Cover-Bild Bob, der Streuner
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  • Verlag: Bastei Lübbe
  • Themenbereich: Biografien, Literatur, Literaturwissenschaft - Biografien und Sachliteratur
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 256
  • Ersterscheinung: 17.05.2013
  • ISBN: 9783404606931
James Bowen

Bob, der Streuner

Die Katze, die mein Leben veränderte
Ursula Mensah (Übersetzer)

Die komische und manchmal abenteuerliche Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft

Millionenfach hat sich der Roman "Bob der Streuner" von James Bowen bereits verkauft. Ein modernes Märchen: Der Obdachlosigkeit entkommen, schlägt James sich als Straßenmusiker durch. Als er eines Abends einen abgemagerten, streunenden Kater vor seiner Tür findet, scheint er sein tierisches Ebenbild zu treffen. Und mehr noch: Während er den Streuner aufpäppelt, entwickelt sich eine besondere Freundschaft. Der Kater Bob will nämlich keineswegs zurück in die Freiheit. So, wie James dem Kater Bob seine Lebenskraft zurückgibt, so füllt das samtpfötige Wesen James´ Leben wieder mit Sinn - und jeder Menge witziger Anekdoten.

Mittlerweile sind James und Bob weltbekannt, ihre Geschichte hat bereits Millionen Leser gerührt. Nur selten wird die Beziehung zwischen Mensch und Katze so charmant beschrieben wie in "Bob, der Streuner".

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.09.2017

Ein Buch, das Hoffnung macht

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Klappentext
Als James Bowen den verwahrlosten Kater vor seiner Wohnungstür fand, hätte man kaum sagen können, wem von beiden es schlechter ging. James schlug sich als Straßenmusiker durch, er hatte eine ...

Klappentext
Als James Bowen den verwahrlosten Kater vor seiner Wohnungstür fand, hätte man kaum sagen können, wem von beiden es schlechter ging. James schlug sich als Straßenmusiker durch, er hatte eine harte Zeit hinter sich. Aber dem abgemagerten, jämmerlich maunzenden Kater konnte er einfach nicht widerstehen, er nahm ihn auf, pflegte ihn gesund und ließ ihn wieder laufen. Doch Bob war anders als andere Katzen. Er liebte seinen neuen Freund mehr als die Freiheit und blieb. Heute sind sie eine stadtbekannte Attraktion, ihre Freundschaft geht Tausenden zu Herzen …

Einstieg ins Buch
"Das Glück liegt auf der Straße", sagt ein Sprichwort. "Man muss es nur aufheben. Aber die meisten Menschen gehen achtlos daran vorüber." ...

Meine Meinung
James Bowen ist ein drogenabhängiger Straßenmusiker in London. Als er eines Abends nach Hause in seine erste eigene Wohnung kommt, sitzt vor der Tür ein kleiner roter Kater. James besitzt schon immer eine Schwäche für Katzen und da der Kleine so verwahrlost und hungrig aussieht, beschließt James ihn mit rein zu nehmen und ihn aufzupeppeln. James sucht tagelang nach dem Besitzer des Katers, den er mittlerweile Bob getauft hat, jedoch ohne Erfolg. Erst als Bob wieder fit ist, lässt James ihn frei. Doch Bob verschwindet nicht. Im Gegenteil: Er mag seinen neuen Freund so gerne, dass er beschließt zu bleiben. Es beginnt sich eine einzigartige Freundschaft zu entwickeln. Bob begleitet James fortan überall hin. Im Bus oder zu fuß, zum Arzt oder zur Arbeit.

Die Geschichte ist aus der Ich-Perspektive geschrieben, was ich auch sinnvoll finde bei einer Biographie. James erzählt in dem Buch von seiner Vergangenheit. Er zeigt uns Lesern einen Menschen, der am Rand der Gesellschaft lebt und jeden Tag um das Überleben auf Londons Straßen kämpft. Seine Geschichte gab mir einen Einblick in eine Welt, die mir sonst verwehrt geblieben wäre. James berichtet ganz ungeschönt vom Alltag auf der Straße, von Drogen und wie er immer wieder versucht davon weg zu kommen. Er erzählt von Obdachlosigkeit und davon wie es ist, nicht zu wissen, ob man am Ende eines Tages eine Mahlzeit auf dem Tisch hat. Mit Straßenmusik und dem Verkauf der Obdachlosen-Zeitung „Big Issue“ versucht sich James irgendwie über Wasser zu halten. Das gelingt mal besser und mal schlechter.

Wirklich überrascht hat mich, dass unter den Obdachlosen selbst ein großer Neid herrscht. Bis jetzt dachte ich immer, dass es eine gewisse Art der Gemeinschaft unter Obdachlosen gibt. Aber als James dank Bob so langsam zur Touristen-Attraktion wird, trifft er auf Menschen, die ihn aggressiv von der Straße vertreiben wollen und es ihm sehr schwer machen mit seiner üblichen Arbeit Geld zu verdienen.

Gut hat mir gefallen, dass ich Schritt für Schritt die Veränderung gemerkt habe, die James mit der Zeit gemacht hat. Wie er anfängt Verantwortung zu übernehmen, für sich selbst und für andere. Und das alles dank Bob.

Das Buch ist wunderbar einfach geschrieben, sodass es sich fast wie von selbst gelesen hat. Die Kapitel sind nicht sehr lang, aber da ich immer sofort weitergelesen habe, war es für mich eher so, als gäbe es gar keine einzelnen Kapitel. Innerhalb von 2 Tagen war ich mit dem Buch durch und ich denke auch heute noch manchmal über diese berührende Geschichte nach.

Zitat:
In den letzten Minuten, die auch Stunden gewesen sein konnten, hatte ich einen furchtbaren Gedanken verdrängt, der jetzt mit voller Wucht zuschlug: Vielleicht wollte er gar nicht zurück zu mir. Vielleicht hatte er die Schnauze voll von mir und diesem mickrigen Leben, das ich ihm bieten konnte. Vorsichtig näherte ich mich dem Schrank. Ich war auf alles gefasst. Was, wenn er bei meinem Anblick wieder die Flucht ergreifen würde? Mein Herz pochte laut und voller Angst, als ich langsam in die Knie ging. (Seite 115)

Fazit
„Bob, der Streuner“ ist ein Buch über den Mut etwas zu wagen und die Hoffnung, dass es gut ausgehen wird. Es handelt sich um eine Biographie, die zu Herzen geht und obwohl hier keine actiongeladenen Szenen vorhanden sind, fesselt das Buch von Anfang an. Es zeigt eindrucksvoll wie tief Freundschaften sein können und, dass es dabei keine Rolle spielt woher man kommt oder wer bzw. was man ist. Freundschaft kennt keine Grenzen. Ein absolutes Muss für jeden Katzen- und Buchliebhaber! Absolute Leseempfehlung.

Veröffentlicht am 16.01.2017

Bob, der Streuner

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Inhalt:
Die komische und manchmal abenteuerliche Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft
Millionenfach hat sich der Roman „Bob der Streuner“ von James Bowen bereits verkauft. Ein modernes Märchen: ...

Inhalt:
Die komische und manchmal abenteuerliche Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft
Millionenfach hat sich der Roman „Bob der Streuner“ von James Bowen bereits verkauft. Ein modernes Märchen: Der Obdachlosigkeit entkommen, schlägt James sich als Straßenmusiker durch. Als er eines Abends einen abgemagerten, streunenden Kater vor seiner Tür findet, scheint er sein tierisches Ebenbild zu treffen. Und mehr noch: Während er den Streuner aufpäppelt, entwickelt sich eine besondere Freundschaft. Der Kater Bob will nämlich keineswegs zurück in die Freiheit. So, wie James dem Kater Bob seine Lebenskraft zurückgibt, so füllt das samtpfötige Wesen James´ Leben wieder mit Sinn – und jeder Menge witziger Anekdoten.
Mittlerweile sind James und Bob weltbekannt, ihre Geschichte hat bereits Millionen Leser gerührt. Nur selten wird die Beziehung zwischen Mensch und Katze so charmant beschrieben wie in „Bob, der Streuner“.
Quelle: luebbe.de

Meinung:

„Das Glück liegt auf der Straße“, sagt ein Sprichwort. „Man muss es nur aufheben. Aber die meisten Menschen gehen achtlos daran vorüber."

Das Cover hat mir sofort gefallen. Ich als Katzenliebhaberin hab mich in das Cover verliebt, weil es einfach richtig süß aussieht. Bob passt einfach auf das Buch, da es ja auch um ihn geht. Und wer sich fragt, warum er denn einen Schal umhat: Im Buch bekommt er von vielen Passanten Gestricktes geschenkt, darunter eben auch ein Schal. Das ist Bob. Wie er auf der Straße mit seinem Herrchen Geld verdient.

Zum Schreibstil kann ich nicht so viel sagen, da James Bowen ja kein richtiger Autor ist, sondern nur die Geschichte von ihm und Bob erzählt und nicht professionel schreibt. Trotzdem war seine Art des Erzählens sehr angenehem, leicht gehalten und nicht zu kompliziert. Dadurch bin ich sehr schnell voran gekommen.

Heute begonnen. Heute beendet. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen, es hat mich einfach in seinen Bann gezogen.

James Bowen erzählt, wie ein Streuner sein Leben verändert hat. Als Bob eines Tages im Treppenhaus auftaucht und nicht weggeht, nimmt James ihn auf, versofrt ihn, da er kurz vorm verhungern war und kümmert sich um seine Verletzungen. James hat allerdings selber nicht viel Geld, da er in London als Straßenmusiker sein Geld verdient und dabei kommt oft sehr wenig raus. Nachdem es Bob besser geht, nimmt James ihn mit zur Arbeit und bekommt plötzlich viel mehr Aufmerksamkeit, da alle die süße Katze bewundern und im somit auch mehr Geld geben. Durch einige harte Schicksalsschläge wird das Geld oft knapp, aber James und Bob halten zusammen.

Die Geschichte hat mich öfter zu Tränen gerührt, sie ist einfach besonders. Vor allem, da sich all das in Wirklichkeit zugetragen hat. James nimmt Bob auf, was nicht jeder machen würde und Bob bleibt bei ihm. Er ist loyal und versucht auch nicht wegzulaufen. Wie James diese Ereignisse schildert geht direkt ins Herz. Wer rechnet denn damit, dass ein heroinabhängiger Sozialfall eine Katze aufnimmt, die ihm eine zweite Chance bringt?

Das Leben hat es nicht immer gut mit James gemeint und ich habe ihn das ganze Buch über bewundert, wie er alles gemeistert hat und auch jeden Rückschlag eingesteckt hat. Nicht viele Menschen würde das alles aushalten. James war auch schon öfter am Boden, aber er hat immer wieder etwas gefunden, das ihn weiter leben ließ. So auch Bob. Die Freundschaft zwischen den beiden ist etwas ganz besonderes und man findet etwas Ähnliches nicht oft, auch nicht zwischen Menschen. Bob hat durch James überlebt und James hat durch Bob überlebt. Die beiden haben sich gebraucht.

Auch die Zeit, in der Bob schon bei James war, war nicht einfach. Immer wieder passierte etwas Neues doch zusammen haben sie alles gemeistert. Selten habe ich ein Buch gelesen, das mich so sehr berührt hat. Hier sieht man, wie es in der Welt wirklich zu geht und es auch meine Sicht auf gewisse Dinge geändert.

Mittlerweile sind schon 3 neue Bob-Bücher erschienen, die ich natürlich auch alle lesen werde. Ich sage euch, lest es, es lohnt sich.

Fazit:

Ein Buch, das einen direkt ins Herz geht und hin und wieder zu Tränen rührt. Ein klare Empfehlung für jeden, egal, welches Genre ihr lest, dieses Buch wird euch gefallen. Klare von Sterne.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Ergreifend! Ein MUSS!

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Ich bin lange um dieses Buch herumgeschlichen. Zwar wurde es von meinen Freundinnen ohne Ende gehypet, aber irgendwie dachte ich "Eine Katze, die einem Mann das Leben rettet - dass kann nichts sein". Letztendlich ...

Ich bin lange um dieses Buch herumgeschlichen. Zwar wurde es von meinen Freundinnen ohne Ende gehypet, aber irgendwie dachte ich "Eine Katze, die einem Mann das Leben rettet - dass kann nichts sein". Letztendlich bin ich aber froh, dass ich das Buch gelesen habe und habe mir auch schon den Folgeband organisiert. Ich möchte ja wissen, wie es mit Bob und James weitergeht.
Aber nun erstmal zu diesem Buch: Sprachlich ist es jetzt nicht überwältigend, aber das macht es gerade authentisch. Der Leser erfährt, wie James Bob begegnet und letztendlich adoptiert. Die Beiden erleben den harten Kampf auf der Straße, schöne Begegnungen aber auch die ein oder andere Gefahr. Die Geschichte ist einfach rührend und geht einem wirklich ans Herz. James schildert nicht nur die Geschichte mit Bob, sondern seine Probleme in der Jugend, die zu seiner Drogenabhängigkeit führen. Und anschließend den Kampf, wieder von den Drogen loszukommen.
Bei manchen Stellen weiß ich nicht genau, ob ich es wirklich für bare Münze nehmen soll. Benutzt Bob wirklich die normale "Menschentoilette" statt das Katzenklo? Das würde ich ja gern sehen :)
Alles in allem hat mich das Buch aber super gut unterhalten und berührt, deswegen kann ich nicht anders und muss 5 Sterne vergeben!

Veröffentlicht am 15.09.2016

Eine besondere Geschichte

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Dieses Buch war wirklich etwas Besonderes. Normalerweise hätte ich es nicht gelesen, aber Dank einer Leserunde der Bastei Lübbe bekam ich die Chance, auch mal was anderes auszuprobieren.
Die Freundschaft ...

Dieses Buch war wirklich etwas Besonderes. Normalerweise hätte ich es nicht gelesen, aber Dank einer Leserunde der Bastei Lübbe bekam ich die Chance, auch mal was anderes auszuprobieren.
Die Freundschaft zwischen James und Bob ist genau das Glück, das jeder Mensch braucht.

Der Blinkwinkel aus dem man London dank James sieht, ist mal ein komplett anderer. Dass Bob ihm zuläuft, bei ihm bleibt und sich eine lebenslange Freundschaft entwickelt, ist das Beste was ihm passieren konnte. Aber nicht nur ein drogenabhängiger Straßenmusiker hat Probleme und Sorgen.

Ich wünsche jedem einen „Bob“ der mit einem durchs Leben geht. Und wer noch keinen hat sollte solange „Bob der Streuner“ lesen und sich von dieser wunderbaren Geschichte berühren lassen.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Zwei Seelen haben sich gefunden

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wei Seelen, die sich auf unergründlicher Weise gefunden haben.

Eines Tages, als James nach Hause kommt, befindet sich eine rote Katze in seinem Treppenhaus. Sie sieht nicht gut aus und bräuchte Hilfe, ...

wei Seelen, die sich auf unergründlicher Weise gefunden haben.

Eines Tages, als James nach Hause kommt, befindet sich eine rote Katze in seinem Treppenhaus. Sie sieht nicht gut aus und bräuchte Hilfe, denn die Katze hat eine Verletzung und sieht ansonsten auch nicht gut aus. Doch James weiß auch, das er schon genug damit zu tun hat für sich selbst zu sorgen. Doch wie es im Leben manches mal so ist, gewinnt nach ein paar Tagen das Herz und nicht der Verstand.

Ab nun an beginnt für James ein anderes Leben. Liebevoll kümmert es sich um Kater „Bob“, diesen Namen hat James ihm gegeben. Er lässt seine Wunde versorgen, gibt ihm zu Essen und ein warmes zu Hause.

James immer noch Drogenabhängig,zwar mit Methadon, aber trotzdem ein Süchtiger, erfährt was es nun heißt nicht nur für sich alleine zu sorgen. Jetzt ist da jemand für den er da sein muss. Aber Bob ist auch für James da. Als seien es Seelen-verwandte, bestreiten sie von nun an ein gemeinsames Leben. Und da soll sich so einiges verändern. Der erste Schritt ist, dass er eines Tage sein Drogenbesteck, was er eigentlich nicht mehr nutzt in den Müll schmeißt. Aus Angst, Bob könnte sich verletzten.

Als Straßenmusiker verdient er sich seinen Lebensunterhalt. Und Bob entschließt eines Tage sein Herrchen zu begleiten. Natürlich hat James Angst, wegen Straßenverkehr und der gleichen. Doch Bob macht seinem Herrchen deutlich....“ich komme mit dir“.

Die Menschen sind von Bob angetan und endlich bekommt auch James Aufmerksamkeit, wo er sich sonst immer durchsichtig gefühlt hat.

Es gibt aber nicht nur schöne Zeiten, nein auch Zeiten der Angst und Verzweiflung. Bob kommt auch abhanden (für kurze Zeit), doch dieser Moment reicht aus um James deutlich zu machen, was Bob für ihn geworden ist, nämlich ein „bester Freund“ an seiner Seite.



Meine Meinung:

Eine wahre Geschichte, die mit viel Gefühl geschrieben ist. Der Schreibstil ist flüssig, sehr verständlich und lässt einen auch öfter Schmunzeln. Doch regt diese Geschichte auch zum Nachdenken an, was die Obdachlosen oder Drogenabhängigen angeht. Durch dieses Buch schaut man doch auch mal genauer hin. James Geschichte lässt erkennen, das man nicht allzu selten ganz schnell in diese Situation in der James sich befindet, ganz schnell rein rutschen kann. Und dann dieser ewige Kreislauf da zu versuchen wieder raus zu kommen.

Mir hat dieses Buch sehr gefallen und ich ziehe vor James den Hut, dass er diesen Weg geschafft hat. Aber OHNE Bob wäre ihm dieses mit großer Sicherheit wohl nicht gelungen. Und diese Dankbarkeit an Bob ist im gesamten Buch zu spüren. Ich habe James gerne auf seinem Weg begleitet um zu erfahren was aus ihm geworden ist.

Tiere die einem Menschen halt geben. Eine rührende Geschichte.

Übrigens ist Bob und sein Herrchen James über die Landesgrenzen Englands bekannt.