Cover-Bild Der Weg der Frauen
Band 3 der Reihe "Das Pensionat an der Mosel"
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16,00 €
inkl. MwSt
  • Verlag: Heyne
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: historischer Roman
  • Genre: Romane & Erzählungen / Erzählende Literatur
  • Seitenzahl: 560
  • Ersterscheinung: 11.06.2025
  • ISBN: 9783453427242
Marie Pierre

Der Weg der Frauen

Roman
Emanzipation, große Erwartungen und schwere Entscheidungen: das bewegende Finale im Pensionat an der Mosel

1912: Pauline Martin ist schockiert, als sie erfährt, dass ihre Schülerin Sophie in Metz bei einer Kundgebung für Frauenrechte verhaftet wurde. Obwohl sie bald darauf wieder entlassen wird, hat das Ganze Konsequenzen für Pauline, denn der Ruf ihres Pensionats hat erheblichen Schaden genommen. Als Sophie kurze Zeit später aus Luxemburg zurückkehrt, ist sie vollkommen verändert. Das einst selbstbewusste Mädchen ist nun blass, still, bisweilen geradezu apathisch. Pauline forscht nach und stößt in Sophies Elternhaus auf Ungeheuerliches. Gleichzeitig taucht Paulines ehemaliger Verlobter Roland in Diedenhofen auf und wirbt erneut um sie. Als Erich von Pliesnitz davon erfährt, zieht er sich enttäuscht zurück. Pauline muss sich entscheiden – und könnte dadurch alles verlieren.

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 03.07.2026

Gelungener und spannender Abschluss der historischen Trilogie

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Inhalt:
Emanzipation, große Erwartungen und schwere Entscheidungen: das bewegende Finale im Pensionat an der Mosel

1912: Pauline Martin ist schockiert, als sie erfährt, dass ihre Schülerin Sophie in Metz ...

Inhalt:
Emanzipation, große Erwartungen und schwere Entscheidungen: das bewegende Finale im Pensionat an der Mosel

1912: Pauline Martin ist schockiert, als sie erfährt, dass ihre Schülerin Sophie in Metz bei einer Kundgebung für Frauenrechte verhaftet wurde. Obwohl sie bald darauf wieder entlassen wird, hat das Ganze Konsequenzen für Pauline, denn der Ruf ihres Pensionats hat erheblichen Schaden genommen. Als Sophie kurze Zeit später aus Luxemburg zurückkehrt, ist sie vollkommen verändert. Das einst selbstbewusste Mädchen ist nun blass, still, bisweilen geradezu apathisch. Pauline forscht nach und stößt in Sophies Elternhaus auf Ungeheuerliches. Gleichzeitig taucht Paulines ehemaliger Verlobter Roland in Diedenhofen auf und wirbt erneut um sie. Als Erich von Pliesnitz davon erfährt, zieht er sich enttäuscht zurück. Pauline muss sich entscheiden – und könnte dadurch alles verlieren.

Meine Meinung:
"Der Weg der Frauen. Das Pensionat an der Mosel 3" von Marie Pierre ist ein gelungener und spannender Abschluss einer historischen Trilogie.
Das Cover versetzt einen schon in die passende Stimmung für diese Geschichte, denn das Buch spielt im Jahr 1912 im Reichsland Elsaß-Lothringen.

Man steigt sofort in die Geschichte ein und befindet sich direkt mitten im Geschehen, ohne große Worte vorneweg. Das gefällt mir sehr gut, denn man fühlt sich direkt wieder mittendrin und abgeholt. Obwohl es ein paar Monate her war, dass ich den zweiten Band gelesen habe, hatte ich keine Probleme wieder in die Geschichte hinein zu finden.

Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen. Die Sprache passt gut in die damalige Zeit. Immer mal wieder sind kleine Wendungen auf Französisch mit eingebaut oder Sätze im Diedenhofener Platt. Das meiste davon kann man schon direkt beim Lesen durch den Zusammenhang verstehen oder es wird direkt erklärt, aber es gibt am Ende des Buches noch ein fremdsprachliches Glossar, in dem all die Wendungen aufgelistet und genau erläutert sind.

Die Figuren bringen eine große Vielfalt mit. Zum einen sind da die Schülerinnen, die sehr unterschiedlich sind und auch aus verschiedenen Gegenden kommen, zum anderen ist dort Pauline mit dem übrigen Lehrpersonal und den Hausangestellten. Des Weiteren gibt es den Hauptmann Pliesnitz sowie weitere Soldaten und Figuren. In diesem letzten Band taucht zusätzlich auch das erste Mal eine männliche Lehrkraft auf. Das sorgt dafür, dass das Buch sehr abwechslungsreich ist und hier die verschiedensten Charaktere aufeinanderprallen. Konflikte und unterschiedliche Ansichten und Meinungen sind da vorprogrammiert.

Ich habe sehr mit Pauline mitgefiebert und fand besonders ihre Geschichte sehr interessant.
Für viel Spannung sorgen auch Sophies Handlungen und deren weitreichende Konsequenzen.
Man ist durchgehend an das Buch gefesselt und kann es kaum erwarten zu erfahren, wie es mit all den Figuren weitergeht.

Manche Entwicklungen habe ich vorausgeahnt, andere haben mich umso mehr überrascht. Das hat mir sehr gut gefallen.

Schön fand ich auch, dass die Handlung sich nicht die ganze Zeit nur im Pensionat abspielt, sondern dass hier viele verschiedene Schauplätze vorhanden sind, die einen guten Einblick in das Gebiet und die historischen Gegebenheiten bieten. Zum einen ist Pauline in diesem Band in ihrer Heimat Metz, zum anderen befindet sie sich auch in Luxemburg.
Man merkt direkt beim Lesen, dass Marie Pierre sehr gut recherchiert hat. Dies wird auch deutlich, wenn man am Ende die Aufzählung der Personen liest, welche die Autorin wissenschaftlich beraten haben.

Am besten hat mir jedoch gefallen, wie manche Figuren sich weiterentwickeln und wie Pauline dafür sorgt, dass ihre Schülerinnen zu selbstbewussten und eigenständigen jungen Frauen heranwachsen.

Fazit:
Mir hat der Abschluss der historischen Trilogie von Marie Pierre sehr gut gefallen, da er historisch sehr gut recherchiert ist und mit vielen verschiedenen Figuren und tollen Schauplätzen dafür sorgt, dass die Spannung nie nachlässt. Man fühlt sich wohl zwischen all den Figuren und fiebert mit ihnen mit.
Aus der ganzen Buchreihe ist dieser Band besonders hervorgestochen und hat mir am besten gefallen.

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Veröffentlicht am 03.02.2026

Eine schwierige Zeit voller Entscheidungen für Pauline Martin

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Thionville, 1912: Pauline Martins Nerven werden schon wieder sehr strapaziert, denn die neue Schülerin Ottilie, die mitten im neuen Schuljahr in das Pensionat kommt, ist sehr ruhig und zeigt leider wenig ...

Thionville, 1912: Pauline Martins Nerven werden schon wieder sehr strapaziert, denn die neue Schülerin Ottilie, die mitten im neuen Schuljahr in das Pensionat kommt, ist sehr ruhig und zeigt leider wenig Ambitionen sich in den Alltag und die Gruppe der anderen Schülerinnen einzugliedern. Doch bei diesem Problem bleibt es nicht, erfährt sie doch von Wachtmeister Schrotherr, dass ihre Schülerin Sophie in Metz im Gefängnis sitzt und nicht, wie angekündigt auf Familienbesuch in Luxemburg ist. Pauline muss sofort in ihre frühere Heimatstadt reisen und sich um die inhaftierte Schülerin kümmern. Denn dringen die Vorwürfe, die gegen das Mädchen erhoben werden an die Öffentlichkeit, muss Mademoiselle um ihre Schule bangen. Leider trifft sie in Metz prompt auf ihren früheren Verlobten Roland, der frisch verwitwet schnell wieder der Hoffnung auf eine erneute Verlobung und diesmal auch Heirat erliegt. So sorgt er für Gefühlschaos bei Pauline und Ernst von Pliesnitz, der heimliche Freund von ihr, zieht sich enttäuscht zurück. So kann es nicht weitergehen, findet Pauline und dennoch gibt es keine gute Lösung für all die Verwicklungen, die doch schlussendlich alle eine Gefahr für das Mädchenpensionat darstellen.

Marie Pierre sorgt mit den rasant eintretenden Ereignissen für ein rasches Tempo, das sich beinahe durch den ganzen Roman zieht. Denn Pauline kommt kaum zur Ruhe, schon taucht das nächste Problem auf. So zieht die Autorin ihre Leser*innen sofort in ihren Bann und bringt die Reihe zu einem runden Abschluss.

Da ich schon die beiden ersten Bände der Reihe unheimlich gerne gelesen habe, war ich nun gespannt auf den Abschluss der Reihe. Dieser hat es wirklich in sich und ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Die turbulenten Ereignisse haben mich mitgerissen und mir auch so manchen emotionalen Moment geschenkt, indem ich mit Pauline gehofft und gebangt, mich aber auch über das Benehmen so mancher Personen aufgeregt habe. Daher ist die Reihe nun mit einem großartigen Finale am Ende angelangt, was ich zwar etwas schade finde, aber trotzdem rundum zufriedem mit dem runden Abschluss bin.

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Veröffentlicht am 01.10.2025

Toller Abschluss

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ʷᵉʳᵇᵘⁿᵍ | ʳᵉᶻᵉⁿˢⁱᵒⁿˢᵉˣᵉᵐᵖˡᵃʳ
✒️Autorin: Marie Pierre
📚Verlag: Heyne 2025
📖Print: 560 Seiten
👀Perspektive: Erzähler
#️⃣Band: 3/3 Das Pensionat an der Mosel
⭐️: 5/5 Sternen

🔍 𝗜𝗻𝗵𝗮𝗹𝘁:
Pauline Martin kämpft ...

ʷᵉʳᵇᵘⁿᵍ | ʳᵉᶻᵉⁿˢⁱᵒⁿˢᵉˣᵉᵐᵖˡᵃʳ
✒️Autorin: Marie Pierre
📚Verlag: Heyne 2025
📖Print: 560 Seiten
👀Perspektive: Erzähler
#️⃣Band: 3/3 Das Pensionat an der Mosel
⭐️: 5/5 Sternen

🔍 𝗜𝗻𝗵𝗮𝗹𝘁:
Pauline Martin kämpft auch in diesem Schuljahr mit vielen Herausforderungen: Eine Schülerin, die verhaftet und dann von ihren Eltern schändlich behandelt wird. Ein Ex-Verlobter, der ihr aufs Neue den Hof macht, und der Hauptmann, der sich plötzlich aus ihrem Leben zurückzieht. Nebenher erleben auch die anderen Protagonisten noch einige Höhen und Tiefen.
🧑🏻👱🏼‍♀️Ü𝗯𝗲𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗣𝗿𝗼𝘁𝗮𝘀:
Pauline und Erich sind mir einfach ans Herz gewachsen. Sie sind sich auch in diesem Teil der Geschichte treu geblieben, verändern sich, ecken an, verletzen, vergeben und lernen dazu.
Sophie, die Schülerin, ist ein sehr interessanter Charakter, und anhand ihrer Geschichte lernt man viel über die Stellung der Frauen zur Zeit der Belle Époque und auch über die schlimmen Methoden der Eltern und Ärzte, um sich rebellische Töchter gefügig und gesellschaftskonform zu machen.
❤️ 𝗗𝗮𝘀 𝗺𝗼𝗰𝗵𝘁𝗲 𝗶𝗰𝗵:
✅Ruhiger Schreibstil, der aber vermag, mit in die Geschichte hineinzunehmen.
✅Blick auf die Herausforderungen, schönen und unschönen Seiten der Geschichte – auch beim Lesen von Romanen kann man dazulernen.
✅ „Rivalitätskampf“ unter den Männern

💯 𝗗𝗮𝘀 𝗵𝗮𝗯𝗲 𝗶𝗰𝗵 𝗳ü𝗿 𝗺𝗶𝗰𝗵 𝗺𝗶𝘁𝗴𝗲𝗻𝗼𝗺𝗺𝗲𝗻:
Für das Richtige einzustehen ist keine leichte Sache, oftmals ein langwieriger und auch unschöner Kampf, und doch ist sie es wert, wenn dadurch Veränderung hervorgebracht wird.

🎯 𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭:
Mit „Der Weg der Frauen“ endet die Geschichte des Pensionats an der Mosel. Schwer habe ich mich von den Frauen und Männern lösen können. Gerne wüsste ich, wie es ihnen in den bevorstehenden Jahren ergangen wäre. Und doch war ich am Ende glücklich und versöhnt mit dem Ausgang. Eine wirklich tolle Reihe, die ich jedem empfehlen möchte.


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Veröffentlicht am 31.08.2025

Sehr gelungener und runder Abschluss der Pensionat-Trilogie

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Der dritte Teil und gleichzeitig Abschluss der Trilogie "Das Pensionat an der Mosel" spielt im Jahre 1912 und weitgehend in Diedenhofen. Pauline Martin muss wieder einmal um den Ruf ihres Pensionats fürchten, ...

Der dritte Teil und gleichzeitig Abschluss der Trilogie "Das Pensionat an der Mosel" spielt im Jahre 1912 und weitgehend in Diedenhofen. Pauline Martin muss wieder einmal um den Ruf ihres Pensionats fürchten, denn Sophie, eine ihrer Schülerinnen, wurde in Metz verhaftet, weil sie für Frauenrechte demonstriert hatte. Als Pauline nach Metz fährt, um die Sachlage mit Sophie zu klären, begegnet sie dort zufällig ihrem ehemaligen Verlobten. Aus diesem Zusammentreffen schöpft Roland Hoffnung und wirbt wieder um sie.

Der preußische Hauptmann Erich von Plienitz, mit dem Pauline inzwischen eine zurückhaltende Freundschaft verbindet, ist enttäuscht, als er davon erfährt und zieht sich zurück. Dies ist nicht sein einziger Kummer, denn er erhält Briefe, die ihn ziemlich aus der Bahn werfen. Er versucht, sie zu ignorieren, aber innerlich wühlen sie ihn auf. Seine niedergeschlagene Stimmung bekommen auch seine Untergebenen zu spüren. Es gibt weitere Veränderungen in Paulines Umfeld, denn unter anderem muss sie eine neue Lehrkraft einstellen, was ihr einiges an Kopfzerbrechen bereitet, und sie muss weitere, schwerwiegende Entscheidungen treffen.

Es war sehr schön und eindrucksvoll, Pauline und all die anderen Charaktere auf ihrem Weg zu begleiten. Ein großes Thema, dem die Autorin dieses Buch gewidmet hat, ist die Situation der Frauen zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Frauen waren damals sehr eingeschränkt, was ihren Werdegang betrifft. So durften Lehrerinnen beispielsweise nicht heiraten. Ein uneheliches Kind, auch wenn es durch Gewalt entstanden war, wurde als Schande für die Mutter angesehen, und wenn eine Frau ihren Mann verlassen wollte, war es immer ihre Schuld, egal wie gewalttätig der Mann war; die Kinder blieben bei ihm. Frauen hatten kein Wahlrecht und mussten ständig auf ihren Ruf und ihr Ansehen achten. Das geht Pauline gewaltig gegen den Strich, und in diesem Roman begegnet sie weiteren Frauen, die sich ihrem Schicksal nicht beugen, sondern mutig sind und neue Wege beschreiten.

Einerseits schreibt die Autorin im Nachwort, dass sie starke persönliche Bindungen zu der Gegend hat, in der ihre Pensionat-Trilogie spielt. Daneben hat sie sehr aufwändig recherchiert, was man am umfangreichen Anhang deutlich sehen kann. Die Mühe hat sich auf jeden Fall gelohnt, denn diese Trilogie hat einen besonderen Zauber und ganz viel Atmosphäre. Die unterschiedlichen Charaktere sind alle sehr glaubwürdig dargestellt, und man kann sich gut in die jeweiligen Situationen hineinversetzen. Besonders authentisch ist der Roman, da viele Begriffe in französisch oder der Mundart der jeweiligen Protagonisten integriert sind. Vieles erschließt sich ganz einfach aus dem Text, und wenn man etwas mal nicht versteht, gibt es ein Glossar mit den fremdsprachigen Begriffen hinten im Buch. Dort sind auch eine Menge Reise- und Stöbertipps zu den Schauplätzen zu finden, so dass man nicht nur einen fesselnden, sehr schönen Roman sondern gleich auch einen kleinen Reiseführer hat. Thionville und Metz sind sicher eine Reise wert, und man kann dort gut auf den Spuren der Romanfiguren wandeln. Mich hat beim Lesen direkt die Reiselust gepackt. Hiermit hat die Trilogie, die insgesamt absolut lesenswert und empfehlenswert ist, einen sehr schönen und stimmigen Abschluss gefunden, und es ist direkt ein wenig traurig, von den lieb gewonnenen Charakteren Abschied zu nehmen.

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Veröffentlicht am 17.07.2025

Ein wunderbares Finale!

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Das Cover des Buches finde ich total ansprechend gestaltet, der Hintergrund passt wunderbar zum Titel.

In dem letzten Band der Reihe geht es nochmal unglaublich spannend zu! Pauline sorgt sich um eine ...

Das Cover des Buches finde ich total ansprechend gestaltet, der Hintergrund passt wunderbar zum Titel.

In dem letzten Band der Reihe geht es nochmal unglaublich spannend zu! Pauline sorgt sich um eine ihrer Schülerinnen, Sophie wird bei einer Kundgebung für Frauenrecht verhaften und auch sonst scheint das junge Mädchen ernsthafte Problem zu haben. Gleichzeitig scheint es jemand auf das Pensionat abgesehen zu haben, wird Pauline herausfinden, wer dahinter steckt? Erich und Pauline geraten immer wieder aneinander und es kommt zu Missverständnissen. Auch Roland scheint noch in Paulines Leben bleiben zu wollen. Sophie kehrt in das Pensionat zurück und ist völlig verändert aber Pauline setzt alles daran die Umstände herauszufinden und ist schockiert.

Wie wird sich Pauline entscheiden und kann das Pensionat an der Mosel gerettet werden?

Das Buch hat mir total gut gefallen, ich mochte den Schreibstil sehr. Die Charaktere waren sehr facettenreich und die Handlung war emotional und spannend. Ein toller Abschluss der Reihe, ich empfehle ihn auf jeden Fall weiter.

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