Cover-Bild Der Atlas der besonderen Kinder

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18,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Knaur
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantasy
  • Seitenzahl: 512
  • Ersterscheinung: 01.03.2019
  • ISBN: 9783426226575
Ransom Riggs

Der Atlas der besonderen Kinder

Roman
Silvia Kinkel (Übersetzer)

Endlich! Die Abenteuer der besonderen Kinder und ihrer faszinierenden Lehrerin Miss Peregrine gehen weiter - hier kommt »Der Atlas der besonderen Kinder«, Teil 4 von Ransom Riggs' herausragender Fantasy-Bestseller-Serie!

Miss Peregrine kehrt gemeinsam mit Jacob, Emma und den anderen besonderen Kindern in Jacobs Heimat Florida zurück. Gemeinsam versuchen sie, sich in die moderne Zeit einzufügen – inklusive langen Strandspaziergängen und anderen normalen Tätigkeiten.

Doch die amerikanischen Zeitschleifen, in denen sich die Besonderen vor der Welt verbergen, sind noch weitgehend unerforscht und schon bald ist Miss Peregrine von der Idee fasziniert, einen Atlas der Schleifen anzufertigen.

Dann findet Jacob heraus, dass sein Großvater Abe nicht alleine gegen die Monster gekämpft hat, die die besonderen Kinder jagen - und dass Abes Partner noch lebt. Aber auch altbekannte Feinde sind lebendiger, als es Jacob lieb ist....

Für alle Fans fantastischer Lektüre mit dem besonderen Etwas und der großartigen Verfilmung von Tim Burton

»Ein wunderbar packendes, mystisches Fantasy-Buch, das sich so leicht in keine Schublade zwängen lässt.« FAZ.net über »Die Insel der besonderen Kinder«

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.03.2019

Zeitreisen und eine spannende Geschichte rund um Besondere!

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Zusammenfassung
Im neuen Teil der Besonderen Kinder Reihe wird es wieder sehr spannend und man taucht erneut in die Welt mit alten und neuen Besonderen ein, die aufregende Momente erleben.
In diesem Buch ...

Zusammenfassung
Im neuen Teil der Besonderen Kinder Reihe wird es wieder sehr spannend und man taucht erneut in die Welt mit alten und neuen Besonderen ein, die aufregende Momente erleben.
In diesem Buch lebt Hauptcharakter Jacob seit einigen Wochen wieder in der Gegenwart bei seinen Eltern in Amerika. Seine Familie kann immer noch nicht nachvollziehen was er erlebt hat und wovon er dauernd redet. Sie halten ihn für verrückt und wollen ihn in eine Psychiatrische Klinik bringen. Auf wem Weg dorthin werden sie allerdings von Jacobs besonderen Freunden aufgehalten. Zuerst dachte er, er würde träumen doch die Situation bewahrheitet sich und die Besonderen sind bei ihm in der Gegenwart. Gemeinsam versuchen sie herauszufinden wer Jacobs Großvater, Abe Portmann, wirklich war. Sie begeben sich auf eine lange Reise und finden sowohl einiges über Abe als auch über Jacob heraus. Denn dieser ist ebenfalls auf dem Weg sich selbst zu finden und einiges über sich und seinen Großvater in Erkenntnis zu erbringen.

Rezension
Ransom Riggs hat es wieder einmal geschafft mich in eine wundervolle, spannende und außergewöhnliche Welt eintauchen zu lassen. Nicht nur die Geschichte selber hat mich sehr gefesselt, sondern auch die Entwicklung neuer und alter Charaktere. Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen, da ich immer wissen musste wie es weiterging.
Als ich erfuhr das dieses Buch zu einer neuen Trilogie angehört, war mir klar ich musste dieses Buch lesen. Aber es dient nicht nur als Anfang einer neuen Trilogie sondern ist auch eine nahtlose Fortsetzung der ersten drei Bänder, die genauso fesselnd sind.
Auch dieser Teil lies sich flüssig und einfach lesen, die dazugehörigen Bilder fördern die Fantasie und geben eine gewisse Vorstellung vor, wie die Welt der Besonderen aussieht und ermöglicht es in die Welt voll und ganz einzutauchen.

Ich bin sehr begeistert von diesem Buch und kann es kaum noch abwarten wie es weitergeht!

Veröffentlicht am 14.03.2019

Reise zu sich selbst

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Eines vorweg: Jacob Portman ist nicht verrückt, sondern nur besonders. Auch, wenn es seinen Eltern schwerfällt, das einzusehen und sie ihn eine psychiatrische Anstalt bringen wollen. Daraus wird allerdings ...

Eines vorweg: Jacob Portman ist nicht verrückt, sondern nur besonders. Auch, wenn es seinen Eltern schwerfällt, das einzusehen und sie ihn eine psychiatrische Anstalt bringen wollen. Daraus wird allerdings nichts, weil Miss Peregrine und die anderen besonderen Kinder plötzlich bei Jacob auftauchen. Erst einmal davor sicher in eine Psychiatrie gebracht zu werden, hilft Jacob seinen Freunden nicht nur sich in der heutigen, modernen Welt zurechtzufinden, sondern begibt sich auf Spurensuche, um hinter die Geheimnisse seines Großvaters zu kommen. Diese Suche führt ihn auf einen Roadtrip durch Amerika bei dem er schnell feststellen muss, dass nicht nur andere Länder andere Sitten haben, sondern auch andere Zeiten.

Nachdem in den bisherigen Bänden der Fokus eher auf der Vergangenheit lag, spielt „Der Atlas der besonderen Kinder“ zu großen Teilen in der Gegenwart. Hauptcharakter Jacob hat ein sehr persönliches Handlungsmotiv: Die Geheimnisse seines Großvaters zu entschlüsseln, um herauszufinden, wer Abe Portman eigentlich wirklich war. Der Roadtrip auf den Spuren des Großvaters wird für Jacob aber auch zu einer Reise zu sich selbst und man hat den Eindruck, dass er am Ende der Geschichte ein ganzes Stück erwachsener und verantwortungsbewusster geworden ist.

Ransom Riggs schafft auch hier wieder sehr facettenreiche und differenzierte Charaktere. Zu den bereits Bekannten kommen neue hinzu, die wiederum sehr individuell agieren. Stilistisch bleibt er sich treu, sodass der vierte Band, obwohl er Beginn einer neuen Trilogie ist, nahtlos an die anderen anknüpft. Die Erzählstränge werden logisch miteinander verknüpft und auch, wenn die Reise im Mittelpunkt steht, bleibt immer noch genug Raum für Interaktionen der Freunde untereinander und neue Bekanntschaften mit anderen Besonderen. Zwischendurch hat die Geschichte allerdings ein paar Längen, was vermutlich auch dem Roadtrip selbst geschuldet ist. Auf langen Autofahrten kann man auch schon mal im Stau stehen. In der Summe ist der Auftakt zur neuen Trilogie aber sehr gelungen und schürt definitiv die Erwartungen auf die Folgebände.

Veröffentlicht am 10.03.2019

Ein neues Abenteuer für die besonderen Kinder – Kann das funktionieren? Ja!

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Jacob ist seit einigen Wochen zurück in seiner Heimat und wird gerade von seinen Eltern und Onkeln in eine Psychiatrie gebracht. Doch sie kommen nicht weit, denn aus heiterem Himmel steht Miss Peregrine ...

Jacob ist seit einigen Wochen zurück in seiner Heimat und wird gerade von seinen Eltern und Onkeln in eine Psychiatrie gebracht. Doch sie kommen nicht weit, denn aus heiterem Himmel steht Miss Peregrine mit ihren Schützlingen in der Einfahrt. Diese haben in der letzten Zeit mithilfe des Panloopticons diverse Zeitschleifen besucht und sollen jetzt lernen, sich in der heutigen Welt zurechtzufinden. Außerdem erhalten sie Jobs in Rahmen des Wiederaufbaus, die aber viel langweiliger sind als erhofft. Schließlich nimmt Jacob Kontakt zu einem Mitstreiter seines verstorbenen Großvaters Abe auf und bittet um eine Mission. Auf eigene Faust macht er sich mit einigen seiner Freunde auf den Weg, um einen Besonderen in Not zu retten.

Lange dachte ich wie sicherlich auch viele andere, dass die Bücher rund um die besonderen Kinder eine Trilogie sind. So staunte ich nicht schlecht, als angekündigt wurde, dass in der Reihe noch drei weitere Bände veröffentlicht werden sollen. Doch wie kann die Geschichte in einer Welt ohne Hollows und Wights funktionieren? Neugierig darauf, genau das herauszufinden, tauchte ich ein weiteres Mal in die Welt der Besonderen ein.

Das Buch beginnt einige Wochen nach den Ereignissen des dritten Bandes damit, dass Miss Peregrine mit ihrem Schützlingen bei Jacob zu Hause auftaucht. Bislang war Jacob immer in ihrer Welt unterwegs, und nun kehren sich die Verhältnisse um, denn Miss Peregrine hat dafür gesorgt, dass ihre Schützlinge in der Gegenwart in normalem Tempo altern und nicht rasant wie bislang. Von der modernen Welt haben ihre Schützlinge bislang nicht viel mitbekommen und erkunden diese nun voller Begeisterung und Neugier. Das ist äußerst unterhaltsam, da sie dabei in so manches Fettnäpfchen treten.

Dank des Panloopticons im Devil’s Acre ist eine zügige Reise von einer Zeitschleife in die nächste nun möglich. Deshalb haben die Ymbrynen dort ihr neues Hauptquartier aufgeschlagen. Die besonderen Kinder wollen nach ihrer zentralen Rolle in den zurückliegenden Ereignissen nun auch weiterhin bedeutende Arbeit leisten, doch die ihnen zugedachten Jobs sind überhaupt nicht spannend. Auch Jacobs Frage, ob er Missionen in Amerika machen dürfte, wird von den Ymbrynen abgelehnt.

Ich konnte die Enttäuschung von Jacob und seinen Freunden gut nachvollziehen und dementsprechend auch ihre Aufregung, als sie bei einem Besuch im Haus von Jacobs verstorbenem Großvater Abe neue Informationen zu dessen aufregenden Missionen finden. So etwas würden sie gern machen! Jacob macht einen alten Mitstreiter von Abe ausfindig, um eine Mission zu erhalten und auf eigene Faust lozuziehen.

Das Buch nimmt sich Zeit, damit man als Leser die ersten Erlebnisse der besonderen Kinder in der Gegenwart voll auskosten kann. Auch wenn solch ein Szenario in Zeitreise-Romanen beinahe zum Standard gehört fand ich es unterhaltsam, den liebgewonnenen Charaktere bei der Entdeckung moderner Technik zuzuschauen. Im richtigen Moment bringt der Autor aber wieder neuen Schwung in die Geschichte und schickt Jacob mit einigen besonderen Kindern auf einen aufregenden Roadtrip durch Amerika. Man lernt neue Zeitschleifen und neue Besondere kennen, wobei nicht jeder freundlich gesinnt ist und so manche brenzlige Situation bewältigt werden muss.

Das Buch setzt vor allem auf die bereits bekannten Charaktere, die mit ihren Fähigkeiten neue Herausforderungen meistern müssen. Mit Amerika als Handlungsort, den in der Gegenwart normal alternden Besonderen und dem Panloopticon hat Ransom Riggs das Setting leicht verändert und damit eine Welt geschaffen, die auch ohne Hollows und Wights ausreichend Stoff für neue Geschichten bietet. Meine Begeisterung für diese Reihe ist ungebrochen!

Veröffentlicht am 06.03.2019

Ich muss wissen wie es weiter geht

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Nachdem mir die ersten drei Teile der Reihe schon so gut gefallen haben konnte ich an diesem vierten Band gar nicht vorbei. Der Einstieg ist mir sehr leicht gefallen und ich konnte schnell wieder in die ...

Nachdem mir die ersten drei Teile der Reihe schon so gut gefallen haben konnte ich an diesem vierten Band gar nicht vorbei. Der Einstieg ist mir sehr leicht gefallen und ich konnte schnell wieder in die Welt der besonderen Kinder hinein finden. Der Schreibstil ist absolut mitreißend und bildhaft.

Mit hat das Wiedersehen mit Jacob, Emma und den anderen besonderen Kindern sehr gut gefallen und ich habe die Zeit mit ihnen wieder sehr genossen. Jacob hat mir hier sehr gut gefallen auch wenn er irgendwie gegen seinen Großvater antritt ist er doch ganz Jacob den ich sehr liebenswert finde. Von Emma, das muss ich gestehen, bin ich ein wenig enttäuscht aber ich kann ihr Verhalten und ihre Reaktionen und Aktionen gut nachvollziehen, ich hätte mir aber dennoch eine etwas andere Emma gewünscht.

Die Geschichte fängt mich sehr schnell ein und sie nimmt mich auch richtig mit. Sie ist spannend und je weiter man vordringt desto dringlicher muss ich wissen wie es weiter geht. Am Ende muss ich aber auch sagen ist es so spannend das ich am liebsten weiter gelesen hätte aber da ist das Buch einfach zu Ende. Ja die Reise, der Auftrag ist grob abgeschlossen aber irgendwie auch nicht, denn es verspricht noch sehr spannende und turbulent weiter zugehen. Ich hoffe das es nicht zu lange dauert bis die Reise weiter geht denn ich bin wirklich unglaublich neugierig.
Mir haben die Beschreibungen der einzelnen Szenen und besonders die der Zeitschleifen sehr gut gefallen so dass ich mir ein richtig gutes Bild machen konnte. Die Beschreibung ist bildhaft und sagt mir sehr zu.

Mir habt das Cover sehr gut gefallen. Das Cover ganz klar wegen dem Motiv und der Färbung. Den Klappentext habe ich ehrlich gesagt erst im Nachhinein gelesen aber er passt gut und ist auch definitiv ansprechend. Was mir auch wieder sehr gut gefallen hat waren die Abbildungen die in dem Buch abgebildet sind.


Fazit:
Endlich ging es weiter mit der Geschichte um Jacob, Emma und den anderen besonderen Kindern und doch ist noch kein Ende in Sicht. Die Geschichte hat mich gut abgeholt und sehr gut unterhalten nun kann ich die Fortsetzung kaum noch abwarten. Ich kann „Der Atlas der besonderen Kindern“ absolut empfehlen.

Veröffentlicht am 06.03.2019

Eine neue Reise …

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Kurzbeschreibung

Im vierten Band der Reihe, treffen wir auf Jacob, der sich wieder seit Wochen in seinem Zuhause bei seiner Familie befindet.
Das Problem daran ist, dass er seine Freunde vermisst und ...

Kurzbeschreibung

Im vierten Band der Reihe, treffen wir auf Jacob, der sich wieder seit Wochen in seinem Zuhause bei seiner Familie befindet.
Das Problem daran ist, dass er seine Freunde vermisst und dass ihn seine Familie in die Irrenanstalt stecken will.

Zum Glück tauchen seine besonderen Freunde inklusive Miss Peregrine auf und das Abenteuer geht weiter. Durch die jüngsten Ereignisse altern sie ja wie Jacob und wollen sich nicht nur der modernen Zeit in Florida anpassen, sondern die noch teilweise unerforschten Zeitschleifen untersuchen.

Mit was sie nicht gerechnet hätten ist allerdings, wer ihnen auf ihrer Reise so alles begegnet und welche Geheimnisse dahinter stecken.




Cover

Das Cover gefällt mir wieder sehr gut mit dem jungen Mädchen auf der Schaukel, das hier fast friedvoll und vor allem abwartend in die Kamera schaut.

Mit dem bläulichen Schimmer sehr gut interpretiert zu dem alten Foto und für mich ein Eyectacher der sehr gut in die Reihe passt.


Schreibstil

Der Autor Ransom Riggs hat mich wieder begeistert.
Ich war gespannt was in dem vierten Band passieren würde und bin ein absoluter Fan der Reihe.
Sei es von der Entwicklung der Story, bis hin zu den sehr gut ausgearbeiteten Protagonisten mit ihren ganz speziellen Fähigkeiten und ihrer gut ausgefeilten Charakteristika, die einen hier begeistern.
Bei mir lief wieder einmal Kopfkino und ich freu mich schon auf mehr.


Meinung

Eine neue Reise …

Oder in dem Fall eine neue Reise mit neuen und alten Geheimnissen die ans Licht kommen.

Denn genau das erwartet hier unsere besonderen Kinder und die Ymbrynen.
Hier gefällt mir die sehr gute Darstellung eines Umbruchs in der Welt der Ymbrynen und ihrer Schützlinge, wie auch die Idee, die Zeitschleifen näher zu untersuchen.
Dabei bleibt die Frage nach den Hollows und den Wights natürlich nicht aus. Denn aus den Augen heißt ja nicht aus dem Sinn.

Ich liebe diesen Storyverlauf, der mit unerwartenden Handlungen begeistern kann und diese Story baut auf den Vorgänger- Bänden mit auf.

Ich verrate euch jetzt nicht zu viel vom Inhalt, sondern gehe auch thematisch passend auf die wieder sehr gelungene Aufnahmen bis hin zur Gestaltung des Buches ein, das ich euch nur ans Herz legen kann und das wieder so mache Fragen aufwirft auch am Schluss, so dass ich mich auf eine Fortsetzung sehr freuen würde.




Fazit

Gelungene Fortsetzung die mich begeistern konnte.

Freunde und Geheimnisse erwarten dich.



Die Reihe

Die Insel der besonderen Kinder
Die Stadt der besonderen Kinder
Die Bibliothek der besonderen Kinder
Der Atlas der besonderen Kinder (Vö. März 2019)
Die Legenden der besonderen Kinder
5 von 5 Sternen