Manchmal braucht man die Worte eines anderen, um seine eigene Geschichte zu erzählen ...
Für das, was vor einem Jahr geschah, hat Willow keine Worte. Erst als sie die Rolle der Ophelia am städtischen Theater bekommt, sieht sie eine Chance, ihren Schmerz mit den Zeilen Shakespeares in die Welt zu schreien. Ihr Hamlet ist Isaac Pearce, der Bad Boy der Stadt. Instinktiv versteht Isaac ihren Hilferuf, und mit jeder Konfrontation der tragischen Liebenden auf der Bühne kommen Willow und Isaac sich näher. Doch um wieder wirklich zu leben, muss Willow ihre eigene Stimme finden ...
"Es gibt einfach nicht genug Worte, um auszudrücken, wie wunderbar Emma Scotts Bücher sind." TOTALLY BOOKED BLOG
Ich glaube, dass ist die beste Beschreibung des Buches und gleichzeitig mein Lieblingszitat aus Never Doubt. Genau so habe ich mich nämlich während des Lesens gefühlt - ich bin schier vor Emotionen ...
Ich glaube, dass ist die beste Beschreibung des Buches und gleichzeitig mein Lieblingszitat aus Never Doubt. Genau so habe ich mich nämlich während des Lesens gefühlt - ich bin schier vor Emotionen in Flammen aufgegangen und beinahe gestorben. Die Geschichte zwischen Willow und Isaac hat mich einfach in ihren Bann gezogen. Eine klare Leseempfehlung!
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Charaktere
Veröffentlicht am 28.07.2022
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"Machst du es deswegen?"
"Was?"
"All deine Worte für die Bühne aufheben?"
~ Willow und Isaac, S.117
Inhalt:
Manchmal braucht man die Worte eines anderen, um seine eigene Geschichte zu erzählen ... Für ...
"Machst du es deswegen?"
"Was?"
"All deine Worte für die Bühne aufheben?"
~ Willow und Isaac, S.117
Inhalt:
Manchmal braucht man die Worte eines anderen, um seine eigene Geschichte zu erzählen ... Für das, was vor einem Jahr geschah, hat Willow keine Worte. Erst als sie die Rolle der Ophelia am städtischen Theater bekommt, sieht sie eine Chance, ihren Schmerz mit den Zeilen Shakespeares in die Welt zu schreien. Ihr Hamlet ist Isaac Pearce, der Bad Boy der Stadt. Instinktiv versteht Isaac ihren Hilferuf, und mit jeder Konfrontation der tragischen Liebenden auf der Bühne kommen Willow und Isaac sich näher. Doch um wieder wirklich zu leben, muss Willow ihre eigene Stimme finden ...
Meinung:
Emma Scott weiß wie sie mit meinen Gefühlen spielen kann. Mit jedem Satz, mit jedem Wort kann sie starke Emotionen in mir auslösen.
Mit ihrem unglaubliche emotionalen, sensiblen und leicht zulesenden Schreibstil hat mich Emma Scott erneut in eine romantische Geschichte entführt und erst am Ende mit einem glücklichen Lächeln auf den Lippen gehen lassen.
Es gibt einfach nicht genug Worte um zugeschrieben was die Geschichte von Willow und Isaac in mir ausgelöst. Wie nahe mir ihre Geschichte gegangen ist. Wie traurig mich ihre Geschichte gemacht und auch wie glücklich.
Diese Geschichte ist schmerzhaft, traurig und heilend zugleich.
4,5 von 5 Sterne 🌟
"Es hat mit nicht gefallen, dir solche Angst zu machen."
"Warum?"
"Es hat sich so real angefühlt."
~Isaac und Willow, S.218
Vor kurzem habe ich “never doubt” von Emma Scott beendet und ich würde gerne meine Meinung zu diesem Buch mit euch teilen. Schon vorab habe ich mich in den Klappentext (folgt) verliebt und konnte es kaum ...
Vor kurzem habe ich “never doubt” von Emma Scott beendet und ich würde gerne meine Meinung zu diesem Buch mit euch teilen. Schon vorab habe ich mich in den Klappentext (folgt) verliebt und konnte es kaum erwarten dieses Buch endlich zu beginnen.
Manchmal braucht man die Worte eines anderen, um seine eigene Geschichte zu erzählen ... Für das, was vor einem Jahr geschah, hat Willow keine Worte. Erst als sie die Rolle der Ophelia am städtischen Theater bekommt, sieht sie eine Chance, ihren Schmerz mit den Zeilen Shakespeares in die Welt zu schreien. Ihr Hamlet ist Isaac Pearce, der Bad Boy der Stadt. Instinktiv versteht Isaac ihren Hilferuf, und mit jeder Konfrontation der tragischen Liebenden auf der Bühne kommen Willow und Isaac sich näher. Doch um wieder wirklich zu leben, muss Willow ihre eigene Stimme finden
Von Anfang an konnte ich mich sehr gut in die Charaktere hineinversetzen (dank der Kapitel, welche abwechselnd aus der Sicht der Hauptcharaktere geschrieben wurden) und habe direkt mit Isaac und Willow mitgefiebert. Auch Emma Scott‘s Schreibstil hat für einen absoluten Suchtfaktor gesorgt, sodass ich das Buch kaum aus den Händen legen konnte.
Der Plot war mal etwas ganz anderes und ich habe die Theateratmosphäre GELIEBT & in dem Buch einen bestimmten Komfort gefunden.
Auch die Message des Buches ist total wichtig, aber um rauszufinden welche diese ist, müsst ihr das Buch selber lesen ;)
Never doubt ist ein Einzelband von Emma Scott, dass in einer ausgedachten kleinen Stadt namens Harmony in Indiana spielt.
Willow ist gerade mit ihren Eltern aus New York hergezogen, da ihr Vater beruflich ...
Never doubt ist ein Einzelband von Emma Scott, dass in einer ausgedachten kleinen Stadt namens Harmony in Indiana spielt.
Willow ist gerade mit ihren Eltern aus New York hergezogen, da ihr Vater beruflich versetzt wurde. Willow ist das ganz recht, denn an New York und dem schrecklichen Ereignisse, dass sich für sie dort zugetragen hat, möchte sie eh so weit weg wie möglich.
Willow möchte sich am liebsten von allen abschotten. Doch in der Schule macht sie schnell Bekanntschaft mit Angie.
Diese schleppt sie kurzerhand ins Theater, wo sie Ihren Mitschüler Isaac in der Rolle des Ödipus sieht.
Willow ist so gebannt und berührt, dass Sie für die Rolle der Ophelia in dem nächsten Stück Hamlet vorspricht. Auch Isaac spricht für dieses Stück als Hamlet selbst vor und die beiden kommen sich nicht nur auf der Bühne nah.
Die Geschichte wird aus der Sicht der beiden Protagonisten Willow und Isaac erzählt. Dies ist am Anfang des Kapitels immer kenntlich gemacht.
Durch den regelmäßigen Wechsel der Erzählung, bekommen beide Figuren mehr tiefe und man erhält dadurch ein besseren Einblick in die Gefühlswelt.
Denn beide haben Ihr Päckchen zu tragen und versuchen damit zurrecht zu kommen. Isaac ist ein sehr ruhiger Charakter, geprägt davon in einem Trailer zu wohnen, bei seinem Alkholkranken Vater aufzuwachsen, ohne Mutter und ohne viel Geld.
Sowohl Willow als auch Isaac stürzen sich in die Schauspielerrei um Ihre Emotionen und Situationen zu verarbeiten.
Das Stück von Hamlet passt ziemlich gut in die Story hinein, die hierauf zugeschnitt zu sein scheint.
Der Schreibstil ist meist angenehm zu lesen, manchmal etwas veraltet und hochgestochen, durch die Auszüge aus Hamlet. Dies tut der Geschichte aber keinen Abbruch.
Man sieht eine langsame und in meinen Augen realistische Veränderung der beiden Charaktere sich selbst gegenüber, aber auch miteinander.
Das finde ich sehr schön zu sehen.
Und an Emotionen darf es bei Emma Scott natürlich auch nicht fehlen!
Hier wird mit sensiblen Themen sehr einfühlsam umgegangen und der Spannungsbogen ist bis zum Schluss vorhanden.
Auch die Nebencharaktere haben mir gut gefallen. Es waren nicht alle sympathisch, aber authentisch.
Mich hat dieses Buch durch den Schreibstil, die wunderbaren Charaktere und der spannenden Handlung, sehr berührt und da musste manchmal auch das Taschentuch gezückt werden.
Daher eine sehr große Empfehlung für dieses Buch!
Für mich jetzt schon eines meiner Jahreshighlights!
Wow, war das erste was ich dachte als es vorbei war. Dieses Buch hat mich sehr berührt und ich musste Tränen unterdrücken.
Inhalt:
Willow ist vor einem Jahr etwas Schreckliches passiert und sie konnte ...
Wow, war das erste was ich dachte als es vorbei war. Dieses Buch hat mich sehr berührt und ich musste Tränen unterdrücken.
Inhalt:
Willow ist vor einem Jahr etwas Schreckliches passiert und sie konnte noch mit niemanden darüber reden. Seitdem hat sie sich zurückgezogen und abgegrenzt von der Außenwelt. Sie schläft nicht mehr in ihrem Bett, hat stille Panikattacken und ihre reichen Eltern bekommen nichts mit. Ihr Vater wird versetzt und deswegen ziehen sie um und sie bekommt im kleinem Theater die Rolle der Ophelia. So drückt sie ihren Schmerz durch Ophelias Worte aus. Niemand bemerkt es, bis auf Isaac, der Junge mit dem alkoholkranken Vater. Ihre Eltern verbieten ihr jeglichen Kontakt zu ihm, doch er ist der einzige der sie zu verstehen scheint. Isaac hat jedoch auch Sorgen und Ängste und so vertrauen sie sich gegenseitig alles an. Bis sie erneut weg zieht und Isaac ihr nicht verzeihen kann.
Meinung:
Zu allererst, ich liebe Emma Scotts Bücher und sie übertrifft sich wirklich bei jedem Buch, so auch bei Never Doubt. Es hat mich total mitgenommen und dennoch bin ich verliebt in dieses Buch. Willow ist so eine starke Person und dafür, dass sie alles überstanden hat und im Leben weitergemacht hat, hat sie meinen größten Respekt. Auch Isaac ist so ein toller Mensch und am liebsten hätte ich ihn mal Theater spielen sehen (wer auch nicht?). Ich finde es toll wie er sich um Willow gekümmert hat und für sie da war. Von den Nebenpersonen mochte ich Willows Freundin am meisten. Sie war so ein herzensguter Mensch und ich fand es toll wie sie Willow unterstützt hat.
Fazit:
Dieses Buch lohnt sich so sehr zu lesen! Ich garantiere Suchtgefahr, wenn man einmal angefangen hat. 😉