Cover-Bild Bis wir uns wiedersehen
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28,00
inkl. MwSt
  • Verlag: wbg Theiss in Wissenschaftliche Buchgesellschaft (WBG)
  • Themenbereich: Geschichte und Archäologie - Geschichte
  • Genre: Sachbücher / Geschichte
  • Seitenzahl: 480
  • Ersterscheinung: 09.2020
  • ISBN: 9783806242188
Catherine Bailey

Bis wir uns wiedersehen

Eine Mutter, ihre geraubten Kinder und der Plan, Hitler umzubringen

Sippenhaft für die Familien der Attentäter vom 20. Juli: die wahre Geschichte der Fey von Hassell

Innsbruck, Dezember 1944: Die beiden Söhne der Diplomatentochter Fey von Hassell werden von der SS entführt und an einen unbekannten Ort verschleppt. Währenddessen wird ihre Mutter zusammen mit Angehörigen der Familien Stauffenberg, Goerdeler und anderen, die am Attentat auf Hitler beteiligt waren, durch verschiedene Konzentrationslager im Deutschen Reich geschleust.

Catherine Bailey zeichnet in ihrem Sachbuch ein reichhaltiges und tiefes Porträt der Fey von Hassell und erweckt die Geschichte zum Leben:

  • Dramatische Familiengeschichte vor der Kulisse des untergehenden Dritten Reichs
  • Ulrich von Hassell: vom deutschen Botschafter Italiens zum Schlüsselmitglied im Widerstand gegen Hitler bis zur Exekution nach dem gescheiterten Attentat vom 20. Juli
  • Die Rolle des Reichsführers SS Heinrich Himmler: Sippenhaft und Deportation für die Angehörigen der Widerständler
  • Biografie der Fey von Hassell: vom angenehmen Leben im Castello di Brazzà bei Venedig zu den Schrecken der KZ Buchenwald und Dachau
  • Brillant recherchiert und packend erzählt: mit zahlreichen Abbildungen und Karten

Verzweifelte Suche: Was geschah mit den im Zweiten Weltkrieg verschwundenen Kindern?

Catherine Bailey arbeitete eng mit der Familie der 2010 verstorbenen Fey von Hassell zusammen. Die Autorin wertete unzählige Tagebücher, Briefe und historische Dokumente aus, um sich ein umfassendes Bild vom Kriegsende und den Wirren der Nachkriegszeit zu machen. Ihr Sachbuch zeigt das Panorama des deutschen Widerstands, der italienischen Resistenza und des Chaos im untergehenden ›Tausendjährigen Reich‹. Ein Geschichtskrimi allererster Güte: voller Spannung, Dramatik und menschlicher Tragödien!

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 16.10.2020

Immer wieder erschütternd...

1

Die Engländerin Catherine Bailey hat für ihr Buch „Bis wir uns wiedersehen“ sehr eng mit Fey von Hassell und ihren Söhnen Corrado und Roberto zusammengearbeitet. Der Untertitel des Buches lautet: „Eine ...

Die Engländerin Catherine Bailey hat für ihr Buch „Bis wir uns wiedersehen“ sehr eng mit Fey von Hassell und ihren Söhnen Corrado und Roberto zusammengearbeitet. Der Untertitel des Buches lautet: „Eine Mutter, ihre geraubten Kinder und der Plan, Hitler umzubringen“. Auf dem hinteren Cover steht: „Ein Geschichtskrimi allererster Güte – aber mit Happy End“. Ich bin mir nicht sicher, ob es an diesen Aussagen gelegen hat: ich hatte vollkommen andere Erwartungen an diese Geschichte…
Aber – obwohl ich unter anderen Voraussetzungen mit dem Lesen begonnen habe, hat mich dieses Buch und sein Inhalt sehr schnell in seinen Bann gezogen und mich regelrecht gefesselt.
Fey von Hassell (verheiratete Pirzio-Biroli) lebt 1944 mit ihren 3 und 2 Jahre alten Söhnen in dem von Deutschen besetzten Norditalien, ihr Mann in dem von Alliierten besetzten Rom. Am 8.9.1944 wird ihr Vater, Ulrich von Hassell, vom Volksgerichtshof im Zusammenhang mit dem Attentat vom 20.Juli 1944 zum Tode verurteilt, 2 Stunden später wurde das Urteil vollstreckt.
Wiederum nur einen Tag später wird Fey in Sippenhaft genommen (ich persönlich habe immer beim Schreiben des Wortes „Sippenhaft“ große Bedenken, aber es scheint durchaus ein gängiger Begriff zu sein...), ihre beiden Söhne unter dem Namen „Vorhof“ in ein Waisenhaus gebracht. Für Fey beginnt eine Odyssee durch die deutschen KZs, da besonders Reichsinnenminister Heinrich Himmler die Angehörigen der deutschen Widerstandskämpfer als Art „Faustpfand“ für Waffenstillstandsverhandlungen und seine eigene mögliche Inhaftierung durch die Alliierten benutzen wollte. Aber das ahnten natürlich Fey und die anderen Sippenhäftlinge nicht, sondern sie hatten neben Hunger, Krankheit, Kälte immer ihren möglichen Tod vor Augen. Wobei ich aber auch unbedingt erwähnen möchte, dass es den Sippenhäftlingen im Vergleich zu den anderen KZ-Häftlingen relativ „gut“ ging!
Catherine Bailey hat es vortrefflich verstanden, die Geschichte von Fey mit der allgemeinen Situation in dieser Kriegsendphase zu verknüpfen, die Stimmung präzise einzufangen und prägnant zu beschreiben. So erfahren wir z.B. detailliert über die diversen Attentatsversuche auf Hitler (ich wusste bisher nicht, dass es soo viele waren!) und die Lage im von Deutschen besetzten Norditalien. Sie berichtet über die Verhältnisse und Umständen in den verschiedenen deutschen KZs, wie sie die „normalen“ Häftlinge erleiden mussten. Ich hatte gedacht, ich würde schon alle Gräueltaten der Nationalsozialisten und ihrer Schergen kennen, aber leider: weit gefehlt! Da war ich der Autorin sehr dankbar über ihren distanziert-kühlen und protokollähnlichen Schreibstil! Bei diesen Kapiteln musste ich zwischendurch immer mal wieder Pausen einlegen – z.T. einige Tage lang, um das Gelesene zu verarbeiten. Am 30.4.1945 wurden Fey und die weiteren 140 Sonder- und Sippenhäftlinge durch US-Truppen in Südtirol befreit (die SS-Männer, die den Transport bewachten, hatten den Befehl, die Gefangenen im Zweifelsfall zu erschießen), die Liste der SS-Geiseln liest sich wie ein Who-is-Who des deutschen Widerstands...
Nun begann die Suche der Eltern nach ihren Söhnen. Fey und ihr Mann Detalmo hielten sich in Italien auf und durften nicht nach Deutschland einreisen. Feys Mutter, Ilse von Hassell, schaffte es mit großem Einsatz unter dramatischen Umständen (und mit ganz viel Glück!), die Kinder zu finden – 14 Tage, bevor sie zur Adoption freigegeben werden sollten (das auf dem hinteren Cover versprochene Happy End)!
Ein abschließender Epilog rundet die Geschichte perfekt ab, ebenso helfen die verschiedenen Landkarten, sich zu orientieren. Auch Fotos ergänzen die Handlung. 34 Seiten Anmerkungen und ein sehr ausführliches Personenregister zeigen die intensive Recherchearbeit zu diesem Buch, Chapeau, Mrs. Bailey!
Ein sehr empfehlenswertes, ein eindrückliches, ein ganz besonderes Buch, das mir bestimmt im Gedächtnis bleiben wird und dem ich unbedingt eine große Leserzahl wünsche!

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Veröffentlicht am 10.10.2020

In den Fängen des Naziregimes

1

Die Autorin schildert das Schicksal von Fey Pirzio-Biroli, geborene von Hassell. Ihr Vater Ulrich von Hassell war deutscher Botschafter in Rom und von Anfang an ein Gegner des Hitlerregimes. So ist es ...

Die Autorin schildert das Schicksal von Fey Pirzio-Biroli, geborene von Hassell. Ihr Vater Ulrich von Hassell war deutscher Botschafter in Rom und von Anfang an ein Gegner des Hitlerregimes. So ist es nicht verwunderlich, dass er zum Kreis der Verschwörer vom 20.Juli gehörte. Wie hinlänglich bekannt, scheiterte das Attentat. Die Verschwörer wurden hingerichtet. Was nicht so nachhaltig im Bewusstsein präsent ist, Hitler ließ unter der Leitung von Himmler sämtliche Familienangehörige der Hingerichteten als Sippenhäftlinge gefangen nehmen. Dazu gehörte auch Fey . Ihr Mann, ein italienischer Adliger und Widerstandskämpfer, befand sich zum Zeitpunkt von Feys Verhaftung nicht auf dem gemeinsamen Wohnsitz Brazza, sondern in Rom. Somit wusste er nichts von den Vorgängen. Fey wurde ins Gefängnis nach Innsbruck gebracht und von ihren beiden Söhnen, 41/2 und 31/2 Jahre alt, getrennt. Die Kinder wurden unter falschen Namen in ein Kinderheim eingewiesen. Für Fey beginnt eine Odyssee durch verschiedene Lager wie Buchenwald und Stutthof. Halt findet Fey in der Gemeinschaft der anderen Mitgefangenen, ebenso wie sie Familienangehörige der verurteilten Verschwörer. Hunger, Krankheit, Ungewissheit über das Schicksal ihrer Lieben und die ständige Angst, vielleicht auch ermordet zu werden sind die ständigen Begleiter der Sippenhäftlinge. Das Martyrium findet sein Ende , als die Gruppe von amerikanischen Soldaten in Südtirol befreit wird. Nun beginnt für Fey die verzweifelte Suche nach den beiden verschleppten Kindern.
Das Buch hat mich sehr bewegt und ich war dankbar, dass die Autorin die geschichtlichen Fakten in einem sachlichen Ton geschildert hat, so dass ich Gelegenheit hatte, meine Gefühle zu kontrollieren. Dazwischen werden Feys und die von anderen Gefangen gemachten Tagesbuchaufzeichnungen in Auszügen wieder gegeben. Wie nicht anders zu erwarten, sind diese sehr von Gefühlen geprägt. Besonders betroffen haben mich die Einträge gemacht, in denen von den Sippenhäftlingen beobachtete Szenen wie Misshandlungen der anderen KZ-Häftlingen und die Zustände in den Lagern beschrieben werden. Man kann sich und will sich letzten Endes nicht vorstellen, in welchem Gefühlszustand sich alle befunden haben. Ich kannte bisher nur die tragischen Vorgänge, die unmittelbar mit den Attentäter zu tun hatten. Diese anderen beschämenden Auswirkungen waren mir nicht bekannt. Ich finde es wichtig darüber zu schreiben, denn es zeigt eine weitere unmenschliche und nicht zu begreifende Facette des Naziregimes. Und es macht deutlich, zu welchen persönlichen Opfern, die Attentäter und auch die Familien bereit waren, um Hitler zu stoppen.

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Veröffentlicht am 22.11.2020

Sippenhaft im Zweiten Weltkrieg

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Das historische Sachbuch „Bis wir uns wiedersehen“ von Catherine Bailey ist im wbg Theiss Verlag erschienen und erzählt die wahre Geschichte der Fey von Hassell.

Nach dem Attentat vom 20. Juli, im Dezember ...

Das historische Sachbuch „Bis wir uns wiedersehen“ von Catherine Bailey ist im wbg Theiss Verlag erschienen und erzählt die wahre Geschichte der Fey von Hassell.

Nach dem Attentat vom 20. Juli, im Dezember 1944 werden die beiden Söhne der Diplomatentochter Fey von Hassell von der SS entführt und unter falschen Namen an einen unbekannten Ort verschleppt. Fey von Hassell selbst kommt in Sippenhaft. Mehrere Wochen wird sie in eine Gefängniszelle gesperrt, bevor sie in verschiedene Konzentrationslager überstellt wird. Dabei weiß Fey von Hassell nie, ob sie auf Grund der Mittäterschaft ihres Vaters am Attentat auf Hitler, hingerichtet wird oder nicht. Himmler sieht zwar in den Sippenhäftlingen wertvolle Geiseln, weshalb sie in den Konzentrationslagern besser behandelt werden, als die anderen Häftlinge, doch ihr Schicksal ist ungewiss. Am meisten leidet Fey unter der Trennung zu ihren Söhnen, von denen sie nicht weiß, wo sie sind und ob es ihnen gut geht.

Die Autorin hat es geschafft, das Leben von Fey von Hassell so gut recherchiert und packend erzählt zu schreiben, dass man beim Lesen oftmals das Gefühl hat, kein Sachbuch sondern einen historischen Roman in Händen zu halten. An anderen Stellen wirkt das Buch auf Grund der vielen Daten und Fakten recht trocken, aber genau das macht den Erzählstil aus. Feys Geschichte wird von vielen historischen Fakten begleitet. Viele Karten und ein ausführliches Personenregister runden die Geschichte ab.

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Veröffentlicht am 19.11.2020

Die unschuldigen Opfer eines grausamen Krieges

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Die 1918 geborene Fey von Hassell hat zunächst ein märchenhaftes Leben. Sie wächst in einer wohlhabenden Familie auf. In ihren Jugendjahren ist ihr Vater, Ulrich von Hassell, deutscher Botschafter in Rom. ...

Die 1918 geborene Fey von Hassell hat zunächst ein märchenhaftes Leben. Sie wächst in einer wohlhabenden Familie auf. In ihren Jugendjahren ist ihr Vater, Ulrich von Hassell, deutscher Botschafter in Rom. Dort lernt sie ihren adligen Ehemann kennen, den sie 1939 heiratet.

Die junge Familie lebt auf dem Familiengut Castello di Brazzà in der Nähe von Venedig. Sie bekommen zwei wunderschöne Söhne und fühlen sich hier sicher vor den Wirren des Kriegs. Doch dann wird Italien von den Deutschen besetzt und Soldaten ziehen in ihr Zuhause ein. Feys Mann, der im Widerstand aktiv ist, lebt nicht mehr auf dem Landgut. Die junge Fey fühlt sich alleingelassen. Als Deutsche, die mit deutschen Soldaten zusammenlebt, wird sie von den Nachbarn argwöhnisch betrachtet, obwohl sie im Herzen ein Nazigegner ist.

Als am 20. Juli 1944 ein Attentat auf Hitler misslingt, ergreift die SS voller Wut nicht nur die Täter und Planer, sondern auch viele Frauen und Kinder der Mitwirkenden im Widerstand. Dazu gehört auch Feys Vater. Fey ist selbst in Italien nicht sicher, sie wird von einem Leutnant, der in ihrem Haus lebt, denunziert. Ihre beiden Söhne und sie werden zunächst nach Innsbruck gebracht. Fey wird zu Befragungen mitgenommen und muss ihre zwei- und vierjährigen Söhne der Obhut von SS-Schwestern überlassen.

Zuerst hofft sie in wenigen Tagen freigelassen zu werden, doch zusammen mit anderen Sippenhäftlingen muss sie quer durch Deutschland reisen. Mal werden die Gefangenen in Hotels untergebracht, meistens jedoch in Gefängnissen und Konzentrationslagern. Sie genießen eine Sonderbehandlung, denn Himmler sieht in ihnen wertvolle Geiseln. Doch sie sind sich nie sicher, wie lange sie für ihn von Wert sein werden und wie es mit ihnen weitergehen wird. Fey und andere Mütter leiden vor allem an der Trennung von ihren Kindern. Niemand sagt ihnen, wo ihre Kinder sind und wie es ihnen geht.

Dieses umfangreiche Buch erzählt nicht nur die Geschichte von Fey, sondern berichtet auch ausführlich von dem Geschehen in ihrer Umgebung. Dabei werden viele Quellen zitiert. So erfährt der Leser, zum Beispiel, von den verschiedenen Versuchen Hitlers Leben zu nehmen, von den Flüchtlingsströmen, von den Todesmärschen der KZ-Insassen in den letzten Tagen des Kriegs und von Himmlers Tod. Wer sich nur für Feys Geschichte interessiert, findet das vielleicht zu ausschweifend, doch wer die geschichtlichen Hintergründe verstehen will, wird hier von den vielen Informationen begeistert sein, die Feys Geschichte untermalen.

Am Anfang des Buchs fällt es schwer sich die verschiedene Namen und Orte zu merken und die Zusammenhänge zu verstehen, doch schon bald steht Feys spannende Geschichte im Vordergrund. Neben dem grauenvollen Leid des Krieges, berichtet dieses Buch von Heldenmut und Liebe.

So schreibt Feys Mutter über ihren Ehemann: „Sein klarer Charakter, sein überragender Geist, seine glühende Beherztheit und sein immer einsatzbereiter Mut beglückten mich jeden Tag. Ich bete zu Gott, dass sein Opfer, sein Leben hinzugeben, der Welt beweisen wird, dass es ein besseres Deutschland gab, … Und ich hoffe, dass die Welt begreift, dass es Männer gab, die bereit waren, uns unter Aufopferung ihres Lebens von diesem Übel zu befreien.“

Fazit: Die erschütternde Geschichte einer unschuldigen Frau, die von ihren Kindern getrennt und eingesperrt wird, liegt diesem wertvolle Zeugnis zu Grunde. Es berichtet von dem Mut vieler Deutschen, die mit dem nationalsozialistischen Regime nicht einverstanden waren. Sehr empfehlenswert für alle, die sich für authentische historische Berichte interessieren.

Veröffentlicht am 18.11.2020

Beeindruckende Geschichte

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Zum Inhalt:
Im Dezember 1944 werden die eiden kleinen Söhne der Diplomatentochter Fey von Hassel von der SS entführt. Fey wird währenddessen zusammen mit Angehörigen von z. B. der Familie Stauffenberg ...

Zum Inhalt:
Im Dezember 1944 werden die eiden kleinen Söhne der Diplomatentochter Fey von Hassel von der SS entführt. Fey wird währenddessen zusammen mit Angehörigen von z. B. der Familie Stauffenberg von einem Lager zum anderen Lager geschleust. Wird Fey jemals ihre Kinder wiedersehen? Wird sie diese Reise überleben?
Meine Meinung:
Und wieder einmal ein Name, der mir unbekannt war, aber eine ungeheure Geschichte erlebt hat. Hier wird die Geschichte der Fey von Hassel erzählt und das als romanhaftes Sachbuch. Es muss die Autorin enorm viel Recherche gekostet haben, denn wenn man sch mal die ganzen Anhänge ansieht, das macht man mal nicht so nebenher. Das Ergebnis ist wirklich gelungen, auch wenn man am Anfang ein wenig braucht, um in das Buch rein zukommen, weil so viele Informationen auf einen einstürmen, das gibt sich aber im Laufe des Buches, weil man sich daran gewöhnt. Der Schreibstil ist anfangs auch etwas gewöhnungsbedürftig.
Fazit:
Beeindruckende Geschichte

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