Cover-Bild Academy of Lies (Band 1) - Anatomie einer Verschwörung
Band 1 der Reihe "Academy of Lies"
(75)
  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
16,95
inkl. MwSt
  • Verlag: Loewe
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 400
  • Ersterscheinung: 13.02.2025
  • ISBN: 9783743218413
  • Empfohlenes Alter: ab 14 Jahren
Nina Scheweling

Academy of Lies (Band 1) - Anatomie einer Verschwörung

Dark Academia mit Slow-Burn-Romance meets Medizinthriller
Geheimnisse haben schreckliche Nebenwirkungen …
Quinn wird sterben. Denn ihr Spenderherz hält nicht mehr lange durch. Um den Tod besser zu verstehen, studiert sie Medizin an einer Eliteuniversität. Doch da wird der Rektor getötet, kurz darauf stirbt eine Studentin – und niemand anderes als ihr Bruder gerät unter Verdacht. Quinn muss herausfinden, was wirklich passiert ist. Und dabei kommt sie einem Geheimnis auf die Spur, das nicht nur ihre eigene Welt auf den Kopf stellen könnte …

Der fesselnde Auftakt einer atmosphärischen Medizinthriller-Reihe
In Academy of Lies – Anatomie einer Verschwörung entführt uns Nina Scheweling an eine atmosphärische Eliteuniversität voller dunkler Machenschaften und Geheimnisse . Dark Academia trifft auf einen fesselnden Thriller rund um Medizin und bewegende Themen wie Tod , Verlust , Trauer und Familie – mit einer zarten Liebesgeschichte als Nebenhandlung ( Slow Burn x Enemies-to-Lovers ) und einer außergewöhnlichen Protagonistin, die einen durch ihren Sarkasmus und ihre abweisende Art nicht nur zum Lachen bringt, sondern auch tief berührt.

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.09.2025

Für mich leider vorhersehbar

0

"Academy of Lies" von Nina Scheweling fing für mich recht spannend und mitreißend an. Der Schreibstil der Autorin war angenehm zu lesen und so gelang mir der Einstieg in dieses Buch recht gut.
Leider muss ...

"Academy of Lies" von Nina Scheweling fing für mich recht spannend und mitreißend an. Der Schreibstil der Autorin war angenehm zu lesen und so gelang mir der Einstieg in dieses Buch recht gut.
Leider muss ich sagen, dass ich mit der Protagonistin nicht sehr warm geworden bin. Ich kann Quinns abweisende Art auf einer Seite sehr verstehen, da es für sie und für andere ein Schutzmechanismus ist. Leider machte mir diese kühle Art es auch sehr schwer sie wirklich sympathisch zu finden. Auch fiel es mir schwer einige ihrer Entscheidungen nachzuvollziehen.
Die Nebencharaktere blieben für mich mit Ausnahme von Mira recht blass zurück, nachdem jetzt etwas Zeit vergangen ist, in der ich das Buch beendet habe, muss ich sagen, dass ich diese kaum noch in Erinnerung habe.
Obwohl das Buch am Anfang noch recht vielversprechend war, so zog es sich für mich dann doch sehr in die Länge. Obwohl ich hier ein Buch mit Nervenkitzel erwartet habe, so war ich doch recht schnell enttäuscht, als es sich eher wie ein Jugendbuch las, welches keine besonderen Plottwists bot. Für mich kamen diese wenig überraschend und waren an manchen Stellen auch schon sehr vorhersehbar.
Ich hatte mich sehr auf dieses Buch gefreut und es gibt auch einige Stellen, die mir gut gefallen haben. Doch leider konnte mich das Buch nicht gänzlich von sich überzeugen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 23.03.2025

Solider Auftakt

0

"Anatomie einer Verschwörung" ist der Auftaktband der Academy of Lies Reihe und ist eine Mischung aus Medizinthriller und Urban Mystery. Beworben wird das Buch zusätzlich mit einer Slow-Burn-Romance, ...

"Anatomie einer Verschwörung" ist der Auftaktband der Academy of Lies Reihe und ist eine Mischung aus Medizinthriller und Urban Mystery. Beworben wird das Buch zusätzlich mit einer Slow-Burn-Romance, die könnte ich jetzt nicht so stark rauslesen.

Es geht um tödliche Krankheiten, eine private Eliteuniversität und einen geheimen Zirkel, der versucht, Gott zu spielen. Und mittendrin: die Medizinstudentin Quinn. Ich bin ganz ehrlich: mit ihr bin ich nicht ganz warm geworden. Trotz ihres Spenderherzes gibt Quinn nicht besonders gut auf sich Acht, trinkt Alkohol und ernährt sich ungesund. Wegen ihrer kurzen Lebensprognose gibt sie sich sehr unnahbar und geht keine Freundschaften ein. Gut gefallen haben mir die kurzen, medizinischen Auszüge aus Quinns Tagebuch, die sich sehr fundiert angehört haben.

Die Story bietet einiges an Spannung und das offene Ende macht Lust auf den nächsten Band.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 22.03.2025

3 ⭐

0

Das Buch war in Ordnung und hat mich bis kurz vor dem Ende gut unterhalten. Der Schreibstil war flüssig und angenehm zu lesen, und die Handlung hat mich grundsätzlich interessiert. Quinn, die Protagonistin, ...

Das Buch war in Ordnung und hat mich bis kurz vor dem Ende gut unterhalten. Der Schreibstil war flüssig und angenehm zu lesen, und die Handlung hat mich grundsätzlich interessiert. Quinn, die Protagonistin, ist eine starke und schlagfertige Figur, deren Humor und ihre Fähigkeit, sich nicht unterkriegen zu lassen, mir gut gefallen haben. Ihre Tagebucheinträge, in denen medizinische Fakten auf kreative und anschauliche Weise erklärt werden, waren ein besonderes Highlight für mich, besonders da ich mich für Biologie und Medizin interessiere. Diese Abschnitte haben der Geschichte eine interessante Tiefe verliehen.

Die Atmosphäre der Eliteuniversität war stimmig und hat zur düsteren, geheimnisvollen Stimmung des Dark-Academia-Thrillers beigetragen. Auch die Mischung aus medizinischen Themen, Mordermittlungen und persönlichen Herausforderungen der Protagonistin hat gut funktioniert. Die Charaktere waren insgesamt solide, und Quinns kantige Art hat ihr einiges an Charme verliehen, auch wenn sie manchmal etwas abweisend wirkte.

Was mich allerdings etwas enttäuscht hat, war das Fehlen von Lösungen für viele der aufgebauten Rätsel. Die Geschichte führt einige spannende Spuren und Fragen ein, aber es werden kaum Antworten geliefert, was mich ein wenig unbefriedigt zurückgelassen hat. Es ist natürlich verständlich, dass dies der Auftakt einer Reihe ist, aber ich hätte mir gewünscht, dass wenigstens ein paar der offenen Fragen in diesem Band geklärt worden wären.

Trotz dieser Schwächen war es ein solider Medizinthriller mit einer interessanten Protagonistin und einer packenden Atmosphäre. Wer Dark Academia und spannende, aber nicht allzu komplexe Thriller mag, wird hier auf seine Kosten kommen. Ich werde auf jeden Fall den nächsten Band lesen, auch wenn ich nach diesem Ende noch nicht ganz zufrieden bin. Bekommt von mir dezente 3 ⭐.

Danke an NetGalley für das Rezensionsexemplar!

Veröffentlicht am 22.03.2025

Geborgte Lebenszeit

0

Quinn Schreiber ist gerade mal achtzehn, dennoch läuft ihre Zeit ab. Seit zehn Jahren trägt sie ein Spenderherz und das droht aufzugeben. Eigentlich hat sie sich damit abgefunden, dass sie sterben wird. ...

Quinn Schreiber ist gerade mal achtzehn, dennoch läuft ihre Zeit ab. Seit zehn Jahren trägt sie ein Spenderherz und das droht aufzugeben. Eigentlich hat sie sich damit abgefunden, dass sie sterben wird. Ihre verbliebene Zeit nutzt sie, um an der berühmten Schreiber-Akademie - gegründet von ihrem Großvater - Medizin zu studieren. Direkt am ersten Tag wird quasi vor ihren Augen der Rektor der Akademie getötet und nur wenige Tage später stirbt eine Studentin. Ausgerechnet ihr eigener Bruder scheint in beide Todesfälle verwickelt zu sein, doch dann kommt Quinn einer Verschwörung auf die Schliche, die über Leichen geht, um ihre Geheimnisse zu bewahren.

Das klingt alles so spannend und als positiv vermerken kann ich, dass die Sprecherin wirklich richtig gut ist. Sie hat mich auch bis zum Schluss bei der Stange gehalten, sonst hätte ich das Buch abgebrochen. Es fing stark an - mit dem Mord an dem Rektor. Aber danach versandete es in furchtbar langweiligem und vor allem typisch Jugendbuch aufbereitetem Studentenkram; außerdem gab es immer wieder einen nüchternen, männlichen Sprecher, der verschiedene Todesarten erklärt hat. Warum? Weil Quinn den Tod verstehen möchte, schließlich wird sie auch bald sterben. Hä? Ja, so habe ich auch geschaut. Quinn selbst ist eine schreckliche Protagonistin, extrem unsympathisch und zickig. Ich konnte sie nicht ausstehen, ganz besonders nicht im Hinblick, wie sie die Katze behandelt hat. Außerdem war sie so, so langsam im Denken. Ehe sie mal auf die naheliegendsten Dinge gekommen ist: Ich wollte nur schreien. Stattdessen hat sie lieber den Typen, der ihr dauernd geholfen hat, dumm angemacht. Die Geschichte ist langweilig und vorhersehbar und unnötig grausam, was diverse Todesfälle angeht. Das Problem hier war wirklich, dass die Sprecherin einfach zu gut war - sie hat das zickige Gehabe der Protagonistin perfekt rübergebracht. Dank ihr bekommt die Geschichte noch wohlwollende 2.5/5 Punkten.

Veröffentlicht am 24.03.2025

Viele Längen!

0

Das Cover und der Klappentext haben mich neugierig auf dieses Buch gemacht. Der Schreibstil lässt sich angenehm lesen.
Quinn hat es mir nicht leicht gemacht und ich bin leider überhaupt nicht mir ihr warm ...

Das Cover und der Klappentext haben mich neugierig auf dieses Buch gemacht. Der Schreibstil lässt sich angenehm lesen.
Quinn hat es mir nicht leicht gemacht und ich bin leider überhaupt nicht mir ihr warm geworden. Sie ist sehr verschlossen, womit ich noch Leben konnte, aber wie sie teilweise ihre Mitmenschen behandelt hat, hat mich genervt. Ich hatte teilweise aufgrund ihrer gesundheitlichen Geschichte Verständnis für sie, aber es hat für mich nicht alles entschuldigt. Nach dem Mord ganz zu Anfang passiert leider lange Zeit nichts interessantes und die Geschichte wurde für mich ziemlich langweilig und auch im weiteren Verlauf des Buches konnte mich die Geschichte nicht von sich überzeugen. Die Charaktere blieben alles unscheinbar und auch das Ende konnte mich nicht überzeugen. Ich werde diese Reihe jedenfalls nicht weiterlesen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere