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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.06.2025

Ein inspirierender Weg zu mehr Achtsamkeit

ME YOGA
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ME YOGA hat mir als Anfänger einen völlig neuen Zugang zu Yoga eröffnet. Es geht nicht nur um körperliche Übungen, sondern darum, sich selbst bewusster wahrzunehmen, innere Blockaden zu lösen und neue ...

ME YOGA hat mir als Anfänger einen völlig neuen Zugang zu Yoga eröffnet. Es geht nicht nur um körperliche Übungen, sondern darum, sich selbst bewusster wahrzunehmen, innere Blockaden zu lösen und neue Energie zu schöpfen. Gerade in meinem stressigen Alltag habe ich gemerkt, wie wertvoll die Kombination aus Yoga, Atemtechniken, Trancen und Journaling sein kann.

Die Erklärungen sind klar, die Gestaltung liebevoll, und ich hatte nie das Gefühl, „alles können“ zu müssen. Stattdessen wurde ich ermutigt, einfach loszulegen und meine eigenen Erfahrungen zu machen. Das hat mir unglaublich gutgetan und mir gezeigt, dass Yoga nicht nur aus komplizierten Posen besteht, sondern eine Lebensweise sein kann, die mir hilft, mehr bei mir selbst anzukommen.

Fazit:

ME YOGA hat mich tief berührt und mich motiviert, Yoga nicht als etwas zu sehen, das man „perfekt“ beherrschen muss, sondern als eine persönliche Reise zu mir selbst. Allerdings war nicht alles für mich gleichermaßen überzeugend. Manche Konzepte, haben mich nicht komplett abgeholt, da ich eher skeptisch bin, ob wirklich alles so funktioniert, wie es beschrieben wird. Trotzdem fand ich viele der Reflexionsfragen und Techniken hilfreich, weil sie mich zum Nachdenken gebracht haben.

Ich freue mich darauf, die Inhalte weiter in meinen Alltag einfließen zu lassen, ohne Druck, sondern mit Freude und Neugier.

Dieses Buch ist für mich eine echte Schatzkiste, die ich immer wieder zur Hand nehmen werde. Eine absolute Empfehlung für alle, die, egal ob Anfänger oder Fortgeschrittene, sich bewusster mit sich selbst, ihrem Körper und ihren eigenen Zielen auseinandersetzen möchten.

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  • Cover
Veröffentlicht am 09.06.2025

Viel Wissen, gut erklärt

Es geht auch ohne Pille
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Das Buch „Es geht auch ohne Pille“ ist ein sehr vielseitiger und umfassender Ratgeber, der sich mit vielen wichtigen Themen rund um den weiblichen Körper beschäftigt.

Insbesondere um Hormone, Ernährung, ...

Das Buch „Es geht auch ohne Pille“ ist ein sehr vielseitiger und umfassender Ratgeber, der sich mit vielen wichtigen Themen rund um den weiblichen Körper beschäftigt.

Insbesondere um Hormone, Ernährung, Gesundheit und natürliche Alternativen zur hormonellen Verhütung.

Besonders gut gefällt mir, dass der Einstieg ins Thema sehr leicht gemacht wird: Mit grundlegenden Informationen zu Themen wie dem natürlichen Zyklus, der Wirkung der Pille und häufigen Erkrankungen wie Endometriose oder PCOS.

Das Buch geht weit über reine Hormon-Themen hinaus und behandelt auch wichtige Aspekte der allgemeinen Gesundheit, wie die Unterstützung des Körpers durch gezielte Entgiftung, Darmsanierung und den Aufbau eines gesunden Mikrobioms. Viele Tipps zur Ernährung werden sehr konkret erklärt.

Positiv hervorheben möchte ich außerdem, dass auch sensible Themen wie Gebärmutterhalskrebs angesprochen werden.

Dadurch regt das Buch dazu an, sich bewusster mit dem eigenen Körper und der eigenen Gesundheitsvorsorge auseinanderzusetzen.

Ein Kritikpunkt für mich ist, dass auch auf esoterisch angehauchte Themen wie Chakren eingegangen wird. Das passt für meinen Geschmack nicht ganz zu der ansonsten sehr wissenschaftlich fundierten Herangehensweise.

Hilfreich finde ich außerdem das enthaltene 30-Tage-Programm zur Entgiftung und Darmsanierung, das detaillierte Anleitungen und viele praktische Tipps enthält. Ergänzt wird das Ganze durch ein ausführliches Kapitel über alternative Verhütungsmethoden, das wirklich eine gute Entscheidungshilfe bietet.

Zwar kann man als Leser*in nicht immer direkt überprüfen, ob jede Aussage zu 100 % korrekt ist, aber dank der umfangreichen Quellenangaben hätte man theoretisch die Möglichkeit, alles selbst nachzulesen und zu überprüfen.

Insgesamt ist „Es geht auch ohne Pille“ ein sehr gelungener, informativer Ratgeber für Frauen, die ihren Körper besser verstehen und bewusster mit ihrer Gesundheit umgehen möchten.

Veröffentlicht am 09.06.2025

Eine tiefgründige Reise über Leben, Tod und das, was dazwischen liegt

Am Ende sterben wir sowieso (Todesboten #2)
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Allgemeiner Eindruck

Das Buch „Am Ende sterben wir sowieso“ ist eine tiefgründige und zum Nachdenken anregende Geschichte. Es beschäftigt sich intensiv mit existenziellen Fragen wie „Was erwarte ich von ...

Allgemeiner Eindruck

Das Buch „Am Ende sterben wir sowieso“ ist eine tiefgründige und zum Nachdenken anregende Geschichte. Es beschäftigt sich intensiv mit existenziellen Fragen wie „Was erwarte ich von mir selbst?“, „Wie habe ich mein Leben gelebt?“ und „Was bedeutet mir meine Familie und meine Freunde?“. Die Grundidee der Todesbotschaft; dass Charaktere einen Anruf erhalten und nur noch 24 Stunden zu leben haben, macht die Handlung besonders spannend und emotional.

Themen & Botschaften

Das Buch behandelt zentrale Themen wie Leben und Tod, Selbstreflexion, Freundschaft und die Unberechenbarkeit des Schicksals. Besonders beeindruckend war, wie junge Protagonisten mit der Konfrontation des nahenden Todes umgehen. Neben diesen Hauptthemen spielen aber auch Einsamkeit und soziale Ängste eine wichtige Rolle. Die Geschichte zeigt, wie schwer es sein kann, echte Verbindungen aufzubauen, und wie viel Mut es manchmal braucht, sich anderen zu öffnen, besonders, wenn man mit Unsicherheiten oder Angst kämpft.

Erzählweise & Charaktere

Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt, was es ermöglicht, sich in beide Hauptfiguren gut hineinzuversetzen. Darüber hinaus gibt es Abschnitte, in denen Nebencharaktere vorgestellt werden, die nicht direkt mit den Protagonisten verbunden sind. Diese erweitern das Gesamtbild und geben zusätzliche Einblicke in das Konzept der Todesboten. Die Charaktere selbst sind authentisch und tiefgründig, was ihre Entscheidungen und Emotionen nachvollziehbar macht.

Liebesgeschichte & persönliche Leseerfahrung

Obwohl das Buch eine queere Liebesgeschichte beinhaltet, steht diese nicht im Mittelpunkt. Da die gesamte Handlung an einem einzigen Tag spielt, ist die Entwicklung der Beziehung zwar kurz, aber dennoch glaubwürdig; insbesondere unter den extremen Umständen des nahenden Todes. Wer jedoch eine intensive Liebesgeschichte erwartet, könnte enttäuscht sein. Persönlich lese ich normalerweise eher Romance-Bücher, doch die emotionalen Botschaften dieses Buches haben mich dennoch sehr berührt.

Schreibstil, Atmosphäre & besondere Momente

Der Schreibstil ist eindringlich und emotional, mit vielen wichtigen und nachdenklich stimmenden Aussagen der Protagonisten. Trotz des düsteren Themas gab es superschöne, süße und zarte Momente, die die Geschichte aufgelockert haben. Überraschenderweise gab es auch humorvolle Szenen, die einen trotz der bedrückenden Situation zum Schmunzeln gebracht haben. Gleichzeitig fühlte man aber auch die ständige Anspannung, das Bewusstsein, dass die Zeit unaufhaltsam verrinnt; fast wie eine Achterbahnfahrt zwischen intensiven Glücksgefühlen und der unausweichlichen Tragödie.

Das Ende

Während die Reise durch den Tag voller bedeutungsvoller Momente war, hat mich das Ende leider nicht ganz überzeugt. Die Entwicklung dorthin war wunderschön, emotional und voller wichtiger Botschaften, doch das Finale selbst fühlte sich für mich nicht so stark an, wie es hätte sein können. Dennoch bleibt das Buch in seiner Gesamtheit eine sehr besondere Erfahrung.

Fazit & Bewertung

„Am Ende sterben wir sowieso“ ist kein typisches Romance-Buch, sondern eine bewegende Reise durch einen einzigen Tag voller existenzieller Fragen. Die tiefgründigen Botschaften über das Leben, den Tod, Einsamkeit, Freundschaft und die Angst vor dem Ungewissen haben mich beeindruckt. Trotz eines für mich nicht ganz zufriedenstellenden Endes vergebe ich 4 von 5 Sternen, da die Reise dorthin voller berührender Momente war, die mich zum Nachdenken angeregt haben.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.06.2025

Eine tiefgründige Reise über Leben, Tod und das, was dazwischen liegt

Am Ende sterben wir sowieso
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Allgemeiner Eindruck

Das Hörbuch „Am Ende sterben wir sowieso“ ist eine tiefgründige und zum Nachdenken anregende Geschichte. Es beschäftigt sich intensiv mit existenziellen Fragen wie „Was erwarte ich ...

Allgemeiner Eindruck

Das Hörbuch „Am Ende sterben wir sowieso“ ist eine tiefgründige und zum Nachdenken anregende Geschichte. Es beschäftigt sich intensiv mit existenziellen Fragen wie „Was erwarte ich von mir selbst?“, „Wie habe ich mein Leben gelebt?“ und „Was bedeutet mir meine Familie und meine Freunde?“. Die Grundidee der Todesbotschaft; dass Charaktere einen Anruf erhalten und nur noch 24 Stunden zu leben haben, macht die Handlung besonders spannend und emotional.

Themen & Botschaften

Das Buch behandelt zentrale Themen wie Leben und Tod, Selbstreflexion, Freundschaft und die Unberechenbarkeit des Schicksals. Besonders beeindruckend war, wie junge Protagonisten mit der Konfrontation des nahenden Todes umgehen. Neben diesen Hauptthemen spielen aber auch Einsamkeit und soziale Ängste eine wichtige Rolle. Die Geschichte zeigt, wie schwer es sein kann, echte Verbindungen aufzubauen, und wie viel Mut es manchmal braucht, sich anderen zu öffnen, besonders, wenn man mit Unsicherheiten oder Angst kämpft.

Erzählweise & Charaktere

Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt, was es ermöglicht, sich in beide Hauptfiguren gut hineinzuversetzen. Darüber hinaus gibt es Abschnitte, in denen Nebencharaktere vorgestellt werden, die nicht direkt mit den Protagonisten verbunden sind. Diese erweitern das Gesamtbild und geben zusätzliche Einblicke in das Konzept der Todesboten. Die Charaktere selbst sind authentisch und tiefgründig, was ihre Entscheidungen und Emotionen nachvollziehbar macht.

Liebesgeschichte & persönliche Leseerfahrung

Obwohl das Buch eine queere Liebesgeschichte beinhaltet, steht diese nicht im Mittelpunkt. Da die gesamte Handlung an einem einzigen Tag spielt, ist die Entwicklung der Beziehung zwar kurz, aber dennoch glaubwürdig; insbesondere unter den extremen Umständen des nahenden Todes. Wer jedoch eine intensive Liebesgeschichte erwartet, könnte enttäuscht sein. Persönlich lese ich normalerweise eher Romance-Bücher, doch die emotionalen Botschaften dieses Buches haben mich dennoch sehr berührt.

Schreibstil, Atmosphäre & besondere Momente

Der Schreibstil ist eindringlich und emotional, mit vielen wichtigen und nachdenklich stimmenden Aussagen der Protagonisten. Trotz des düsteren Themas gab es superschöne, süße und zarte Momente, die die Geschichte aufgelockert haben. Überraschenderweise gab es auch humorvolle Szenen, die einen trotz der bedrückenden Situation zum Schmunzeln gebracht haben. Gleichzeitig fühlte man aber auch die ständige Anspannung, das Bewusstsein, dass die Zeit unaufhaltsam verrinnt; fast wie eine Achterbahnfahrt zwischen intensiven Glücksgefühlen und der unausweichlichen Tragödie.

Das Ende

Während die Reise durch den Tag voller bedeutungsvoller Momente war, hat mich das Ende leider nicht ganz überzeugt. Die Entwicklung dorthin war wunderschön, emotional und voller wichtiger Botschaften, doch das Finale selbst fühlte sich für mich nicht so stark an, wie es hätte sein können. Dennoch bleibt das Buch in seiner Gesamtheit eine sehr besondere Erfahrung.

Fazit & Bewertung

„Am Ende sterben wir sowieso“ ist kein typisches Romance-Buch, sondern eine bewegende Reise durch einen einzigen Tag voller existenzieller Fragen. Die tiefgründigen Botschaften über das Leben, den Tod, Einsamkeit, Freundschaft und die Angst vor dem Ungewissen haben mich beeindruckt. Trotz eines für mich nicht ganz zufriedenstellenden Endes vergebe ich 4 von 5 Sternen, da die Reise dorthin voller berührender Momente war, die mich zum Nachdenken angeregt haben.

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  • Charaktere
Veröffentlicht am 07.06.2025

leicht, witzig, aber noch ausbaufähig

Chaoskuss
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Ein humorvoller Auftakt mit magischem Flair

Chaos-Kuss von Teresa Sporrer ist ein gelungener Auftaktband, der mich mit seinem lockeren Schreibstil, viel Witz und einem spannenden magischen Setting überzeugen ...

Ein humorvoller Auftakt mit magischem Flair

Chaos-Kuss von Teresa Sporrer ist ein gelungener Auftaktband, der mich mit seinem lockeren Schreibstil, viel Witz und einem spannenden magischen Setting überzeugen konnte. Die Geschichte ist sehr humorvoll erzählt, was mir beim Hören richtig viel Spaß gemacht hat. Besonders die kleinen Neckereien zwischen den Charakteren haben das Ganze sehr lebendig und unterhaltsam gemacht. Die Chemie zwischen den Figuren wirkt glaubwürdig, und man nimmt ihnen die Emotionen und Entwicklungen wirklich ab. Die Dynamik ist eher ruhig, aber zwischenmenschlich passiert viel – das hat mir gut gefallen.

Ein frisches Setting mit ägyptischen Göttern

Was ich besonders interessant fand, war die mythologische Komponente. Statt wie so oft auf die griechische Mythologie zu setzen, geht Teresa Sporra hier einen anderen Weg und rückt die ägyptischen Götter in den Fokus. Das fand ich erfrischend und mal etwas anderes. Auch das Magie-System und die Idee rund um Hexen und übernatürliche Wesen haben mir sehr gefallen. Ich finde Hexen als Thema generell spannend, und hier wurde das mit viel Kreativität umgesetzt.

Ein ruhiger Einstieg mit viel Potenzial

Was man ganz klar sagen muss: Chaos-Kuss ist kein Action-Feuerwerk. Die ganz große Spannung bleibt im ersten Band noch aus. Stattdessen geht es eher um die Einführung in die Welt, die Figuren und ihre Beziehungen. Als Einzelband könnte das manchen vielleicht etwas zu wenig sein, aber im Kontext einer Trilogie macht das durchaus Sinn. Ich sehe Chaos-Kuss als einen soliden, unterhaltsamen Einstieg, der die Grundlage für eine größere Geschichte legt. Gerade weil der Einstieg eher locker und nicht zu überladen ist, glaube ich, dass man in den Folgebänden umso mehr mitgerissen wird.

Fazit

Chaos-Kuss ist ein charmantes, witziges und ideenreiches Buch, das vor allem durch sein übernatürliches Setting, die besondere Götterwelt und sympathische Charaktere überzeugt. Auch wenn die ganz große Spannung noch auf sich warten lässt, hat mir das Buch insgesamt Spaß gemacht. Ich freue mich darauf, wie sich die Geschichte in den nächsten Bänden weiterentwickelt.

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