Cover-Bild Todesstimme
Band 2 der Reihe "Ein Tara-Kronberg-Thriller"
(30)
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14,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Edition M
  • Themenbereich: Belletristik - Krimi: Polizeiarbeit
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 479
  • Ersterscheinung: 07.10.2025
  • ISBN: 9782496716108
Elias Haller

Todesstimme

Wenn die Stimme der Verzweiflung ruft, wer hört dann hin? Der zweite Fall für Sonderermittlerin Tara Kronberg – von Bestsellerautor Elias Haller

Eine Serie rätselhafter Selbstmorde stellt Kriminalhauptkommissarin Tara Kronberg und ihr Dezernat für extreme Gewaltverbrechen im LKA vor eine schier unlösbare Aufgabe. Die Ermittlungen führen sie zu einem Podcast, der eine verstörende Fangemeinde anzieht – Menschen am Abgrund, die im trügerischen Versprechen auf Hilfe ihr Verderben finden.

Als in einer verlassenen Fabrik die Leiche einer 16-Jährigen entdeckt wird, findet die Polizei nicht nur Spuren einer bizarren Tötungsmethode, sondern auch merkwürdige Abschiedsworte an einer Wand. Für Tara sind diese Zeilen der Schlüssel zu einem Mann, der von innerer Zerrissenheit getrieben ist und eine tödliche Audiobotschaft verbreitet. Einem Mann, der sich selbst Kadaver nennt …

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.11.2025

Kadaver

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📖 „Todesstimme“ von Elias Haller
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Wenn die Stimme der Verzweiflung ruft, wer hört dann hin? Der zweite Fall für Sonderermittlerin Tara Kronberg – von Bestsellerautor Elias Haller
Eine Serie rätselhafter ...

📖 „Todesstimme“ von Elias Haller
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Wenn die Stimme der Verzweiflung ruft, wer hört dann hin? Der zweite Fall für Sonderermittlerin Tara Kronberg – von Bestsellerautor Elias Haller
Eine Serie rätselhafter Selbstmorde stellt Kriminalhauptkommissarin Tara Kronberg und ihr Dezernat für extreme Gewaltverbrechen im LKA vor eine schier unlösbare Aufgabe. Die Ermittlungen führen sie zu einem Podcast, der eine verstörende Fangemeinde anzieht – Menschen am Abgrund, die im trügerischen Versprechen auf Hilfe ihr Verderben finden.
Als in einer verlassenen Fabrik die Leiche einer 16-Jährigen entdeckt wird, findet die Polizei nicht nur Spuren einer bizarren Tötungsmethode, sondern auch merkwürdige Abschiedsworte an einer Wand. Für Tara sind diese Zeilen der Schlüssel zu einem Mann, der von innerer Zerrissenheit getrieben ist und eine tödliche Audiobotschaft verbreitet. Einem Mann, der sich selbst Kadaver nennt …
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💭 Meine Meinung:
🎙️ Ein mörderischer Podcast gefällig?
Dann ist dieses Buch genau das Richtige!
Auch wenn ich den ersten Teil der Reihe nicht gelesen habe, bin ich sofort gut in die Geschichte hineingekommen. Ich kannte den Schreibstil des Autors bereits – düster, intensiv und nichts für schwache Nerven. 🖤
Man sollte hier definitiv keine leichte Lektüre erwarten. Es wird grausam, es wird bedrückend und es erzeugt genau diese Art von Gänsehaut, die man in einem Thriller sucht. 🗡️
Die Protagonistin war für mich absolut gelungen, während manche Nebenfiguren etwas blass geblieben sind. Und ja – ich habe bis zum Schluss mitgerätselt! Die Wendung kam unerwartet, auch wenn mir die finale Auflösung etwas zu konstruiert erschien.
Trotzdem: Wenn du Thriller magst, die nicht zurückschrecken und dich tief in die Dunkelheit mitnehmen – dann ist dieses Buch für dich.
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🌟 Bewertung:
⭐️⭐️⭐️⭐️
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✨ Empfohlen für:
Alle, die schonungslose, düstere Thriller lieben und beim Lesen gern den Atem anhalten.

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Veröffentlicht am 06.11.2025

Überzeugender Thriller!

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„Todesstimme“ ist der zweite Falle für die Ermittler Tara Kronberg und Gabriel Schneider. Ich haben den ersten Band nicht gelesen und bin der Meinung, dass man die Bücher auch unabhängig voneinander lesen ...

„Todesstimme“ ist der zweite Falle für die Ermittler Tara Kronberg und Gabriel Schneider. Ich haben den ersten Band nicht gelesen und bin der Meinung, dass man die Bücher auch unabhängig voneinander lesen kann.
Der Schreibstil von Elias Haller ist angenehm und flüssig zu lesen. Ich die Verbindung von Selbstmorden und einem manipulativen Podcast von einem gewissen „Kadaver“ sehr gelungen und spannend. Tara Kronberg ist ein interessanter Charakter, der mir gut gefallen hat, da sie nicht perfekt ist, sondern ein Mensch mit eigenen Problemen. Die kurzen Kapitel, die Podcastauszüge sowie die Tagebucheinträge tragen perfekt zur Spannung bei und ich musste immer weiterlesen. Mich haben auch die internen sowie privaten Verwicklungen des Ermittlerteams interessiert, sodass ich mir jetzt doch noch den ersten Band der Reihe ansehen werde und die Reihe auch weiterverfolgen werde. Mich hat dieser Thriller mit seiner düsteren Atmosphäre überzeugen können und ich empfehle ihn gern weiter.

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Veröffentlicht am 30.10.2025

Spannender Thriller bis zum Schluss

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Hierbei handelt es sich um den zweiten Fall von der Ermittlerin Tara Kronberg, indem sie vermeintliche Selbstmorde untersucht, die von einem perfiden Killer inszeniert wurden.

Man ist direkt im Geschehenen ...

Hierbei handelt es sich um den zweiten Fall von der Ermittlerin Tara Kronberg, indem sie vermeintliche Selbstmorde untersucht, die von einem perfiden Killer inszeniert wurden.

Man ist direkt im Geschehenen und wird von der Story mitgerissen. Die einfache Schreibweise und kurzen Kapitel, sowie wechselnde POVS ergeben einen angenehmen Lesefluss. Die Strukturen der Polizei und ihre Aufgaben sind detailliert beschrieben, welches zur Deutung bringt, wie gut sich Haller damit auskennt, kein Wunder, da der Autor auch Polizeibeamter ist.

Für uns Leser werden falsche Fährten ausgeschmissen, somit ist man am Ende völlig überrascht und wird von der Wendung umgehauen.

Ein spannender Thriller mit einer starken und kompetenten Ermittlerin und ihrem sympathischen und treuen Kollegen Gabriel Schneider. Ich freue mich bereits auf Taras nächsten Fall!

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Veröffentlicht am 24.10.2025

Wenn ein Podcast zum Psychoterror wird

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Ohne Umschweife sage ich es gleich vorweg: Mit "Todesstimme" hat Elias Haller einen im Großen und Ganzen sehr soliden und absolut packenden Psychothriller vorgelegt. Ich habe diesen zweiten Fall für Tara ...

Ohne Umschweife sage ich es gleich vorweg: Mit "Todesstimme" hat Elias Haller einen im Großen und Ganzen sehr soliden und absolut packenden Psychothriller vorgelegt. Ich habe diesen zweiten Fall für Tara Kronberg geradezu inhaliert, denn die Thematik ist erschreckend aktuell und trifft einen Nerv.
​Die Verbindung von rätselhaften Selbstmorden und einem manipulativen Podcast, betrieben vom ominösen "Kadaver", ist ein cleverer Schachzug. Es zeigt auf subtile Weise, wie gefährlich Social Media Plattformen und die daraus resultierende Manipulation sein können. Ich schätze es sehr, dass Haller hier ein so heikles Thema wie Depressionen und Suizidgedanken aufgreift und in einen Thriller einbettet. Es fühlt sich sehr real an.
​Tara Kronberg ist für mich eine Ermittlerin, die ich gerne begleite. Sie ist toug, unerschrocken und arbeitet sich tief in den Fall hinein, während sie gleichzeitig ihr eigenes Päckchen trägt und daran wächst. Die kurzen Kapitel, die Podcasteinlagen und die Tagebucheinträge tragen hervorragend zur Spannung bei und halten das Erzähltempo hoch.
​Zugegeben, ganz die Fünf-Sterne-Begeisterung von Band eins konnte "Todesstimme" nicht durchgehend bei mir auslösen. Ehrlich gesagt gab es Passagen, in denen ich das Gefühl hatte, der Fokus verschiebt sich etwas zu sehr auf die verwirrenden internen Querelen und privaten Verwicklungen des Ermittlerteams. Hier plätscherte der eigentliche Fall für meinen Geschmack ein wenig vor sich hin.
​Das Ende jedoch hat mich dann wieder vollkommen überzeugt. Die Auflösung und die Verbindungen, die Haller hier knüpft, sind unerwartet und überraschend. Zwar mag die finale Begründung für manche vielleicht ein wenig weit hergeholt wirken, mich hat die Konsequenz aber letztlich überzeugt.
​Mein Fazit lautet: Wer auf düstere Atmosphäre, psychologische Spannung und eine Ermittlerin mit Biss steht, kommt an diesem Tara-Kronberg-Thriller nicht vorbei. Er ist fesselnd, aktuell und liefert eine spannende Leseerfahrung.

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Veröffentlicht am 18.10.2025

Podcast mit Todesfolge

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Kriminalhauptkommissarin Tara Kronberg wird mit einer rätselhaften Serie von Selbstmorden konfrontiert. Ein Unbekannter, der sich „Kadaver“ nennt, interviewt selbstmordgefährdete Personen für seinen Podcast. ...

Kriminalhauptkommissarin Tara Kronberg wird mit einer rätselhaften Serie von Selbstmorden konfrontiert. Ein Unbekannter, der sich „Kadaver“ nennt, interviewt selbstmordgefährdete Personen für seinen Podcast. Kurz nach der Ausstrahlung sind die Interviewten tot. Fieberhaft versuchen Tara und ihre Kollegen „Kadaver“ zu finden und seinen Podcast zu stoppen. Aber das stellt sich als nicht so einfach heraus.
Der Thriller ist der zweite in der Tara-Kronberg-Reihe. Zwar kann man ihn auch gut lesen ohne den Vorgängerband „Signalrot“ zu kennen. Trotzdem würde ich empfehlen, zuerst Band eins zu lesen, da einige offene Fragen aus dem ersten Band nun beantwortet werden.
Das Thema rund um Suizid und Depressionen ist sicher sehr sensibel und könnte vielleicht manche Leser triggern. Ich hatte aber keine Probleme damit.
Der Schreibstil ist gut zu lesen, kommt mir jedoch manchmal zu beschreibend, zu unemotional vor. Die Gefühle der Personen werden zwar genannt, aber ich konnte sie oft nicht zwischen den Zeilen lesen.
Sowohl Tara als auch ihren Kollegen Gabriel mochte ich sehr. Es handelt sich um interessante, facettenreiche Figuren. Vor allem Gabriel und der Hausmeister des Dezernats bringen ihre Geheimnisse mit. Auf die Enthüllung dieser war ich fast genauso gespannt, wie auf die Antwort, wer denn nun der Täter ist. Die Kollegen der Leipziger Kripo, mit denen Tara unter anderem auch zusammen arbeitet, sind zwar alles andere als kompetent und auch nicht sonderlich sympathisch, wie ich finde, aber durchaus unterhaltsam.
Die Story ist auf jeden Fall spannend. Gut gefallen haben mir wie auch schon im Vorgängerband die Tagebucheinträge, von denen der Leser sich fragt, wer sie denn verfasst hat. Es wird aus einigen verschiedenen Perspektiven berichtet. In erster Linie aus Taras, aber auch aus Gabriels Perspektive sowie der anderer Kollegen oder Opfer. So lernt der Leser die Sichtweise verschiedener Personen kennen, was ich interessant finde. Allerdings schafft es der Autor, dass die Personen trotzdem ihre Geheimnisse wahren können.
Mit dem Mörder habe ich dann nicht gerechnet, insofern war die Überraschung da, wie ich mir das von einem guten Thriller wünsche. Allerdings hat mir zu wenig, im Prinzip gar nichts, auf den Täter hingedeutet. Deshalb und weil Schluss und Motiv meines Erachtens nach ebenfalls nicht hundert Prozent schlüssig sind, ziehe ich einen Stern ab.

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