Unglaubliches World Building
Shield of SparrowsDas war gut; beeindruckend; genial; fantastisch. All das wären passende Bezeichnungen. Denn eins war es auf jeden Fall: Sehr gute Romantasy oder auch schon High Fantasy.
Dieses Worldbuilding war so besonders. ...
Das war gut; beeindruckend; genial; fantastisch. All das wären passende Bezeichnungen. Denn eins war es auf jeden Fall: Sehr gute Romantasy oder auch schon High Fantasy.
Dieses Worldbuilding war so besonders. Man hat mit der Protagonistin die Welt kennen gelernt und das bis zur letzten Seite.
Ab der ersten Seiten gab es so viele Plots und Wendungen, dass die Spannung durchweg greifbar war. Einfach weil nicht bekannt war wo genau die Reise hinführt. Und von den ganz großen Auflösungen am Ende habe ich nur eine erahnen können. Das war genial zu lesen.
Und Halleluja war das slow. Es war so slow, dass er seinen Namen erst im letzten Drittel verraten hat. Und Halleluja. Das war intensiv.
Aber ich kann’s auch nur empfehlen wenn man auch ein paar brutale Szenen vertragen kann. Gleichzeitig war ich von den Wesen so fasziniert das mir das Vorstellen der expliziten (also den brutalen) Szenen fast ein bisschen schwer fiel, mich dadurch aber auch im Nachhinein nicht losgelassen hat.
Und ich habe so viele Fragen. Ich bin mir sicher, dass der nächste Band nicht weniger toll sein wird. Ich möchte das Buch am liebsten jeden in die Hand drücken, der richtig gute Romantasy lesen will. Und es Slow mag. Oder sich darauf einlassen kann. Denn falls ich einen krischen Punkt suchen sollte, dann wäre es vermutlich, dass ich manchmal die Protas aufeinander zuschieben wollte. Auch wenn es Slow auch viel besser zu der Geschichte passt.
Und an alle die starke Protagonistinnen lieben: lest es! Und alle anderen bitte auch. Je mehr Zeit zwischen dem Lesen und jetzt vergangen ist, desto besser finde ich das Buch.