Cover-Bild Strange the Dreamer - Ein Traum von Liebe
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15,00
inkl. MwSt
  • Verlag: ONE
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 384
  • Ersterscheinung: 27.11.2019
  • ISBN: 9783846600863
Laini Taylor

Strange the Dreamer - Ein Traum von Liebe

Buch 2
Ulrike Raimer-Nolte (Übersetzer)

Folge weiter der Geschichte von Lazlo und Sarai in der Verborgenen Stadt Weep


Sagenumwoben, voller Schönheit, Wunder und Mysterien - so hat Lazlo sich die Verborgene Stadt, über die er so viel gelesen hat, immer vorgestellt. Doch Weep hütet ein düsteres Geheimnis, dem Lazlo und seine Gefährten auf den Grund gehen sollen. Welche Rolle spielt dabei Sarai, das blauhäutige Mädchen, welches ihm immer wieder in seinen Träumen begegnet? Nacht für Nacht treffen sich die beiden, und Lazlo spürt, wie das Band zwischen ihnen immer stärker wird. Doch hat ihre Liebe eine Chance?


Laini Taylor begeistert mit fantastischem Ideenreichtum, wortgewaltiger Sprache und wundervollen Charakteren

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.12.2019

Spannend & träumerisch

1

Lazlos Träume spielen in diesem zweiten Teil eine besondere Rolle. Er erschafft nicht nur fantastische Welten in seinen Träumen sondern trifft auch Sarai, von der er anfangs nicht genau weiß, wer sie ist. ...

Lazlos Träume spielen in diesem zweiten Teil eine besondere Rolle. Er erschafft nicht nur fantastische Welten in seinen Träumen sondern trifft auch Sarai, von der er anfangs nicht genau weiß, wer sie ist. Die beiden träumen zusammen von einem Weep, in dem Sarai und ihre Geschwister frei sein können. Ich fand die Bilder, die die Autorin hier in Lazlos Träumen kreiert, wunderschön.

Sarais und Lazlos Liebe ist zart und fantastisch. Es ist für beide die erste große Liebe und sie entdecken erste Küsse, zärtliche Berührungen und stundenlanges Reden.

Sarai verhält sich sehr mutig. Sie lehnt sich gegen Minya und ihre grausame Art auf. Minya kennt nur noch einen Weg und das ist die Rache und das um jeden Preis. Doch Sarai erkennt, dass dies nicht der richtig Weg sein kann.

Weep ist eine Stadt im Zwiespalt. Die grausamen Taten der Götter haben ihre Spuren hinterlassen. Die Bewohner fürchten alles, was mit den Göttern zu tun hat und verfolgen es unerbittlich. So ist die Lage sehr hoffnungslos.

Im letzten Drittel hält die Autorin ein grandioses Finale und viele Überraschungen bereit. Man erfährt mehr über Laszlo, der im Zentrum der Ereignisse steht und für Weep Retter und Untergang sein kann. Das Ende ist zwar erstmal schön, doch es gibt noch eine Wendung, die auf „Muse of Nightmares“ überleitet; hier wird Sarais und Lazlos Geschichte weiter gehen.


Ein wunderbarer zweiter Band über Lazlo, den Träumer und Sarai, das Götterkind. Der große Showdown in Weep steht bevor und Lazlo muss eine schwere Entscheidung treffen.

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Veröffentlicht am 09.12.2019

Strange the dreamer - überraschend und sehr gut geschrieben!

1

Bereits den ersten Band habe ich mit großer Freude gelesen, umso glücklicher war ich, als ich endlich den zweiten Band in den Händen gehalten habe.
Laini Taylor kann einfach schreiben. Punkt. Ich kenne ...

Bereits den ersten Band habe ich mit großer Freude gelesen, umso glücklicher war ich, als ich endlich den zweiten Band in den Händen gehalten habe.
Laini Taylor kann einfach schreiben. Punkt. Ich kenne nicht viele Autor/Innen, die sich wirklich mit ihrem Stil von der bunten und großen Massen von Autoren abheben können. Metaphorisch und besonders. Ich kann gar nicht aufhören neue Worte und kunstvolle Gedankenkonstruktionen zu unterstreichen und immer mehr in Lazlos Welt und Weep einzutauchen. Sie konnte nicht nur mein Innerstes berühren, sondern auch meine Gedanken waren nur noch auf die Buchstaben fokussiert. Ich konnte und wollte mich dieser Geschichte einfach nicht entziehen! Dafür liebe ich sie zu sehr!
Sarai und Lazlo haben sich ihre Plätze in meinem Herzen einfach nur verdient! Sarai geprägt durch so viel Leid, Schmerz, Scham, Mitleid, Unverständnis und Zerrissenheit. und dann Lazlo, der durch seine träumerische Naivität, Empathie und Freundlichkeit jeden Schmerz zerstreuen kann. Er ist so liebenswert, dass ich schon wieder Tränen in den Augen habe. Ihre beiden Entwicklungen haben mich berührt, mitgenommen, strahlen lassen. Ich habe ihnen jede einzelne Sekunde zusammen gegönnt!
Ich habe schon im Laufe des ersten Bandes ein wenig geahnt, was hinter seiner Herkunft stecken könnte, aber ich habe mich trotzdem keine Sekunde gelangweilt. Es ist magisch. In dem Buch kommt kaum Action vor, aber die Geschichte braucht so etwas auch ganz und gar nicht. Die Abenteuer und Interaktionen zwischen Sarai und Lazlo, der innere Konflikt, der Hass zwischen den Göttern und Menschen, die Hoffnung, dass es endlich einen Ausweg aus dem Teufelskreis gibt, kreiert eine unterschwellige Spannung, die mich Innerlich fast verrückt gemacht hat!
So viel wird nur zwischen den Zeilen angedeutet, aber dieses Prickeln und die Magie können wirklich nicht viele Autoren mit so wenigen Worten erschaffen. Laini Taylor mausert sich immer mehr zu einer meiner liebsten Autorinnen!
Die Handlung hat mich mitgenommen, mein Herz zerstört, zerrissen und genüsslich darauf herumgetrampelt, besonders das Ende macht mich unglaublich traurig, melancholisch und ich weiß nicht, wie ich bis zum Sommer warten soll?!
Diese herzzereißende und wunderschöne Geschichte hat mein Herz gewonnen und ich kann es kaum noch erwarten bis es weitergeht. Wenn es bis hierhin noch nicht deutlich geworden ist... Ich vergebe 5/5 Sterne!!!

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Veröffentlicht am 09.12.2019

Jahreshighlight!!!

1

Sagenumwoben, voller Schönheit, Wunder und Mysterien - so hat Lazlo sich die Verborgene Stadt, über die er so viel gelesen hat, immer vorgestellt. Doch Weep hütet ein düsteres Geheimnis, dem Lazlo und ...

Sagenumwoben, voller Schönheit, Wunder und Mysterien - so hat Lazlo sich die Verborgene Stadt, über die er so viel gelesen hat, immer vorgestellt. Doch Weep hütet ein düsteres Geheimnis, dem Lazlo und seine Gefährten auf den Grund gehen sollen. Welche Rolle spielt dabei Sarai, das blauhäutige Mädchen, welches ihm immer wieder in seinen Träumen begegnet? Nacht für Nacht treffen sich die beiden, und Lazlo spürt, wie das Band zwischen ihnen immer stärker wird. Doch hat ihre Liebe eine Chance?

"Ein Traum von Liebe" ist der zweite Teil des Buches Strange the Dreamer von Laini Taylor. Im Orginal bilden sie ein Buch. Es ist also absolut unerlässlich zuerst "Der Junge der träumte" zu lesen.

Das Cover gefällt mir im Zusammenhang mit Teil 1 sehr gut. Beide sind perfekt aufeinander abgestimmt. Alles was beim ersten Buch golden war ist bei diesem nun blau. Und umgekehrt. Selbst das Lesebändchen wurde berücksichtigt. Beide sehen zusammen einfach toll aus, auch wenn Gold weniger meine Farbe ist.

Da beide Bände ein Buch sind geht es ohne Rückblende sofort weiter. Es empfiehlt sich auf jeden Fall beide hintereinander zu lesen, obwohl man die Geschichte so gut im Kopf behält dass es kein Problem ist wieder ein zu steigen. Sofort hat mich Laini Taylor wieder gefangen genommen. Lazlo, Sarai und Weep gehen mir nach wie vor nicht aus dem Kopf! Denn Taylor schafft es die Geschichte so spannend und facettenreich zu gestalten dass man immer wieder darüber nachsinnt. Der Spannungsbogen ist in Teil 2 durchgehend gespannt. Es ist wirklich schade dass man das Buch getrennt hat, es wäre grandios gewesen es komplett zu lesen! So haben wir aber einen stärkeren zweiten Teil, einfach weil die Geschichte immer mehr an Spannung zulegt und man immer weiter auf bestimme Ereignisse hin fiebert. Man hofft, bangt und rätselt um zum Schluss zerschlagen, gepeinigt und schockiert zu werden! Dieses Buch hat es so dermaßen in sich! Noch nie hatte ich so lange Gänsehaut beim Lesen. Laini Taylor hat es geschafft einen bis zum Schluss im Ungewissen zu lassen um einen dann regelrecht fertig zu machen. Jetzt kann ich Muse of Nightmares noch weniger erwarten!!!

Die Reihe ist ein absolutes Muss für jeden der sich von einer Geschichte mitreißen lassen möchte, der ausgefeilte Charaktere, starke Emotionen und unvorhersehbare Handlungen liebt! Hier fehlt mir eindeutig ein sechster Stern zum bewerten!

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Veröffentlicht am 09.12.2019

Genauso träumerisch wie Band 1.1, mit einer Liebesgeschichte, wie sie schöner nicht beschrieben werden kann

1

Wie rezensiert man ein Buch, das eigentlich die zweite Hälfte eines Buches ist? Wie beschreibt man den Schreibstil? Verwendet man die gleichen Wörter? Ich würde sagen ja, da Laini Taylors Schreibstil auch ...

Wie rezensiert man ein Buch, das eigentlich die zweite Hälfte eines Buches ist? Wie beschreibt man den Schreibstil? Verwendet man die gleichen Wörter? Ich würde sagen ja, da Laini Taylors Schreibstil auch in Strange the dreamer – Ein Traum von Liebeträumerisch, phantasievoll und wie nicht von dieser Welt scheint. Und die Geschichte hat sich so toll weiterentwickelt.

Wir befinden uns im Gegensatz zu Buch 1.1 die ganze Zeit über in Weep, am meisten in Lazlos Träumen. Denn in diesen Träumen besucht ihn Sarai und Laini Taylor beschreibt eine Liebesgeschichte, wie sie schöner nicht erzählt werden kann. Poetisch, gefühlvoll, zart und kein bißchen kitschig entführt uns die Autorin in Lazlos Traumwelt, in der er Herr über die Dinge ist, die gesehen werden und die geschehen. Es ist einfach nur unglaublich, diese Worte zu lesen und die Bilder heraufzubeschwören, die Taylor dem Leser vorgibt. Selten war ich so gefesselt von einzelnen Szenen wie in diesem Buch, selten so glücklich während des Lesens. Es ist alles perfekt, auch wenn man eigentlich weiß, dass es das nicht ist. Auch wenn man weiß, dass die Götterbrut nie von den Bewohnern Weeps akzeptiert werden würde, auch wenn man weiß, dass es ja trotz aller Liebe und Glückseligkeit noch Minya gibt, die einfach nur ihre Rache möchte.

Lazlo selbst hat sich zu einem selbstbewussten Mann entwickelt, der auch nicht davor zurückschreckt, von seinen Traumbegegnungen mit Sarai zu erzählen. Ich hätte damit nicht gerechnet, wird doch in Büchern oft ein großes Geheimnis aus solchen Gaben gemacht. Als es nötig ist, erzählt er von ihren Treffen in seinen Träumen und es wird akzeptiert. Mehr als das, es wird auf seinen bzw. Sarais Rat gehört und entsprechend reagiert. Das fand ich so toll und sehr besonders.

Sarais Zerissenheit wird auch perfekt geschildert. Einerseits ist da Lazlo, den sie beschützen möchte. Andererseits sind da auch noch Ruby, Sparrow und Feral, die sie nicht einfach ihrem Schicksal in den Fängen Minyas überlassen kann. Doch wie entscheidet man sich? Entscheidet man sich für die Götterbrut, die wie Familie ist? Oder für die Menschen, die sie hassen und fürchten, aber denen Lazlo angehört? Und auch ihr Vater..

Eril-Fane und seine Tizerkan möchten die Stadt natürlich weiterhin von diesem riesigen Erzengel mit ausgebreiteten Flügeln befreien, dazu wurden ja die verschiedensten Wissenschaftler nach Weep gebracht. Ich muss zugeben, dass ich mir während des Lesens immer wieder gewünscht habe, dass sie bei den Versuchen scheitern, dass die Zitadelle so bleiben kann wie sie ist. Für Minya findet sich schon eine Lösung. Und dann geschieht das, was ganz zu Beginn des ersten Buches im Prolog beschrieben wurde. Es fällt ein Mädchen vom Himmel. Und alles ist ändert sich..

Ja, diese Geschichte ist etwas besonderes. Und nicht nur diese ist besonders. Auch Lazlo. In meiner Rezension zum ersten Buch habe ich geschrieben, dass zu einem besonderen Junge eine besondere Geschichte gehört. Und nun zeigt sich, wie besonders Lazlo tatsächlich ist. Seine Geschichte gilt es jedoch in den Folgebüchern zu ergründen. Ich kann es kaum erwarten. 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 09.12.2019

Wunderbar magische Fantasygeschichte

1

Lazlo ist nun schon einige Zeit in der Stadt seiner Träume, doch keinem der Wissenschaftler ist es inzwischen gelungen, das Geheimnis des Mesarthium zu entschlüsseln. Während Lazlo schläft, trifft er im ...

Lazlo ist nun schon einige Zeit in der Stadt seiner Träume, doch keinem der Wissenschaftler ist es inzwischen gelungen, das Geheimnis des Mesarthium zu entschlüsseln. Während Lazlo schläft, trifft er im Traum immer wieder auf Sarai, die sich in seiner fantasievollen Vision der Stadt Weep sehr wohl fühlt. Im Gegensatz zu den Einheimischen verbindet Lazlo mit Sarais blauer Haut keine schrecklichen Erinnerungen an die Herrschaft der Mesarthim, und so beginnt eine zarte Liebe zu wachsen, doch nur nachts in Lazlos Traumwelt können sich der Bibliothekar und die Tochter der Göttin der Verzweiflung treffen.

In Weep ist der Hass auf die blauhäutigen Wesen ungebrochen und auch in der Zitadelle ist Sarai allein mit ihrer Zuneigung zu dem Faranji. Eril-Fane, der inzwischen weiß, dass seine Tochter Sarai noch am Leben ist, scheint seine starre Haltung noch einmal zu überdenken, Minya hingegen ist es nicht möglich, sich aus dem Trauma ihrer Kindheit zu befreien. So hält sie Sarai in ihrem Zimmer gefangen und versucht, die Muse der Albträume durch Schlafmangel gefügig zu machen.....

"Ein Traum von Liebe" ist der zweite Band von Laini Taylors wunderbarer Fantasygeschichte "Strange the Dreamer". Wie schon der erste Teil, hat mich dieses Buch ab der ersten Zeile in Lazlos Welt entführt und bis zum Ende gefesselt. Die Autorin hat einen einzigartigen Schreibstil, der mich emotional tief in die Geschichte hineingezogen hat. Die Figuren sind so detailreich dargestellt, dass sie mit beim Lesen schnell sehr vertraut waren und ich habe beim Lesen mit ihnen mit geliebt, gebangt und gelitten. Und auch bei diesem Band kam das Ende für mich gefühlt sehr abrupt und hat mich voller Spannung auf die Fortsetzung der Geschichte zurück gelassen.

Fazit: Laini Taylors wunderbarer Schreibstil entführt den Leser in die magische Welt des Lazlo Strange. Doch wie auch der erste Band endet die Geschichte mit einem Cliffhanger und ich kann die Fortsetzung kaum erwarten.

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