Ein emotionaler Wirbelwind
Es ist immer so eine Sache, wenn man nach einer längeren Pause in eine Buchreihe zurückkehrt, oder? Ich meine, kennt ihr das Gefühl, wenn man sich erst wieder in die Welt einfinden muss, als wäre man nie ...
Es ist immer so eine Sache, wenn man nach einer längeren Pause in eine Buchreihe zurückkehrt, oder? Ich meine, kennt ihr das Gefühl, wenn man sich erst wieder in die Welt einfinden muss, als wäre man nie weg gewesen? So ging es mir mit, dem vierten Band der „Liebe kennt keine Grenzen“-Reihe von Jennifer L. Armentrout. Anfangs war ich etwas verloren, aber sobald ich wieder in die Geschichte eintauchte, war ich vollkommen gefesselt. Jede Seite war ein kleines Abenteuer für sich.
Die Charaktere sind einfach fantastisch. Sie sind nicht nur Figuren auf einem Blatt Papier, sondern fühlen sich an wie alte Freunde, mit denen ich lachen, weinen und ab und zu auch mal fluchen kann. Es gibt Momente, in denen man sich fragt: „Warum tust du das?“, nur um dann von einer unerwarteten Wendung überrascht zu werden. Diese emotionale Achterbahnfahrt ist genau das, was das Lesen so spannend macht.
Natürlich kann ich nicht zu viel über den Inhalt verraten – Spoiler-Alarm! –, aber lasst mich euch sagen, dass dieser Band so einige Geheimnisse lüftet, während er gleichzeitig neue Rätsel aufwirft. Diese Mischung aus Aufklärung und Andeutung ist genial und macht mich neugierig auf das, was noch kommt. Es ist, als ob die Autorin uns immer wieder einen kleinen Happen reicht und uns dann hungrig auf mehr zurücklässt.
Was mich besonders begeistert, ist die Magie und die Welt, die Armentrout erschaffen hat. Sie wird mit jedem Buch lebendiger und zieht einen tiefer in ihren Bann. Man kann gar nicht anders, als sich in dieser Welt zu verlieren und mit jedem neuen Kapitel mehr zu entdecken. Also ja, ich kann es kaum erwarten, weiterzulesen und zu erfahren, wie die Geschichte weitergeht oder endet. Diese Reihe bleibt definitiv ein Favorit in meinem Bücherregal.