Cover-Bild All das Ungesagte zwischen uns
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13,00
inkl. MwSt
  • Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Zeitgenössisch
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 448
  • Ersterscheinung: 11.09.2025
  • ISBN: 9783423221498
Colleen Hoover

All das Ungesagte zwischen uns

Roman | Die deutsche Ausgabe von ›Regretting You‹: Filmstart im Herbst 2025!
Katarina Ganslandt (Übersetzer)

Ein herausragender Roman über Familie, die erste Liebe, zweite Chancen und die zerstörerische Kraft von Lügen.

Unglaublich intensiv, absolut mitreißend und schonungslos ehrlich – typisch Colleen Hoover! 

Ein tragischer Unfall verändert von einer Sekunde auf die andere Morgans Leben und entlarvt, dass ihr bisheriges Leben auf Lügen basierte. Gleichzeitig entgleitet ihr ihre Tochter Clara immer mehr: Sie trifft sich heimlich mit einem Jungen, von dem sie weiß, dass ihre Mutter ihn nicht an ihrer Seite sehen möchte. Halt findet Morgan in dieser schweren Zeit ausgerechnet bei dem einen Menschen, bei dem sie keinen Trost suchen sollte ...

Zwei Liebesgeschichten. Ein Schicksalsschlag. Und eine Mutter und deren Tochter, die das tragische Ereignis beinahe zerreißt.

Authentisch und mit der für sie so signifikanten Achterbahnfahrt der Gefühle erzählt Colleen Hoover von einer Mutter-Tochter-Beziehung in einer Extremsituation und verknüpft dies mit der wunderbaren Schilderung zweier aufkeimender Liebesgeschichten. 

»Eine ergreifende, süchtig machende Lektüre.« People Magazine

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.11.2025

Interessant und vorallem sehr emotional was man am Anfang nicht erwartet.

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Der Einstieg war schnell und gut und ich konnte direkt mit Clara und Morgan mitfühlen. Das man sozusagen noch vor dem Unfall in die Story startet finde ich gut weil man so gerade die zwischenmenschliche ...

Der Einstieg war schnell und gut und ich konnte direkt mit Clara und Morgan mitfühlen. Das man sozusagen noch vor dem Unfall in die Story startet finde ich gut weil man so gerade die zwischenmenschliche Beziehung zwischen Jenni und Clara und zwischen Chris und Clara mitbekommt. Der Unfall war dann sehr "unspektakulär" gehalten und es ging dann direkt Tage später weiter. Was man dann alles erfahren hat war krass und hat mich sehr geschockt (aber nach Verity war das jetzt nicht so schlimm ^^). Schlimmer war für mich wie tatsächlich wie sich Clara gefühlt hat und auch das sie sich so lange zeit solche Vorwürfe gemacht hat weil sie dachte sie ist am Unfall schuld. Die Sache zwischen Morgan und Jonah und was sich da entwickelt hat fande ich gar nicht schlimm. Es war blöd das Morgan jetzt mit der Zeit gecheckt hat, dass sie hätte die ganze zeit auch anders und glücklicher leben können.

Alles in allem war die story interessant und vorallem emotional, zwischen Clara und ihrer Mom und auch die anderen zwischenmenschlichen Kontakte waren oft schwer. Leider fande ich aber das ab dem Hälfte des Buches irgendwie die "Luft raus war" weil man eben schon alles erfahren hatte. Trotzdem war das Ende sehr heilend und toll und es war schön zu sehen das jeder seinen Groll, seine Wut und seine angst überwinden konnte um endlich glücklich zu werden. Ich bin sehr gespannt wie der Film zu dem Buch wird

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Veröffentlicht am 05.11.2025

Toller Roman

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„All das Ungesagte zwischen uns“ von Colleen Hoover ist ein emotionaler Einzelband, der aus den Ich-Perspektiven von Morgan und ihrer Tochter Clara erzählt wird.

Die Geschichte hat mich sehr berührt. ...

„All das Ungesagte zwischen uns“ von Colleen Hoover ist ein emotionaler Einzelband, der aus den Ich-Perspektiven von Morgan und ihrer Tochter Clara erzählt wird.

Die Geschichte hat mich sehr berührt. Colleen Hoovers Schreibstil hat mir (wie so oft) richtig gut gefallen. Zwar gab es ein paar Passagen, die ich etwas langatmig und wiederholend fand, insgesamt hat mich die Handlung aber überzeugt. Sowohl die Trauer als auch die Gefühle von Morgan und Clara wurden sehr authentisch dargestellt, sodass man gut mit ihnen mitfühlen konnte. An manchen Stellen hätte ich mir noch etwas mehr Einblick oder zusätzliche Informationen gewünscht, doch das hat dem Leseerlebnis keinen Abbruch getan.

Ich freue mich nun sehr auf den Film.

Veröffentlicht am 13.10.2025

Zwischen Schmerz, Liebe und allem, was man nie sagt

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Ich weiß gar nicht, wie Colleen Hoover das immer wieder schafft – mich in eine Geschichte zu ziehen, bei der ich eigentlich dachte, ich wüsste längst, worauf es hinausläuft… und dann sitze ich plötzlich ...



Ich weiß gar nicht, wie Colleen Hoover das immer wieder schafft – mich in eine Geschichte zu ziehen, bei der ich eigentlich dachte, ich wüsste längst, worauf es hinausläuft… und dann sitze ich plötzlich da, mit Herzklopfen, Tränen und einem dummen Grinsen im Gesicht. All das Ungesagte zwischen uns war für mich genau das: ein Gefühlskarussell zwischen Wut, Verständnis und dieser bittersüßen Liebe, die man fast körperlich spürt.

Ich muss aber ehrlich sagen: Es hat ein paar Kapitel gebraucht, bis ich wirklich drin war. Anfangs dachte ich: „Okay, ganz nett, klassisches CoHo-Setting.“ Und dann – BAM. Eine Wendung, die mich emotional einmal komplett durchgeschüttelt hat. Ich hab das Buch dann in einem Zug zu Ende gelesen, weil ich einfach wissen musste, wie sie das alles auflöst.

Morgan und Clara – Mutter und Tochter – könnten unterschiedlicher kaum sein, und genau das macht die Dynamik so spannend. Diese Art, wie beide auf ihre ganz eigene Weise versuchen, Schmerz zu verarbeiten… das ging mir wirklich unter die Haut. Und trotzdem – ich hätte mir bei manchen Szenen noch mehr gewünscht. Mehr Tiefe in den Briefen, mehr Rohheit in den Momenten, in denen alles zerbricht. Es war so greifbar nah, und doch blieb an ein paar Stellen etwas unausgesprochen (was natürlich perfekt zum Titel passt – aber ihr wisst, was ich meine 😅).

Was Colleen Hoover aber wie keine andere kann: Sie bringt dich dazu, dich zu fragen, was du selbst getan hättest. Sie lässt dich nicht einfach zuschauen – du fühlst mit, du zweifelst, du hoffst. Und genau das liebe ich so an ihren Büchern.

Ein emotionaler Schlag in die Magengrube – mit kleinen Längen, aber großem Herz. Kein perfektes Buch, aber eins, das nachhallt. Und ganz ehrlich? Ich hätte zu gern diese Briefe gelesen.

Veröffentlicht am 04.10.2025

Ein emotionaler Roman über Familie, Geheimnisse und die Kraft der Vergebung

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Meine persönliche Meinung:
Das Buch ist in nummerierte Kapitel gegliedert und aus wechselnden Perspektiven der Protagonist:innen in der Ich-Form erzählt.

Bereits der Einstieg in die Geschichte hat in ...

Meine persönliche Meinung:
Das Buch ist in nummerierte Kapitel gegliedert und aus wechselnden Perspektiven der Protagonist:innen in der Ich-Form erzählt.

Bereits der Einstieg in die Geschichte hat in mir eine starke Vorfreude geweckt. Colleen Hoover versteht es einfach, ihre Leser:innen von Anfang an mitzunehmen.
Ihr Schreibstil ist angenehm einfach, flüssig und schafft es dennoch, tief unter die Haut zu gehen. Die Emotionen und inneren Konflikte der Figuren sind intensiv und lebendig geschildert.

Besonders beeindruckt hat mich, wie die Autorin aufzeigt, welche Auswirkungen Lügen und Geheimnisse auf unser Leben und unsere Beziehungen haben können.

Die Mutter-Tochter-Beziehung zwischen Morgan und Clara steht im Zentrum des Romans und wurde meiner Meinung nach sehr authentisch dargestellt, mit all den Spannungen, die gerade in der Pubertät oft entstehen, aber auch mit viel unterschwelliger Liebe.

Die Charaktere sind vielschichtig und ihre Handlungen nachvollziehbar. Je nach Situation reagieren sie unterschiedlich, was sie glaubhaft und menschlich macht.

Die Hauptcharaktere sind hierbei Morgan und Clara.
Morgan, Claras Mutter, ist eine selbstlose Frau, die das Wohl anderer oft über ihr eigenes stellt. Sie liebt bedingungslos, hat ein großes Herz, neigt aber auch dazu, zu viel zu überdenken.
Clara, ihre 16-jährige Tochter, ist ein typischer Teenager. Sie liebt ihre Mutter, hat aber durch die gegebenen Umstände Schwierigkeiten dies zu zeigen. Anfangs mochte ich sie sehr, im Verlauf des Buches wurde ihr Verhalten jedoch zunehmend trotzig und wütend, was sie stellenweise anstrengend wirken ließ. Dennoch passte diese Darstellung gut zum Gesamtbild eines Teenagers im emotionalen Ausnahmezustand.

Die Szenen waren größtenteils gut dosiert, weder zu kurz noch zu lang. Besonders angenehm fand ich, dass die Geschichte ohne übertriebene Ausschmückungen auskommt, was den Lesefluss unterstützt. Lediglich die letzten Kapitel empfand ich als etwas langatmig, was dem Gesamtbild jedoch nur einen kleinen Dämpfer verpasst.

Persönlich hätte ich mir etwas kürzere Kapitel gewünscht, da ich gerne abschnittsweise lese. Das ist aber reine Geschmackssache und kein wirklicher Kritikpunkt.

Positiv hervorheben möchte ich das stetige, glaubhafte Entwicklungstempo der Geschichte und der Beziehungen zwischen den Figuren. Nichts wirkt überstürzt oder unlogisch. Auch wenn manche Wendungen vorhersehbar waren, hat mich die Geschichte emotional tief berührt. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Die Charaktere kamen sehr lebendig und echt hinüber.


Fazit:
„All das Ungesagte zwischen uns“ ist ein emotionaler, tiefgründiger Roman, der zeigt, wie zerbrechlich Beziehungen sein können, besonders wenn nicht alles ausgesprochen wird. Colleen Hoover gelingt es, große Gefühle authentisch zu erzählen. Trotz eines etwas schleppenden Finales hat mich das Buch sehr berührt und lange nachdenklich zurückgelassen. Die starke Mutter-Tochter-Dynamik, die sensible Darstellung von Verlust, Liebe und Vergebung machen den Roman, trotz der kleinen Kritik, zu einem echten Herzensbuch.

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Veröffentlicht am 23.09.2025

Sehr gefühlvoll und packend!

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In den letzten Monaten habe ich einige Colleen Hoover Bücher gelesen und bin – ich kann es nicht anders formulieren – wirklich ein Fan von ihren Büchern geworden. Umso neugieriger war ich auf dieses Buch, ...

In den letzten Monaten habe ich einige Colleen Hoover Bücher gelesen und bin – ich kann es nicht anders formulieren – wirklich ein Fan von ihren Büchern geworden. Umso neugieriger war ich auf dieses Buch, welches verfilmt wurde und Ende Oktober in die Kinos kommt.

Anfangs konnte ich mir überhaupt nicht vorstellen, wohin die Reise gehen sollte. Ich hatte auch Schwierigkeiten, was die Sympathie mit den Charakteren anging. Obwohl der Schreibstil wie gewohnt gut und flüssig war, hatte dieses Buch einige Längen für mich, ganz besonders in der ersten Hälfte.

Packen konnte es mich letztendlich doch, besonders in der zweiten Hälfte. Mir gefiel auch, dass ich zwar teilweise nicht so viel Sympathie für die Charaktere hatte, sie aber alle Ecken und Kanten hatten, die sie authentisch und ihre Handlungen für mich größtenteils nachvollziehbar machten. Wie im echten Leben: man findet eben nicht jeden sympathisch und würde nicht immer genau gleich handeln.

Es gibt auch sehr viel Trauer in dem Buch, das hatte ich anhand des Klappentextes nicht vorhergesehen, war aber in Ordnung für mich. Das Buch ist sehr gefühlvoll geschrieben. Einige Handlungsweisen konnte ich nicht ganz nachvollziehen, insgesamt hat mir das Buch aber trotzdem ganz gut gefallen und ich bin wahnsinnig neugierig auf die Verfilmung. Den Kinobesuch habe ich meinem Mann bereits liebevoll angedroht.

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