Cover-Bild Bleib doch, wo ich bin
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9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 352
  • Ersterscheinung: 27.03.2019
  • ISBN: 9783596703975
Lisa Keil

Bleib doch, wo ich bin

Roman

Kaya hat alles, was sie zu ihrem Glück braucht: eine kleine Buchhandlung in ihrem Heimatort, beste Freunde und ihr heiß geliebtes Shetlandpony. Für einen Mann, der länger bleibt als eine Nacht, ist eigentlich kein Platz in ihrem Leben.
Lasse ist überzeugter Großstädter und nur aufs Land gezogen, weil er als Lehrer die erstbeste Vertretungsstelle annehmen musste. Als Kaya ihn auf einer Scheunenparty trifft, ahnt sie nicht, dass der gutaussehende Typ der Klassenlehrer ihrer Nichte ist. Eine Begegnung mit aufregenden Folgen …

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.09.2021

Super süßes Buch!

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Dieser Roman hat mein Herz im Sturm erobert. Ich bin wahnsinnig froh einer Empfehlung auf Instagram gefolgt zu sein, und das Buch mit in den Sommer Urlaub genommen zu haben. Dort hat es perfekt hingepasst, ...

Dieser Roman hat mein Herz im Sturm erobert. Ich bin wahnsinnig froh einer Empfehlung auf Instagram gefolgt zu sein, und das Buch mit in den Sommer Urlaub genommen zu haben. Dort hat es perfekt hingepasst, und ich habe es innerhalb weniger Stunden verschlungen. Ganz viel liebe für Kaya und Lasse, und Achterbahn und Milli. Die Atmosphäre auf dem Land, die Charaktere, einfach alles daran konnte mich überzeugen. Es war mehr als gut, dass ich Band zwei direkt griffbereit hatte, denn Lisa Keil schreibt so, dass man immer mehr lesen will. Eine ganz wunderbare Geschichte, von der ich froh bin, dass sie mir in die Hände gefallen ist.

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Veröffentlicht am 06.07.2020

Toller Wohlfühlroman

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Inhaltsangabe:
Kaya hat alles, was sie zu ihrem Glück braucht: eine kleine Buchhandlung in ihrem Heimatort, beste Freunde und ihr heiß geliebtes Shetlandpony. Für einen Mann, der länger bleibt als eine ...

Inhaltsangabe:
Kaya hat alles, was sie zu ihrem Glück braucht: eine kleine Buchhandlung in ihrem Heimatort, beste Freunde und ihr heiß geliebtes Shetlandpony. Für einen Mann, der länger bleibt als eine Nacht, ist eigentlich kein Platz in ihrem Leben.

Lasse ist überzeugter Großstädter und nur aufs Land gezogen, weil er als Lehrer die erstbeste Vertretungsstelle annehmen musste. Als Kaya ihn auf einer Scheunenparty trifft, ahnt sie nicht, dass der gutaussehende Typ der Klassenlehrer ihrer Nichte ist. Eine Begegnung mit aufregenden Folgen…

Meinung:
Ich wollte unbedingt einen humorvollen Liebesroman gelesen und habe ihn hierbei definitiv gefunden. Das Buch hat mir unglaublich gut gefallen.

Der Schreibstil hat mir sofort total gut gefallen, das Buch lässt sich flüssig lesen, die Seiten fliegen geradezu.

Die Charaktere fand ich großartig, Kaya und Lasse sind tolle Protagonisten, die ich mir bildlich vorstellen konnte und sehr gut ausgearbeitet waren. Ich konnte mich in beide hineinversetzen, das hat mir sehr gut gefallen. Auch sämtliche Nebencharaktere fand ich super beschrieben und waren mir alle sehr sympathisch.

Den Plot an sich fand ich auch toll, die beiden gegensätzlichen Charaktere Kaya und Lasse, die vielen Missverständnisse und Heimlichtuereien. Ich musste mehrfach loslachen beim Lesen. Trotzdem habe ich mit den Protagonisten auch gehofft und gebangt. Es war auf jeden Fall emotionsreich.

Besonders gefallen hat mir die Tatsache, dass das Buch auf dem Land spielt und viele Tiere drin vorkommen. Für mich war das Buch irgendwie wie Urlaub, ich konnte mich super entspannen.

Ich war sehr gerne in Neuberg auf dem Lande zu Besuch und freue mich schon auf ein Wiedersehen. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung!

Fazit
Wundervolles, entspannendes Wohlfühlbuch. Ich habe es geliebt Zeit in Neuberg zu verbringen. Absolute Leseempfehlung!

Veröffentlicht am 03.11.2019

Liebe auf dem Land

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Als Kayas Nichte Milly Ärger in der Schule hat, weil sie im Praktikum Laborratten gerettet hat und seitdem das Praktikum geschwänzt, fürchtet sie, von ihrer strengen Mutter auf ein Internat geschickt ...

Als Kayas Nichte Milly Ärger in der Schule hat, weil sie im Praktikum Laborratten gerettet hat und seitdem das Praktikum geschwänzt, fürchtet sie, von ihrer strengen Mutter auf ein Internat geschickt zu werden. Um das zu vermeiden, überredet Milly Kaya, sich in der Schule als ihre Mutter auszugeben und mit dem Lehrer zu sprechen. In den Sachen ihrer Schwester, inklusive der sehr starken Brille, geht Kaya zum Elterngespräch. Einige Tage später trifft Kaya auf einer Scheunenparty den einsamen Lasse und entgegen ihren sonstigen Gewohnheiten ist er für sie mehr als ein One-Night-Stand. Was sie zu dem Zeitpunkt noch nicht ahnt: Lasse ist Millys Lehrer, den sie beim Elterngespräch wegen der Brille ihrer Schwester nicht richtig sehen konnte. Lasse hingegen hat Kaya sofort erkannt und fühlt sich unwohl bei dem Verhältnis mit der vermeintlichen Mutter seiner Schülerin, dennoch kann er der lebenslustigen Kaya nicht widerstehen. Doch hat ihre Liebe unter diesen Vorzeichen eine Chance?
"Bleib doch, wo ich bin" ist der erste Roman von Lisa Keil. Der Schreibstil ist flüssig und ich war beim Lesen schnell in das beschauliche Landleben der Geschichte eingetaucht. Mit der fröhlichen Kaya hat Lisa Keil eine sympathische Protagonistin geschaffen, mit der ich während der Handlung mitgefühlt habe. Auch Lasse habe ich sehr gemocht, obwohl er sich an manchen Stellen des Buches selbst etwas im Wege gestanden hat. Doch da er kurz vor seinem Umzug aufs Land eine Beziehung zerbrochen ist, in der er betrogen und sehr verletzt worden ist, kann ich seine plötzlich auftretenden Unsicherheiten gut nachvollziehen. Das Leben auf dem Land ist realitätsnah beschrieben, darin sind die eigenen Erfahrungen der Autorin zu spüren.
Fazit: Die Liebesgeschichte hat mir gut gefallen und das Landleben war lebendig dargestellt, das Erstlingswerk von Lisa Keil hat mich überzeugt und ich freue mich auf einen weiteren Roman, der in diesem Buch schon als Leseprobe angekündigt ist.

Veröffentlicht am 13.07.2019

„Wenn das Ende nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende“

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Milena, von allen nur „Milli“ gerufen, hat ein Problem: An ihrem Praktikumsplatz bei einem Pharmaunternehmen hat sie zwei Ratten geklaut. Bestimmt wird dies für ihre Mutter ein Grund sein, sie endgültig ...

Milena, von allen nur „Milli“ gerufen, hat ein Problem: An ihrem Praktikumsplatz bei einem Pharmaunternehmen hat sie zwei Ratten geklaut. Bestimmt wird dies für ihre Mutter ein Grund sein, sie endgültig ins Internat abzuschieben. Milli sieht nur eine Chance dem zu entgehen: Ihre Tante Kaya muss ran. Die ist zwar zuerst gar nicht begeistert von Millis Vorschlag, gibt aber dann nach und stellt sich unter der Angabe Millis Mutter zu sein deren Klassenlehrer. In ihrer „Verkleidung“, vor allem mit der starken Brille von ihrer Schwester Cordula sieht sie fast nichts. Als sie ein paar Tage später auf einer Scheunenparty Lasse Fries kennenlernt, weiß sie nicht, dass dies Millis Lehrer ist, der sie natürlich sofort wiedererkannt hat. Es könnte alles so schön sein, gäbe es da nicht die vielen Missverständnisse…

Hach, eigentlich bin ich ja schon so lange aus dem „Schmetterlinge-im-Bauch“-Alter raus. Aber diese Lektüre hat mir richtig viel Spaß gemacht.

Lisa Keil versteht es, ihre Protagonisten so menschlich zu zeichnen, mit Ecken und Kanten, mit einer Herzlichkeit, die mir das Herz aufgehen lässt. Kaya Mahler habe ich von der ersten Zeile an ins Herz geschlossen. Ich mag die junge Frau, die ihr Pony Achterbahn und ihren wichtigsten Freund Rob über alles liebt; die in ihrem Buch-Cafe aufgeht; die One-Night-Stands nicht abgeneigt ist und einfach das Leben liebt und genießt. Bis zu dem Zeitpunkt als sie Lasse kennenlernt. Ab da ist nichts mehr wie vorher.

Und Lasse Fries? Der ist nach einer hässlichen Trennung bei der sein Vertrauen sträflich missbraucht wurde aus der Stadt aufs Land geflohen. Und nun, nachdem er Kaya kennengelernt hat – will er bleiben? Oder doch zurück in die Stadt? Will er sich auf die quirlige Kaya einlassen?

Ich habe es genossen, bei dem Auf und Ab des Kennenlernens und dem Beginn ihrer Beziehung dabei sein zu dürfen. Lisa Keil stellt die beiden jungen Menschen so liebevoll dar. Sie lässt mich abwechselnd die Gedanken von Kaya und Lasse lesen. So bin ich immer genauestens informiert, was gerade in den Beiden vor sich geht.

Der lockere leichte Schreibstil hat mich nur so durch die Seiten fliegen lassen. Die Spannung, die durch das Auf und Ab der Liebesgeschichte entsteht, bleibt bis kurz vor Schluss erhalten. Ich bekomme einen kleinen Einblick in das Landleben von Neuberg und lerne auch Lasses Bruder in Köln kennen.

Eine abwechslungsreiche, humorvolle Liebesgeschichte über Freundschaft, Liebe, Vertrauen, Wahrheit und Lügen, die mir wundervoll entspannende Lesestunden beschert hat.

Veröffentlicht am 19.06.2019

Ganz zauberhaft

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INHALT:
Kaya hat alles, was sie zu ihrem Glück braucht: eine kleine Buchhandlung in ihrem Heimatort, beste Freunde und ihr heiß geliebtes Shetlandpony. Für einen Mann, der länger bleibt als eine Nacht, ...

INHALT:
Kaya hat alles, was sie zu ihrem Glück braucht: eine kleine Buchhandlung in ihrem Heimatort, beste Freunde und ihr heiß geliebtes Shetlandpony. Für einen Mann, der länger bleibt als eine Nacht, ist eigentlich kein Platz in ihrem Leben.
Lasse ist überzeugter Großstädter und nur aufs Land gezogen, weil er als Lehrer die erstbeste Vertretungsstelle annehmen musste. Als Kaya ihn auf einer Scheunenparty trifft, ahnt sie nicht, dass der gutaussehende Typ der Klassenlehrer ihrer Nichte ist. Eine Begegnung mit aufregenden Folgen …

MEINUNG:
Bleib doch, wo ich bin spielt im beschaulichen Neuberg. Es gibt zwar ein Neuberg in Hessen, aber ich glaube der Ort ist fiktiv, da er in der Nähe von Köln sein soll. Neuberg ist ein kleiner Ort, in dem Protagonistin Kaya lebt und eine kleines Buch-Café führt. Außerdem liebt Katja Pferde, besonders ihr Shetlandpony Achterbahn, und ihre Nichte Milli.

Kaya ist aus ihrer Familie die einzige, die in Neuberg geblieben ist und das Landleben schätzt. Eine dauerhafte Beziehung ist nicht so ihr Ding bis sie auf einer Party Lasse, den Klassenlehrer von Milli kennenlernt. Zwischen den beiden funkt es ziemlich schnell, aber natürlich gibt es auch die üblichen Hindernisse, u.a. ob Lasse überhaupt in Neuberg bleiben will. Lasse ist nämlich überzeugter Großstädter.

Auch wenn die Geschichte recht vorhersehbar ist und hier das ein oder andere Klischee bedient wird, mochte ich den flüssigen und humorvollen Schreibstil der Autorin sehr. Kaya hat sofort mein Herz gewonnen, weil sie selbstbewusst und natürlich ist und weil sie Bücher und Tier liebt. Lasse und sie sind auch ein wunderbares Paar, bei deren Zuneigung mir das Herz aufgegangen ist. Die Vorurteile zu Stadt und Land verarbeitet die Autorin auch sehr humorvoll und fährt keine verhärteten Fronten.

FAZIT:
Bleib doch, wo ich bin hat mich sofort in seinen Bann gezogen, weil ich vor allem die ehrliche und schlagfertig Protagonistin Kaya so mochte und weil sie Tiere und Bücher so mochte. Mit Erschrecken habe ich festgestellt, dass Band 2 erst im März 2020 kommt. Ich hätte sofort weiterlesen wollen. Es gibt noch so viele interessante Charaktere.

Ich vergebe 5 von 5 Sternen.