Cover-Bild Askeria: Die letzte Generation
(13)
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

14,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Nova MD
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: Dark
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantasy
  • Seitenzahl: 552
  • Ersterscheinung: 13.09.2019
  • ISBN: 9783964434555
Juliet May

Askeria: Die letzte Generation

Mit dem Brandmal einer verstoßenen Rasse gezeichnet, führt die 14-jährige Piara ein vorsichtiges Leben: Sie soll stets wachsam sein, nicht weiter als ins umliegende Gebirge gehen und niemandem verraten, warum sie ständig diese ungewöhnliche Frisur trägt. Rigoras hingegen ist ein Freigeist, der Regeln nur zu gerne umgeht. Als Sohn des obersten Clanführers seiner Heimat liegt ihm die Welt zu Füßen. Dennoch teilen die beiden ein gemeinsames Schicksal, ohne einander überhaupt zu kennen: Um sie herum häufen sich Widersprüche und seltsame Geschehnisse. Ihre Familien zerbrechen, Wissen verschwindet, einzelne Landesteile verderben; und niemand sagt ihnen die Wahrheit. Selbst Piaras Brüder schweigen über ihre Beweggründe, als einer der beiden überstürzt mit ihr die Provinz verlässt. Mitaeria wird auch der goldene Kontinent genannt, doch Piara entdeckt bei ihrer Suche nach Antworten nichts als dunkle Abgründe. Denn in dieser friedlichen Welt wird nicht jeder geduldet. Diejenigen, die kritisch hinter den Schleier des Wohlstands blicken, werden gerichtet - schließlich zweifeln nur Ketzer an der endlosen Güte Corasils. Die Vergangenheit ihrer Familie offenbart Piara die Kehrseite der Gesellschaft. Und je tiefer sie gräbt, desto deutlicher zeichnet sich ab, wovor sie ihr Leben lang behütet wurde; wenn auch vergeblich.

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.05.2021

Intensiv - Spannend - Grandios!

0

Bei Jedroyas eisigen Flüssen, meine monatelange Leseflaute ist endlich vorbei! Ich hab's wirklich versucht. Buch aufgeklappt und wieder zugeklappt. Unzählige Male, bis ich dieses Schätzchen hier in den ...

Bei Jedroyas eisigen Flüssen, meine monatelange Leseflaute ist endlich vorbei! Ich hab's wirklich versucht. Buch aufgeklappt und wieder zugeklappt. Unzählige Male, bis ich dieses Schätzchen hier in den Händen hielt und es nicht mehr weglegen konnte. Yääääy! 😍

Ein wundervolles Buch, voller Intensität, Protagonisten, welche im Nu das Leserherz erobern, lauter Spannung und Fantastisch geschrieben! Hach, ich bin immer noch hin und weg. Die Autorin hat dem Buch so viel Leben eingehaucht, dass ich es kaum in Worte fassen kann. Aber ganz besonders haben mir die vielen Emotionen gefallen, die meine Äuglein feucht werden ließen. Vor allem die unbeschreiblich tiefe Liebe, die Piara und Ihre Brüder verbindet. Einfach herzerreißend! ❤️ Und selbstverständlich Rigoras, der jedes Träumerherzchen höher schlagen lässt. Absoluter Lesetipp!

Liebe Juliet May, ich bedanke mich, für das tolle Lesevergnügen und kann es kaum erwarten, Band 2 in den Händen zu halten. Merci! 😘

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 20.08.2020

Ich liebe es und ich brauche ein Wildschwein!

0


Schon nach den ersten Kapiteln hat mich diese Geschichte gefesselt.
Die Welt, in die wir hier eintauchen dürfen, ist sehr komplex und besitz Tiefe. Wir erkunden nicht nur die Schauplätze der Handlung, ...


Schon nach den ersten Kapiteln hat mich diese Geschichte gefesselt.
Die Welt, in die wir hier eintauchen dürfen, ist sehr komplex und besitz Tiefe. Wir erkunden nicht nur die Schauplätze der Handlung, sondern erfahren viel zur gesamten Welt, einem Planeten namens Xist, der in zwei Kontinente eingeteilt ist. Während Piara und Rigoras Nachforschungen über ihre Herkunft betreiben und im späteren Verlauf, lernen wir immer mehr Hintergründe und Geschichte des Landes kennen. Die detaillierten Beschreibungen tragen dazu bei, dass man regelrecht in dieser magischen Welt versinkt.
Auch in die Charaktere kann man sich eigentlich nur verlieben. Piara war zauberhaft, sehr jung, was man ihr natürlich gerade zu beginn noch etwas anmerkt, macht sie im Verlauf der Geschichte eine tolle Entwicklung durch, wird zur mutigen und starken Kämpferin. (Kleine Anmerkung… Ich habe die Geschichte als Hörbuch gehört und habe mich etwas daran gestört, dass Piara sehr, sehr kindlich gesprochen wurde. Teilweise klang sie, wie 10 und das wirkte in den Szenen, in denen sie Rigoras näherkommt, etwas unpassend.) Charaktere gab es sehr viele, die erwähnenswert waren, damit es an dieser Stelle nicht ausufert, kann ich sagen, was auf alle zutrifft, egal ob gut oder „böse“. Die Charaktere sind sehr detailliert ausgearbeitet und besitzen Tiefe und Hintergrund. Die Autorin gibt ihnen viel Raum, sich zu entfalten, was zwar die Handlung oft entschleunigt, uns jedoch an ihren Gefühlen und Gedanken teilhaben lässt und dafür sorgt, dass die Beweggründe für den Leser immer nachvollziehbar sind.
Der Plot beinhaltet ein paar Wendungen, die die Geschichte vorantreiben und sie in eine völlig andere Richtung lenken. Beim Lesen treffen wir immer wieder auf Abschnitte, die sehr entschleunigend wirken, in denen wir uns mit den Gedanken der Protagonisten auseinandersetzten können, aber auch Spannungsspitzen sind nicht zu wenige vorhanden. Das hat mir sehr gut gefallen.
Der Schreibstil hat mich absolut überzeugt. Egal ob die Beschreibungen der Schauplätze, der Charaktere oder der Handlungen, ich war mittendrin. Die Autorin transportiert Spannung, Emotionen und einen Spritzer Humor durch ihre Worte. Ein kleines Highlight waren in jedem Fall auch, kleine poetische Zwischensequenzen.
Fazit:
Askeria ist definitiv eine Wohlfühlgeschichte für mich, in deren Welt ich eintauchen und versinken möchte. Die Charaktere haben einen Platz in meinem Herzen und ich wünsche mir nun sehnlichst ein Wildschwein namens Truffels als Haustier. Ich bin einfach total verliebt in dieses Buch und freue mich schon auf den nächsten Teil.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 17.07.2020

Was für ein tolles Debüt <3

0

Eigene Meinung :

Mein erstes Hörbuch

Eigene Meinung :

Mein erstes Hörbuch <3 .

Ich bin total geflasht und dass nicht nur von der Geschichte, sondern auch von der Sprecherin, ihre unterschiedlichen Stimmen und die Liebe beim einsprechen <3 .

Die Geschwister Ineas, Souta und Piara leben in Clay, einem kleinen Ort in Saetam. Die beiden Brüder kümmern sich rührend um ihre kleine Schwester und müssen schon früh die Rolle der Erwachsenen übernehmen.

Die Eltern waren Wissenschaftler und das ist in der Welt Mitaeria nicht gern gesehen.  Denn hier herrscht nur das Wort der Kirche und des Ordens, wer was anderes sagt, verschwindet.

Eines Nachts wird Clay von einer Gruppe Ordensmitglieder heimgesucht und verwüstet......Sie suchen jemanden. Dabei werden die Geschwister leider getrennt. Ineas bleibt zurück und Souta und Piara können fliehen.

Was hinter diesem Überfall des Ordens steckt und warum Ineas dort geblieben ist, was Souta und Piara nun Alles erleben....das solltet ihr selbst lesen oder hören.

Juliet May hat aus einer Anwortsuche eine wahrhaft zauberhafte Geschichte gezaubert. Die Charaktere sind, jeder für sich, einzigartig und so lebensecht, was im Hörbuch natürlich noch besser rüber kommt, weil jeder seine ganz eigene Stimmlage bekommt. Die Welt von Mitaeria ist so detailreich beschrieben, dass man sich sehr gut vorstellen kann, wie das Leben da ist. Es hat einfach jedes Mal Spaß gemacht dorthin zu reisen.

Fazit :

Eine super schöne Geschichte, von einem kleinen Mädchen, was nur wissen will, warum sie so ist wie sie ist. Auf dem weg dort hin wird sie fast schon erwachsen und muss so viele Hürden meistern, dass man jedes Mal mit bangt, ob auch Alles gut geht.

Ich kann es jedem nur empfehlen, der gerne Fantasy liest. Das Hörbuch ist nochmal das Sahnehäubchen auf dem Ganzen. <3

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.07.2020

Ein wahnsinnig gutes Buch. Jeder Fantasyfan sollte es sich auf die Leseliste setzen!

0

Dieses Buch ist einfach nur der Wahnsinn.


Inhalt: In einer Welt, in der sich einst zwei Völker einen Lebensraum teilten, haben die Menschen die Vorherrschaft übernommen und haben all jene vertrieben, ...

Dieses Buch ist einfach nur der Wahnsinn.


Inhalt: In einer Welt, in der sich einst zwei Völker einen Lebensraum teilten, haben die Menschen die Vorherrschaft übernommen und haben all jene vertrieben, die anders sind als sie. Die junge Piara ist gezeichnet mit einem Mal des anderen Volkes, weshalb sie in ständiger Gefahr lebt. In dieser Welt muss sie sich zurecht finden, zwischen all den Widersprüchen, den Geheimnissen und den Gefahren. Getrennt von ihren Brüdern Souta und Ineas versucht sie nun, Licht ins Dunkel zu bringen. Auch Rigoras würde den Geheimnissen und sich rum am liebsten entfliehen, doch auch er muss sich der Gegenwart ud seinem Schicksal stellen. Denn auch von dem Orden, der Politik und Gesellschaft fest in seinem unbarmherzigen Griff hat, geht eine ständige Gefahr aus. Der Orden kontrolliert streng die Wissenszufuhr der Bevölkerung und verbietet die Lehren rund um Alchemie, Geschichte und Astronomie. Um der Wahrheit näher zu kommen, müssen die Piara und Rigoras mutig sein, durchhalten und für die Freiheit all jener kämpfen, die sie lieben.


Meinung: Askeria ist einfach rund herum ein großartiges Buch! Das Worldbuilding ist erster Klasse und kann meiner Meinung nach mit Welten und Werken wie Harry Potter, Narnia und vielleicht sogar Herr der Ringe (meine Lieblingswelt) mithalten :) Juliet May überzeugt nicht nur mit ihren perfekten Sätzen, sondern auch mit der Detailliertheit ihrer Charaktere, der überzeugenden Geschichte und der komplexen und gut durchdachten neuen Welt.

Bei den Charakteren weiß ich gar nicht, wo ich anfangen soll. Alle Personen sind wirklich gut ausgearbeitet und handeln "charaktertreu", was meiner Meinung nach nicht jede/r Autor/in so souverän beherrscht wie Juliet May. Die Figuren überzeugen vor allem durch ihre Nahbarkeit, denn auch Held*innen können nicht "perfekt" sein. Und so behandelt das Buch auch wichtige Themen wie Ängste, Unsicherheiten, Ver- und Misstrauen, zarte Freundschaften, erste Liebschaften und den Verlust und das Vermissen geliebter Personen. Auch die Nebencharaktere haben mir mit all ihren Facetten super gefallen - ob hinterhältig, liebevoll oder missgünstig. Auch die Dialoge sind sehr realistisch und flüssig, und klingen nicht "erzwungen". Die Geschichte ist so sehr greifbar.

Die geschaffene Welt ist einfach nur grandios. Der Kontext dazu wird in kleinen Happen geliefert, nie zu viel, nie zu wenig. Politik, Gesellschaft, Geschichte, Kulinarik, Gepflogenheiten, Technik und völlig neue Wesen. Juliet May hat nicht nur eine Geschichte geschrieben, sie hat eine Welt erschaffen.

Und doch hat das Buch, welches ich ins Genre Fantasy einordne, einen dystopischen Touch - was mir sehr gut gefällt. Denn so wird Kritik an Zuständen geübt, die nicht nur fiktiv sind, sondern auch auf die Gesellschaften unserer Welt zutreffen. Das alles geschieht aber nicht aufdringlich und sorgt nur noch mehr für den realistischen Eindruck, den man beim Lesen hat.

Auch die Botschaften, die das Buch vermittelt, sind toll: während das Aussehen den ersten Eindruck macht, zählt wahrlich nur der Charakter; Freundschaft ist die wichtigste Verbindung zu anderen Menschen (denn auch mit Partnern oder Familie verbindet uns Freundschaft); Vielfalt mach unsere Städte lebenswert; und auch in schweren Zeiten lohnt es sich zu kämpfen!

Besonders gut gefallen hat mir auch die Präsenz starker Frauen. Denn diese ist in den meisten Fantasywelten leider in den wenigsten Fällen anzutreffen. Oft gibt es maximal eine Frau, die eher Anhängsel oder Mittel zum Zweck als eindimensionale Rolle ist (z.B. die Mutter, die Kämperin, die schöne Frau, die gerettet werden muss, die alte Weise oder einsame, aber tapfere Schwester). Juliet May gibt ihren Frauenfiguren jedoch einen eigenen Charakter, eine Stimme, Facetten und verschiedene Stärken und Schwächen. Sie zeichnet Portraits von verschiedenen Leben und Ansichten. Es ist einfach schön zu sehen, dass die Geschlechter zu gleichen Teilen verteilt sind - wie im "wahren Leben" auch.

Und: das Buch liefert meine absolute Lieblings-Kussszene! Ich bin eigentlich keine große Romantikerin, aber bei dieser Szene musste ich einfach di ganze Zeit blöd vor mich hin grinsen.

Fazit: wieder einmal ein absolut empfehlenswertes Buch einer Selfpublisherin. Zum Glück gibt es schon Teil Zwei (ab dem 10.07.2020)! Das Hörbuch ist auch wunderbar, super gesprochen von Shanti Lunau!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.06.2020

Ein unglaublich tolles Buch

0

Askeria: Die letzte Generation von Juliet May. Das Buch hat 552 Seiten und ist am 13. September 2019 erschienen.

Um was es in dem Buch geht:

Piara ist 14 Jahre alt und hat zwei Hörner auf dem Kopf, die ...

Askeria: Die letzte Generation von Juliet May. Das Buch hat 552 Seiten und ist am 13. September 2019 erschienen.

Um was es in dem Buch geht:

Piara ist 14 Jahre alt und hat zwei Hörner auf dem Kopf, die sie unter ihren Haaren versteckt. Diese darf aber auf keinen Fall jemand sehen, da sie sonst in enorm große Schwierigkeiten gerät. Der vier Jahre ältere Rigoras ist der Sohn des Clanführers von Fayon und macht das, was er will. Das Schicksal führt die beiden schließlich zusammen und so fangen sie gemeinsam an, nach Antworten zu suchen.

Meine Meinung zu den Protagonisten:

Piara ist mir unglaublich ans Herz gewachsen, was auch daran liegt, da ich einiges mit ihr gemeinsam habe. Mit ihren 15 Jahren verhält sie sich schon sehr erwachsen, vor allem wie sie damit umgeht, „anders“ zu sein.
Ich mochte Rigoras sehr gern, allerdings hat es mich zwischendurch ein bisschen gestört, das er nicht für seine eigene Meinung eingestanden ist, jedoch bin ich ihm und Truffles absolut verfallen.

Meine Meinung:

Allein das rustikale Cover und der Klappentext haben mich sofort angesprochen.
Der Schreibstil von Juliet May ist flüssig, bildlich und detailgetreu.
Die Geschichte wird aus der Erzählerperspektive erzählt. Ich lese hauptsächlich Bücher in der Ich-Perspektive, da mir diese besser gefällt, aber mich hat das hier nicht sonderlich gestört.
Ich finde das, was Piara und Rigoras miteinander haben und wie gut sie sich verstehen einfach so toll. Mitaeria ist meiner Meinung nach eine wundervolle Welt mit viel Natur, was mir besonders gut gefällt. Mir hat das Buch von Anfang an super gefallen, an manchen stellen war es ein bisschen schleppend, jedoch hielt das nie allzu lange an. Alles in allem ist es eine schöne und unterhaltsame Geschichte rund um Familie, Geheimnisse und den Zusammenhalt unter Freunden und Geschwistern.

Mein Fazit:

Askeria hat mir einige schöne Lesestunden in Mitaeria beschert. Das Buch hat ein wahrlich zauberhaftes Setting und einfach nur wunderbare Charaktere. Die Geschichte hat mich absolut in ihren Bann gezogen. Ich freue mich schon unheimlich auf dem zweiten Band.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere