnen ernsthafte Gewalt an. Rachel kennt einen der Männer. Er nennt sich Finn. Er will die Herausgabe einer eidesstattlichen Erklärung einer ihrer Mandantinnen und den Aufenthaltsort selbiger mit roher Gewalt erzwingen. Nachdem es jedoch an der Tür klingelt und der freiberufliche Paketzusteller Mercury "Merc" Carter vor der Tür steht, gerät die Angelegenheit für Finn und seine Leute gelinde gesagt etwas aus den Fugen. Der Mailman ist nämlich nicht nur der Mailman, sondern zusätzlich ein gut ausgebildeter ex-Inspektor des US Postal Inspection Service. Und der will sein Paket zustellen. Persönlich!
"The Mailman", der erste Teil der "The Mailman Series", welcher im amerikanischen Original 2025 erschien, kommt etwas steif und trocken daher. Andrew Welsh-Huggins nutzt eine emotionslos-nüchterne Mainstream-Schreibe, wie sie austauschbarer kaum sein könnte. Zu glatt, zu konstruiert, zu unglaubwürdig. Die 400 Seiten umfassende Story, des US-amerikanischen Schriftsteller, Journalisten und Publizisten, der seit langem in Columbus, Ohio lebt, hebt sich kaum von anderen 08/15-Werken des Thriller-Genres ab. Tiefgründigkeit sucht man in diesem rein auf Action, Verwirrung und Effekthascherei ausgelegten Thriller vergebens. Solch oberflächliche Plots, die kaum einen eigenen Sound, geschweige denn einen individuellen Sog entwickeln, berühren mich in der Regel nicht. Die einzelnen Punkte mit viel Staffage aufgefüllt und konservativ abgehakt, Charaktere und Lokalkolorit so farbenfroh, wie das nächtliche Fernsehen in den 1970ern, hat man als Leser so einige Dinge zu schlucken, die nicht oder nur unzureichend aufgeklärt werden.
Als Rachel kurzerhand von den Kriminellen aus ihrem eigenen Haus entführt wird, machen sich der Mailman Merc und ihre Ehemann Glenn auf die Jagd nach den Kidnappern. Eine schier endlose und fade Jagd schließt sich an, die die beiden gefühlt durch die Hälfte der USA führt. Eine langwierige Rettungsaktion, bei der mehr spekuliert wird, als an der Frankfurter Börse. Ich musste mich schon arg zusammenreißen, um hier am Ball zu bleiben. Den Hype um die Mailman-Serie kann ich daher beim besten Willen nicht nachvollziehen. Umso komplexer sich die Story zum Schluss hin auch entwickelt, umso wirrer wird sie auch, denn plötzlich konzentriert sich alles auf einen völlig neuen Personenkreis. "The Mailman" hat durchaus ein paar gute Ideen und Szenen, bleibt aber so zäh und uninteressant wie ein Artikel im Feuilleton der FAZ. Im letzten Drittel kommt zwar so etwas wie Spannung auf, doch in seiner Gesamtbetrachtung ist der Roman nicht viel mehr, als Fastfood für die breite Masse. Wer auf Tiefgründigkeit verzichten kann, wird vielleicht sogar mit diesem Thriller zufrieden sein. Dem anspruchsvollen Bücherwurm hingegen wird die Nahrungsaufnahme nicht immer ganz leicht gemacht. Ich bin in die, hinten raus viel zu aufgebauscht Erzählung, bei der letztlich nichts beim Leser hängen bleibt und der es doch arg an Aura und Flair mangelt, beim besten Willen nicht reingekommen. Es steckt bestimmt viel Herzblut in "The Mailman", aber mein Ding ist das wirre und nervtötende Hin und Her nicht. Die Story wäre mit 100 Seiten weniger sicherlich auch ausgekommen, hätte der Autor die Eckpunkte besser verteilt. Zum Schluss hat Andrew Welsh-Huggins alles in seine Story gepackt, was noch geht, doch das kommt reichlich spät. Und das soll sich alles innerhalb von 24 Stunden abgespielt haben? Das ist schon reichlich albern! Für mich wird es daher keinen zweiten Teil der Serie geben.
Andrew Welsh-Huggins - The Mailman
Hoffmann und Campe
Buchreihe: The Mailman Series - Teil 1
Thriller
ISBN: 978-3-455-02105-9
400 Seiten
Klappenbroschur
Originaltitel: The Mailman (2025)
Aus dem Amerikanischen von Werner Löcher-Lawrence
Erscheinungstermin: 04.03.2026
EUR 18,00 Euro [DE] inkl. MwSt.
Weitere Formate:
ISBN eBook (epub): 978-3-455-02120-2
Erscheinungstermin: 04.03.2026
EUR 15,99 Euro [DE] inkl. MwSt.
„The Mailman“ von Andrew Welsh-Huggins war mein erstes Buch des Autors.
Das Cover hat mich neugierig gemacht, so dass ich mich dafür entschieden habe es zu lesen.
Mercury Carter ist selbstständiger Kurierfahrer ...
„The Mailman“ von Andrew Welsh-Huggins war mein erstes Buch des Autors.
Das Cover hat mich neugierig gemacht, so dass ich mich dafür entschieden habe es zu lesen.
Mercury Carter ist selbstständiger Kurierfahrer und nimmt seinen Job sehr ernst. Die Sendungen werden nur persönlich zugestellt und an niemanden anderen, ohne Ausnahme. Bei einer Auslieferung klingelt er und trifft die Adressatin nicht an und merkt hier stimmt was nicht. Schnell wird klar, die Besitzer werden als Geiseln gehalten und er ist trotzdem davon überzeugt und bereit, das Paket persönlich zuzustellen. Hierfür nimmt er jede Herausforderung und Kampf an.
Die Grundidee fand ich wirklich interessant und war neugierig was mich erwartet. Es wurde eine temporeiche Geschichte, die relativ unrealistisch ist, erzählt. Der Schreibstil ist flüssig und sehr nüchtern. Er wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt und wird in Puzzleteilen zusammengefügt. Es war nicht schlecht geschrieben und hatte einige Spannungsbögen, jedoch konnte mich der Thriller trotzdem nicht komplett überzeugen. Ich hatte Passagen da mochte ich das Buch total und dann kamen Seiten, da wollte ich bloß das es bald zu Ende ist. Von mir gibt es 3 Sterne für den Mailman.