Cover-Bild Eine wie Alaska
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18,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Hanser, Carl
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 288
  • Ersterscheinung: 17.05.2014
  • ISBN: 9783446246676
  • Empfohlenes Alter: ab 13 Jahren
John Green

Eine wie Alaska

Sophie Zeitz (Übersetzer)

Miles ist 16. Viel ist nicht gerade los bei ihm. Keine Liebe, keine Kumpels - ein stinknormales Leben. Bis er Alaska trifft. Miles verknallt sich in das schöne Mädchen und gerät in eine Achterbahn der Gefühle: Alaska - Göttin und Rätsel, euphorisch und voller verrückter Ideen, aber auch unberechenbar und verletzlich. Was verbirgt sich hinter ihrer coolen Fassade? Und was hat der lang ersehnte Kuss zu bedeuten? Alles hätte so schön werden können, wäre Alaska nicht betrunken Auto gefahren … John Greens vielfach ausgezeichnetes Jugendbuch über das Erwachsenwerden und die erste Liebe.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 04.04.2020

Unerwartet emotional!

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Nach 2/3 des Buches kommt es zu einer Wendung, mit der ich absolut nicht gerechnet habe. Bis dahin war das Buch gut, da es nah am Alltag eines Jugendlichen war. Aus dieser Perspektive heraus durchlebte ...

Nach 2/3 des Buches kommt es zu einer Wendung, mit der ich absolut nicht gerechnet habe. Bis dahin war das Buch gut, da es nah am Alltag eines Jugendlichen war. Aus dieser Perspektive heraus durchlebte man quasi dieselben Ereignisse. Doch nach diesem Wendepunkt wurde ed zusätzlich emotional und es wurden Themen behandelt, die enorm wichtig sind. Schuld etc.

Man kennt "das Schicksal ist ein mieser Verräter", ein sehr schönes Buch. Dieses hier geht zwar in eine andere Richtung, ist aber ebenso lesenswert und auch in diesem lockeren, realitätsnahem Stil verfasst.

Nette, verschiedene Charaktere!

Alles in allem für Jugendliche aber auch andere eine schöne Leseerfahrung!

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Veröffentlicht am 11.02.2019

eine wunderschöne Geschichte mit Herz

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In diesem Buch ist ganz viel Herz und Liebe vereint. Alaska ist außerdem ein ganz spannender Charakter, der sehr vielfältig sein kann...wenn man sich das Buch durch liest, kann man nicht mehr aufhören ...

In diesem Buch ist ganz viel Herz und Liebe vereint. Alaska ist außerdem ein ganz spannender Charakter, der sehr vielfältig sein kann...wenn man sich das Buch durch liest, kann man nicht mehr aufhören zu lesen. Man muss wissen, wie es endet.

Veröffentlicht am 21.02.2022

Mehr erhofft

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Miles hat die Schule gewechselt. Auf dem Internat verknallt er sich in die schöne Alaska. Sie ist das Zentrum ihres Sonnensystems, der magische Anziehungspunkt des Internats. Wer um sie kreist, ist glücklich ...

Miles hat die Schule gewechselt. Auf dem Internat verknallt er sich in die schöne Alaska. Sie ist das Zentrum ihres Sonnensystems, der magische Anziehungspunkt des Internats. Wer um sie kreist, ist glücklich und verletzlich gleichermaßen, euphorisch und immer nah am Schulverweis. Alaska mag Lyrik, nächtliche Diskussionen über philosophische Absurditäten, heimliche Glimmstängel im Wald und die echte wahre Liebe. Miles ist fasziniert und überfordert zugleich. Dass hinter dieser verrückten, aufgekratzten Schale etwas Weiches und Verletzliches steckt, ist offensichtlich. Wer ist Alaska wirklich? (Klappentext)

Turtles All The Way Down hatte mich ja nicht so überzeugt, wogegen The Fault In Our Stars ziemlich gut war. Und Looking For Alaska soll ja eines von John Greens besten Büchern sein. Mich hat dieser Internatscharakter sehr überrascht, auch wenn man es natürlich nicht mit den Internatsgeschichten von beispielsweise Enid Blyton vergleichen, da Looking For Alaska dann doch für eine ältere Leserschaft ist, aber einige Elemente haben bei mir Erinnerungen an diese alten Bücher geweckt. Insgesamt sind aber die Charaktere dieses Buches ganz anders als ich es bin. Ich konnte mich mit diesem Asi-Dasein einfach nie identifizieren und auch wahre Liebe habe ich nicht ganz erkennen können, sondern eher oberflächliches Sex haben. Da waren die anderen beiden Bücher dann doch stärker. Und irgendwie konnte ich auch John Greens Schreibstil nicht rauslesen. Aber es ist lange her, dass ich The Fault in Our Stars gelesen habe und bei Turtles All The Way Down habe ich ja das englische Original gelesen, also kann es auch einfach sein, dass in der Übersetzung einiges verloren gegangen ist.

Eine Wie Alaska ist kein schlechtes Buch, allerdings hatte ich ein bisschen mehr erwartet, nachdem man mir gesagt hat, dass dies John Greens bester Roman sein soll. Vielleicht sehen das Leute, die sich mit den Charakteren identifizieren können, anders, aber das konnte ich nun mal nicht.

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Veröffentlicht am 21.05.2020

Tolle Charaktere und humorvolle Dialoge

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Zum Inhalt: In Looking for Alaska geht es um Miles Halter, der auf ein Internat wechselt, weil er nicht so viele Freunde in seiner Heimatstadt hat und als Außenseiter gilt. Er möchte sein "großes Vielleicht" ...

Zum Inhalt: In Looking for Alaska geht es um Miles Halter, der auf ein Internat wechselt, weil er nicht so viele Freunde in seiner Heimatstadt hat und als Außenseiter gilt. Er möchte sein "großes Vielleicht" finden und begegnet in Culver Creek seinen zukünftigen Freunden: Chip aka der Colonel, Takumi und Alaska. Die Gruppe hat sich gegen die Schüler verbunden, die nur auf dem Internat sind, weil ihre Eltern sehr reich sind, wohingegen die anderen aufgrund von Stipendien die Schule besuchen. Auf der Schule werden vor allem Streiche gespielt, die ausgeübt werden wie politische Schachzüge und militärische Maßnahmen. Aber jeder der vier Freunde bringt auch seine eigenen Probleme mit und so passiert etwas, womit keiner gerechnet hat.

Meine Meinung: Der Schreibstil von John Green ist wirklich toll! Die Dialoge sind humorvoll und genial, die Charaktere hingegen tiefgründig und einzigartig. Es hat viel Spaß gemacht in die Geschichte einzutauchen und die Eigenarten der Charaktere kennenzulernen.
Alaska war so undurchschaubar und besonders, jeder würde sich in sie verlieben. Genauso wundervoll ist das Thanksgiving Dinner beim Colonel und seiner Mutter im Trailerpark, so herzlich und liebevoll, trotzdem irgendwie echt.
Dennoch hat die Handlung ab der Hälfte des Romans stark nachgelassen. Dabei meine ich wirklich stark! Der Spannungsbogen hat gerade so einen Peek erreicht und flacht danach komplett ab. Es zieht sich nur noch wie Kaugummi und es war auch irgendwie total vorhersehbar.. naja good start aber danach nur noch meh.

Mein Fazit zu Looking for Alaska
⭐⭐⭐

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Veröffentlicht am 17.01.2017

Gähn....

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Der 16 jährige Miles kommt ins Internat und hofft dort neu beginnen zu können und Freunde zu finden. Auf seiner alten Schule war er nämlich der Loser vom Dienst und hatte keine Freunde. Und tatsächlich ...

Der 16 jährige Miles kommt ins Internat und hofft dort neu beginnen zu können und Freunde zu finden. Auf seiner alten Schule war er nämlich der Loser vom Dienst und hatte keine Freunde. Und tatsächlich ...er findet in seinem Zimmergenossen Chip, genannt "der Colonel", einen Freund. Zu der Clique gesellen sich nach und nach auch noch Takumi , Lara ....und dann ist da noch Alaska. Miles verliebt sich Hals über Kopf in Alaska ,doch die hat einen Freund. Wie kann Miles sie für sich gewinnen und trotzdem sich selbst bleiben?Miles ist sich sicher, dass ein Mädchen wie Alaska sich nie mit einem Loser wie ihm abgeben wird.

Der Schreibstil von John Green hat mich schon in anderen Büchern begeistert und so war ich sicher, dass auch dieses Buch...noch dazu ein Hype -Buch !!!! ....begeistern kann.
Weit gefehlt....
Ich weiss nicht was John Green sich hier gedacht hat, denn sein bekannter ,flüssiger Schreibstil kam in der ersten Hälfte des Buches verkrampft und gezwungen daher. Immer wieder bin ich über langatmige Passagen gestolpert und ich musste mich zwingen, dieses Buch nicht weg zu legen.
Die Geschichte ist in Ich Perspektive aus der Sicht von Miles geschrieben. Dies wurde mit der Zeit doch etwas eintönig und langweilig. X mal zu lesen wie grosse Probleme , wie wenige Freunde Miles hat, ist nun mal nicht besonders anregend für den Fortlauf der Handlung.
Dazu kommt noch die Figur Alaska,eine Dramaqueen, die egoistisch und oberflächlich zuguckt wie alle sie möglichst anzuhimmeln haben. Eine unsympathische Protagonistin, die mich auch nicht unbedingt mitgerissen hat.
Die Handlung plätschert bis Seite 187...da geschieht endlich mal was Überraschendes , Emotionales (und nein die Sex Geschichten, die Liebeleien und Schwärmereien reihe ich nicht in die Rubrik "Emotionales " ein) und ab da wars auch weniger langatmig.
Ein Buch voller Klischees das mich einfach nicht packen konnte.