Schwer zu lesen
Bereits mein zweites Buch von der Autorin Kimberly McCreight:
"Die perfekte Mutter" von Kimberly McCreight
Um was geht's:
Für Molly Sanderson ist es nicht leicht, Mutter zu sein – vor allem seit sie ...
Bereits mein zweites Buch von der Autorin Kimberly McCreight:
"Die perfekte Mutter" von Kimberly McCreight
Um was geht's:
Für Molly Sanderson ist es nicht leicht, Mutter zu sein – vor allem seit sie ihr zweites Kind auf tragische Weise verloren hat. Trotzdem scheint der Neuanfang geglückt, den sie und ihr Ehemann Justin sich mit der kleinen Ella im idyllischen Universitätsstädtchen Ridgedale erhofft haben.
Bis in einer abgelegenen Gegend am Fluss ein totes Baby entdeckt wird und Molly als freie Journalistin den Auftrag erhält, über den Fall zu berichten. Mollys Recherchen konfrontieren sie nicht nur mit ihren eigenen inneren Dämonen: Hinter den weiß getünchten Gartenzäunen und blitzsauberen Vorgärten von Ridgedale verbirgt sich so manches dunkle Geheimnis. Das wissen auch Barbara Carlson, die Frau des Polizeichefs, und die 16-jährige Highschool-Abbrecherin Sandy Mendelson viel zu gut …
Meinung:
Schwierig in die Story hineinzukommen, aber ich fühle mit. Mit dem Fund des toten Babys begann alles. Erzählt wird die Story aus der Sicht der Mütter. Auch über die Zeitungsberichte mit den Kommentaren wird berichtet, was das ganze mysteriös erscheinen lässt. Die Ansichten unterschiedlicher Leuten lässt die Story spannend wirken und lädt zum mitfiebern ein. Das Cover hat wieder eine tolle Persönlichkeit, was mein Augenmerk auf dieses Buch legt. Da aber in die Story schwer hineinzufinden ist, ist es schwierig, wenn man ein paar Tage nicht gelesen hat, die Zusammenhänge wieder zu finden.