unglaublich unterhatsame, zuckersüße Liebesgeschichte
Ich habe schon meherer Bücher von Kelly Oram gelesen von Cinde&Ella über v is for virgin bis hin zu Girl at heart. So musste ich auch dieses hier lesen. Das Buch ist für meinen Geschmack nicht das ansprechenste, ...
Ich habe schon meherer Bücher von Kelly Oram gelesen von Cinde&Ella über v is for virgin bis hin zu Girl at heart. So musste ich auch dieses hier lesen. Das Buch ist für meinen Geschmack nicht das ansprechenste, äußerlich gesehen. Der Klappentext hat sich jedoch nach jede Menge Spaß angehört. Der Titel ist perfekt für die Geschichte und sag auch direkt aus, um was es in dem Buch geht. Direkt aufgefallen ist mir auch noch, dass das Buch relativ dünn ist. Es hat nicht mal 300 Seiten. Ich mag normalerweise lieber dickere Bücher. Ich hätte auch nichts dagegen gehabt, wenn das Buch länger gewesen weäre, dennoch hat es sich nicht zukurz angefühlt.
Der Erzählstil der Autorin gefällt mir unglaublich gut. Vorallem bei diesem Buch, denn ich habe mich unglaublich einbezogen geühlt, als würden die Charaktere zu mir sprechen. Die Geschichte wird in der ersten Person erzählt und wechselt sich zwischen der Perspektive von Avery und Grayson ab. Ich finde es tut einer Liebesgeschichte immer gut, wenn man die Sicht beider Charaktere zu sehen bekommt. So kann man beide Charaktere gut kennlernen und ihr Handeln nachvollziehen.
Wenn wir ehrlich sind hat die Story nicht wirklich etwas mit der Realität zu tun. Die Handlung ist eigentlich so absurd, aber genau das ist es was ich an der Geschichte so liebe! Man sollte wissen, was man vom Buch bekommt, wenn man es beginnt, denn zu ernst nehmen darf man die Geschehnisse meiner Meinung nach nicht. Dennoch ist es eine Liebe über ein gebrochenes Herz, das heilen muss und diese Thematik ist alltäglich. Ich kann mir so gut vorstellen bei gebrochenem Herzen dieses Buch zu lesen und dadurch ein Lächeln auf dem Gesicht zu tragen. Da die Charaktere noch zur Schule gehen würde ich es als Young Adult Buch bezeichen, aber unterhalten kann es vermutlich jedermann, denn durch die sieben Phasen der Trauer zu gehen und dadurch das Herz zu heilen, klingt doch zu gut um wahr zu sein oder nicht?
Avery ist mir echt ans Herz gewachsen. Sie ist anfangs ein wenig unbeholfen und ich wollte sie am liebsten direkt in den Arm nehmen und ihr beistehen. Durch Grayson lernt sie aus sich raus zu kommen und selbstsicherer zu werden. avery legt eine wirklich schöne Entwicklung im Verlauf der Geschichte zurück. In der Schulzeit könnten vermurlich vielen Leute so einen Typen gebrauchen.
Grayson ist eigentlich ein totaler Aufreißer, aber für die Richtige ändert er sich natürlich direkt. Obwohl das sooo klischeehaft ist, hat es super zur Geschichte gepasst. Grayson ist super liebenswert, so wie er sich für Avery ins Zeug legt, ist einfach bewunderswert!
Fazit:
Ich finde die Geschichte klasse und würde sie jedem Empfehlen, der eine unterhaltsame Liebesgeschichte lesen möchte, ohne alles zu ernst zu nehmen.