Cover-Bild The Passengers

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14,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Heyne
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Science Fiction
  • Seitenzahl: 496
  • Ersterscheinung: 09.06.2020
  • ISBN: 9783453320727
John Marrs

The Passengers

Roman
Felix Mayer (Übersetzer)

»Guten Morgen, Claire. Sie dürften bemerkt haben, dass sich Ihr Fahrzeug nicht mehr unter Ihrer Kontrolle befindet. Ab sofort bestimme ich, wohin Ihre Fahrt geht. Im Augenblick gibt es nur eines, das Sie wissen sollten: In zwei Stunden und dreißig Minuten sind Sie höchstwahrscheinlich tot.« Als die hochschwangere Claire Arden diese Worte aus dem Lautsprecher ihres nagelneuen selbstfahrenden Autos vernimmt, hält sie es zunächst für einen schlechten Scherz. Schnell stellt sich jedoch heraus, dass sie tatsächlich in ihrem Wagen gefangen ist. Und sie ist nicht die Einzige – noch sieben weitere Passagiere sind in derselben Situation: Die Systeme ihrer Autos wurden geknackt, und nun befinden sie sich auf einem fatalen Kollisionskurs. Doch damit nicht genug: Der Hacker streamt das ganze live im Internet, und die Zuschauer entscheiden über Leben und Tod der acht Passagiere …

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.07.2020

Ein super spannender Zukunftsthriller

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Dieses Buch kann man nicht aus der Hand legen.

Der Klappentext lässt nur erahnen, wie spannend die Story ist. Ich wollte unbedingt wissen, ob es den Behörden gelingt, die Fahrzeuge zu stoppen oder ob ...

Dieses Buch kann man nicht aus der Hand legen.

Der Klappentext lässt nur erahnen, wie spannend die Story ist. Ich wollte unbedingt wissen, ob es den Behörden gelingt, die Fahrzeuge zu stoppen oder ob alle Insassen ums Leben kommen. Ebenso wollte ich die Geschichte zu den Insassen erfahren.

Ich finde das Cover ist wieder ein absoluter Eyecatcher. Extrem schlicht und einfach, aber extrem gut. Die Farben Schwarz und Blau passen so gut zueinander und der Power-Knopf in der Mitte ist einfach super. Aber auch der blaue Buchschnitt gefällt mir so gut, dass ich das Buch haben musste.

Meinung
Ich habe mich sehr auf das neue Buch „The Passengers – Du entscheidest über Leben und Tod“ von John Marrs aus dem Heyne Verlag gefreut und ich wurde nicht enttäuscht.
Der Schreibstil von Marrs ist einfach super. Das Buch ist so fesselnd und interessant geschrieben, dass man es wirklich nicht aus den Händen legen kann. Und man sich immer wieder nur denkt: „Ach komm. Eine Seite geht noch.“

Was würdest du tun, wenn dir auf einmal eine Stimme im Auto mitteilt, dass du in 2 Stunden und 30 Minuten tot sein wirst? Es wäre mein absoluter Super Gau und ich wüsste nicht, wie ich diese Zeit überstehen würde. Doch Moment. Wie kann ein Auto geknackt werden, wenn es als absolut sicher und unhackbar verkauft wird?

Acht verschiedenen Personen wird der Hacker mitteilen, dass sie in 150 Minuten Tod sein werden. Der Hacker, der die autonomen Fahrzeuge gehackt hat, macht vor keiner Schicht halt. Er hat kein Gewissen und somit sitzen in den Fahrzeugen z. B. eine schwangere Frau oder eine Schauspielerin. Was wird der Hacker alles an die Oberfläche bringen? Wird er nach den Leichen im Keller der einzelnen Personen suchen? Und was hat es mit der Kommission auf sich? Wofür ist sie gut und wer gehört dazu?

Die Personen in den Fahrzeugen werden alle nacheinander vorgestellt und der Hacker spielt mit allen seine hinterlistigen Psychospielchen. Das schlimmste jedoch sind die Menschen weltweit. Aufgrund der Anonymität des Internets lassen die Menschen ihren Meinungen freien Lauf. Ob positiv oder negativ.

Vereinzelte Kapitel beginnen mit einem Teaser. Was ganz interessant war. Obwohl so viele verschiedene Personen vorkommen, fand ich es nie unübersichtlich.

Mein Fazit
Dieses Buch ist so etwas von empfehlenswert. Auch wenn ich ab sofort niemals! in meinem Leben in ein autonomes Auto einsteigen werde.
Das Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite so spannend und hat mich sofort gefesselt. Die Spannung lässt während des gesamten Buches nicht nach.
Es ist absolut nicht vorhersehbar und bis zur letzten Sekunde wurde ich immer wieder überrascht, mit dem was gerade geschehen ist.
Toll fand ich auch, dass das ein oder andere Mal ein Bezug auf das Buch „The One – Finde dein perfektes Match“ genommen wurde.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 07.07.2020

Mein bisheriges Jahreshighlight

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Preis: € 14,99 [D]
Verlag: Heyne
Seiten: 496
Format: Taschenbuch
Reihe: -
Erscheinungsdatum: 09.06.2020

Inhalt:

»Guten Morgen, Claire. Dir dürfte aufgefallen sein, dass du deinen Wagen nicht mehr unter ...

Preis: € 14,99 [D]
Verlag: Heyne
Seiten: 496
Format: Taschenbuch
Reihe: -
Erscheinungsdatum: 09.06.2020

Inhalt:

»Guten Morgen, Claire. Dir dürfte aufgefallen sein, dass du deinen Wagen nicht mehr unter Kontrolle hast. Von diesem Augenblick an bestimme ich deine Route. Das Einzige, was du wissen musst, ist, dass du mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit in zwei Stunden tot sein wirst.« Als die hochschwangere Claire Arden diese Worte aus dem Lautsprecher ihres nagelneuen selbstfahrenden Autos vernimmt, hält sie es zunächst für einen schlechten Scherz. Schnell stellt sich jedoch heraus, dass sie tatsächlich in ihrem Wagen gefangen ist. Und sie ist nicht die Einzige – noch sieben weitere Passagiere sind in derselben Situation: Die Systeme ihrer Autos wurden geknackt, und nun befinden sie sich auf einem fatalen Kollisionskurs. Doch damit nicht genug: Der Hacker streamt das ganze live im Internet, und die Zuschauer entscheiden über Leben und Tod der acht Passagiere …

Meine Meinung:

Nachdem mir der Roman "The One" von John Marrs bereits so gut gefallen hat, erweckte diese Geschichte natürlich sofort meine Aufmerksamkeit. Ein Near-Future-Thriller mit selbstfahrenden Autos auf Kollisionskurs, gelenkt von einem Hacker? Und die Zuschauer im Internet stimmen ab wer stirbt? Makaber, aber spannend!

Beginnen wir mal mit dem Design: Schlicht und Schwarz, edel und 100%ig passend. Die erhabenen und glänzenden Buchstaben des Titels kann man nur lesen, wenn man das Buch im richtigen Winkel hält. Dominant ist der blaue Ein-/Ausschaltknopf, den wohl jeder in verschiedenen Formen von elektrischen Geräten kennt.
Besonders begeistert hat mich allerdings der Buchschnitt. Er ist genauso blau wie die Abbildung. Und er löst sich nicht beim Lesen! Das war tatsächlich eine Befürchtung von mir gewesen, weswegen ich mir das vorherige Buch von John Marrs nur als Ebook gekauft hatte. Aber alle Sorgen waren umsonst: die Farbe bleibt da, wo sie sein soll. Und verdammt gut sieht sie aus!

Der Buchrücken ist dagegen leider empfindlich. Als ich das Buch bekam, hatte es schon eine tiefe Leserille im Rücken. Und trotz sorgsamen Lesens bildeten sich noch mehrere weitere. Davon bin ich überhaupt kein Fan und die glänzende Schrift löst sich auch noch an den Knickstellen. Schade! Aber bei vielen Taschenbüchern ist das leider so.

Da ich so meine Probleme damit habe, wenn viele verschiedene Charaktere in einem Buch auftauchen, habe ich mir die Namen und kurze Informationen zu ihnen direkt auf einem Post-it notiert. Das hat mir sehr geholfen, allerdings sind es auch lange nicht so viele verschiedene Personen, sodass ich tatsächlich nur zwei- oder dreimal auf den Zettel geschaut habe. Insgesamt haben wir acht Passagiere, den Hacker und das Kommitee zur Beurteilung von Verkehrsunfällen. In diesen "Rat" wurde eine Zivilistin gewählt, die eine große Rolle in dem Buch spielt.

Das Buch startet damit, dass die unterschiedlichen Parteien in ihre Autos steigen und dann der Hacker die Kontrolle übernimmt. Dabei steckt der Autor bereits einen Rahmen für jeden Charakter fest und stellt ihn so vor.

Der Großteil des Buches findet in Echtzeit statt. Die zweieinhalb Stunden bis zu Kollision werden detailliert geschildert und der Autor wechselt die Erzählperspektive mit jedem Kapitel. Das erhöht die Spannung enorm und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, da die Geschwindigkeit und Spannung durchweg ungebrochen blieben.

Besonders begeistert war ich von den vielen Wendungen. Gerade, wenn man sich eine Meinung gebildet hat, zeigt der Autor die Situation plötzlich aus einem anderen Blickwinkel und alles ist von jetzt auf gleich anders. Vorgefasste Meinungen und Eindrücke werden zerstört oder zureckgerückt. Er hält der Gesellschaft einen Spiegel vor und versteht es auf meisterliche Art die Vielschichtigkeit einer Person zu vermitteln.
Doch auch die Gefahren unserer heutigen Zeit und der nahen Zukunft werden thematisiert, wie etwa Datenmissbrauch, künstliche Intelligenz, die sozialen Medien und allgemein die Moral und Ethik. Kritisch führt er dem Leser unsere Gesellschaftsprobleme vor Augen, welche auch gerade in der aktuellen Situation mehr als brisant sind.

An mehreren Stellen des Romans wird Bezug auf seinen vorherigen Roman "The One" genommen. So wird etwa die Firma namentlich erwähnt und auch das Verfahren der Liebessuche über DNA Matches fließt kurz ein. Dieses kleine Detail hat mir gut gefallen, da es zeigt, dass der Autor eine richtige Welt schafft, in welcher verschiedene Geschichten stattfinden. Diese Near-Future-Stories gefallen mir ungemein und ich hoffe, dass in Zukunft noch mehr davon erscheinen werden.

Fazit:

Mit "The One" hat mich der Autor Anfang des Jahres schon restlos begeistert. Doch mit diesem Buch hat er sich sogar noch selbst übertrumpft. Das muss man erst einmal schaffen. Es ist mein bisheriges Jahreshighlight und hat sein vorheriges Werk damit vom Thron gestoßen. Verdiente 5 Sterne gibt es daher von mir. Ich bin schon sehr gespannt auf die nächsten Werke des Autors.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 03.07.2020

Fesselnd mit jeder Seite

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Meinung:
Das Cover ist schlicht und doch ein totaler Blickfang, was vielleicht auch an dem blauen Buchschnitt liegt. Der Autor ist durch das Buch "The One" bekannt geworden. Das Buch ist im recht ähnlichen ...

Meinung:
Das Cover ist schlicht und doch ein totaler Blickfang, was vielleicht auch an dem blauen Buchschnitt liegt. Der Autor ist durch das Buch "The One" bekannt geworden. Das Buch ist im recht ähnlichen Design gehalten und dennoch gehören die Bücher nicht wirklich zusammen.

Der Klappentext hat mich direkt angesprochen. Ich bin ein sehr großer Fan von Dystopien und da ist man bei "The One" und "The Passengers" genau bei der richtigen Adresse.
Das Buch beginnt eigentlich direkt mit dem Geschehen. Der Leser lernt zu nächst fünf "Mitfahrer" kennen. Diese steigen nach und nach in ihre Autos und verlieren dann die Kontrolle. Als nächstes bekommt der Leser Einblickt in einer weitere Entscheidende Rolle.

Das Buch beginnt schnell spannend und das bleibt auch so. Doch es ist nicht nur spannend, sondern auch schockierend. Der Schreibstil ist sehr angenehm und die 500 Seiten merkt man kaum. Ich konnte das Buch gar nicht aus der Hand legen. Das Buch ist rund um einfach perfekt. Neben Charaktere die einem sympatisch sind, gibt es auch welche, die man einfach nicht ausstehen kann. Doch jede Rolle passt zu hundert Prozent in das Geschehen. Ich habe jede Sekunde mit den Passagieren mitgefühlt und mitgebangt. Obwohl man als Leser keinen Einfluss auf das Geschehen hat, entscheidet man automatisch mit, welcher Passagier am Leben bleiben sollte.
Der Autor führt den Leser bewusst in die Irre, bzw hält einem bewusst Informationen vor. Das hat einen guten Grund und wird zum Ende hin deutlicher.

Ich habe mir den Hergang der Geschichte anders vorgestellt, das bedeutet jedoch nicht das ich das Buch nicht mag. Trotzdem muss ich mir eingestehen, das das Ende schwächer war. Jemandem, der das Buch gelesen hat, könnte ich das jetzt schnell und einfach erklären, aber um meine Rezension natürlich Spoiler frei zu halten, sag ich nur so viel: Ich hab das Ende schon geahnt und deswegen, war ich nicht sonderlich überrascht, auch wenn am Ende nochmal mit Überraschungen auf den Leser gewartet wird, wovon ich eine nicht geahnt habe, hat es mich nicht wirklich schockiert.

Fazit:
Ich habe "The One" nicht gelesen, werde die aber nachholen, weil mich der Autor auf ganzer Linie überzeugt hat. Mir wurde zwar gesagt, das man "The Passengers" nicht vor "The One" lesen soll, das es womöglich spoilern könnte, jedoch muss ich bei meinem jetztigen Stand sagen, das in "The Passengers" zwar auch das Thema von "The One" geschildert wird, aber mehr als bei dem Klappentext sowieso schon verraten wird, auch nicht im Buch besprochen wird.
Das Buch ist sehr gut und spannend geschrieben und ich wollte es einfach nicht aus der Hand legen. Jemand der sich vom Klappentext angesprochen fühlt, wird nicht enttäuscht.
Auch wenn das Ende zum Teil ein bisschen vorhersehbar ist, konnte mich das ganze sehr flashen und es hat aufjedenfall den Platz bei meinen Lieblingsbüchern verdient.

~Krimibloggerin

  • Cover
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  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 01.07.2020

Ganz schön spannend

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Zum Inhalt:

Wir reagiert man, wenn man in einem autonomen Auto sitzt, das plötzlich nicht mehr das tut, was es soll? Genau das passiert Claire und weiteren Personen. Aber damit nicht genug. Ihnen wird ...

Zum Inhalt:

Wir reagiert man, wenn man in einem autonomen Auto sitzt, das plötzlich nicht mehr das tut, was es soll? Genau das passiert Claire und weiteren Personen. Aber damit nicht genug. Ihnen wird verkündet, das sie wahrscheinlich in 2,5 Stunden tot sind.

Meine Meinung:

Das Buch ist ungeheuer spannend, zumindest über gut der Hälfte des Buches. Ab da geht's dann mehr über das warum, was nicht mehr ganz so spannend war. Insgesamt fühlte ich mich aber sehr gut unterhalten und ein wenig gruselig war es irgendwie auch. Die Idee der autonomen Autos ist einfach noch relativ gruselig und hoffentlich erleben wir solche Vorgänge eher nicht. De Schreibstil war auch sehr gut, dadurch liest sich das Buch flott weg.

Fazit:

Ganz schön spannend

  • Cover
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Veröffentlicht am 29.06.2020

Autonomes Fahren. Fluch oder Segen?

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The Passengers spielt im Großbritannien der nicht allzu fernen Zukunft. Der motorisierte Verkehr ist beinahe völlig auf autonome Autos umgestellt. Mein Leben in die Hände einer Maschine legen? Ich bin ...

The Passengers spielt im Großbritannien der nicht allzu fernen Zukunft. Der motorisierte Verkehr ist beinahe völlig auf autonome Autos umgestellt. Mein Leben in die Hände einer Maschine legen? Ich bin da nur bedingt bereit für. Und nach der Lektüre von The Passengers noch weniger. Denn genau darum geht es in diesem spannenden Buch! Die Autos von 8 Personen werden gehackt und steuern auf eine gigantische Kollision zu. Das Ganze wird weltweit gestreamt und eine Scheinjury soll entscheiden, wer es verdient zu überleben!

Das klingt ziemlich heftig und für mich hatte das Buch auch mehr Thrill als so mancher Thriller der letzten Wochen, dabei ist The Passengers ein Roman.

Die Protagonistin Libby war mir sehr sympathisch und hat mir mit ihrem Verve viel Freude bereitet. Der Antagonist Jack hingegen ist ein Arschloch wie es im Buche steht. Außerdem ist das Setting rund um Autonomes Fahren und Social Media hervorragend ausgearbeitet und wirkt realistisch. Großes Lob an den Autor!

Da mir im letzten Viertel ein wenig die Spannung verloren ging, gibt es nicht die vollen 5 Sterne für Handlung, Charaktere und Idee, sondern 0,5 weniger.

Außerdem 0,1 Abzug für den Stolperstein "ihr braunes Haar zu einem Pony zusammengebunden" (S. 58). Ponytail ist eben auf deutsch nicht Pony, sondern Pferdeschwanz...

Und 0,1 Abzug gibt's für die Tatsache, dass ein 496-seitiges Buch unmöglich ohne Leserillen zu lesen ist und ich HASSE die Dinger!

Nennt mich kleinlich, aber 5 Sterne gibt's bei mir nur für absolute Lieblingsbücher, bei denen alles passt. Dennoch gibt's eine klare Leseempfehlung für Fans von Thrillern à la Black Out.

Ich persönlich glaube ja, dass in Deutschland die endlosen Gesetze sowas noch eine Weile verhindern werden!

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