Cover-Bild Damit mein Leben neu beginnt
Band 1 der Reihe "Neuanfang in Colorado"
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16,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Francke-Buch
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: historisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Historische Romane
  • Seitenzahl: 299
  • Ersterscheinung: 01.2023
  • ISBN: 9783963623127
Jody Hedlund

Damit mein Leben neu beginnt

Silvia Lutz (Übersetzer)

Colorado-Territorium, 1862: Der Start in ihr neues Leben im Wilden Westen ist gründlich missglückt: Nach einem Überfall auf ihre Postkutsche steht Greta Nilsson mit ihrer kleinen Schwester Astrid völlig mittellos da. Zu allem Überfluss stellt sich auch noch heraus, dass der wohlhabende ältere Herr, den Greta über eine Heiratsannonce kennengelernt hatte, auf tragische Weise ums Leben gekommen ist. Was soll sie nun tun – ohne Geld, ohne Ehemann, mit ihrer kranken Schwester –, im unzivilisierten Goldgräberstädtchen Fairplay?
Zu Gretas Überraschung bietet der gutaussehende Rancher Wyatt McQuaid ihr einen Ausweg aus ihrer misslichen Lage an, der mehr als fair zu sein scheint: Er heiratet sie und gibt ihr und Astrid ein sicheres Zuhause inmitten der Weiten der Prärie. Dafür unterstützt sie ihn bei der Arbeit auf der Farm. Was er Greta allerdings verschweigt: Der Bürgermeister des Ortes hat Wyatt zu einem Handel gedrängt: Wenn er Greta heiratet und hilft, Fairplay zu einem familienfreundlichen Ort zu machen, erhält er finanzielle Unterstützung beim Aufbau seiner Rinderzucht. Ist ein glücklicher Neuanfang unter diesen Umständen wirklich möglich?

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.06.2023

Große Veränderungen in unserem Leben können eine zweite Chance sein. (Harrison Ford)

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1862 Colorado. In der Hoffnung, dass die Gesundheit ihrer jüngeren Schwester sich mit einer Luftveränderung bessert, macht sich Greta Nilson mit Astrid auf den Weg in den Westen, wo sie einen Unbekannten ...

1862 Colorado. In der Hoffnung, dass die Gesundheit ihrer jüngeren Schwester sich mit einer Luftveränderung bessert, macht sich Greta Nilson mit Astrid auf den Weg in den Westen, wo sie einen Unbekannten heiraten wird. Aber die Reise steht unter keinem guten Stern, denn bei einem Überfall auf ihre Postkutsche verlieren sie all ihr Geld, und dann bekommt Greta auch noch die Information, dass ihr potenzieller Ehemann verstorben ist. Die Hoffnung auf einen Neuanfang rückt in weite Ferne, da die Goldgräberstadt Fairplay Frauen keine Möglichkeit gibt, auf anständige Weise ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Als Greta vom Ranchbesitzer Wyatt McQuaid unerwartet einen Heiratsantrag bekommt, nimmt sie da Angebot an, um sich und ihre Schwester versorgt zu wissen. Wie wird Greta wohl reagieren, wenn sie erfährt, dass Wyatt sie nur aufgrund eines Deals mit dem Bürgermeister geheiratet hat, um seine Rinderaufzucht zu finanzieren? Werden sich die beiden trotzdem näher kommen?
Jody Hedlund hat mit „Damit mein Leben neu beginnt“ einen sehr unterhaltsamen historischen Auftaktband ihrer neuen Colorado-Cowboys-Buchreihe vorgelegt, der den Leser mit einer Zeitreise in den Wilden Westen entführt und einer jungen Frau auf eine abenteuerliche Reise begleitet. Der flüssige und gefühlvolle Erzählstil nimmt den Leser sofort für sich ein, der sich schnell an Gretas Seite wiederfindet und ihr bei ihren Unternehmungen über die Schulter schaut. Greta wagt sich auf unbekanntes Terrain, indem sie sich mit ihrer kleinen Schwester auf die Reise macht, um einen Unbekannten zu ehelichen und ihrer Schwester eine Luftveränderung zur Besserung ihres Leidens zu ermöglichen. Die große Verantwortung, die bereits auf Gretas Schultern lastet, wird durch die gefährliche Reise noch vergrößert, die sie in ihrer Notlage zu schnellen Entscheidungen zwingt. Mit Wyatt hat Greta es eigentlich gut getroffen, wären da nicht die unausgesprochenen Wahrheiten und Geheimnisse, die alles ins Wanken bringen könnten. Wyatts Nachbar ist ein skrupelloser Kerl, dem es egal ist, wen er in Gefahr bringt, Hauptsache, er bekommt seinen Willen. Er macht Wyatt und Greta das Leben schwer, beide lassen sich jedoch nicht davon beirren, ihren Weg weiter zu verfolgen. Etwas mehr Offenheit einander gegenüber hätte beiden gut getan und so manche Situation entschärft. Die farbenfrohen Beschreibungen der Autorin lassen das Kopfkino beim Leser anspringen, während die Spannung innerhalb der Handlung immer weiter steigt, was vor allem an den immer wieder eingestreuten überraschenden Wendungen liegt. Der christliche Aspekt wurde unaufgeregt in die Handlung mit eingeflochten, der Gottvertrauen, Vergebung, Hoffnung und Vertrauen in sich selbst zum Thema macht.
Die Charaktere sind liebevoll ausgestaltet und mit Leben versehen, ihre glaubwürdigen Ecken und Kanten bringen sie dem Leser nahe, der keinen Schritt von deren Seite weicht, um ihr Schicksal zu verfolgen. Greta ist eine verantwortungsvolle und hilfsbereite Frau, die schon einiges erlebt hat. Mutig, mitfühlend und warmherzig packt sie überall mit an und umsorgt ihre kleine Schwester wie eine Mutter. Astrid ist zwar krank, aber trotzdem hat sie ihre Fröhlichkeit nicht verloren, mit denen sie durchs Leben geht. Wyatt ist ein offener, fleißiger Mann mit Verantwortungsgefühl. Er hat zwar seine Geheimisse, jedoch sind ihm Gewalt und Unehrlichkeit ein Gräuel. Für seine Familie würde er alles tun. Wyatts Freund Judd ist ein lieber, angenehmer Kerl, der schon einiges durchleben musste und auf den immer Verlass ist.
„Damit mein Leben neu beginnt“ verzaubert den Leser mit einer ebenso wunderbaren wie unterhaltsamen historischen Wild-West-Story gepaart mit Familiengeschichte und einer aufkommenden Liebesgeschichte. Absolute Leseempfehlung für spannende und gefühlvolle Lesestunden.

Veröffentlicht am 17.05.2023

Gewohnt gut

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Im Auftakt ihrer neuen Reihe führt Jody Hedlund den Leser ins 19. Jahrhundert und in den Wilden Westen: Greta hat über ein Zeitungsinserat einen älteren, wohlhabenden Mann kennengelernt, den sie heiraten ...

Im Auftakt ihrer neuen Reihe führt Jody Hedlund den Leser ins 19. Jahrhundert und in den Wilden Westen: Greta hat über ein Zeitungsinserat einen älteren, wohlhabenden Mann kennengelernt, den sie heiraten will. Sie tut dies vor allem, um ihrer kleinen Schwester Astrid helfen zu können, die an Schwindsucht leidet. Kurz vor dem Ziel wird die Postkutsche überfallen, zudem scheint ihr zukünftiger Ehemann nicht mehr am Leben zu sein. -Greta und Astrid finden sich also ohne Mann und ohne Geld in der kleinen Goldgräberstadt Fairplay wieder. Der junge, attraktive Wyatt McQuaid bietet sich schnell an, sie zu heiraten. Was Greta aber nicht weiß: Wyatt handelt nicht uneigennützig - er braucht dringend Geld für seine Farm und seine Rinderzucht. Das bekommt er vom Bürgermeister, wenn er Greta heiratet, eine Familie mit ihr gründet und so dazu beiträgt, Fairplay zu einem familienfreundlichen Ort zu machen ... Ob das gutgeht?

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Jody Hedlund schreibt wieder gewohnt bildhaft und atmosphärisch, sodass man diese Geschichte schon deswegen einfach gerne liest. Sie schafft es, das Leben im Colorado-Territorium in der Mitte des 19. Jahrhunderts wieder lebendig werden zu lassen.

Auch die Figuren haben mir sehr gut gefallen. Die Kulisse war gerade für mich, die ich sonst weit überwiegend christliche historische Romane mit Schauplatz England lese, eine willkommene Abwechslung und auch dadurch sehr reizvoll.

Viele Dinge, etwa die Sache mit Greta und Wyatt oder auch der Verlauf bzgl. Astrid, sind recht vorhersehbar. Das stört jedoch nicht weiter, zumal es auf dem Weg dahin auch die ein oder andere Verwicklung gibt.

Gerade auch die Annäherung zwischen Greta und Wyatt ist wunderschön geschrieben und sehr gelungen.

Am Ende sind die beiden doch vielleicht noch nicht ganz so weit wie erhofft, sodass der Leser darauf hofft, auch im weiteren Verlauf der Reihe noch etwas über sie zu lesen, wenngleich dort natürlich andere Figuren im Mittelpunkt stehen werden.

Das christliche Element ist diesmal für meinen Geschmack recht dezent vorhanden, jedoch stets stimmig eingewoben.

Insgesamt ein schöner Auftakt dieser neuen Reihe, der dem Leser ein paar schöne Lesestunden schenkt und die Vorfreude auf die Folgebände weckt.

Für Liebhaber christlicher historischer Romane sind Jody Hedlund und "Damit mein Leben neu beginnt" definitiv empfehlenswert!

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Veröffentlicht am 15.02.2023

Eine junge Frau und ihr Neuanfang im Westen

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Colorado-Territorium 1862: Greta Nilsson reist mit ihrer jüngeren Schwester Astrid in den Westen um dort zu heiraten. Doch es geht alles schief: die Postkutsche wird überfallen und die Schwestern verlieren ...

Colorado-Territorium 1862: Greta Nilsson reist mit ihrer jüngeren Schwester Astrid in den Westen um dort zu heiraten. Doch es geht alles schief: die Postkutsche wird überfallen und die Schwestern verlieren auch das letzte Geld, dass sie noch besitzen und dann müssen sie zudem erfahren, dass der Mann, den Greta heiraten wollte, nicht mehr lebt. Was tun? Arbeit für eine alleinstehende Frau gibt es in der Goldgräberstadt Fairplay nicht. Doch dann bekommt Greta überraschend einen Heiratsantrag des gutaussehenden Ranchers Wyatt McQuaid. Greta zögert nicht lange, denn das Angebot scheint fair – ein sicherer Platz für sie und ihre Schwester gegen Mithilfe auf der Ranch. Doch Greta ahnt nicht was zu diesen plötzlichen Heiratsantrag geführt hat, kennt nicht den Deal, den der Bürgermeister des Stadt mit Wyatt geschlossen hat. Lässt sich auf dieser Grundlage eine Zukunft bauen?

„Damit mein Leben neu beginnt“ ist der Auftakt zu einer neuen Romanreihe aus der Feder von Jody Hedlund. Diesmal entführt uns die Autorin in den „Wilden Westen“. Mit Greta, Astrid und Wyatt hat sie sehr sympathische Charaktere mit Stärken und Schwächen erschaffen. Greta ist fleißig und tut gut alles für ihre kleine Schwester. Das Leben war oft unfreundlich zu ihr, aber dennoch gibt sie ihr bestes. Allerdings ist ihr Selbstwertgefühl dadurch sehr gering. Astrid ist schwer an Asthma erkrankt, aber sie ist dennoch ein fröhliches Mädchen, das furchtlos ihre Umwelt entdeckt, auf Leute zugeht und sich dadurch immer wieder in brenzlige Situationen bringt. Auch Wyatt hat schon viel erlebt und versucht und steckt nun alle Energie und alles Geld in den Aufbau seiner Ranch. Er hofft sehr seine Mutter und seine Geschwister zu sich holen zu können. Doch das Leben ist hart, das Geld immer knapp. Der Deal, den der Bürgermeister ihm vorschlägt, gefällt Wyatt zuerst wenig, doch er lässt sich darauf ein… Und dann berührt Greta und ihre freundliche, fleißige, mitdenkende Art sein Herz. Doch lässt sich auf eine Lüge eine gemeinsame Zukunft aufbauen?

Mich hat der Roman von Beginn an gefesselt. Die Geschichte ist spannend mit einigen überraschenden Wenden. Der Schreibstil von Jody Hedlund lässt sich angenehm lesen, die Seiten fliegen nur so dahin. Sehr gut gefällt mir auch die christliche Botschaft, die besonders durch die Person des älteren Rancharbeiters Judd transportiert wird, sehr gut. Ich freue mich schon sehr auf die weiteren Romane dieser Reihe.

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Veröffentlicht am 13.05.2023

Neuanfang und Hoffnung in Fairplay

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"Gedenkt nicht an das Frühere und achtet nicht auf das Vorige! Denn siehe, ich will Neues schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt ihr's denn nicht?" (Jes. 43,18-19)
Colorado 1862:
Greta Nilsson bricht ...

"Gedenkt nicht an das Frühere und achtet nicht auf das Vorige! Denn siehe, ich will Neues schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt ihr's denn nicht?" (Jes. 43,18-19)
Colorado 1862:
Greta Nilsson bricht in den Westen auf, um für ihre kranke kleine Schwester Heilung und ein neues Leben zu erhoffen. Stattdessen verlieren sie bei einem Raubüberfall der Postkutsche ihr hart erspartes Geld. Angekommen in Fairplay erfährt sie, dass ihr Verlobter, den sie durch eine Heiratsannonce kennengelernt hat, tot ist. Was soll sie nun tun ohne Geld, Arbeit und eine Bleibe? Der gutaussehende Rancher Wyatt McQuaid bietet ihr an, sie zu heiraten. Dass sein überraschender Antrag an eine Vereinbarung mit dem Bürgermeister verknüpft ist, verschweigt er ihr. Er heiratet sie und gibt ihnen ein schlichtes, aber gutes Zuhause. Greta versucht durch harte Arbeit ihre missliche Lage wieder wettzumachen, während Wyatt Rinder züchtet. Wäre da nur nicht der Roper Brawley, der es auf sein Land abgesehen hat.

Meine Meinung:
Band eins der neuen Colorado Cowboy Reihe führt uns in das Goldgräberstädtchen Fairplay. In dieser Buchreihe geht es um die Familie McQuaid. Wyatt, der älteste der Geschwister, macht hier den Anfang. Er ist allein in den Westen aufgebrochen, damit er hier sein Glück findet und darum einen Neuanfang zu wagen. Hat er dies geschafft, will er seine Mutter und die Geschwister nachholen. Doch der Neuanfang ist als schwerer heraus, als er geahnt hat. Kein Wunder also, dass er Bürgermeister Steeles Angebot annimmt, Greta im Gegenzug für eine Rinderzucht zu heiraten. Greta hat gar keine andere Wahl, erhofft sie doch, in Fairplay endlich die Heilung für die an Schwindsucht erkrankte 8-jährige Astrid zu finden. Leider ahnt sie nichts von dem Handel zwischen Wyatt und Steele und heiratet ihn. Nun wohnen die zwei Schwestern mit Wyatt und seinem Freund Judd unter einfachen Verhältnissen auf seiner abgelegenen Ranch. Die engagierte Greta hilft nicht nur im Haushalt, sondern findet Mittel und Wege, um was zum Haushalt beizusteuern. Sein Nachbar, die Ute-Indianer und Wildtiere könnten ihnen allerdings gefährlich werden. Gefallen haben mir ihre besonders die Charaktere. Da wäre Wyatt, er hat ein gutes Herz, ist sympathisch, fürsorglich und zurückhaltend. Lediglich sein Selbstwertgefühl hat sehr gelitten unter den vielen Niederlagen. Greta ist überaus fleißig, einfallsreich und wie eine Mutter um ihre Schwester besorgt. Astrid dagegen ist für ihre Alter sehr reif, sie ist extrem neugierig und hat eine recht offene Art an sich, die oftmals für Schwierigkeiten sorgt. Judd hat ein Schicksal erlitten, von dem ich gerne noch mehr erfahren hätte. In Astrid und Greta jedoch findet er eine Familie, die ihm sehr am Herzen liegt. Das Leben und die Jahreszeiten in den Einöden Colorados sind hart und nicht gerade einfach. Gefahren lauern überall und die Krankheit Astrids macht zusätzlich Probleme. Abenteuer, Romantik und insbesondere der christliche Glaube machen dieses Buch so abwechslungsreich, wie ich es von der Autorin seither gewohnt bin. Gerne hätte ich bei einzelnen Personen noch etwas mehr Tiefgang erwartet. Ich hoffe, ich erlebe dies bei den weiteren Büchern zur Familie McQuaid und gebe 4 1/2 von 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 02.06.2023

kann eine Zweckehe gut gehen?

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Im neuen Roman von Jody Hedlund geht es darum, in jeder Situation auf Gott zu vertrauen, ihm die Sorgen zu überlassen und daran zu glauben, dass er es gut mit einem meint.

Das darf auch Greta erleben. ...

Im neuen Roman von Jody Hedlund geht es darum, in jeder Situation auf Gott zu vertrauen, ihm die Sorgen zu überlassen und daran zu glauben, dass er es gut mit einem meint.

Das darf auch Greta erleben. Sie kommt als "Zeitungsbraut" nach Colorado, um ihrer Schwester Astrid ein neues Zuhause zu schaffen.

Doch im wilden Westen angekommen ist der Bräutigam tot, Greta völlig mittellos und ohne Aussicht auf Arbeit.
Da bietet sich ihr die Möglichkeit, einen Rancher zu heiraten.
Der Plan ist, eine Zweckgemeinschaft zu bilden, doch es kommt natürlich anders.

Greta, Astrid und Wyatt zu begleiten hat mir Freude gemacht. Es war schön zu sehen, wie sie leben, kämpfen, mit Schwierigkeiten und Freuden umgehen und sich weiter entwickeln.


Der Schreibstil ist gewohnt angenehm und fesselnd, er entführt einen in den Westen und malt farbenprächtige Bilder vor das geistige Auge.

Ich habe die Geschichte gerne gelesen, auch wenn sie mich nicht ganz überzeugen konnte. Zum Ende dieses Buches gab es eine kleine Wendung, die ich als unnötig empfand. Die Geschichte wäre auch ohne diesen Zwischenfall und damit einhergehenden Dramas wunderbar, ja vielleicht sogar besser, zum Ende gekommen.

"Damit mein Leben neu beginnt" ist eine angenehme und schöne Geschichte, in der es um Neuanfänge, Liebe, Ängste und das Vertrauen in Gott geht.
Der Glaube an Gott spielt hier auf eine sanfte Art eine wichtige Rolle und zeigt sich in wenigen, aber dann tiefgehenden, Gesprächen. Es kommt klar zum Ausdruck das wir Gott niemals eine Last sind, sondern das er uns liebt und sich freut, wenn wir mit unseren Problemen und auch Freuden zu ihm kommen.