Fips hat sich von seinen Freunden Federn geben lassen und nimmt bei der Eule Flugstunden. Leider gelingt es ihm mit dem Fliegen nicht so gut. Als aber alle mithelfen kann er endlich los und seinem zweiten ...
Fips hat sich von seinen Freunden Federn geben lassen und nimmt bei der Eule Flugstunden. Leider gelingt es ihm mit dem Fliegen nicht so gut. Als aber alle mithelfen kann er endlich los und seinem zweiten Traum Südamerika entgegen fliegen.
Das Bilderbuch hat ein schönes Cover auf dem man schon gleich den fliegenden Nasenbären und seine Freunde sehen kann.
Das Buch ist in Reimform geschrieben und gibt genau die Geschichte des Klappentextes wieder.
Das er im Zoo lebt war den Kindern nicht wirklich gleich bewusst und auch mir fiel es nur auf da ich den Klappentext kannte und dann auch die kleinen Zäune wahrnahm.
Die Schriftart mit dick und dünn gedruckten Buchstaben hat mir nicht so wirklich gefallen und behinderte mich eher im erkennen der Buchstaben. Den Sinn darin konnte ich mir nicht erschließen.
Ansonsten ist das Buch von der künstlerischen Gestaltung her nicht mein Favorit, aber hier gehen Geschmäcker ja bekanntlich auseinander.
Ich ziehe allerdings einen Stern ab, da mich die Schriftart etwas beim lesen störte.
Zum Inhalt:
Oh, ein Wettbewerb rund um die schönste Erdbeer-Idee - da muss Erdbeerinchen Erdbeerfee natürlich mitmachen! Schwupps!, hüpft sie in ihren roten Ballon und segelt mit Bibo Schmetterling und ...
Zum Inhalt:
Oh, ein Wettbewerb rund um die schönste Erdbeer-Idee - da muss Erdbeerinchen Erdbeerfee natürlich mitmachen! Schwupps!, hüpft sie in ihren roten Ballon und segelt mit Bibo Schmetterling und Feenkind Trudi direkt in ein spannendes Abenteuer. Ob sie wohl rechtzeitig zum Wettbewerb im Feenland ankommen wird?
Dieses Bilderbuch hat schon ein wenig Text, so dass man eine Zeit lang zuhören können muss.
Die Bilder sind sehr detailliert und liebevoll gemalt. Sie haben eine sehr ansprechende Farbgestaltung und laden Kinder zum Verweilen auf den Seiten ein.
Die Geschichte ist einfach erzählt . Die Erdbeerfee macht sich auf den Weg zum Wettbewerb und will dort ihren Lieblingserdbeerkuchen präsentieren. Unterwegs muss sie mit ihrem Ballon notlanden. Hierbei hilft sie dann einem kleinen Vogel aus seiner Not. Weil sie zu Fuß weiter muss trifft sie noch auf einen kleinen unscheinbaren Kobold, dem sie mittels rot gefärbter Mütze hilft ein bisschen mehr aufzufallen. Als sie dann noch einem Hasen ihren Erdbeerkuchen schenkt, hat sie eigentlich nichts mehr was sie beim Wettbewerb anbieten kann. Sie geht aber trotzdem weiter und dann geschieht das Wunder.
Eine schöne Geschichte darüber, wer anderen hilft dem wird auch geholfen. Den Kindergartenkindern ab 4 Jahre und mir hat die Geschichte gut gefallen.
Annas Freund hat sie betrogen und sie sucht Hilfe bei ihrer Freundin Lou. Gemeinsam mit ihr fährt sie zur dritten im Bunde, Kim, nach Norderney. Hier kann Anna ihrem Alltag mit dem Liebeskummer entfliehen ...
Annas Freund hat sie betrogen und sie sucht Hilfe bei ihrer Freundin Lou. Gemeinsam mit ihr fährt sie zur dritten im Bunde, Kim, nach Norderney. Hier kann Anna ihrem Alltag mit dem Liebeskummer entfliehen und gleichzeitig etwas gutes tun. Kim hat sich nämlich am Fuß verletzt und braucht dringend Unterstützung, und das nicht nur moralisch. Ob die drei Mädels während ihrer gemeinsamen Zeit auf Norderney ihr Seelenheil finden können?
Das Cover des Buches hatte es mir sofort angetan. Das Herz aufgerissen und verwundet, aber mit Hilfe des Meeres, der Ruhe und vielleicht den notwendigen Maßnahmen bei Herzschmerz wieder zu kitten. Es war auch haptisch sehr schön, mit den unterschiedlichen Farbaufträgen, die sich glänzend hervor hoben.
Die Geschichte von Christin - Marie Below, hatte nicht viel Tiefgang und auch die drei Mädels waren mit ihrem Herzschmerz nicht wirklich leidend, zumindest kam es nicht so für mich rüber, aber das hatte ich auch von dem Roman nicht wirklich erwartet.
Eine schöne Geschichte war es allemal.
Lou, war die, die von den drei Freundinnen am ehesten alles eher abwägte.
Anna war die Spontane, die bei der Trennung von ihrem Freund für mich am besten rüber kam. Sie hat das Herz in der Hand, sagt was sie denkt und handelt . Auch wenn ihre Handlungen vielleicht nicht immer ganz ausgereift scheinen, und sie sich so hin und wieder selbst eins auswischt.
Kim, die einzige die schon von Anfang an den Mut gefasst hatte ihr Leben nach der Trennung selbst in die Hand zu nehmen und auf der Insel einen Neuanfang zu wagen geriet durch einen dummen Unfall arg in die Bredouille.
Wie gut das ihre Freundinnen zur Stelle sind ihr hier beizustehen.
Als sich dann auch noch der Lebenstraum der drei Mädels auf der Nordseeinsel zu erfüllen scheint, scheint das Glück perfekt. Wenn, ja wenn da nicht noch eine Aufgabe wäre, die sie zunächst bewältigen müssen.
Der Roman war sehr gut zu lesen. Der Schreibstil aus der Perspektive von Lou hat mir sehr zugesagt und ich war schnell durch mit dem Buch.
Herzschmerz hat sicherlich jeder schon mal gehabt und ich fand schön, dass das Buch in die einzelnen Phasen nach der Trennung eingeteilt war.
1. Schock
2. Begreifen
3. Wut
4. Trauer und Sehnsucht
5. Heilung
und genau zu diesen 5 Phasen erlebten die Mädels alles auf Norderney. Und nicht nur sie, auch andere taten kundt wie es ihnen schon ergangen ist.
So kam viel Wissen und viel Verständnis zusammen und daraus kann dann was Neues großes Erwachsen.
Mich hat der Roman gut unterhalten. Ich kann ihn für die Sommerferien in der Hängematte getrost empfehlen.
Am Ende findet man auch ein Rezept von Frau Krassnitz´s Erdnussbutter cookies. Die will ich auf jeden Fall mal nachbacken. Klingt schon lecker.
Die Waringhams und Lancasters stehen immer noch zusammen. John, der jüngste Sohn von Robin of Waringham hat Angst vor der Entscheidung seines Vaters und begegnet auf seiner Flucht König Harry. An dessen ...
Die Waringhams und Lancasters stehen immer noch zusammen. John, der jüngste Sohn von Robin of Waringham hat Angst vor der Entscheidung seines Vaters und begegnet auf seiner Flucht König Harry. An dessen Seite wird er schnell zum Ritter geschlagen und ist dem König ergeben. Als der König stirbt versucht er mit Hilfe von Kardinal Beaufort die Geschicke Englands zu lenken. Ob ihm das gelingen wird?
Dieser zweite Teil der Saga um die Familie Waringham ist an Spannung mal wieder kaum zu überbieten. Rebecca Gablé gibt einen imposanten Einblick in die geschichtlichen Ereignisse Englands zu Zeiten der Lancaster. Der Krieg zwischen England und Frankreich zieht sich fast durch das gesamte , über 1100 Seiten umfassende Buch.
John, mit dem es als 13 jähriger Junge beginnt , wird begleitet bis er Großvater wird. Er ist ein toller Protagonist und muss so manches Abenteuer an Leib und Leben überstehen. Aber auch die Liebe ist ihm hold, obwohl sie für ihn nicht ohne Schmerzen einher geht.
Die Begeisterung der Waringhams für Pferde hat mir besonders gefallen und auch wie sie mit ihnen umgehen. Leider sind aber nicht alle der Familie da gleich gestellt und gerade Robert of Waringham hat sich mir hierbei nicht ins Herz spielen können.
Die Frauen der Waringhams sind so unterschiedlich wie sie nicht unterschiedlicher sein könnten.
Schwer auszuhalten war für mich das in dem Zeitalter eine Frau eben nichts wert war und man sie sich einfach nehmen konnte wie man wollte. Seltenst wurde ein Mann dafür zur Rechenschaft gezogen.
Es war eine dunkle und harte Zeit. Ein Menschenleben nicht viel wert und die Strafen bei Vergehen mitsamt Folter beim Lesen für mich fast nicht auszuhalten.
Eine grausame Zeit, zu der ich nicht gelebt haben wollte. Alles sehr anschaulich von der Autorin geschildert. Der Roman hat mich wahrlich gefesselt, aber an manchen Stellen musste ich etwas quer lesen, da es mir zu grauslige Bilder vor mein inneres Auge gezaubert hat.
Wer sich nicht scheut auch brutale Szenen bildhaft geschildert zu bekommen und so etwas zu lesen ist mit diesem Geschichtsepos sicherlich genau richtig beraten.
Olivia ist die Tochter einer Politikgröße. Sie soll funktionieren und die Bilderbuchtochter für Vaters Wahlkampf sein. Leider ist sie nicht so wie vom Vater erwartet und er und seine Frau scheinen sie ...
Olivia ist die Tochter einer Politikgröße. Sie soll funktionieren und die Bilderbuchtochter für Vaters Wahlkampf sein. Leider ist sie nicht so wie vom Vater erwartet und er und seine Frau scheinen sie mit ihren Wünschen und Vorstellungen überhaupt nicht mehr wahrzunehmen. Alles was ihr Spaß macht wird ihr vom diktatorisch anmutenden Vater untersagt. Ihr Selbstwertgefühl ist am Boden. Dann kommt sie an eine neue Schule. Ob sich hier etwas ändern wird?
Das Cover des Buches hat mich gleich angesprochen. Es ist für das Thema und die dunkle Gefühlswelt in der Olivia gefangen ist jedoch eindeutig zu farbenfroh, finde ich. Da kommt das triste und eher furchtbare Leben gar nicht rüber.
Olivia ist ein Opfer psychischer Gewalt. Ihr Eltern leben in einer Scheinwelt, in der es nur zählt wie andere einen sehen. Olivia hat hier zu funktionieren, tut sie es nicht hagelt es Sanktionen. Durch dieses jahrelang unter hohem psychischen Druck stehen ist ihr Selbstwertgefühl total zu nichte gemacht. Sie traut sich nichts mehr zu und denkt das andere nur das schlechteste von ihr denken.
Schlimm, wenn ein Kind so groß werden muss und selbst zu Hause kein Nest hat in das man sich flüchten kann, wenn der Wind in der Welt draußen mal rauer weht.
Schön, das sie in Arie eine gute Freundin findet, auch wenn es sich schwer anlässt, da sie das Gute zunächst gar nicht annehmen kann und schlimmes dahinter vermutet.
Diese ständigen Ängste sind sicherlich für ihre Situation typisch, aber irgendwann ging es mir auch auf den Geist, das so gar nichts weiter ging und alles irgendwie in Endlosschleife fest hing.
Das Thema ist es sicherlich wert angesprochen zu werden, doch mir war es eindeutig zu lange gezogen. Es schien alles wie in Echtzeit abzulaufen und ich habe ehrlich gesagt zwischendrin und auch gegen Ende mehr quergelesen als Wort für Wort.