Cover-Bild Light Up the Sky

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12,90
inkl. MwSt
  • Verlag: LYX
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 384
  • Ersterscheinung: 31.01.2020
  • ISBN: 9783736311657
Emma Scott

Light Up the Sky

Inka Marter (Übersetzer)

Ich werde nie wieder zulassen, dass ein Mann mein Herz bricht.
Nie wieder lieben, ohne mir sicher zu sein, dass diese Liebe mit ganzer Seele erwidert wird.

Nach allem, was mit Connor und Weston geschehen ist, war ich fest entschlossen, mich daran zu halten und mein Herz zu schützen. Doch dann kehrte er zurück, und mein Schwur wurde sein Versprechen. Er hielt mein Herz ehrfürchtig in seinen Händen, er liebte mich so aufrichtig und wahrhaftig, dass ich wusste, ich würde in hundert Leben nie wieder so etwas fühlen. Es war real - bis zu dem Moment, als all die Lügen ans Licht kamen ...

"Mir fehlen die Worte, um die Schönheit dieser Geschichte zu beschreiben!" A LITERARY PERSUAL

Abschlussband des BEAUTIFUL-HEARTS-Duetts

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.03.2020

Einfach wow

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Ganz ehrlich, ich kam zu Beginn nicht ganz damit klar, dass die beiden einfach so der Army beitraten. Es war mir ein wenig unrealistisch und es fühlte sich eher wie ein Traum an, doch als die Geschichte ...

Ganz ehrlich, ich kam zu Beginn nicht ganz damit klar, dass die beiden einfach so der Army beitraten. Es war mir ein wenig unrealistisch und es fühlte sich eher wie ein Traum an, doch als die Geschichte ihren Lauf nahm, wurde es immer besser.

Ich habe das Buch innerhalb von 24 h verschlungen!! Ich liebe Westons Charakter. Ich liebe es aus seiner Perspektive zu lesen, da es echt wirkt und nicht künstlich. Auch Autumn ist einen tollen Charakter, doch scheint sie mehr eine Reflektionsfigur zu sein, mit welchem sich der Leser identifizieren kann. Ich liebe die Geschichte und habe am Ende beinahe Tränen in den Augen gehabt.

Jedoch fand ich schade, wie Autumn über die Gedichte und Briefe der beiden informiert wurde, da hätte man vielleicht mehr machen können.

Ich klage hier wirklich auf einem höhen Niveau, da ich das Buch wirklich super fand und es geliebt habe. Es macht mich traurig, Autumn und Wes schon verlassen zu müssen. Doch war es die Reise wert :)

Absolut empfehlenswert

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.03.2020

Wundervolle Fortsetzung!

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Zum Cover von Light up the Sky muss ich nicht mehr all zu viel sagen. Es ist wunderschön, typisch LYX Verlag, aber ich weiß leider nicht, was es mit der Geschichte zu tun hat. Abgesehen davon, aber wirklich ...

Zum Cover von Light up the Sky muss ich nicht mehr all zu viel sagen. Es ist wunderschön, typisch LYX Verlag, aber ich weiß leider nicht, was es mit der Geschichte zu tun hat. Abgesehen davon, aber wirklich ein sehr schöner Blickfang und neben dem ersten Band auch wunderschön.

Auch der Schreibstil war in diesem zweiten Band wieder sehr angenehm und ich bin nur so durch die Geschichte geflogen.
Der Anfang des zweiten Bandes war besonders interessant und spannend. Aber auch die weitere Handlung fand ich sehr schön und auch emotional.
Während dem Lesen merkt man richtig, wie verschiedene Themen angesprochen werden und im Laufe des Buches sich entwickeln.

Autumn finde ich stellenweise etwas anstrengend, aber in vielen Situationen kann ich sie auch total verstehen. Jetzt im zweiten Band hat sie verschiedene Dinge immer mehr verstanden und ist auch ein Stückchen erwachsener geworden.
Connor mag ich, ich kann sein Verhalten gerade im zweiten Band nachvollziehen. Auch wenn er in Teil zwei weniger vor kommt, was mich nicht gestört hat, weil es einfach zur Handlung gepasst hat.
Weston mochte ich von Anfang an, aber er hat mich mit seinem Verhalten in Band 1 etwas wahnsinnig gemacht. In Band zwei hingegen sieht die Situation wieder ganz anders aus. Weston hat in seinem Leben schon einiges verloren und eine schwere Vergangenheit gehabt und ab Band eins hat er nochmal ein Stück von sich selbst verloren und dem was er liebt.
Ich finde es schön zu lesen, wie er so nach und nach sich zurück ins Leben kämpft, gemeinsam mit Autumn.

Auch in diesem Band geht es wieder um Freundschaft, Beziehung, Schmerz, Verlust und Glück. Insgesamt wieder ein wunderbarer zweiter Band. Emma Scott kann einfach emotionale Geschichten schreiben. Auch wenn mich diese Dilogie nicht ganz so sehr wie das All In-Duett berührt hat.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.03.2020

Gute Fortsetzung

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Wie sehr hab ich mich auf dieses Buch gefreut 🤩"Bring down the Stars" hat mir letztes Jahr so gut gefallen das es eines meiner Jahreshighlights war. Und nach diesem Cliffhanger im ersten Teil wartete ich ...

Wie sehr hab ich mich auf dieses Buch gefreut 🤩"Bring down the Stars" hat mir letztes Jahr so gut gefallen das es eines meiner Jahreshighlights war. Und nach diesem Cliffhanger im ersten Teil wartete ich sehnsüchtig auf Teil 2. Leider konnte mich der 2 Teil nicht mehr komplett überzeugen. Die Geschichte war wieder sehr berührend aber nicht überraschend ich wusste von Anfang an wie das ganze enden wird und das fand ich schade. Das Thema über Krieg /Soldaten ect wurdes sehr gut aufgegriffen und regt zum Nachdenken an. Die Geschichte wird wieder in Sicht von Autumn und Weston erzählt was ich an solchen Büchern sehr mag da man sich in beide Protagonistin sehr gut hineinversetzen kann und sie so besser versteht. Auch im 2 Teil war das Highlight für mich Westens wunderschöne Gedichte an Autumn 😍💕 Alles in allem war es ein gutes Buch das mich aber leider nicht mehr so überzeugen konnte wie Band 1. Trotzdem würde ich das Buch auf jedenfall weiterempfehlen

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 07.03.2020

Ich war den Tränen nahe

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Nachdem ich Band 1 gelesen hatte, musste ich Band 2 gleich lesen.

Dieser Band ist so tragisch aber trotzdem schön. Es gab ein paar Momente wo ich Tränen in den Augen hatte. Ich habe wieder mit allen ...

Nachdem ich Band 1 gelesen hatte, musste ich Band 2 gleich lesen.

Dieser Band ist so tragisch aber trotzdem schön. Es gab ein paar Momente wo ich Tränen in den Augen hatte. Ich habe wieder mit allen mitgelitten und mitgeliebt.
Die Charaktere haben sich nochmal weiterentwickelt und waren wieder sehr liebenswert. Weston hat es mir immer noch am Meisten angetan. Ich habe wirklich gehofft dass alles gut wird am Ende. Ob es so ist oder nicht müsst ihr aber selbst lesen.

Aber ich muss auch sagen dass mir Band 1 einen Ticken besser gefiel. Woran es liegt weiss ich nicht genau aber Band 1 konnte mich ein wenig mehr fesseln. Nichtsdestotrotz gefiel mir das Buch auch wieder super gut😍 wirklich beide Bände ein Highlight dieses Jahr. Weitere Bücher von Emma Scott werden auf jeden Fall auch gelesen.

Der Schreibstil ist einfach traumhaft schön. Sehr locker und angenehm aber auch sehr schöne Satzbildung. Sätze mit Emotionen. Man fühlt sie richtig. Das ist wirklich super.

Fazit:

Ich lese wirklich nicht sehr oft Bücher in diesem Genre. Aber diese Reihr lohnt sich einfach für jeden! Es ist so echt und authentidch und wundervoll geschrieben. Ein Muss für jeden.

Ich vergebe dem Buch 4,5/5 Sternen.

Weil ich eben Band 1 ein wenig besser fand

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Veröffentlicht am 07.03.2020

Gefühlvoll und mit Gespür schreibt Emma Scott die Geschichte weiter und zeigt, dass Liebe und Freundschaft alles zu überwinden vermögen

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Emma Scott hat es geschafft. Sie hat mich mit den ersten zwei Büchern, die ich von ihr gelesen habe, sehr berührt. Ihr Schreibstil, ihre gefühlvollen Beschreibungen, ihr Gespür. Ich habe ‚Light Up The ...

Emma Scott hat es geschafft. Sie hat mich mit den ersten zwei Büchern, die ich von ihr gelesen habe, sehr berührt. Ihr Schreibstil, ihre gefühlvollen Beschreibungen, ihr Gespür. Ich habe ‚Light Up The Sky‘ an einem Nachmittag gelesen, denn der einfache, aber einnehmende Stil der Autorin hat mich schier durch die Geschichte getragen. Auch wenn man schon von Anfang an wusste, worauf alles hinauslaufen könnte, war der Plot für mich sehr lesenswert und hat mir teilweise sogar neue Sichtweisen eröffnet. Und ist es nicht schön, wenn ein Buch das schafft?

Da es sich bei ‚Light Up The Sky‘ um den zweiten Teil einer Dilogie handelt, der auf dem ersten Teil aufbaut, enthält diese Rezension Spoiler zu Teil Eins. Und da ich erklären möchte, warum ich auch diesen Teil sehr mochte, muss ich leider auch dazu spoilern.

Ein kleiner Satz am Ende des ersten Teils hat klar gemacht, was uns im zweiten Teil erwartet: „Weiter unten war nichts“.. Connor und Wes wurden aus Syrien gerettet, sind am Leben, doch was ist ein Leben wert, wenn man sich innerlich grämt, überlebt zu haben?

Wes wird wohl nie wieder laufen können. Nicht mal ohne Hilfe aufstehen. Er wurde von einer Kugel derart verletzt, dass er querschnittgelähmt ist und sein Leben lang auf den Rollstuhl angewiesen sein wird. Und hier hat mich Emma Scott wirklich beeindruckt: authentisch und ungeschmückt beschreibt sie Wes‘ Leben, seine Wut, seine Enttäuschung. Seine Probleme im Alltag, da es noch viel zu viele Hindernisse für Rollstuhlfahrer gibt. Und sie beschreibt, wie manchen Leute sich in Gegenwart eines Rollstuhlfahrers verhalten: unsicher, gar überheblich, die wenigsten normal. Ich selbst wüsste nicht, wie ich mich verhalten würde. Ich glaube, dass ich sehr unsicher wäre. Nicht absichtlich, aber ich hätte Angst, falsch mit dem Menschen umzugehen, den dieses Schicksal getroffen hat. Könnte man mir deswegen einen Vorwurf machen? Ich denke schon, denn nichts anderes ist der Mensch in einem Rollstuhl. Ein Mensch. Der es verdient hat, also solcher behandelt und wahrgenommen zu werden.
Ich finde, dass das die schönste Botschaft des Buches war. Die Liebesgeschichte war natürlich auch in diesem zweiten Teil vorhanden, ich habe sie aber im ersten Teil intensiver wahrgenommen und gespürt. Aber trotzdem haben die Personen selbst dafür gesorgt, dass ich immer weiterlesen wollte.

Wes, der Kämpfer, der zunächst aufgibt, um sich dann umso vehementer zu engagieren. Für seine Freundschaft mit Autumn. Sie ist nämlich sein Fels in der Brandung, steht an seiner Seite, akzeptiert ihn als den Menschen, der er ist. Ich finde, dass sie eine sehr tolle Persönlichkeit hat. Selbstbewusst, ohne arrogant zu sein, willensstark, ehrgeizig. Sie stellt sich auch mal in Frage, ohne dabei zu jammern oder im Selbstmitleid zu zerfließen. Ihre Emotionen kommen bei mir an und ihr Handeln wirkt echt und nachvollziehbar.

Connor hingegen gibt sich die Schuld an Wes‘ Zustand und kann den Anblick seines Freundes nicht ertragen. Auch wenn er sich mit seiner Reaktion nicht mit Ruhm bekleckert, kann ich ihn irgendwie auch ein bißchen verstehen. Der Meinung zu sein, dass man Schuld daran wäre, dass jemand nie mehr laufen, nie mehr aufstehen kann und diesen Menschen dann jeden Tag sehen zu müssen, sein Leiden, seine Hilflosigkeit, das stelle ich mir schrecklich vor. Mein erster Gedanke war intuitiv „Feigling“, aber nicht jeder ist mutig genug, um sich mit seiner Schuld oder Nichtschuld auseinanderzusetzen. Vor allem, wenn der Krieg einen selbst traumatisiert hat.

Doch Freundschaft und Liebe sind so starke Verbindungen, die selbst die größten Hindernisse zu überqueren vermögen. Und vielleicht ist die Freundschaft und Liebe von Autumn, Wes und Connor ja auch stark genug, um die dunklen Wolken, die Widrigkeiten, die ihnen das Leben bereitet, beiseite zu schieben und den Himmel wieder zu erhellen. 4 Sterne.

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