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Veröffentlicht am 14.10.2025

Kann Johnny den Geistern helfen?

Johnny Sinclair - Beruf: Geisterjäger
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Zum Inhalt:
Der 12-jährige Johnny Sinclair hat es nicht leicht. Denn auf der Burg Greyman Castle, auf der er lebt, spukt es gewaltig. So wird er täglich von den Geistern verfolgt und weiß einfach nicht, ...

Zum Inhalt:
Der 12-jährige Johnny Sinclair hat es nicht leicht. Denn auf der Burg Greyman Castle, auf der er lebt, spukt es gewaltig. So wird er täglich von den Geistern verfolgt und weiß einfach nicht, was er gegen diese ausrichten soll. Das soll sich ändern, als er im Moor zufällig einen Schädel findet, der sich ihm als Erasmus von Rothenburg vorstellt und allerhand nützliche Dinge über Geister weiß. So nimmt Johnny Erasmus kurzerhand mit auf die Burg. Zusammen versuchen sie, den Geistern Einhalt zu gebieten, was gar nicht so leicht ist. Doch da Johnny unbedingt Geisterjäger werden möchte, bleibt ihm nichts anderes übrig, als durchzuhalten und kreativ zu werden. Kann Johnny die Geister vertreiben?

Meine Meinung:
Johnny ist ein sympathischer Junge, der ein großes Herz hat. Ihm merkt man auf der einen Seite an, wie sehr er sich vor den Geistern fürchtet, auf der anderen Seite lässt er sich aber dennoch nicht unterkriegen und versucht, seine Angst zu besiegen. Dies hat mir sehr an ihm gefallen. Zeigt es doch, dass es in Ordnung ist, auch mal Angst zu haben, man sich von dieser aber nicht lähmen lassen sollte. Zudem haben mir sein Durchhaltevermögen, sein Einfühlungsvermögen den Geistern gegenüber und sein Wille, ihnen zu helfen, gefallen.

Die Geisterjagd war durchweg spannend. Zumal es bei einigen Geistern leicht ist, ihnen zu helfen, bei anderen aber ziemlich knifflig. Durch diesen Mix fühlt man sich aufgefordert, mitzudenken und zu rätseln, wie man den Geistern helfen kann. Dies habe ich sehr gerne getan und war ziemlich gespannt, was Johnny alles so herausfindet und auch, was der Schädel Erasmus für ein Geheimnis hat.

Richtig unsympathisch war mir hingegen sein bester Freund Russell. Nicht nur, dass er Johnny kein Wort glaubt, muss alles nur nach seiner Nase gehen und er spielt sich für meinen Geschmack zu sehr auf, obwohl er im Grunde nichts tut. Zum Glück hat der Schädel Erasmus von Rothenburg alles wieder herausgerissen. Dieser hat zwar ein loses Mundwerk, kommandiert Johnny einige Male herum, hilft ihm aber auch jederzeit und teilt sein Wissen über Geister mit ihm. Zudem habe ich mich immer wieder über seine frechen Sprüche amüsiert, durch die die gruselige Handlung aufgelockert wurde.

Fazit:
Eine spannende und gruselige Geschichte, in der wir den 12-jährigen Johnny Sinclair bei seinen ersten Versuchen als angehender Geisterjäger begleiten. Diese laufen nicht immer glatt, wodurch durchweg für Spannung gesorgt ist. Zudem habe ich mich immer wieder über den Schädel Erasmus von Rothenburg wegen seiner frechen Sprüche und vorlauten Art amüsiert. Gerade durch ihn wird die gruselige Handlung immer wieder aufgelockert, wodurch diese gar nicht mehr so gruselig wirkt.

Veröffentlicht am 11.10.2025

Wo steckt der Bäcker?

Entführung im Himmelreich
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Zum Inhalt:
Der ehemalige Schauspieler Björn Kupernikus ist gerade auf dem Weg zur Bäckerei, um sich dort Brötchen zu holen. Denn der Bäcker, der eigentlich den Campingplatz beliefert, ist heute nicht ...

Zum Inhalt:
Der ehemalige Schauspieler Björn Kupernikus ist gerade auf dem Weg zur Bäckerei, um sich dort Brötchen zu holen. Denn der Bäcker, der eigentlich den Campingplatz beliefert, ist heute nicht erschienen. Auf dem Weg entdeckt er den Lieferwagen des Bäckers und wird stutzig. Wieso steht der Lieferwagen in der Nähe des Sees und wo ist der Bäcker? Da die Polizei von einem Selbstmord ausgeht, beginnt Björn mit seiner Ermittlungspartnerin Annabelle Schäfer zu ermitteln. Als dann am selben Tag auch noch auf einem Hausboot beim Campingplatz eingebrochen wird, kennen Björn und Annabelle kein Halten mehr. Der Spürsinn der beiden ist geweckt. Bei ihrer Spurensuche kommen jedoch immer mehr Fragen auf und bald fragen sich beide, worin der Bäcker bloß verwickelt war.

Meine Meinung:
Wir steigen gleich in die Handlung ein und erleben mit, wie der ehemalige Schauspieler Björn Kupernikus und sein kleiner Hund Pinguin den Lieferwagen des verschwundenen Bäckers in der Nähe des Sees finden. So begeben wir uns zusammen mit Björn und Annabelle Schäfer auf die Spurensuche. Diese ist von Anfang bis Ende spannend. Was zum einen daran liegt, dass der vermisste Bäcker nicht der einzige Fall ist, in dem die beiden Hobbydetektive ermitteln müssen, sondern die Fälle immer verworrener werden, je mehr beide aufdecken. Da wir immer so viel wussten wie die beiden, habe ich mich als Teil ihres Ermittlerteams gefühlt und versucht, meinerseits der Person hinter den Taten auf die Schliche zu kommen. Dies war nicht ganz so leicht, auch wenn ich zwischendurch so meine Vermutung hatte, wohin die Reise gehen könnte. So lag ich mit einigen Schlussfolgerungen richtig, mit anderen Zusammenhängen konnte mich der Autor jedoch überraschen.

Mit Björn ist dem Autor ein interessanter und vielschichtiger Protagonist gelungen, der so seine Ecken, Kanten und kleinen Macken hat, durch die er mir umso sympathischer war. Außerdem sorgen genau diese Eigenheiten ebenso wie die Wortgefechte mit Annabelle und Kommissar Fass dafür, dass viele lustige Situationen entstehen, über die ich mich amüsiert habe. Zudem wimmelt es in dem Krimi nur so von kauzigen Nebenfiguren, die durch ihre kleinen und großen Eigenheiten glänzen und dadurch echte Marken für sich sind.

Fazit:
Ein spannender und unterhaltsamer Krimi, in dem wir den ehemaligen Schauspieler Björn Kupernikus und die Künstlerin Annabelle Schäfer bei ihren zweiten Ermittlungen begleiten, als der Bäcker spurlos verschwindet. Ich habe die beiden Hobbydetektive wieder gern auf ihrer Spurensuche begleitet, die von Anfang bis Ende spannend war. Was nicht nur daran lag, dass während ihrer Spurensuche immer mehr Fälle auf sie zukamen, sondern auch daran, dass diese immer verworrener wurden, je mehr sie herausfanden. Zudem gibt es viele witzige Dialoge und Situationen, über die ich mich amüsiert habe.

Veröffentlicht am 08.10.2025

Wer greift das Museum an?

Das vergessene Museum
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Zum Inhalt:
Der Fahrradkurier Liam ist gerade dabei, ein Paket auszuliefern, als er Zeuge davon wird, wie der Kurator Rupert Bradford von einer mysteriösen Gestalt überfallen wird. Liam versucht alles, ...

Zum Inhalt:
Der Fahrradkurier Liam ist gerade dabei, ein Paket auszuliefern, als er Zeuge davon wird, wie der Kurator Rupert Bradford von einer mysteriösen Gestalt überfallen wird. Liam versucht alles, um dem Kurator zu helfen, doch dieser erliegt seinen Verletzungen. Kurz bevor er starb, hatte Rupert Bradford Liam noch ein Symbol auf die Haut übertragen, das ihn zum nächsten Siegelwahrer des Museums macht. Liam glaubt, sich in einem falschen Film zu befinden. Denn fortan ist er nicht nur der neue Besitzer eines Privatmuseums, sondern auch Mitglied eines geheimen Museumsnetzwerks für magische Artefakte. Leider bleibt Liam kaum Zeit, sich in seiner neuen Rolle zurechtzufinden. Denn kurz darauf wird nicht nur ein weiteres Museum angegriffen, sondern auch erneut seins. Was wollen die Angreifer und wer sind sie überhaupt?

Meine Meinung:
Liam war mir ebenso wie Harry gleich sympathisch. Beide haben unterschiedliche Charaktereigenschaften und Fähigkeiten, durch die sie sich ergänzen und so ein gutes Team bilden. Zudem habe ich mich viele Male über Harry wegen seiner nüchternen Art und seinen Sprüchen amüsiert. Er nimmt einfach alles als gegeben hin. Selbst die Existenz von Magie scheint für ihn gar kein Problem zu sein. Zudem nimmt Harry die Sachen, die anstehen, in die Hand und unterstützt seinen Freund, wo er kann. Man merkt an vielen Kleinigkeiten, wie tief ihre Freundschaft geht.

Da auf Liam nicht nur allerhand neue Informationen zukommen und er mit einigen gefährlichen Artefakten hantieren muss, sondern er auch noch den Mord an Rupert Bradford aufklären und hinter die Pläne der Täter kommen muss, war die Handlung ungemein spannend. Ich konnte das Buch jedenfalls nicht mehr aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen wollte, was als Nächstes passiert und wie alles zusammenhängt. So habe ich mit Liam und Harry von Anfang an mitgefiebert und versucht, meine eigenen Schlüsse zu ziehen, um den Drahtziehern auf die Schliche zu kommen. Dabei hatte ich so meine Vermutung, die letztendlich richtig war. Es gab aber auch einige Wendungen und Zusammenhänge, mit denen mich der Autor überraschen konnte.

Alles rund um das Museum, die magischen Artefakte und die Aufgaben eines Kurators fand ich sehr interessant, auch wenn es nicht nur für Liam einiges zu lernen gibt. Dennoch wurde alles nach und nach in die Handlung eingebaut, sodass ich mich von den ganzen Informationen nicht überfordert fühlte. Zudem hat sich mir die Frage gestellt, wer der Oberste Kurator ist und in welchen Kreisen die ganze Organisation hineinreicht.

Fazit:
Eine spannende und magische Geschichte, in der wir Liam bei seiner neuen Aufgabe als Kurator eines Museums für magische Artefakte begleiten. Da diese gleich turbulent beginnt, Liam viel zu lernen hat und nebenbei auch noch herausfinden muss, was die Pläne der Täter sind, die das Museum überfallen und den ehemaligen Kurator Rupert Bradford getötet haben, war die ganze Zeit für Spannung gesorgt. Ich habe jedenfalls mit Liam und Harry mitgefiebert und war gespannt, was sie alles herausfinden werden. Zudem fand ich alles rund um das Museum, die magischen Artefakte und die Aufgaben eines Kurators interessant. Nach dem Ende bin ich gespannt, wie es für alle weitergehen wird.

Veröffentlicht am 07.10.2025

Wer von den Geschwistern erlangt seine Freiheit zurück?

Enchantra – Verrate die Liebe, rette dein Herz
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Zum Inhalt:
Genevieve Grimm will unbedingt mehr über ihre Wurzeln erfahren. Dafür reist sie nach Italien auf das mysteriöse Anwesen Enchantra. Dort wird sie in ein tödliches Spiel verwickelt, das die ...

Zum Inhalt:
Genevieve Grimm will unbedingt mehr über ihre Wurzeln erfahren. Dafür reist sie nach Italien auf das mysteriöse Anwesen Enchantra. Dort wird sie in ein tödliches Spiel verwickelt, das die Geschwister des Hauses jedes Jahr aufs Neue spielen müssen. Ihre einzige Chance, lebend aus der Sache herauszukommen, ist es, einen der Brüder zu heiraten, um mit ihm spielen zu können. So stimmt Genevieve zähneknirschend einer Heirat mit dem heißen und mysteriösen Rowington Silver zu. Fortan müssen sie nicht nur dem Rest der Geschwister entgehen, sondern auch noch das Publikum davon überzeugen, dass sie wirklich ein Paar sind.

Meine Meinung:
Genevieve Grimm ist auf den ersten Blick eine toughe junge Frau, die sich immer wieder wegen ihrer Sturheit und ihres unüberlegten Handelns in Schwierigkeiten bringt. Genevieve war mir sofort sympathisch. Hinter ihrer toughen Art steckt aber eine tief verletzte, verlorene junge Frau, die auf der Suche nach sich selbst ist und die sich wünscht, akzeptiert und gesehen zu werden. Ich konnte die Gründe, die dahinterstecken, sehr gut nachvollziehen. Besonders an Genevieve haben mir ihre Entschlossenheit, nicht aufzugehen und ihre Hilfsbereitschaft den Geschwistern gegenüber gefallen, auch wenn diese sie nicht gerade nett behandeln. Außerdem hat mir die Entwicklung, die Genevieve macht, gut gefallen.

Rowington Silver wirkt auf den ersten Blick unfreundlich und verschlossen. Bei ihm war ich mir nie ganz sicher, ob er nicht doch ein falsches Spiel mit Genevieve treibt. Außerdem scheint er einige Geheimnisse zu haben und es umgibt ihn etwas Mysteriöses. Rowin musste ich ehrlich gesagt erst mal kennenlernen, bis er mir sympathisch wurde. Mit der Zeit wird aber klar, wie viel ihm seine Familie bedeutet und was er alles für sie tun würde. Ich konnte seine Handlungen mit der Zeit immer besser nachvollziehen und verstehen, wieso er so reagierte, wie er es tat.

Das Spiel, an dem die Geschwister gezwungenermaßen jedes Jahr teilnehmen müssen, ist schon ziemlich grausam und bringt eine gewisse Eigendynamik mit. Ich hätte mir aber ehrlich gesagt ein bisschen mehr Abwechslung gewünscht. Zwar gab es zwei Räume, die vom Teufel Knox verändert wurden und in denen Genevieve und Rowin sich bewähren müssen, das war es dann aber auch schon. Das war mir einfach zu wenig. Die sich langsam entwickelnden Gefühle zwischen Genevieve und Rowin haben mir jedoch sehr gut gefallen. Denn man merkt, wie beide sich immer mehr vertrauen und Gefühle füreinander entwickeln. Dies hat sehr gut zu den beiden und zu der Situation, in der sie sich befinden, gepasst.

Fazit:
Ein guter zweiter Band, in dem wir Genevieve auf das Anwesen Enchantra begleiten, auf dem sie unfreiwillig in ein tödliches Spiel verwickelt wird. Die Liebesgeschichte zwischen Genevieve und Rowin und das Tempo, in dem sich beide annähern, haben mir sehr gut gefallen. Zumal es sehr gut zu ihnen und der Situation, in der sie sich befinden, gepasst hat. Das Spiel, in das Genevieve gerät, ist ziemlich grausam und bringt eine gewisse Eigendynamik mit. Ich hätte mir jedoch mehr Abwechslung und Überraschungen während des Spiels gewünscht. Nach dem Ende bin ich gespannt, wie es für alle weitergehen wird.

Veröffentlicht am 03.10.2025

Kann die Pfoten-Villa gerettet werden?

Ein Winterwunder für die kleine Pfoten-Villa
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Zum Inhalt:
Nachdem es bei einem Event, für das Valentin verantwortlich war, gebrannt hat, legt ihm sein Geschäftspartner nahe, erst mal abzutauchen, um die Firma zu retten. So reist Valentin zu seiner ...

Zum Inhalt:
Nachdem es bei einem Event, für das Valentin verantwortlich war, gebrannt hat, legt ihm sein Geschäftspartner nahe, erst mal abzutauchen, um die Firma zu retten. So reist Valentin zu seiner Tante Clementine und ihrem Gnadenhof Pfoten-Villa. Dort trifft er auf Laura, seine Freundin aus Kindheitstagen und im ersten Moment scheint zwischen ihnen alles wieder beim Alten zu sein. Doch mit der Zeit merken beide, dass sich ihre enge Freundschaft verändert hat. Denn vor allem Valentin hat sein Leben und seine Karriere in Berlin verändert. Kann ihre Freundschaft dennoch bestehen oder ist da sogar noch mehr zwischen ihnen? Doch beide haben gar keine Zeit, Antworten auf diese Frage zu finden. Denn der Gnadenhof steht vor vielen Problemen und keiner weiß, ob es in Zukunft überhaupt weitergehen kann. Dabei brauchen die Tiere unbedingt ihr Zuhause. Kann die Pfoten-Villa dennoch gerettet werden?

Meine Meinung:
In dieser wunderbaren Wohlfühlgeschichte wimmelt es nur so vor tollen Figuren, die man sofort in sein Herz schließt. Allen voran Clementine, das Herz der Pfoten-Villa, die trotz gesundheitlicher Probleme alles tut, damit es den Tieren gut geht. Dann ist da noch Therri, die ziemlich unfreundlich und abweisend ist. Die mich aber auch neugierig gemacht hat, ob mehr hinter ihrem Verhalten steckt. Alle Figuren haben jedenfalls ihre individuellen Charaktereigenschaften, durch die man sie voneinander unterscheiden kann und durch die sie sich aber auch gut ergänzen.

Die sich anbahnenden zarten Gefühle zwischen Laura und Valentin fand ich sehr gut dargestellt. Man merkt bei beiden durch ihre jahrelange Freundschaft, wie viel sie miteinander erlebt haben und wie vertraut sie sich von Anfang an sind. Beide verstehen den jeweils anderen ziemlich gut. Dennoch haben sich beide weiterentwickelt und gerade Valentin hat seine Arbeit in Berlin sehr geprägt und verändert. So ist es auch ein bisschen so, als wenn beide sich erst wieder richtig kennenlernen müssen. Ich fand diesen Mix aus Vertrautheit und neuem Kennenlernen sehr gelungen. Außerdem hat es beide umso authentischer wirken lassen. Gerade weil sich beide schon so lange kennen, ist nie ganz klar, ob sie die sich anbahnenden Gefühle wirklich zulassen oder eben nicht, um ihre Freundschaft nicht zu gefährden. Dadurch war für eine Prise Spannung gesorgt, durch die ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte.

Ebenfalls spannend fand ich, wie sich alles für die Pfoten-Villa entwickeln wird. Denn nicht nur Clementines Gesundheit sorgt dafür, dass die Zukunft des Gnadenhofs auf wackeligen Pfoten steht, sondern es kommen noch viele weitere Probleme auf Clementine, Laura und alle anderen Helferinnen und Helfer der Pfoten-Villa zu. Dennoch lassen sich alle nicht unterkriegen, sondern halten zusammen, was mir sehr gut gefallen hat. Man spürt immer wieder den Zusammenhalt untereinander und wie viel allen der Gnadenhof bedeutet.

Fazit:
Ein wunderbarer Wohlfühlroman, in dem wir für ein paar tolle Lesestunden abtauchen und Laura, Clementine, Valentin und alle anderen bei ihrem Versuch, die Pfoten-Villa zu retten, begleiten. Da dies nicht so leicht ist und immer wieder neue Probleme auftauchen, war für Spannung gesorgt. Ebenso durch die sich anbahnende Liebesgeschichte zwischen Laura und Valentin, bei der ich lange nicht sicher war, ob sie sich ihre Gefühle eingestehen, um ihre Freundschaft nicht zu gefährden. So habe ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen können, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht. Zudem habe ich die vielen tollen Figuren in mein Herz geschlossen, bei denen man merkt, was Zusammenhalt bedeutet und wie viel ihnen die Tiere und der Gnadenhof bedeuten.