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Veröffentlicht am 21.10.2021

Wieder eine mitreißende Liebesgeschichte mit sympathischen Protagonisten und ernsten Themen

Forever Right Now
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Darlene hat die Drogen hinter sich gelassen und will in San Francisco, wo sie niemand kennt, neu anfangen. Um sich ganz sich selbst und ihrer Karriere widmen zu können, hat sie sich selbst verboten, sich ...

Darlene hat die Drogen hinter sich gelassen und will in San Francisco, wo sie niemand kennt, neu anfangen. Um sich ganz sich selbst und ihrer Karriere widmen zu können, hat sie sich selbst verboten, sich zu verlieben, aber Darlene verschenkt ihr Herz immer viel zu leicht und lernt sofort ihren attraktiven Nachbarn kennen.

Sawyer hat gar keine Zeit für eine Frau in seinem Leben. Sein Studium meistert er dank seinem eidetischen Gedächtnis ganz gut, aber er widmet sein Leben jetzt seiner kleinen Tochter Olivia und tut alles, was in seiner Macht steht, um ihr ein gutes Leben zu bieten. Trotzdem macht man es ihm nicht leicht, denn solange sein Name nicht auf der Geburtsurkunde steht, kann es noch Probleme beim Sorgerecht geben.

Darlene hat ein unglaublich weiches Herz und weiß, wie es ist, wenn man Fehler macht und arbeitet jetzt hart daran, ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen und unabhängiger zu werden, sie will endlich auch mal wieder ihre Träume verfolgen. Sawyer hingegen arbeitet nur für seine Tochter und vergisst dabei, sich auch mal um sich selbst zu kümmern. Er hat nicht wirklich Träume, sondern Ziele, die er einfach erreichen muss, damit er weiterhin gut für seine Tochter sorgen kann.

Ich liebe ja Geschichten, in denen auch Kinder vorkommen und dieser Liebesroman aus der Feder von Emma Scott konnte mich wieder begeistern. Darlene und Sawyer finden sich, als sie überhaupt nicht nach einer Beziehung gesucht haben, aber sie ergänzen sich so wunderbar und können sich dieser Anziehung kaum widersetzen. Man konnte richtig gut spüren, wie erschöpft sie beide sind und wie sehr sie kämpfen müssen, und darum habe ich sie nur noch mehr ins Herz geschlossen.

Fazit
"Forever Right Now" bietet wieder eine mitreißende Liebesgeschichte mit sympathischen Protagonisten, die sich kaum trauen, Gefühle zuzulassen, und ernsten Themen wie Drogenprobleme und Sorgerecht, die es noch spannender und emotionaler machen.

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Veröffentlicht am 19.10.2021

Wie erwartet unterhaltsam und gefühlvoll!

British Player
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Als alleinerziehende Mutter lässt Bridget keine Männer in ihr Leben und da Simon nach seiner Assistenzzeit nach Großbritannien zurückkehrt, will er sich auf keinen Fall in den Staaten an jemanden binden. ...

Als alleinerziehende Mutter lässt Bridget keine Männer in ihr Leben und da Simon nach seiner Assistenzzeit nach Großbritannien zurückkehrt, will er sich auf keinen Fall in den Staaten an jemanden binden. Und doch können sie sich kaum voneinander fernhalten.

Bridget hat nach ihrer Ehe schon ein paar Komplexe und der junge Doktor bringt mehr Schwung in ihr Leben, trotzdem bleibt sie sehr vorsichtig. Simon wird zufällig Bridgets Untermieter und die beiden kommen sich schnell näher, so lernt Simon auch schon bald ihren Sohn Brendan kennen und verbringt Zeit mit ihm. Die drei passen so gut zusammen und sind manchmal schon fast wie eine kleine Familie und man muss sie einfach alle ins Herz schließen.

Wie erwartet fand ich die Geschichte und den Schreibstil wieder sehr unterhaltsam und mochte die Protagonisten und wie liebevoll sie miteinander umgehen. Ich habe inzwischen schon einige Bücher des Autorinnenduos gelesen und wie auch schon in "Sleepless in Manhattan", das ich zuletzt gelesen habe, hat mich das Drama etwas überrascht und ich war wieder der Meinung, dass dieser wirklich schöne, gefühlvolle Liebesroman das nicht unbedingt gebraucht hätte.

Fazit
"British Player" war wieder eine wunderbare Achterbahn der Gefühle, mit etwas Drama, viel Humor, großen Gefühlen und absolut sympathischen Protagonisten. Ich bekomme wirklich nicht genug von Keeland & Ward!

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Veröffentlicht am 09.10.2021

Wie gewohnt: spannende Abenteuer und Liebesgeschichten

Chain of Iron
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Enthält Spoiler zum Vorgänger!

Belial ist erstmal besiegt, aber man kann Dämonenfürsten nicht so einfach töten - irgendwann wird er zurückkehren. James hat seltsame Träume, die mit unheimlichen Morden ...

Enthält Spoiler zum Vorgänger!

Belial ist erstmal besiegt, aber man kann Dämonenfürsten nicht so einfach töten - irgendwann wird er zurückkehren. James hat seltsame Träume, die mit unheimlichen Morden zusammenhängen und die Schattenjäger-Gemeinschaft sehr beunruhigen.

Ich rege mich manchmal darüber auf, dass die Geschichten aus der Welt der Schattenjäger einfach kein Ende nehmen und man die Charaktere kaum noch überblicken kann, aber ich fühle mich in dieser Welt auch immer wieder wohl. "Die Letzten Stunden" trifft auch wieder absolut meinen Geschmack und ich konnte das Buch wieder kaum aus der Hand legen.

Es gab wieder eine Menge Liebesdrama, insbesondere zwischen James und Cordelia, da James ja glaubt, in Grace verliebt zu sein, aber eigentlich kommen er und seine Verlobte sich immer näher. Schon im ersten Band war Cordelia meine neue Lieblingsschattenjägerin und ich habe mir gewünscht, dass sie siegreich aus ihren Kämpfen hervorgeht, da sie eben eine stolze Kriegerin ist, und auch, dass sie mit James glücklich werden kann, denn in Liebesdingen ist sie so unsicher, dass sie mir nur noch sympathischer wurde. Ihre Geschichte konnte mich wieder an die Seiten fesseln und ich freue mich auf die Fortsetzung, in dem das Abenteuer dieser Generation ja schon enden wird.

Lucie und Grace arbeiten heimlich zusammen, um Jesse ins Leben zurückzuholen, Lucie hat sich ja längst in seinen Geist verliebt und Grace möchte ihren wunderbaren Bruder zurück - besonders, da ihre Mutter sie immer nur als Werkzeug nutzt und jede andere Zuneigung durch ihren Zauber kommt und daher kaum echt ist. Nach dem Ende des ersten Buchs mochte ich Grace wirklich nicht, aber empfinde inzwischen auch etwas mehr Mitgefühl angesichts ihrer Situation. Auch sonst gibt es viele dramatische Liebesgeschichten, familiäre Bande und Freundschaften werden weiter erkundet und vertieft und ich habe die vielen Charaktere nur noch mehr ins Herz geschlossen.

Fazit
"Chain of Iron" bietet wieder ein spannendes Abenteuer, aber auch die Beziehungen zwischen den Charakteren spielen eine wichtige Rolle. Die Liebesgeschichten waren auch wieder ganz nach meinem Geschmack und ich freue mich schon sehr auf das Finale!

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Veröffentlicht am 08.10.2021

Unterhaltsam, spannend und voller Unterweltler-Männer

Underworld Chronicles - Gejagt
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Schon das Cover lässt erahnen, dass die Werwölfe in diesem Buch eine größere Rolle spielen, und diesmal hilft Nora einem Werwolfrudel bei internen Problemen und kann sich wieder kaum vor interessierten ...

Schon das Cover lässt erahnen, dass die Werwölfe in diesem Buch eine größere Rolle spielen, und diesmal hilft Nora einem Werwolfrudel bei internen Problemen und kann sich wieder kaum vor interessierten Männern retten.

Es ist schon geradezu lächerlich, wie viele Männer hinter Nora her sind, sie lieben und besitzen wollen. An den meisten hat Nora natürlich gar kein Interesse und ihre aufdringlichen Gedanken machen sie nur unsympathischer, aber es gibt auch abgesehen davon mehrere Love Interests - neue und alte -, die natürlich auch alle unfassbar attraktiv sind und alles für Nora tun würden. Ich kann mich gar nicht entscheiden, bei welchem dieser Unterweltler-Männer ich erwarte, dass Nora am Ende mit ihm zusammen ist, aber so etwas fiel mir auch schon immer schwer. Ich habe zwar einen Favoriten, aber der wird es dann bestimmt nicht, denn ich bin fast immer im Team der Verlierer!

Der Fall bei den Werwölfen ist wieder spannend, man lernt eine Menge über die Regeln des Rudels, sieht noch mehr von den verschiedenen Wesen, trifft viele bekannte Charaktere wieder und auch Noras Fähigkeiten kommen zum Einsatz. Ich hatte wieder kleine Probleme mit dem Schreibstil, wie es bei Büchern von Kelly Oram leider immer der Fall ist, öffentliche Gespräche, die privat sein sollten und sich daher etwas komisch anfühlen, dazu ist alles so übertrieben und kitschig. Aber ich wusste ja auch, worauf ich mich einließ und habe mich auch schon etwas an Noras Fluch der Anziehung gewöhnt, der hier ja wieder viel Platz einnimmt.

Fazit
In "Underworld Chronicles - Gejagt" nutzt Nora ihre besonderen Fähigkeiten wieder, um anderen Unterweltlern zu helfen. Der Schreibstil ist nicht so meins, aber ihr magisches Abenteuer voll aufdringlicher Unterweltler war wieder spannend und unterhaltsam.

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Veröffentlicht am 07.10.2021

Unterhaltsam, spannend, romantisch, magisch!

Vergissmeinnicht - Was man bei Licht nicht sehen kann
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Quinn genießt sein Leben, hat Freunde und mag Parcours - bis ein Unfall alles zerstört und ihn an den Rollstuhl fesselt. Unheimliche Wesen haben ihn in jener Nacht gejagt und jetzt hat er seltsame Visionen, ...

Quinn genießt sein Leben, hat Freunde und mag Parcours - bis ein Unfall alles zerstört und ihn an den Rollstuhl fesselt. Unheimliche Wesen haben ihn in jener Nacht gejagt und jetzt hat er seltsame Visionen, über die er nicht sprechen kann, weil man ihn sonst für verrückt halten würde. Schon jetzt kann er das Mitleid in den Augen der anderen kaum ertragen und ist ziemlich genervt von seiner Situation.

Matilda hat eine sehr religiöse Familie, strenge Eltern und nervige Cousins, und mit ihren eigenständigen Gedanken und ihrer Neugier gilt sie schon als schwarzes Schaf und Rebellin. Sie ist schon seit einer Weile heimlich in Quinn verliebt, obwohl ihre Familien sich eigentlich hassen. Ihre Mitschüler bemitleiden Quinn, aber Matildas Gefühlte sind unverändert, und plötzlich bietet sich ihr eine Gelegenheit, ihn besser kennenzulernen und der eigentlich arrogante Quinn ist noch netter und charmanter, als sie gedacht hätte.

Die Geschichte hat mir tatsächlich ein bisschen besser gefallen, als ich es erwartet habe. Vor ein paar Jahren habe ich "Rubinrot" und "Silber" gelesen und da war mir der Schreibstil etwas zu jugendlich, was er hier auch ist, aber ich hatte wirklich keine Probleme damit, meistens gefiel mir der Humor sehr gut. Am besten haben mir aber die Protagonisten Quinn und Matilda gefallen, die wirklich gut harmonieren und zusammen sowohl unterhaltsam als auch niedlich sind.

Gerade am Anfang gab es kleine Sprünge in der Geschichte, aber man kam trotzdem gut hinterher und auch sonst konnte man der Handlung sehr gut folgen. Die magischen Erklärungen kamen schon langsam und ich hätte gern mehr Magie und ein bisschen weniger Erkundungen gehabt. Trotzdem mochte ich die Handlung gerne und habe mich eigentlich keine Sekunde gelangweilt.

Fazit
Mit Matildas Familie, den Folgen von Quinns Unfall und magischen Vorgängen bietet "Vergissmeinnicht - Was man bei Licht nicht sehen kann" einen abwechslungsreichen und unterhaltsamen Jugendroman mit sympathischen Protagonisten, deren Liebesgeschichte ich gespannt verfolgt habe. Ich freue mich auf die Fortsetzungen und hoffe auf noch mehr Magie!

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