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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 18.02.2021

Super spannende Fortsetzung!

Scythe – Der Zorn der Gerechten
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Nachdem mir der erste Teil schon so gut gefallen hat, wollte ich natürlich unbedingt wissen, wie es in der Welt des Thunderhead weitergeht!
Diesen Band mochte ich sogar noch ein wenig mehr als den Ersten! ...

Nachdem mir der erste Teil schon so gut gefallen hat, wollte ich natürlich unbedingt wissen, wie es in der Welt des Thunderhead weitergeht!
Diesen Band mochte ich sogar noch ein wenig mehr als den Ersten! Superspannend und total fesselnd berichtet der Autor wieder über das Leben in einer Welt voller Unsterblichkeit, die ihr Gleichgewicht wieder sucht. Der Thunderhead spielt nun zunehmend eine größere Rolle, was ich sehr interessant finde!
Der Schreibstil ist superflüssig, angenehm zu lesen und es ist so spannend geschrieben, dass ich immer gleich weiterlesen wollte! Auch die relativ kurzen Kapitel trugen zu einem angenehmen Lesefluss bei.
Ich bin immer wieder fasziniert davon, wie Neal Shusterman seine Charaktere erschafft. So facettenreich und vielschichtig jeder einzelne Charakter! Man denkt, jetzt kenne ich ihn! Und schon auf der nächsten Seite wird etwas Neues enthüllt. So unvorhersehbar!
Besonders das Ende dieses Buches fand ich so, so stark! Wow, ich wusste echt nicht mehr, was ich sagen soll! Es war unmöglich, das Buch aus der Hand zu legen, so viel ist auf diesen letzten Seiten passiert. Ein mieser Cliffhanger! Den dritten Band werde ich definitiv lesen! Also ein grandioses Buch, eine mehr als gelungene Fortsetzung und eine Empfehlung an jeden da draußen, diese absolut großartige, überraschende und einzigartige Trilogie zu lesen!

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  • Charaktere
Veröffentlicht am 18.02.2021

Super Fortsetzung!

Scythe – Der Zorn der Gerechten
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Nachdem mir der erste Teil schon so gut gefallen hat, wollte ich natürlich unbedingt wissen, wie es in der Welt des Thunderhead weitergeht!
Diesen Band mochte ich sogar noch ein wenig mehr als den Ersten! ...

Nachdem mir der erste Teil schon so gut gefallen hat, wollte ich natürlich unbedingt wissen, wie es in der Welt des Thunderhead weitergeht!
Diesen Band mochte ich sogar noch ein wenig mehr als den Ersten! Superspannend und total fesselnd berichtet der Autor wieder über das Leben in einer Welt voller Unsterblichkeit, die ihr Gleichgewicht wieder sucht. Der Thunderhead spielt nun zunehmend eine größere Rolle, was ich sehr interessant finde!
Der Schreibstil ist superflüssig, angenehm zu lesen und es ist so spannend geschrieben, dass ich immer gleich weiterlesen wollte! Auch die relativ kurzen Kapitel trugen zu einem angenehmen Lesefluss bei.
Ich bin immer wieder fasziniert davon, wie Neal Shusterman seine Charaktere erschafft. So facettenreich und vielschichtig jeder einzelne Charakter! Man denkt, jetzt kenne ich ihn! Und schon auf der nächsten Seite wird etwas Neues enthüllt. So unvorhersehbar!
Besonders das Ende dieses Buches fand ich so, so stark! Wow, ich wusste echt nicht mehr, was ich sagen soll! Es war unmöglich, das Buch aus der Hand zu legen, so viel ist auf diesen letzten Seiten passiert. Ein mieser Cliffhanger! Den dritten Band werde ich definitiv lesen! Also ein grandioses Buch, eine mehr als gelungene Fortsetzung und eine Empfehlung an jeden da draußen, diese absolut großartige, überraschende und einzigartige Trilogie zu lesen!

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Veröffentlicht am 18.02.2021

Lesegenuss

Forever Free - San Teresa University
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Ich war sehr gespannt, wie mir das Buch gefallen würde und hatte zum Glück auch nicht wirklich hohe Erwartungen. Vielleicht kennt ihr das – ihr habt fast ausschließlich positive Meinungen über ein Buch ...

Ich war sehr gespannt, wie mir das Buch gefallen würde und hatte zum Glück auch nicht wirklich hohe Erwartungen. Vielleicht kennt ihr das – ihr habt fast ausschließlich positive Meinungen über ein Buch gehört und erwartet so viel, dass ihr am Ende enttäuscht davon seid. Letztendlich hat mir das Buch aber richtig gut gefallen!
Forever Free war mein erstes Buch der Autorin, konnte mich allerdings schon jetzt mit einem lockeren Schreibstil überzeugen. Auf den ersten 200 Seiten ist nur leider so gut wie nichts Interessantes passiert, was das Lesen etwas mühselig machte. Außerdem war sehr viel vorhersehbar und nicht wirklich überraschend. Ab der Hälfte wurde es allerdings richtig gut!
Raelyn war ein mega authentischer und natürlicher Charakter, mal ganz anders, und wirkte auf mich auch nicht unbedingt wie das klischeehafte Mauerblümchen. Auch von Hunter war ich ein Fan! An einer Stelle im Buch habe ich seine Gefühle zwar nicht richtig verstanden, konnte sie aber etwas nachvollziehen. Die beiden waren zwar echt speziell und verschieden, aber zusammen harmonierten sie irgendwie richtig gut. Für mich hat das die Geschichte auch so besonders gemacht. Ich fand es zwar etwas eigenartig, dass die beiden dann doch relativ schnell zusammen waren, obwohl sie nicht mal so viel geredet haben. Bis zu einer gewissen Stelle ist nicht Besonderes passiert - und plötzlich ganz viel auf einmal. Es gab so wenige Andeutungen … Trotzdem war diese Geschichte mal etwas anderes, und ich habe das Lesen genossen. Außerdem fand ich den Aspekt mit der Musik richtig toll!

Allerdings hätte ich mir gewünscht, dass man sich mehr Zeit für den Schluss und die Zeit bei der Mutter gelassen hätte, im Gegensatz zum Anfang, als sie sich eingelebt hat. Alles in allem ein ganz schönes Buch, was ich genossen habe, für mich aber leider auch nicht mehr als eine Zwischendurchlektüre ist. Trotzdem werde ich Kates Geschichte natürlich lesen und freue mich darauf!

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Veröffentlicht am 18.02.2021

bis zur Hälfte leider nicht meins

Mein bester letzter Sommer
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Mein erstes Buch von Anne Freytag, aber auch definitiv nicht mein Letztes!
Der Anfang hat mir leider noch nicht so gut gefallen, sogar ungefähr bis zur Hälfte des Buches wusste ich nicht so genau, was ...

Mein erstes Buch von Anne Freytag, aber auch definitiv nicht mein Letztes!
Der Anfang hat mir leider noch nicht so gut gefallen, sogar ungefähr bis zur Hälfte des Buches wusste ich nicht so genau, was ich davon halten soll. Die Liebe war für mich schwer nachvollziehbar, da alles so schnell ging. Außerdem war mir Tessa anfangs noch sehr unsympathisch, auch die Gespräche wirkten nicht besonders natürlich auf mich. Es gab einige Wortwiederholungen, wie „ruhig“, was dann etwas genervt hat. Auch mit Oskar hatte ich ein paar Einstiegsprobleme. Zuerst war er total lieb, doch dann sagte er so Dinge, die ich persönlich als sehr unpassend und unangebracht empfand. Doch dann wurde es immer besser. Die Krankheit dagegen wurde super authentisch dargestellt. Es gab auch einige Rückschläge oder Streit und längst war nicht alles perfekt. Ich fand es auch super schön, an welchen Orten die Geschichte spielt und die Beschreibungen. Italien so mit dem Auto zu erkunden, hat ein richtig tolles Gefühl vermittelt. Also das Ende fand ich wunderschön und hat für mich einiges nochmal herausgerissen! Einfach diese Atmosphäre, die dann herrschte.
Alles in allem ein schönes Buch, allerdings habe ich eine ganze Weile gebraucht, mich damit anzufreunden.

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Veröffentlicht am 17.02.2021

schönes Buch

Morgen lieb ich dich für immer
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Der Anfang hat mir wahnsinnig gut gefallen, ich habe die ersten Seiten förmlich inhaliert! Auch der Schreibstil von Jennifer L. Armentrout war wie immer einfach wundervoll, super flüssig zu lesen und ich ...

Der Anfang hat mir wahnsinnig gut gefallen, ich habe die ersten Seiten förmlich inhaliert! Auch der Schreibstil von Jennifer L. Armentrout war wie immer einfach wundervoll, super flüssig zu lesen und ich habe mich gefühlt, als wäre ich direkt dort.
Allerdings nahm die Euphorie nach einer Weile auch wieder ab, und nach dem grandiosen Anfang schlug die Geschichte eine Richtung ein, die mir nicht mehr ganz so gut gefiel.
Wo ich am Anfang noch sehr gut mit Mallory und Rider mitfühlen konnte, war das dann später nicht mehr so. Vor allem bei Mallory habe ich meistens erst nach einer Weile verstanden, was sie nun wirklich wollte. Aber Rider war ein wirklich wundervoller Charakter. So unfassbar lieb!
Allerdings fand ich es etwas schade, dass Rosa und Carl sich so krass verhalten haben. Eigentlich waren mir beide sympathisch, aber dann fand ich ihre Reaktionen doch etwas übertrieben. Ich konnte ihre Reaktionen zwar halbwegs verstehen, aber ich fand sie nicht wirklich authentisch. Vor allem nicht, dass am Ende doch alles so schnell eingesehen wurde.
Ansonsten ließ sich das Buch aber sehr gut lesen und es war auf jeden Fall unterhaltsam. Für mich leider kein Highlight, da es mir an manchen Stellen einfach zu unrealistisch schien.

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