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Veröffentlicht am 28.08.2020

Bösewichte in beiden Welten

Das Buch der gelöschten Wörter - Die letzten Zeilen
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In der magischen Buchwelt geht es wieder ausgesprochen turbulent zu. Der schurkische Quan Surt ist in die reale Welt entkommen, andere Buchfiguren könnten das jetzt auch. Fiese Gestalten wollen die Macht ...

In der magischen Buchwelt geht es wieder ausgesprochen turbulent zu. Der schurkische Quan Surt ist in die reale Welt entkommen, andere Buchfiguren könnten das jetzt auch. Fiese Gestalten wollen die Macht übernehmen, schreckliches Unheil droht.
Hope Turner, die besonders talentierte Verwandlerin, sucht zusammen mit dem Bund aus Menschen und Romanfiguren einen Weg, die Bösewichte auszuschalten und beide Welten vor Ungemach zu schützen.
Mary E. Garner hat im dritten, letzten Band um das Buch der gelöschten Wörter erneut eine fantasievolle Geschichte verfasst. Sprechende Löwen, folternde Zwerge, verliebte Raubeine, mürrische Liebesboten oder ungeschickte Elfen gibt es genauso wie tapfere Gehilfen, fuchsschlaue Ärzte und mutige Ritter. Sherlock Holmes, die drei Musketiere, Lassie, Black Beauty, Dornröschen, ein Ritter der Tafelrunde, sogar die Loreley begegnen dem Leser. Letztere hat eine erstaunliche Eigenart.
Spannende Lektüre ist garantiert, eine lockere, unterhaltsame Geschichte aus dem Lübbe Verlag.

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Veröffentlicht am 26.08.2020

Magische Lakritze

Die Wunderfabrik – Nehmt euch in Acht!
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Winnie hat die GABE - ihre selbst hergestellten Lakritzpennys sind magisch! Aber ihre Großeltern erlauben ihr nicht, welche herzustellen und weiter zu experimentieren. Es gab da wohl einen Vorfall, bei ...

Winnie hat die GABE - ihre selbst hergestellten Lakritzpennys sind magisch! Aber ihre Großeltern erlauben ihr nicht, welche herzustellen und weiter zu experimentieren. Es gab da wohl einen Vorfall, bei dem alle bisher produzierten, vor allem die misslungenen Lakritzbonbons gestohlen wurden. Genau dieser Dieb will nun den kleinen Bruder Henry entführen, vermutet er doch, dass der auch die GABE besitzt. Das will er für sich ausnutzen.
Wenn doch nur die Großeltern nicht um alles so ein Geheimnis machen würden!
Stefanie Gerstenberger hat wieder eine spannende Geschichte mit Magie, wundersamen Erfindungen, cleveren Helfern und einem hinterhältigen Schurken mit allerlei finsteren Plänen erdacht. Eine tolle Idee, mit Lutschpennys Nun-hab-mal-Geduld-, Ich-kann-das- oder Mut-Gefühle hervorzurufen. Jedoch: wenn die Süßigkeiten älter sind, verkehren sie sich ins Gegenteil, also Vorsicht, wenn sie in die falschen Hände geraten. Und das tun sie.....
Ob die Jahresversammlung der Freundlichen Freunde, hauptsächlich ziemlich alte Leutchen, den Fiesling stoppen können?
Es wird einen dritten, mit Neugier erwarteten Teil dieser Reihe geben, gilt es doch, noch einige Dinge zu klären.
Unterhaltsame, manchmal die Geduld des Lesers genauso wie die von Winnie strapazierende Geschichte für junge Leser.
Verlegt von Fischer E-Books.

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Veröffentlicht am 24.08.2020

Klein hilft groß

Der kleine blaue Laster
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Wenn ein niedlicher blauer Laster fröhlich hupend durch die Landschaft fährt, trifft er viele Tiere. Alle werden freundlich mit „Tuu-Tuu“ begrüßt und antworten entsprechend ihrer Gattung mit Määh!“, ...

Wenn ein niedlicher blauer Laster fröhlich hupend durch die Landschaft fährt, trifft er viele Tiere. Alle werden freundlich mit „Tuu-Tuu“ begrüßt und antworten entsprechend ihrer Gattung mit Määh!“, „Muuh!“,
„Quiek!“, oder eben mit dem, was Huhn, Ziege, Pferd und Ente und eine Gruppe ausgesprochen witziger Frösche so von sich geben. Herrlich lautmalendes und zum Mit- oder Nachsprechen animierendes Vorlesen macht Spaß. Zudem sind die Sprüchlein in Reimform, das gefällt den Zuhörern gut. Die Geschichte selbst ist spannend, der große und leider sehr überhebliche Laster platscht in den Matsch. Kann der kleine Track helfen? Nein! Aber eine schöne Lösung gibt es trotzdem, hilfsbereite Freunde sind viel wert ...
Übersichtliche, bunte Zeichnungen illustrieren die kleine Geschichte anschaulich. Die Vielzahl der Tiere eignet sich gut für die Zielgruppe der Zweijährigen, ihre Kenntnisse hinsichtlich der Arten zu beweisen. Gut gefallen hat mir die mit verschiedenen Farben gestaltete Schrift.
Ein stabiles Büchlein von A. Schertle, J. McElmurry und C. Boese, aus dem arsEdition Verlag.

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Veröffentlicht am 24.08.2020

Einschlafen mit Emil

Emil das kleine Einschlafschaf. Eine Gutenachtgeschichte zum Vorlesen und Betrachten. Pappbilderbuch ab 18 Monaten. Vom Autor von "Schüttel den Apfelbaum"
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Ein ruhiges Nachtblau zieht sich durch das ganze Buch, eine schöne, stimmungsvolle Farbe.
Im Mittelpunkt steht Emil, ein sympathischer Wuschelkopf, stylish mit sternenhimmelgemustertem Schal. Schafsjunge ...

Ein ruhiges Nachtblau zieht sich durch das ganze Buch, eine schöne, stimmungsvolle Farbe.
Im Mittelpunkt steht Emil, ein sympathischer Wuschelkopf, stylish mit sternenhimmelgemustertem Schal. Schafsjunge Emil ist also auf dem Weg ins heimische Bettchen, trifft die verschiedensten Tiere.
Egal ob Enten, Biber, Maus, Fuchs oder Reh, alle sind mit witzigen Details versehen. Wir mochten die Schlafmützen, kleinen Kissen, Schmusetiere. Sehr liebevoll kuscheln alle Tiere im Familienverband.
Die kleinen gereimten Zweizeiler lassen sich gut vorlesen, ein etwas längerer Abschlusstext beendet das Einschlafritual,schafft eine beruhigende Überleitung zur Nacht. Uns gefällts.
Gute-Nacht-Lektüre von Nico Sternbaum, verlegt von Bassermann, Random House.

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Veröffentlicht am 21.08.2020

Das Lichtenstein - eine Welt für sich

Das Lichtenstein – Modehaus der Träume
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Berlin 1913. Eine quirlige Modewelt, bekannte Namen großer Kaufhäuser, Modetrends. Und: ein Einblick in die Gestaltung eines Warenhauses. Wie handeln die Besitzer, die Verkäufer*innen, welche Hierarchien ...

Berlin 1913. Eine quirlige Modewelt, bekannte Namen großer Kaufhäuser, Modetrends. Und: ein Einblick in die Gestaltung eines Warenhauses. Wie handeln die Besitzer, die Verkäufer*innen, welche Hierarchien gibt es? Was umfasst das Sortiment der Branche? Vieles, was man noch nicht wusste, Begriffe, die einem nur annähernd vertraut sind. Das alles aufgezeigt an der Familie Lichtenstein, an Ladenmädchen Hedi, Schauspielerin Ella, Schneiderin Thea, Konfektionär ( heute: Designer) Hannes und anderen. Schnell ist man mitten im Geschehen, verfolgt mit Spannung, ob die ehrgeizigen Pläne der Personen realisiert werden können. Pariser Chic nach Berlin? Vom Ladenmädchen zur Vorführdame (was für ein Wort!). Modetee für betuchte Kundschaft? Karriere auf großen Bühnen? Oder doch lieber einen Mann finden, der einen versorgt?
All das und viel mehr wird von Marlene Averbeck gekonnt in Szene gesetzt.
Von Erfolgen, aber auch von Schicksalsschlägen und bitteren Niederlagen wird berichtet, Lokalkolorit und ganz viel Liebe wird integriert, es liest sich wunderbar!
Schöne Lektüre von dtv.

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