Profilbild von Stampelchen

Stampelchen

Lesejury Star
offline

Stampelchen ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Stampelchen über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 29.03.2026

3,5 Sterne - unterhaltsame Grundidee, aber recht oberflächlich beschrieben

Darkly
0

Meinung:
Die Kurzbeschreibung hat mich sofort angesprochen. Als ich dann realisiert habe, dass ich von der Autorin mit „Niemalswelt“ bereits ein Buch gelesen habe, was mich leider gar nicht überzeugen ...

Meinung:
Die Kurzbeschreibung hat mich sofort angesprochen. Als ich dann realisiert habe, dass ich von der Autorin mit „Niemalswelt“ bereits ein Buch gelesen habe, was mich leider gar nicht überzeugen konnte, wollte ich erste Meinungen abwarten, aber die Neugier hat gesiegt.

Den Start in die Geschichte fand ich gar nicht ganz so einfach. Da man mitten rein geworfen wird, in Protagonistin Dia´s etwas eigenartige Welt, habe ich etwas gebraucht um zu verstehen, weshalb sie eine „Oma“ ist und um was es überhaupt geht. Dia ist recht speziell und ziemlich flapsig unterwegs. Etwas, was ich eigentlich gern mag, aber hier hat es mich zu Beginn fast etwas erschlagen. Mit der Zeit wurde es aber deutlich besser und ich mochte ihre Art dann auch echt gern.

An sich fand ich den Plot ziemlich spannend und die Geschichte auch erfrischend und irgendwie anderes. Insgesamt mit vielen offenen Fragen versehen, es gibt einige Geheimnisse und Intrigen und dabei doch auch wirklich handfeste Gefahren und einige unerwartete Wendungen.

Leider bleibt dabei vieles extrem oberflächlich. So sind die anderen „Praktikanten“ wenig eingängig und mit wenig Tiefe versehen. Zwar haben sie alle mindestens eine hervorstechende Besonderheit, aber an sich hätte ich nicht so viele Mitspieler gebraucht und diese dafür dann gerne greifbarer gehabt. Einzig und allein die alte Erfinderin Louisiana Veda wird wirklich tiefgründig dargestellt. Ihre Geschichte fand ich echt tragisch, weshalb sie mich ziemlich berührt und überrascht hat.

Die Liebesgeschichte hingegen fand ich aus der Luft gegriffen und dadurch auch einfach unnötig.

Und Leider hatte ich auch ein Problem damit, überhaupt das Grundkonzept der besonderen Darkly-Spiele zu verstehen. Also, was die Spiele so besonders macht und auch ihre Umsetzung/ der Spielplan ist mir einfach nicht ganz klar geworden. Nichtmal von dem großen Walküre-Spiel, das im Verlauf gleich in mehreren Runden gespielt wird. Zwar konnte ich dann am Ende schon nachvollziehen, um was es geht, aber die Umsetzung selbst, hat bei mir einfach extrem viele Fragezeichen hinterlassen.

Das Ende fand ich stimmig, auch wenn ich die letzte Wendung doch ein bisschen dick aufgetragen fand. Aber insgesamt hat es gut zu dieser besonderen Geschichte gepasst.

Sprecherin Nina Reithmeier hat einen soliden Job gemacht und das Hörbuch gut vertont. Vor allem Protagonistin Dia wirkt sehr besonders und lebendig.

Fazit:
Im Kern unterhaltsam und mit vielen spannenden Fragen, aber leider auch nicht ganz ausgereift. Vieles ist mir zu oberflächlich geblieben, vor allem die anderen Praktikanten und ich habe auch das Grundkonzept hinter den Darkly-Spielen bis zum Ende leider nicht wirklich verstanden. Und auch die Liebesgeschichte fand ich total aus der Luft gegriffen und unnötig. Die Wendungen fand ich unerwartet und teils echt tragisch, die Geschichte teils ungewöhnlich und besonders und auch des Ende ist etwas speziell, aber prinzipiell zufriedenstellend. Ich finde es sehr schade, dass die Autorin ihre tollen Ideen bisher noch nicht ganz stimmig umsetzen kann, aber „Darkly“ hat mir definitiv besser gefallen als „Niemalswelt“. Ich vergebe 3,5 Sterne, die aber eher ab-, statt aufgerundet werden.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 29.03.2026

Kleine Kritikpunkte, aber großer Unterhaltungswert!

Das Signal
0

Meinung:
Neue Thriller von Frau Poznanksi gehören bei mir ja auf jeden Fall in die Kategorie „Muss ich mir näher ansehen“ und da die Kurzbeschreibung wirklich interessant und die ersten Rezensionen sehr ...

Meinung:
Neue Thriller von Frau Poznanksi gehören bei mir ja auf jeden Fall in die Kategorie „Muss ich mir näher ansehen“ und da die Kurzbeschreibung wirklich interessant und die ersten Rezensionen sehr begeistert klangen, durfte das Hörbuch gerne einziehen.

Und ich kann auf jeden Fall festhalten, dass mich die Autorin erneut gut unterhalten hat. Dennoch muss ich sagen, dass ich doch mit etwas falschen/höheren Erwartungen an die Geschichte gegangen bin, da die technische/digitale Seite vom Verlag so extrem hervorgehoben wird. Und klar, die GPS-Tracker spielen eine wichtige Rolle, aber so neu und innovativ sind die in meinen Augen jetzt auch nicht mehr, als das man das so extrem betonen muss. Aber gut, zurück zur Geschichte selbst.

Die Story fand ich ganz gut und interessant. Leider fand ich die Figuren fast alle nicht besonders sympathisch und habe doch etwas gebraucht, um mit ihnen, auch mit Protagonistin Vio selbst, so wirklich mitzufühlen.

Denn Vio selbst ist von Beginn an super skeptisch, was ihren Ehemann betrifft. Es zeigt sich zwar, dass sie mit ihrem Misstrauen insgesamt recht hatte, aber ich fand, dass sie da schon etwas extrem schnell vorverurteilt hat und das hat sie, bzw. ihre ganze Ehe, nicht so unbedingt sympathisch wirken lassen. Nachdem sie aber ja ein tragisches Schicksal hat und mit der Zeit ja deutlich wird, dass mehr hinter allem steckt, ist es mir aber deutlich leichter gefallen, mit Vio mitzufühlen und ihre Taten und Entscheidungen, zumindest zum Teil, nachzuvollziehen. Aber meine Lieblingsprotagonistin wird sie trotzdem nicht werden. Von den anderen Figuren fand ich eigentlich nur noch den Nachbarsjungen Benno einfach echt und herzlich.

Der Plot an sich ist auf jeden Fall spannend, wenn auch größtenteils eher die psychologische Spannung dominiert, weil man sich fragt, ob Vio mit ihren Vermutungen wirklich recht hat, oder da einfach etwas übertreibt. Und natürlich dann die Frage, was den wirklich hinter allem steckt und wie tiefgründig und komplex das alles ist. Und da kann man sagen, dass es im Verlauf durchaus ein paar unerwartete Entwicklungen gab, wobei ich mir das ein oder andere dann doch auch selbst zusammenreimen konnte.

Das Ende fand ich recht zufriedenstellend und passend. Sprecherin Tessa Mittelstaedt hat für mich lebendig und authentisch gelesen und auch gut zur Geschichte gepasst.

Fazit:
Ein unterhaltsamer, neuer Thriller von Urusla Poznanski. Der Plot ist interessant, die Hintergründe nicht gleich ersichtlich und komplex, die Atmosphäre von Misstrauen und Intrigen durchzogen und es gibt viel Spannung, hauptsächlich auf psychologischer Ebene. Dennoch hatte ich durch die große Werbung vom Verlag mal wieder etwas andere Erwartungen bzgl. digitaler Technologie, die zwar eine Rolle spielt, aber für mich nicht so extrem innovativ war, wie suggeriert wurde. Außerdem fand ich die meisten Charaktere nicht besonders sympathisch, weshalb es etwas gedauert hat, bis ich wirklich mitfühlen konnte. Insgesamt überwiegt aber der große Unterhaltungswert und ich vergebe noch 4 Sterne.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 17.03.2026

Dieser Teil hat mir sehr gut gefallen!

Cyberworld 5.0
0

Meinung:
Mir hatte ja das Ende vom Vorgänger nicht ganz so gut gefallen, aber gut, dass alle die Sache gut überstanden haben. Durch die Entwicklungen vom Vorgänger haben eigentlich alle erstmal die Schnauze ...

Meinung:
Mir hatte ja das Ende vom Vorgänger nicht ganz so gut gefallen, aber gut, dass alle die Sache gut überstanden haben. Durch die Entwicklungen vom Vorgänger haben eigentlich alle erstmal die Schnauze voll von gefährlichen Cybergames, aber ein Besuch einer CyberCity klingt harmlos und interessant.

Die Idee, reale Städte in der Cyberworld abzubilden finde ich übrigens auch wieder total genial. Nicht unbedingt total neu, aber ansprechend.

Jedoch wird aus dem harmlosen Abend wieder schnell ein gefährliches und rasantes Abenteuer. Dieses hat mir aber ziemlich gut gefallen. Denn, obwohl es hier auch wieder gefährlich, grausam und zum Teil doch brutal zugeht, fand ich es hier aber doch irgendwie nachvollziehbar und in einem stimmigen Rahmen.

Auch weil dieses Mal nur vier unserer Freunde das Abenteuer hautnah erleben. Ned und Charlie versuchen in der realen Welt ihnen und den anderen eingeschlossenen Menschen zu helfen und so hat man realistische Einblicke in beide Welten, was mir richtig gut gefallen hat.

Erneut gibt es ein tolles Zusammenspiel der Charaktere, einiges an Spannung und auch die Tatsache, dass man London so detailliert erlebt, hat mir gut gefallen.

Auch auch die erzeugte Atmosphäre war wieder einfach mitreißend, genauso wie der flüssige Schreibstil.

Das Ende fand ich stimmig und zufriedenstellend, weshalb mich dieser Teil wieder für die kleine Enttäuschung vom Vorgänger entschädigt hat und ich schon wieder sehr auf den nächsten Band gespannt bin.

Fazit:
Dieser Teil hat mir sehr gut gefallen. Er ist spannend, gefährlich und doch auch stimmig und interessant. Die Charaktere arbeiten wieder gut zusammen, es gibt einen neuen Einblick in die Cyberworld und auch Infos zu Gegnern, die noch interessant werden könnten. Ich vergebe sehr gute 4 Sterne.

Veröffentlicht am 24.02.2026

Solide 3,5 Sterne für einen unterhaltsamen, aber eher ruhigen Thriller

The Woman in Suite 11
0

Meinung:
Ich habe von der Autorin ja schon einige gute Bücher gelesen und gehört. Der Vorgänger war auch nicht schlecht, auch wenn er für mich nicht ganz an andere Werke herangereicht hat. Da es aber ja ...

Meinung:
Ich habe von der Autorin ja schon einige gute Bücher gelesen und gehört. Der Vorgänger war auch nicht schlecht, auch wenn er für mich nicht ganz an andere Werke herangereicht hat. Da es aber ja eines der ersten Bücher der Autorin war, habe ich es gerne mit der Fortsetzung versucht. Auch in der Hoffnung, dass sie da nochmal eine Schippe drauf legt, da sie in anderen Geschichten ja schon bewiesen hat, dass sie es kann.

Zu Beginn lernt man Laura (Lo) und ihr neues Leben kennen. Kinder, Mann, neue, teure Wohngegend in New York, aber seit den Schwangerschaften kein wirklicher Job mehr. Lo möchte wieder Fuß fassen und ist auch deshalb so begeistert davon, als sie in das Luxushotel in die Schweiz eingeladen wird.

Natürlich muss man klar sagen, dass Lo extrem naiv ist. Vor allem, wenn man ihre Vorgeschichte betrachtet. Dennoch konnte ich ihre Beweggründe meist irgendwie nachvollziehen, wenn auch nicht immer gut heißen.

An sich ist mir Lo in diesem Teil näher gekommen, als es im ersten Band der Fall war, auch weil ich ihre Beweggründe eben besser nachvollziehen konnte. Dennoch war von Beginn an klar, dass dieser Plan Probleme mit sich bringen wird, was sich dann ja auch bestätigt.

Es gibt durchaus einige Bezüge zum Vorgänger, auch weil ein paar weitere Figuren auftauchen. Dennoch sind diese jeweils nur angerissen und haben für mich einige Entwicklungen nur teilweise verdeutlicht. Vorwissen zum Vorgänger ist aber trotzdem nicht unbedingt nötig.

Generell ist die Geschichte schon spannend, wenn auch wieder eher etwas ruhig und ausführlich erzählt. Da es klar war, dass es Probleme geben wird, war die Handlung teilweise etwas vorhersehbar, aber die ein oder andere Wendung hat mich dann doch auch überraschen können.

Ich fand es etwas schade, dass die meisten anderen Charaktere eher oberflächlich bleiben, vor allem, weil das Erzähltempo ja eher gemächlich ist und die Autorin doch einige Details einbaut. Aber insgesamt war es schon ok so.

Zwischen den einzelnen Abschnitten gibt es wieder einige Chats, Mails usw. von Angehörigen, aber das hat für mich im Vorgänger irgendwie besser funktioniert.

Den Showdown am Ende fand ich unterhaltsam und das Ende prinzipiell auch zufriedenstellend.

Sprecherin Juila Nachtmann liest wie immer sehr gut. Sie passt zur Geschichte und haucht ihr Authentizität und Leben ein.

Fazit:
Eine Fortsetzung, die sich ungefähr auf dem Niveau des Vorgängers einpendelt. Unterhaltsam, aber irgendwie wäre noch ein bisschen mehr möglich gewesen. Unter anderem mehr Tiefe und vielleicht auch doch noch ein paar unerwartete Wendungen mehr. So fand ich die Geschichte ok und das Ende auch wirklich zufriedenstellend und passend, aber ein unbedingtes Muss ist die Geschichte nicht. Somit vergebe ich solide 3,5 Sterne, die aber eher ab- statt aufgerundet werden.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 10.02.2026

Vielschichtig und komplex, aber am Ende etwas zu schnell abgehandelt...

Sophie L.
0

Meinung:
Nachdem ich Anna O. wirklich unterhaltsam fand, hat mich auch das neue Buch des Autors angesprochen. Und die Grundidee finde ich auch hier sehr interessant und besonders. Olivas demente Großmutter ...

Meinung:
Nachdem ich Anna O. wirklich unterhaltsam fand, hat mich auch das neue Buch des Autors angesprochen. Und die Grundidee finde ich auch hier sehr interessant und besonders. Olivas demente Großmutter gesteht, dass sie in ihrer Jugend einen Mord begangen und die Identität einer anderen Frau angenommen hat. Die Frage ist nur, was ist wahr?

Prinzipell finde ich das Thema „Erinnerungen und wie weit man ihnen trauen kann“ faszinierend. Umgesetzt wurde es zwar spannend, aber leider nicht ganz so tiefgründig bearbeitet, wie es durch den Beruf der Protagonistin eigentlich möglich gewesen wäre. Dennoch hat es mich aber gut unterhalten und zum Nachdenken angeregt.

Generell baut der Autor seine Geschichte komplex und auf unterschiedlichen Zeitebenen auf. Zum einen natürlich in der Gegenwart, in der Olivias Großmutter ihr Tat gesteht und dann ermordet wird und Oliva versucht, zu verstehen, was hinter allem steckt. Aber wir erleben auch die Perspektiven der jungen Sophie und Josephine aus dem Jahr 1945, in denen wir Zeuge werden, wie die beiden Frauen nach der schweren Zeit des 2. Weltkrieges wieder aufeinandertreffen. Und dazwischen gibt es noch eine Perspektive aus der Sicht eines Polizisten in der Gegenwart, der sein ganz eigenes Interesse an dem Fall hat.

Eigentlich bin ich ja mit Büchern, die auch den 2. Weltkrieg thematisieren, vorsichtig, da ich diese Gräuel einfach schrecklich finde und ich mich da nicht gerne mit befasse. Aber hier fand ich die Informationen zur französischen Resistance sehr interessant, da ich davon noch gar nichts gehört hatte. Und auch die Einblicke in die schrecklichen Erfahrungen von Sophie und Josephine fand ich im genau richtigen Grad erzählt. Zwar durchaus erschreckend und realistisch, aber nicht zu sehr fokussiert.

Somit ist die Handlung wirklich vielschichtig und die Hinweise und Details anfangs eher subtil und kleinteilig, aber die Atmosphäre durchgängig dicht und psychologisch aufgeladen und mit der Zeit ergibt sich ein immer stimmigeres Gesamtbild, welches die Hinweise immer mehr verknüpft.

Leider fand ich das Ende dann nicht richtig dazu passend, da es einfach extrem schnell abgehandelt und sich danach gar nicht mehr mit den noch offenen Fragen beschäftigt wurde. Dies fand ich wirklich schade, da sich der Rest so viel Zeit genommen hat und ich mich dann gerne noch etwas mehr mit den Offenbarungen beschäftigt und noch ein paar Antworten bekommen hätte. Dennoch wirkt der Rest positiv nach.

Auch die Nebenfiguren bleiben teils leider etwas hinter ihren Möglichkeiten zurück, da ich einige gern noch genauer kennengelernt hätte. Protagonistin Olivia fand ich aber sehr tiefgründig und ihre innere Zerrissenheit zwischen ihrer professionellen Distanz und ihrer persönlichen Verwicklung fand ich gut dargestellt und sehr glaubwürdig.

Gelesen wird die Geschichte von Vera Teltz und Achim Buch. Beide haben eher etwas dunklere und geheimnisvolle Stimmen, weshalb sie super zur Geschichte passen.

Fazit:
Eine vielschichtige und komplexe Geschichte, die eher mit subtiler, aber durchgängiger Spannung erzählt wird. Die Themen sind tiefgründig und unterhaltsam, die Zusammenhänge erst mit der Zeit erkennbar und es gibt auch noch wahre historische Hintergründe, die ich interessant und erschreckend zugleich fand. Dem Autor ist hier ein besonderes Gesamtwerk gelungen, das aber leider durch das abrupte Ende etwas negativ gefärbt wird. Denn, hier schießt der Autor seine fein säuberlich aufgebauten Offenbarungen einfach raus und gibt seiner Protagonistin und auch dem Hörer keine Möglichkeit mehr, sich nochmal wirklich damit zu befassen. Zwar gibt es noch einen Epilog, ein paar Monate später, aber der hatte nicht den Fokus, den ich mir gewünscht hätte. Somit wirkt der Rest zwar positiv nach, aber ein unnötiger Wermutstropfen bleibt trotzdem, weshalb es am Ende nicht ganz für die Höchstwertung reicht, sondern es sich bei soliden 4 Sternen einpendelt.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere