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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.02.2021

Empathie und Spannung

Der Tod der blauen Wale
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Dies war mein erstes Buch aus der Reihe um die Polizisten Kleekamp und Börns. Ich bin ein neuer Fan dieser beiden bodenständigen Polizisten.

Die Geschichte ist gut durchdacht, es laufen zwei Handlungsstränge ...

Dies war mein erstes Buch aus der Reihe um die Polizisten Kleekamp und Börns. Ich bin ein neuer Fan dieser beiden bodenständigen Polizisten.

Die Geschichte ist gut durchdacht, es laufen zwei Handlungsstränge gleichzeitig. Die Protagonisten sind durchweg detailreich beschrieben und sowohl sym- als auch empathisch.

Die Ausflüge in die private Umgebung der beiden Ermittler nimmt nicht zu viel Raum ein, bringt einem diese beiden Menschen aber näher.

Die Kapitel sind angenehm kurz, sodaß man schnell mal nebenbei eintauchen kann.

Die Spannung ist nicht überragend, aber doch so dass man immer dran bleibt.

Ich kann eine klare Leseempfehlung geben.

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Veröffentlicht am 22.02.2021

Eine schöne Fortsetzung in Elwenfels

Winzerfluch
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Wie schon im ersten Teil zieht es Carlos Herb, den Privatdetektiv, nach Elwenfels. Diesmal soll eine Einheimische ihren Mann ermordet haben. Der Elwenfelds-Kenner weiß: Das ist unmöglich. So macht sich ...

Wie schon im ersten Teil zieht es Carlos Herb, den Privatdetektiv, nach Elwenfels. Diesmal soll eine Einheimische ihren Mann ermordet haben. Der Elwenfelds-Kenner weiß: Das ist unmöglich. So macht sich das Dorf auf die Suche nach dem wirklichen Mörder. Es ist wieder viel Witz und Charme dabei, die Fortsetzung steht dem Auftakt in nichts nach. Auch hier gibt es wieder ein Glossar, das dem Nicht-Pfälzer - oder eher Nicht-Pälzer - hilft, manche Dialoge einfach besser zu verstehen. Die Erklärungen sind dann natürlich nicht weniger witzig wie auch zum Beispiel der Auftritt des Dorf-Geistes.

Ich freue mich schon jetzt auf die Fortsetzung, denn eines ist ganz klar: Carlos Herb wird zurückkommen.

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Veröffentlicht am 16.02.2021

Phantastischer Auftakt zur Serie

Rebenopfer
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Ein Cover, das nach Urlaub aussieht. Ein Dorf, in dem man gerne selbst unterkommen möchte. Menschen, die ehrlich und herzlich sind, auch wenn sie etwas aus der Zeit gefallen zu sein scheinen. Das sind ...

Ein Cover, das nach Urlaub aussieht. Ein Dorf, in dem man gerne selbst unterkommen möchte. Menschen, die ehrlich und herzlich sind, auch wenn sie etwas aus der Zeit gefallen zu sein scheinen. Das sind die Rahmenbedingungen zu diesem phantastischen Auftakt zu einer neuen Serie. Diese nennt sich "Ein Elwenfels-Krimi", wobei Krimi es eigentlich kaum trifft. Man sitzt nicht vor Spannung an Nägeln kauend auf dem Sofa, man hat nur deshalb schlaflose Nächte weil man sich als Elwenfels Besucher so wohl fühlt und diesen Ort gerne selbst erkunden, die Weinschorle testen möchte.

Ich bleibe auf jeden Fall dabei, wenn Carlos wieder ermittelt und mehr und mehr in den Bann der Bewohner und des einen besonderen Tropfens gezogen wird

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Veröffentlicht am 12.02.2021

Das Geschenk

Das Geschenk
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Ein Psychothriller von Sebastian Fitzek ist immer ein Garant für eine schlaflose Nacht - einfach deshalb, weil man das Buch nicht zur Seite legen kann. Auch hier wieder ein absoluter Pageturner. Die Kapitel ...

Ein Psychothriller von Sebastian Fitzek ist immer ein Garant für eine schlaflose Nacht - einfach deshalb, weil man das Buch nicht zur Seite legen kann. Auch hier wieder ein absoluter Pageturner. Die Kapitel sind kurz und knackig, die Hauptdarsteller werden gut und eindrücklich beschrieben. Man weiß im Verlauf der Geschichte nicht wem man was glauben bzw. wem man vertrauen kann. Das Ende kam für mich hier doch etwas überraschend, auch ein typisches Fitzek-Merkmal. Man fühlt sich mitgenommen, nicht wie eine Randfigur am Spielfeldrand.

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Veröffentlicht am 08.02.2021

Unglaubliche Längen und Wiederholungen

Der Todesbote
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Zunächst sei gesagt, dass ich bei diesem zweiten Teil um Anna eingestiegen bin. Da die Vorgeschichte aber immer wieder erwähnt wird, war das vom Verständnis her nicht so tragisch.
Dieses Buch hat auf seinen ...

Zunächst sei gesagt, dass ich bei diesem zweiten Teil um Anna eingestiegen bin. Da die Vorgeschichte aber immer wieder erwähnt wird, war das vom Verständnis her nicht so tragisch.
Dieses Buch hat auf seinen 402 Seiten allerdings unglaublich viele Längen und immer wieder Wiederholungen. Das Verhalten von Anna gegenüber der Polizei ist haarsträubend. Auch kann eigentlich kein Mensch der Welt so viel Glück haben und gefährlichen Situationen immer wieder auf diese Art entkommen. Das Buch hat mich nicht gefesselt, es war wirklich schwierig dran zu bleiben. Letztendlich war ich froh, als es vorbei war. Ich bin nicht der Leser der ein Buch anfängt und es dann abbricht, hier hätte ich es vielleicht tun sollen. Ich fühlte mich nicht gut unterhalten und Spannung kam keine auf. Schade um die Lebenszeit.

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