Cover-Bild Liebe, Zimt und Zucker

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11,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch Verlag
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 416
  • Ersterscheinung: 09.09.2016
  • ISBN: 9783548287881
Julia Hanel

Liebe, Zimt und Zucker

Wenn das Leben dir nur schwarzen Kaffee gibt, frag nach Zimt und Zucker!

Marit zieht für ihre große Liebe extra von Hamburg in die Kleinstadt. Doch dann verlässt Tobias sie von einem Tag auf den anderen, und Marit steht vor dem Nichts. Spontan nimmt sie einen Job im Coffeeshop an, was eigentlich so gar nicht ihr Ding ist. Und während sie sich mit ihrem dauerentspannten Kollegen Moritz und den anderen skurrilen Kleinstadtbewohnern herumschlägt, tritt plötzlich ein ganz neuer Mann in ihr Leben. Als sie im Coffeeshop einen USB-Stick findet, macht sie sich auf die Suche nach dessen Besitzer. Mit Julian hat sie zunächst nur per E-Mail Kontakt, doch Marit merkt, dass sie mehr möchte. Von Julian, vom Leben.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 14.06.2020

Mit Liebe, Zimt und Zucker lebt es sich leichter!

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Der Roman "Liebe, Zimt und Zucker" handelt von der Protagonistin Marit Jansen, die in Sachen Beziehungen nicht gerade viel Glück hat.

Marit beschließt nach ihrem Master-Abschluss zu ihrem Freund Toby ...

Der Roman "Liebe, Zimt und Zucker" handelt von der Protagonistin Marit Jansen, die in Sachen Beziehungen nicht gerade viel Glück hat.

Marit beschließt nach ihrem Master-Abschluss zu ihrem Freund Toby zu ziehen, den sie während des Studiums kennengelernt hat. Von der Großstadt Hamburg in das kleine überschaubare Altberg. So packt sie sobald wie möglich all ihre Sachen um ihrer großen Liebe zu folgen, der dort das Familienunternehmen weiterühren wird. Doch als sie vor dessen Tür steht, wird sie von ihm auf eiskalte Weise abserviert.
Unschlüssig wie es nun weitergehen soll, fängt sie in dem einzigen Coffee-Shop der Stadt zu Arbeiten an.
So werden Marits Gefühle nach kurzer Zeit komplett durcheinander gebracht...

Julia Hanel überzeugt mit ihrer unheimlich frischen Art zu Schreiben und schafft mit ihrer Liebesgeschichte einen kurzweiligen Ausflug in das kleine, aber feine Altberg, das auf den zweiten Blick mehr zu bieten hat, als man denkt. Die Figuren sind alle sehr sympathisch dargestellt, vor allem der Senior Emil Tischbein,
Wenn auch etwas vorhersehbar, so ist der Roman dennoch sehr unterhaltsam und man möchte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen bis auch die letzte Seite des Buches zufällt.
Ich bin gespannt auf weitere Romane der Autorin Julia Hanel.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 29.05.2020

Perfekt für Herbstzeit mit Zimt und Zucker

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Der Liebesroman "Liebe, Zimt und Zucker" wurde von der Autorin "Julia Hanel" geschrieben und ist im "Ullstein Verlag" erschienen. Es ist eine lebendige, amüsante Liebesgeschichte, die man nur mögen kann!

Marit ...

Der Liebesroman "Liebe, Zimt und Zucker" wurde von der Autorin "Julia Hanel" geschrieben und ist im "Ullstein Verlag" erschienen. Es ist eine lebendige, amüsante Liebesgeschichte, die man nur mögen kann!

Marit ist für ihre große Liebe von Hamburg in die Kleinstadt Altenberg gezogen. Doch dann wird sie von einem Tag auf den anderen sitzengelassen. Trotz der Trennung von Toby bleibt Marit in der Kleinstadt und fängt spontan einen Job im Coffeeshop an. Durch Zufall findet sie beim Aufräumen im Coffeeshop einen USB-Stick und macht sich auf die Suche nach dem Besitzer. Der Kontakt zu Julian entsteht per Email, doch sofort wird klar, sie möchte mehr. Doch dann ist da auch noch der humorvolle Kollege Moritz. Ein amüsantes Theater beginnt...

In die Geschichte steigt man hervorragend ein und der Schreibstil ist toll. Außerdem erinnert mich die Erzählweise an das Buch "Zwei fürs Leben", welches ich vor Kurzem von Julia Hanel gelesen habe. Die einzelnen Charaktere begeistern mich auf Anhieb und man findet sich schnell in der Handlung zurecht. Das Buch lässt sich flott lesen und wird nicht langweilig, denn jedes Kapitel wirft neue Geschehnisse aus Marits Leben hervor und macht das Buch spannend. Verschieden Hintergründe und einiges über Marits Vergangenheit machen neugierig auf mehr.

Marit, als Hauptprotagonistin ist sympathisch und schließt man sofort ins Herz. Ihre bodenständige und humorvolle Art macht sie liebenswürdig und lässt sie authentisch wirken. Was zu Anfang nach einem kitschigen Roman aussieht, wird mit humorvollen und klischeehaften Momenten aufgelockert und lässt den Leser immer mal wieder zum Schmunzeln bringen.

Aber auch die anderen Charaktere finde ich interessant und gelungen. Julian wirkt durch seine Emails eher mysteriös. Man blickt nur leicht durch seine Fassade und wartet gespannt auf neue Emails von ihm. Ob Marit jemals Julian persönlich kennenlernt bildet die Spannung, sodass man das Buch nicht aus der Hand legen möchte. Außerdem wird dem Leser einen Freiraum gegeben und man kann sich ein eigenes Bild von Julian erschaffen.

Moritz ist das komplette Gegenteil von Julian, was ihn aber auch sympathisch macht. Seine lockere und entspannte Art bringen die Ruhe in das Buch. Da Marit und Moritz Kollegen im Coffeeshop sind, gibt es immer mal wieder Reibereien, die als Leser humorvoll betrachtet werden und für eine Menge Unterhaltung sorgen. Außerdem wirkt Moritz hinter seiner frechen Art empfindlich und zeigt nur langsam seine Gefühle für Marit. Da ich für "Team Moritz" bin, habe ich mir natürlich erhofft, dass zwischen Marit und Moritz noch die Funken springen.

Marits Zerrissenheit zwischen Julian und Moritz machen das Buch lebendig. Auch wenn man in den letzten 100 Seiten das Ende erahnen kann, wird das Buch nicht uninteressant und hält die Spannung aufrecht. Auch die Freundschaft zu Tessa (Verlobte von Marits Ex) sorgen für eine amüsante Atmosphäre, denn Tessa denkt, sie hätte in Marit eine neue beste Freundin gefunden und weiß anscheinend nichts von Tobys Vergangenheit. Eine Begegnung zwischen den dreien stellt man sich humorvoll vor und ahnt, dass es noch dazu kommt.

Eine wunderschöne Liebesgeschichte, die sich perfekt für die kalte Jahreszeit eignet. Passend dazu würde ich einen Kaffee mit Zimtschnecken empfehlen!

Veröffentlicht am 06.07.2019

Zum Mitfiebern

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Liebe, Zimt und Zucker - der Titel beschreibt dieses Buch wirklich treffend. Er spiegelt die Leichtigkeit, die Romantik, die Süße wider! Für mich ein wirklich schönes, humorvolles Buch, das gerade so zum ...

Liebe, Zimt und Zucker - der Titel beschreibt dieses Buch wirklich treffend. Er spiegelt die Leichtigkeit, die Romantik, die Süße wider! Für mich ein wirklich schönes, humorvolles Buch, das gerade so zum Schmökern einlädt.

Die Inhaltsangabe deutet auf eine Geschichte zwischen Marit und dem geheimnisvollen J.A. hin. Das ist es auch - aber bei Weitem nicht alles! Auf lustige und gefühlvolle Weise bekommen wir einen Einblick in das Leben von Marit, versauernd und von ihrem Ex sitzen gelassen in einem kleinen Dorf. Oder vielleicht auch nicht... Denn wir lernen sie und ihre Freunde kennen und lieben - und natürlich auch gleich ihre Beziehungsgeschichten. Die Betonung liegt auf GeschichteN. Wären da nicht Toby, nicht Julian und nicht Moritz... so wäre Marits Leben sicher langweilig. Doch diese Männer bringen Abwechslung in ihr Leben, Abenteuer, Gefühle und viel Verwirrung. 

Als Leserin hatte ich schnell meinen Favoriten unter den Dreien gefunden... Und bis zur letzten Minute fiebert man bei dieser Geschichte mit. Für mich definitiv lesenswert.

Leseempfehlung? Definitiv J.A.!

Veröffentlicht am 29.11.2018

zuckersüße, leichte Geschichte

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Meinung

Cover

Der Kaffeebecher passt definitiv zum Inhalt und auch die beiden dunklen Personen, denn ich interpretiere sie so, dass das Marit und der USB-Besitzer sind, denn eigentlich kennen sie sich ...

Meinung



Cover

Der Kaffeebecher passt definitiv zum Inhalt und auch die beiden dunklen Personen, denn ich interpretiere sie so, dass das Marit und der USB-Besitzer sind, denn eigentlich kennen sie sich ja nicht und sie haben nur eine Vorstellung voneinander. Das Cover ist außerdem süß und locker leicht, genauso wie das Buch.

Inhalt

Kommen wir nun zum Inhalt.

Vorab zu erwähnen, das Buch ist in der Ich-Perspektive geschrieben, was ich persönlich bevorzuge. Außerdem finden wir passend zu den E-Mails wirklich geschrieben E-Mail-Dialoge im Buch, was ich für eine sehr coole und innovative Idee halte! Die E-Mails waren stets lustig und mir ist durchaus klar, dass die Autorin damit das Rad nicht neu erfunden hat, aber dennoch kommt es selten vor und das hat dem ganzen einen kleinen Kick gegeben und es um noch eine Spur interessanter gemacht.
Dazu kann ich auch gleich sagen, dass die Autorin einen wirklich einfachen Schreibstil hat, was aber auch total zum Buch und zum Genre passt. Es hat sich schnell weg lesen lassen und wenn man erst einmal begonnen hat, wollte man es gar nicht mehr aus den Händen legen. Sie schreibt mit viel Humor und Sarkasmus. Das Einzige, was ein wenig links liegen geblieben ist, ist vielleicht die Beschreibung der Altstadt. Da hätte ich mir ein bisschen mehr gewünscht, aber das spielt ja für die Geschichte an sich keine große Rolle, von daher ist das kein ausschlaggebender Punkt zu meiner Meinung.

Ein großer Pluspunkt ist aber, dass alle Nebencharaktere und natürlich auch unsere Protagonisten gut herausgearbeitet wurden und alle eine Person und Charakter angenommen haben. Sie waren nicht einfach nur da, sondern sie waren tatsächlich Teil der Geschichte. Jeder Charakter hatte sein Kennzeichen, seine Makel und es hat mich von der Atmosphäre her ein wenig an Gilmore Girls erinnert und generell hat es mich sehr in Stimmung für ländliche (Liebes-)Geschichten gebracht.
Anfangs hat mich an Marit gestört, dass sie ständig was zum Meckern hatte und viele Dinge oft wiederholt hat und das gefühlt auf jeder Seite. Ihre Situation ist nicht einfach, gebe ich zu, aber das hat man auch verstanden, ohne es 100 Mal lesen zu müssen. Was ich wiederum an ihr geliebt habe, ist ihre tollpatschige Art und ihr innerer Chaos. Ihre Gedankengänge und Geschehnisse haben sie so menschlich und umperfekt gemacht und das war zur Abwechslung so angenehm zum Lesen. Marit ist nicht makellos, ihr passieren ständig neue Missgeschicke und manchmal spricht sie, bevor sie denkt. Ebenso ist sie aber liebenswürdig, vertrauenswürdig und loyal.

Außerdem gab es wirklich einige Stellen, die ich persönlich nicht habe kommen sehen und bei denen ich dann echt ein wenig schockiert war.

Und zum Ende kann ich nur sagen, dass es eines der schönsten war, die ich je gelesen habe, da es so ein geborgenes und warmes Gefühl in mir ausgelöst hat. Ich habe erst realisiert, dass ich am Ende der Geschichte angelangt bin, als ich als Kapitelüberschrift „Epilog“ gelesen habe.

Julia Hanel hat gute Arbeit geleistet und ich könnte mir durchaus vorstellen, eines ihrer weiteren Bücher zu lesen!

Fazit

Insgesamt bekommt das Buch 4/5 Sterne. Es war lustig, traurig, kitschig, zum Kopfschütteln, und noch vieles mehr. Ich finde, dass es auch jetzt in die kalte Jahreszeit super hineingepasst hat. Wer etwas Lockeres sucht, ist mit diesem Buch auf der rechten Seite!

Veröffentlicht am 03.03.2018

Zuckersüßer Liebesroman mit Humor

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Dies war das erste Buch, das ich von Julia Hanel gelesen habe und es wird sicherlich nicht das letzte gewesen sein. Der Schreibstil der Autorin lässt sich schnell und einfach lesen. Einmal angefangen habe ...

Dies war das erste Buch, das ich von Julia Hanel gelesen habe und es wird sicherlich nicht das letzte gewesen sein. Der Schreibstil der Autorin lässt sich schnell und einfach lesen. Einmal angefangen habe ich das Buch nicht mehr aus der Hand gelegt, bis ich fertig war.

Marit zieht für ihren Freund von Hamburg in die Kleinstadt Altberg. Doch dieser macht mit ihr Schluss und sie „strandet“ in einem Coffeeshop, wo sie dank der hilfsbereiten Chefin Heike einen Job erhält. Als sie einen USB-Stick findet, nimmt sie Kontakt zum Besitzer auf und es entwickelt sich eine E-Mail-„Freundschaft“. Doch ob der USB-Stick-Besitzer der neue Mann an ihrer Seite sein wird oder doch jemand anderes, dass muss Leserin, zusammen mit Marit, selber raus finden…

Die Identifikation mit Marit fällt leicht, nicht nur weil das Buch aus der Ich-Perspektive geschrieben ist, sondern auch weil sie eine humorvolle und liebenswerte Person ist, die einem schnell ans Herz wächst und mit der man mit lacht und auch mitleidet.

Neben der Liebe kam auch der Humor nicht zu kurz, vor allem wenn Marit Kunden im Coffeeshop bedient, ich „sage“ nur Ma-ze-do-nia = Macadamia oder "einmal Expresso bitte".

Nach dem Ende hat mich das Buch mit einem Lächeln zurückgelassen und so soll es auch sein bei einem guten (Liebes-)Roman