Cover-Bild Ich bin die Angst
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12,90
inkl. MwSt
  • Verlag: Lübbe
  • Themenbereich: Belletristik - Thriller / Spannung
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 560
  • Ersterscheinung: 14.11.2014
  • ISBN: 9783404170784
Ethan Cross

Ich bin die Angst

Thriller

Der "Anarchist", ein mysteriöser Killer, verbreitet in Chicago Angst und Schrecken. Er trinkt das Blut seiner Opfer, bevor er sie anzündet. Schlimmer noch: Er zwingt sie, ihm dabei unentwegt in die Augen zu schauen. Denn sie sollen sein wahres Gesicht sehen. Nicht das Gesicht des liebevollen Ehemannes und Vaters, das er seit Jahren für seine Familie aufsetzt, sondern das Gesicht des absolut Bösen. Um den Anarchisten zur Strecke zu bringen, muss Marcus Williams von der Shepherd Organization sich ausgerechnet an seinen Todfeind wenden: Francis Ackerman junior, den berüchtigsten Serienkiller der Gegenwart.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.01.2021

Genialer zweiter Band

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Auch der zweite Band konnte mich total mitreissen. Ein echt genialer Thriller. Die Idee mit dieser Organisation ist super und was anderes. Auch die Rolle die Ackerman gespielt hat war speziell. Was ...





Auch der zweite Band konnte mich total mitreissen. Ein echt genialer Thriller. Die Idee mit dieser Organisation ist super und was anderes. Auch die Rolle die Ackerman gespielt hat war speziell. Was mich aber auch ein wenig störte. Er kam nicht so oft vor was ich schade fand. Trotzdem war es ein gutes Buch

Der Schreibstil ist super flüssig man kommt schnell voran. Mit 556 Seiten ist es ein recht dicker Thriller, der aber nie langweilig wurde. Es war immer Spannung vorhanden und spitzte sich gegen Ende sogar nochmal zu.

Die Charaktere gefielen mir super das Team der Orgsnisation ist mir grösstenteils sehr sympathisch. Ausser Maggie. Ich finde das so eine blöde naive Kuh. Mit ihr werde ich wohl nicht warm. Aber das ist nicht so schlimm. Die anderen machen das wieder wett.

Die Spannung blieb hoch und am Ende gabs sogar noch eine kleine Überraschung in Form einer Enthüllung.

Fazit:
Ein sehr guter zweiter Band mit viel Action und einer tollen Story. Mache mich gleich an Band 3.

Ich vergebe 5/5 Sterne

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Veröffentlicht am 02.01.2021

Im Namen der Finsternis!

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Sehr fesselnder zweiter Teil der Francis Ackerman / Shepherd - Reihe. Atmosphärisch, unheimlich, mesmerisierend! Ich wurde nicht enttäuscht!

Im Namen der Finsternis!

Marcus Williams arbeitet mittlerweile ...

Sehr fesselnder zweiter Teil der Francis Ackerman / Shepherd - Reihe. Atmosphärisch, unheimlich, mesmerisierend! Ich wurde nicht enttäuscht!

Im Namen der Finsternis!

Marcus Williams arbeitet mittlerweile seit gut einem Jahr für die Shepherd Organization. Sie jagen die brutalsten und skrupellosesten Killer und schalten sie mit allen Mitteln aus - notfalls jenseits von Recht und Gesetz, die manchmal doch behäbig sein können, wenn es darum geht Unschuldige zu schützen. 

Seitdem Francis Ackerman, jr. und Marcus Williams aufeinandergetroffen waren, er damals sogar Marcus das Leben rettete, ist Francis auf eine unerklärliche Weise von ihm fasziniert. Das starke Gefühl treibt ihn, daß ihrer beider Schicksale miteinander verbunden seien.

Er hilft ihm auf seine ureigene Art, die widerwärtigsten Verbrecher zu schnappen, ist aber selbst ungreifbar wie ein Phantom im Nebel. Marcus wiederum ist von dieser Aufmerksamkeit nur genervt, weil er ohnehin unter chronischer Schlaflosigkeit und Migräne leidet. Er kämpft ebenso mit seinen inneren Dämonen weil er zunehmend Gefallen am Exekutieren findet. 

Im Großraum Chicago, Chicagoland, begeht der als "Anarchist" betitelte Serienkiller offenbar rituelle Morde an Frauen. Er trinkt ihr Blut, zwingt sie, daß sie ihm unentwegt in die Augen sehen müssen und zündet sie dann an. 

Offenbar hatte er schon einmal eine Mordserie verübt, unterbrochen und nun eine neue gestartet. Bei seiner Mordfrequenz steht zu befürchten, daß er sehr schnell ein immenses Blutbad anrichten wird. 

Marcus und Andrew begeben sich nach Chicagoland. Nicht nur, daß der Berufsstreß an Marcus zehrt; es gibt ebenso Ärger mit Maggie und mit der lokalen Polizei muß er sich ebenfalls herumärgern. 

Zunächst kommt er einfach nicht weiter in jener frustrierenden Tretmühle. Aber es gibt ja noch den freundlichen Helfer, genannt Francis Ackerman, jr. 

Durch ihn bekommt er in der Tat eminente Impulse. Am "Anarchisten" ist weit mehr dran als er je geahnt hätte und mit Francis verbindet Marcus auch mehr, als er gedacht hätte ...

Mehr kann man von der komplexen Handlung des zweiten Bandes dieser Reihe nicht verraten ohne zu spoilern. Ich bin jedenfalls restlos begeistert. An Spannung steht er dem Debüt in nichts nach. Ja, Francis und Marcus sind mir beide sehr sympathisch. Beide haben ihr massives Päckchen zu tragen.

Ethan Cross schafft es ebenso den abartig agierenden "Anarchisten" mit allzu menschlichen Attributen auszustatten, so daß er tragische Tiefe erhält und keine Abziehschablone ist.

Der Plot ist originell, multidimensional, raffiniert und extrem fesselnd. Überraschende Wendungen lassen sogar altgediente Thrillerleser staunen. Die Protagonisten besitzen Tiefe sowie Licht und Schatten. Diesesmal vermeidet er ebenso geschickt Schwarzweißmalerei. Marcus ist kein glorioser strahlender Heros mit Halo, sondern bewegt sich im grauesten Grau, was sich deutlich auf seine Psyche niederschlägt. Er ist kein Superman, sondern eben nur ein Mensch.

Francis ist genausowenig ein überzeichneter Schurke oder Karikatur. Er verübt Taten, die sich jenseits sämtlicher Moralvorstellungen bewegen, aber sein ambivalenter Charakter, seine guten Kerne, seine Motivation machen ihn sehr sympathisch. Das ist ebenfalls ein Kunststück, daß der Autor erst vollbringen mußte und Ethan Cross ist das gelungen. 

Diese Zwiespältigkeit zeichnet alle seine Protagonisten aus. So verwischen die scharfen Grenzen zwischen Gut und Böse. 

Das Buch hat 556 Seiten und es liest sich weg wie nichts. Keine Längen, kein unnötiger Fülltext, unheimlich, atmosphärisch, plastisch wie ein Film. Klasse! 

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Veröffentlicht am 03.01.2020

Spannend bis zum Schluss

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Das zweite Buch ist genauso spannend wie das erste, Oft ist nichts so wie es scheint. Von vorne bis hinten interessant.

Das zweite Buch ist genauso spannend wie das erste, Oft ist nichts so wie es scheint. Von vorne bis hinten interessant.

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Veröffentlicht am 01.04.2018

Teil 2 der Shepherd Organization

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Nachdem ich Teil 1 regelrecht verschlungen habe, war ich sehr gespannt auf Teil 2 und ob mich dieser genauso, oder noch mehr, begeistern kann wie Teil 1.

Klappentext:
Der "Anarchist", ein mysteriöser ...

Nachdem ich Teil 1 regelrecht verschlungen habe, war ich sehr gespannt auf Teil 2 und ob mich dieser genauso, oder noch mehr, begeistern kann wie Teil 1.

Klappentext:
Der "Anarchist", ein mysteriöser Killer, verbreitet in Chicago Angst und Schrecken. Er trinkt das Blut seiner Opfer, bevor er sie anzündet. Schlimmer noch: Er zwingt sie, ihm dabei unentwegt in die Augen zu schauen. Denn sie sollen sein wahres Gesicht sehen. Nicht das Gesicht des liebevollen Ehemannes und Vaters, das er seit Jahren für seine Familie aufsetzt, sondern das Gesicht des absolut Bösen. Um den Anarchisten zur Strecke zu bringen, muss Marcus Williams von der Shepherd Organization sich ausgerechnet an seinen Todfeind wenden: Francis Ackerman junior, den berüchtigsten Serienkiller der Gegenwart.



Auch in diesem Teil, beginnt es direkt wieder sehr spannend und man ist direkt mittendrin in der Handlung. Ich würde auf jeden Fall empfehlen, die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen, da man schon auf die Vorkenntnisse aus dem ersten Teil aufbaut, vor allem, was das Verhältnis von Marcus und Francis Ackerman junior betrifft. Zwar gibt es immer wieder Rückblicke, die den bisherigen Verlauf grob erklären, aber eben nicht so detailliert, wie es für das Verständnis notwendig ist.
Ich konnte mich wieder gut in die Geschichte hineinversetzen und hatte die handelnden Personen und die Handlungsorte klar vor Augen beim Lesen. Es ist sehr spannend zu lesen, wie die Ermittlungen weiter in die Richtung von Francis Ackerman junior gehen und wie Marcus und sein Team versuchen ihn zu fassen und weitere Morde zu verhindern. Aber auch die Suche nach einem weiteren Serienmörder bestimmt die Handlung des Buches und die beiden Handlungsstränge sind eng miteinander verbunden.
Auf jeden Fall wieder ein super spannender Thriller - ich freue mich sehr auf Band 3 der Reihe und bin gespannt, wie es weitergeht und ob es gelingt, Francis Ackerman junior zu fassen.

Veröffentlicht am 30.08.2017

Spannung pur

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Es lohnt sich sehr den zweiten Teil der Ich bin... Reihe zu lesen. Den ersten Teil fand ich ganz gut, war aber nur relativ begeistert.
Der zweite Teil war dagegen richtig gut.

Der Anfang war etwas schwer ...

Es lohnt sich sehr den zweiten Teil der Ich bin... Reihe zu lesen. Den ersten Teil fand ich ganz gut, war aber nur relativ begeistert.
Der zweite Teil war dagegen richtig gut.

Der Anfang war etwas schwer reinzukommen, ich hatte keine Ahnung worum es eigentlich ging. Das legte sich aber schnell und man wurde in die Geschichte absorbiert.

Die verschieden Sichtweisen waren alle mega spannend geschrieben und ich hatte mehr als einmal Herzklopfen. Der Autor versteht sein Handwerk aufjedenfall.

Ich wusste nie was als nächstes passieren würde und man ist wieder und wieder neu schockiert.

Die Character des Shepherds Organisation Teams sind alle sehr gut geschrieben. Sie haben alle ihre Macken und genau das macht sie so liebenswürdig. Man fiebert definitiv mit ihnen mit. Francis Ackerman besitzt einen großen Humor. Ich muss oft über seine Bemerkungen schmunzeln. Irgendwie mag ich ihn, obwohl er ein eiskalter Mörder ist.

Was ich auch liebe sind die kurzen Kapitel!

Ich finde das Buch ist ein super gelungener Thriller, mit viel Spannung. Lohnt sich auf jedenfall!