Cover-Bild Words I Keep
Band 1 der Reihe "Die Amber-Falls-Reihe"
(62)
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13,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Heyne
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Zeitgenössisch
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 400
  • Ersterscheinung: 10.01.2022
  • ISBN: 9783453425200
Josi Wismar

Words I Keep

Roman - Josi Wismar ist #BookTok Autorin des Jahres 2024!
Es gibt Worte, an die man sich für immer erinnern möchte

Die schüchterne Studentin und Buchbloggerin Emely lebt zusammen mit ihrer älteren Schwester Cassidy im wunderschönen Amber Falls in den Rocky Mountains. Cas, ihre Bookstagram-Community und ihre besten Freunde Lexie und Will sind für Em das Wichtigste im Leben. Als sie dem attraktiven, aber undurchschaubaren David begegnet, fühlt sie es sofort: die Aufregung des Neuen, das Knistern des ersten Verliebtseins. Jedes Mal, wenn sie sich begegnen, sprühen die Funken. Doch die Beziehung mit ihm verändert Em und treibt einen Keil zwischen sie und Cas. Kann er der Richtige sein, wenn er ihr Leben so durcheinanderbringt? Em muss sich entscheiden, oder sie verliert alles. Gibt es Happy Ends doch nur in Büchern und nicht im echten Leben?

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.01.2022

Plottwist

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„𝐌𝐞𝐢𝐧 𝐙𝐮𝐡𝐚𝐮𝐬𝐞 𝐬𝐢𝐧𝐝 𝐝𝐢𝐞 𝐌𝐞𝐧𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧, 𝐝𝐢𝐞 𝐢𝐜𝐡 𝐥𝐢𝐞𝐛𝐞. 𝐃𝐮 𝐛𝐢𝐬𝐭 𝐞𝐢𝐧 𝐓𝐞𝐢𝐥 𝐝𝐚𝐯𝐨𝐧“

ℳℯ𝒾𝓃𝓊𝓃𝓰
Erstmal finde ich es sehr schwer diese Rezension ohne Spoiler zu schreiben, darum ist die Rezension so kurz.

Ich hätte ...

„𝐌𝐞𝐢𝐧 𝐙𝐮𝐡𝐚𝐮𝐬𝐞 𝐬𝐢𝐧𝐝 𝐝𝐢𝐞 𝐌𝐞𝐧𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧, 𝐝𝐢𝐞 𝐢𝐜𝐡 𝐥𝐢𝐞𝐛𝐞. 𝐃𝐮 𝐛𝐢𝐬𝐭 𝐞𝐢𝐧 𝐓𝐞𝐢𝐥 𝐝𝐚𝐯𝐨𝐧“

ℳℯ𝒾𝓃𝓊𝓃𝓰
Erstmal finde ich es sehr schwer diese Rezension ohne Spoiler zu schreiben, darum ist die Rezension so kurz.

Ich hätte mir gewünscht, dass das Setting noch ein bisschen mehr beschreiben wird, weil es sehr flach rüberkommen.

Der Schreibstil ist poetisch und sehr leicht zu lesen, was mir total gut gefallen hat.
Das Ende hat mich sehr überrascht, ich habe es garnicht kommen sehen. Plottwist i guess?

Die Charaktere waren sehr gut ausgearbeitet und Em hat mir wirklich gut gefallen, genauso wie Will. Er gibt so tolle Tipps und ist einfach so sympathisch! Lexie finde ich ein bisschen anstrengend und nervig, was ich schade fand.
David kann ich irgendwie nur schlecht einschätzen, weil ich den Charakter sehr flach war und ich ihn garnicht richtig kennenlernen konnte.
Ich finde Cas so so unsympathisch und egoistisch, aber ich kann sie irgendwie auch verstehen. Aber sie ist unsympathisch

Fazit: Das Buch hat mich positiv überrascht und ich freue mich schon sehr auf die nächsten Bände der Reihe.

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Veröffentlicht am 19.01.2022

Die Story unterhält gut, stürmt aber nicht in mein Herz

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Um was es geht:
Die Trauer um ihren Vater hat Emely noch immer im Griff, da trifft sie auf David. Er weckt Gefühle in ihr, die sie wieder ins Leben holen, die Tage leichter werden lassen, den Druck von ...

Um was es geht:
Die Trauer um ihren Vater hat Emely noch immer im Griff, da trifft sie auf David. Er weckt Gefühle in ihr, die sie wieder ins Leben holen, die Tage leichter werden lassen, den Druck von ihr nehmen. Doch leider folgt das Leben keiner geraden Linie und es dauert nicht lange, bis die Buchseiten von Turbulenzen erschüttert werden.

Zu den Figuren:
Emely Glen ist 21 alt und studiert Literaturwissenschaften. Sie ist leidenschaftliche Buchbloggerin und lebt mit ihrer älteren Schwester Cassidy in den Rocky Mountains in Amber Falls zusammen. Emely leidet noch immer heftig unter dem Verlust ihres Vaters und ich bin froh, dass sie Lexie und Will an ihrer Seite hat.

David, Cassidy, Lexie und Will sind tragende Nebenfiguren in der Geschichte, die ich fast alle ins Herz schließe. Mehr möchte ich zu den Figurenkonstellationen nicht sagen, um nicht unnötig zu spoilern.

Was mich begeistert:
Der Schreibstil ist große Klasse. Er liest sich flüssig, ist bildhaft und an den richtigen Stellen romantisch bis poetisch. Ich kann mich wunderbar in die wechselnden Stimmungsbilder hineinfügen und koste so etliche Szenen bis zum Schluss aus. Mit Emely schickt die Autorin eine Protagonistin in die Seiten, mit der ich einige Hobbys teile: das Bloggen, das Lesen und die Liebe zu Bookstagram.

Die Passagen, bei denen ihre Hobbys im Vordergrund stehen, inhaliere ich regelrecht. Obendrein genieße ich die zarte Entwicklung der Beziehung zu David und Emely. Jeder Kuss von den beiden löst dabei ein Prickeln in mir aus. Das hat Wismar so gefühlvoll geschrieben, absolut zauberhaft. Die Figuren sind gut ausgearbeitet und jede von ihnen erhält ein Gesicht und eine Stimme. Das Buch vermittelt wichtige Botschaften.

Was mir Probleme bereitet:
Cassidy, Emelys Schwester, liegt mit quer im Magen und die Schmerzen, die sie beim Lesen in mir auslöst, haben nichts mit Sodbrennen zutun. Es ist für mich unbegreiflich, dass sich Emely, eine 21-jährige Frau wie ein kleines Schulmädchen vorführen und gängeln lässt. Cassidy verwechselt Übergriffigkeit mit Fürsorge, dabei schrammt sie einige Klischee, was mir ebenfalls unschön aufstößt. Emelys Entwicklung im Buch ist enorm, doch ich kann ihre Schritte nicht nachvollziehen. Mir fehlt beim Lesen Entscheidendes.

Vor allem am Anfang zieht sich die Geschichte in die Länge und ich vermisse die Grundspannung. Die Emotionen, die im letzten Drittel ins Tageslicht treten, erreichen mich bis auf die Eifersucht überhaupt nicht. Alles wird zu rasch abgehandelt. Ich komme gar nicht dazu, das eine zu realisieren, da stürze ich schon in die nächste Schieflage. Ich bedaure es zutiefst, dass das Buch nicht mein Herz erobern kann.

Mein Fazit:
„Words I Keep“ ist ein unterhaltsamer New Adult Roman, der mir einen tollen Schreibstil, gut ausgearbeitete Figuren und ein ansprechendes Setting bietet. Ich habe Amber Falls deutlich vor Augen und würde diesen Ort wahnsinnig gerne besuchen. Emelys Liebe zu Bookstagram, zum Bloggen und zu den Büchern macht sie mir zu Beginn sofort sympathisch. Doch damit enden unsere Gemeinsamkeiten, denn mich macht das Verhältnis zu ihrer Schwester etwas sprachlos.

Das Buch enthält wichtige Botschaften, aber die Umsetzung trifft leider nicht komplett meinen Geschmack. Für mich läuft einiges ineinander und die Geschichte bleibt an den entscheidenden Stellen zu blass. Mich erreichen nicht alle Emotionen, wie ich es beim Lesen brauche. Es tut mir leid, dass das Buch nicht in mein Herz stürmt, aber jedem anderen kann es genau so gefallen.

Von mir erhält „Words I Keep“ 3 prima Sterne von 5 und eine Leseempfehlung, da mich so einiges im Buchbegeistert.

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Veröffentlicht am 12.01.2022

Nett für Zwischendurch

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In Words I Keep von Josi Wismar lernen wir Buchbloggerin und Studentin Emely kennen die mit ihrer Schwester Cassidy zusammen lebt. Als Emely David kennenlernt spürt sie sofort eine Anziehung zu ihm, erlebt ...

In Words I Keep von Josi Wismar lernen wir Buchbloggerin und Studentin Emely kennen die mit ihrer Schwester Cassidy zusammen lebt. Als Emely David kennenlernt spürt sie sofort eine Anziehung zu ihm, erlebt mit ihm so einige neue Abenteuer und traut sich heraus aus ihrer Komfortzone. Doch ihre Beziehung zu David beeinflusst Emelys Verhältnis zu ihrer Schwester und ihren Freunden. Kann er also überhaupt der richtige sein?

Zuerst einmal habe ich mich sofort in das Cover verliebt 😍 Es ist zwar relativ schlicht gestaltet aber trotzdem gefällt es mir unheimlich gut. Auch der Schreibstil hat mir gut gefallen. Das Buch lies sich sehr angenehm und flüssig lesen und bevor ich es bemerkt habe hatte ich es auch schon beendet. Auch mit Amber Falls hat Josi Wismar einen absoluten Wohlfühlort geschaffen den ich direkt in mein Herz geschlossen habe. In der Liebesgeschichte hat mir zwischen den Protagonisten leider das gewisse etwas und das romantische Knistern gefehlt, wodurch mich auch Emely leider nicht so ganz von sich überzeugen konnte. Auch die Beziehung zu ihrer Schwester CAS finde ich teilweise etwas kritisch und ungesund. Ihre beste Freundin Lexie hingegen habe ich sofort in mein Herz geschlossen, da sie ein wirklich sympathischer, lustiger und absolut liebenswerter Charakter war. Auch das Bookstagram in dem Buch thematisiert wird hat mir sehr gut gefallen. Insgesamt war die Geschichte etwas vorhersehbar aber trotzdem ein schönes Buch für zwischendurch. Ich bin auf jeden Fall schon sehr gespannt was uns in den weiteren Bänden erwarten wird ☺️. 3,5 von 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️,5

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Veröffentlicht am 07.01.2022

Nett für zwischendurch

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Emily ist ein Teil der Bookstagram-Community und ihre größte Leidenschaft sind damit Bücher und das Lesen. Ihr Studium gefällt ihr schon eine Weile nicht mehr so wirklich und nun weiß sie nicht so recht ...

Emily ist ein Teil der Bookstagram-Community und ihre größte Leidenschaft sind damit Bücher und das Lesen. Ihr Studium gefällt ihr schon eine Weile nicht mehr so wirklich und nun weiß sie nicht so recht was sie machen soll. Noch dazu hat sie immer größer werdende Probleme mit ihrer Schwester Cas und auch die Liebe macht ihr zu schaffen. David macht sie glücklich und gibt ihr halt, doch dann reist er ihr den Boden unter den Füßen weg.

Ich folge der Autorin gefühlt schon immer auf Bookstagram. Daher war ich super gespannt auf ihr Buch. Der Scheibstil selbst ist schön zu lesen und ich fand die Bookstagramthematik super interessant. Meiner Meinung nach hätte diese aber ruhig noch präsenter sein können. Die anderen Themen des Buches, wie die Liebesgeschichte und die Beziehung zwischen Emily und Cas haben mir leider gar nicht zugesagt.

Es gab immer mal wieder schöne, spannende und emotionale Szenen, die mich mitgerissen haben. Aber leider auch einige, die es überhaupt nicht taten und sich für mich nur gezogen haben. Die positiven Emotionen kamen bei mir als Leserin überhaupt nicht an, die negativen dagegen umso mehr. Ich wurde selbst immer richtig genervt und/oder wütend, wenn ein Streitgespräch aufkam.

Emily entwickelt sich in dem Buch stark weiter, aber ich verstehe irgendwie nicht so richtig wodurch und auch den zeitlichen Ablauf habe ich nicht so richtig mitbekommen. Gefühlt haben sich Em und David kennengelernt und nach einem Monat war es direkt die große Liebe. Da hat mir ganz stark die Kennenlernphase gefehlt. Die Schwesternbeziehung ist super toxisch und das fand ich beim Lesen schrecklich. Die Thematik selbst finde ich interessant, aber die Umsetzung nicht immer so gut, da ich einfach viele Handlungen nicht nachvollziehen konnte.

Das Ende an sich fand ich recht schön, aber leider war hier auch alles sehr schnell. Es zieht sich zwar zeitlich über mehrere Wochen, aber es wird nicht viel beschrieben. Ich konnte dem ganzen dadurch emotional nicht so recht folgen.

Insgesamt fand ich das Buch dann doch eher nur im Mittelfeld. Es war stellenweise sehr schön zu lesen, aber hier und da war es dann wiederum nicht ganz meins. Also würde ich sagen es ist ein nettes Buch für zwischendurch.

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Veröffentlicht am 22.12.2021

Zu oberflächliches Kreisen um sich selbst

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Zwar bin ich aus der Zielgruppe des New-Adult-Genres schon etliche Jährchen herausgewachsen, aber als stets neugierig-offene Leserin freute ich mich auf eine neue Leseerfahrung mit dem vorliegenden Buch.

Zum ...


Zwar bin ich aus der Zielgruppe des New-Adult-Genres schon etliche Jährchen herausgewachsen, aber als stets neugierig-offene Leserin freute ich mich auf eine neue Leseerfahrung mit dem vorliegenden Buch.

Zum Inhalt: Emely ist eine etwas scheue Studentin, die als Buchbloggerin ihrer Leidenschaft für Bücher ambitioniert nachgeht. Sie lebt zusammen mit ihrer Schwester Cassidy in Amber Falls in den Rocky Mountains. Zu ihren wenigen Kontakten gehören ihre beiden Freunde: Lexie, die verlässlich immer da ist, wenn man sie braucht, und Will, ein sensibler und kluger junger Mann. Als Emely dem smarten, aber irgendwie auch undurchschaubaren David begegnet und eine Phase des ersten Verliebtseins erlebt, geraten die bisher so verlässlichen Beziehungen zur Schwester Cassidy und zu den Freunden Lexie und Will durcheinander. Muss sich Emely tatsächlich entscheiden: David oder Schwester und Freunde?

Tja, wie beurteile ich nun dieses Buch? Während des Lesens fühlte ich mich zunehmend alt und älter, bald zu alt für den Roman. Die Protagonisten haben immer wieder neue Diskussionen über Filme, die mir und vermutlich den meisten älteren Menschen nicht bekannt sind. Auch konnte ich mich mit den handelnden Personen an keiner Stelle positiv verbinden. Zu unreif, zu oberflächlich, zu glatt. Der gestorbene Vater wird idealisiert, die große Schwester gibt ihren eigenen Weg auf, damit Cassidy studieren kann, die Freunde sind zwar spöttisch und schräg, aber immer nur gut. Diese heile Welt ist völlig unrealistisch. Ansonsten sind die Seiten angefüllt mit Problemchen, mit denen sich junge Menschen wohl herumschlagen, wenn sie sich nur um sich selbst drehen. Ja, es gibt seelische Verwicklungen nach dem Tod des Vaters, nach dem unerklärlichen Weggang der Mutter. Aber diese Traumata werden im Buch nicht tiefergehend be- oder gar verarbeitet, sondern nur mühlenartig wieder und wieder zur Sprache gebracht, um Unsicherheiten und kurzzeitig auftretende Traurigkeiten zu erklären. Dieses permanente Kreisen um sich selbst, um die eigenen Gefühle, um die eigenen Wahrnehmungen ging mir, je weiter ich las, zunehmend auf die Nerven. Gefällt jungen Lesern tatsächlich diese andauernde Innenschau, ohne weiterbringende Reflektion? Gelegentlich findet schon mal der eine oder andere sinnvolle Satz seinen Platz: „In einem Kopf voller Ängste ist kein Platz für Träume“ zum Beispiel, aber dies reicht nicht, um dem Roman eine gewisse Tiefe zu verleihen.

Fazit: Für mich als ältere Leserin zeigt der Roman ein zu oberflächliches, zu glattes permanentes Kreisen um die eigenen Befindlichkeiten ohne Tiefe.

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