Cover-Bild Cold Case – Das gezeichnete Opfer
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16,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Lübbe
  • Themenbereich: Belletristik - Kriminalromane und Mystery
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 464
  • Ersterscheinung: 29.01.2021
  • ISBN: 9783785726976
  • Empfohlenes Alter: bis 99 Jahre
Tina Frennstedt

Cold Case – Das gezeichnete Opfer

Kriminalroman
Hanna Granz (Übersetzer)

Nebel liegt über Südschweden, als bei einem Leuchtturm eine der provokantesten Künstlerinnen des Landes tot aufgefunden wird. An ihrer Leiche finden sich Spuren einer einzigartigen Sorte Lehm, der einen COLD CASE wieder in den Fokus rückt: Vor 15 Jahren wurde der junge Pianist Max Lund auf brutale Weise ermordet. Am Opfer fand man damals das gleiche Material. Tess Hjalmarsson ermittelt unter Hochdruck. Sie muss die Verbindung zwischen den Opfern finden, um einen nächsten Mord zu verhindern ...


Tess Hjalmarsson ermittelt in einem neuen COLD CASE. Spannung pur!

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.07.2021

Der 2. Cold Case für Tess Hjalmarsson und der Frage um eine außergewöhnliche Art Lehm

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Der zweite Fall für Ermittlerin Tess Hjalmarsson wird in dem Buch „COLD CASE - Das gezeichnete Opfer“ der Autorin Tina Frennstedt aufgeschlüsselt.

Zunächst hatte die Autorin ein klares Ziel mit diesem ...

Der zweite Fall für Ermittlerin Tess Hjalmarsson wird in dem Buch „COLD CASE - Das gezeichnete Opfer“ der Autorin Tina Frennstedt aufgeschlüsselt.

Zunächst hatte die Autorin ein klares Ziel mit diesem zweiten Band und zwar die Wichtigkeit sogenannter kalter Fälle zu verdeutlichen und somit dessen Aufklärung von starker Bedeutung ist. Meiner Ansicht nach vollkommen erfüllt und gut in das Buch eingebettet. Aufgrund ihrer Arbeit ist Tina Frennstedt Spezialistin in ungelösten Mordfällen und verarbeitet viele wahre Informationen und Fakten. In „Das gezeichnete Opfer“ herrschen Parallelen zum nicht aufgeklärten Mord an Niklas Elmberg in der Nähe von Lund 1991. Ich finde es toll, dass Frennstedt sich daran orientiert und das Ergebnis ist absolut lesenswert.

Ihrem Aufbau ist die Autorin dem vorigen Band „COLD CASE – Das verschwundene Mädchen“ treu geblieben. Anfangs ist eine Landkarte von Südschweden aufgeführt. Am Ende Kollegen des Cold Case Teams mit kurzem Steckbrief. Für eine Übersicht sehr gut gelungen.

Die Künstlerin Mischa Lindberg wird tot an einem Leuchtturm gefunden und die örtliche Polizei beginnt zu ermitteln. Als sie auf eine besondere Art von Lehm stoßen, wird ein Zusammenhang zum Cold Case 2004 von Max Lund hergestellt. Somit wird Tess Hjalmarsson hinzugezogen und die Rettung ihrer Abteilung ist sie mit dieser Chance wieder einen Schritt nähergekommen.

Grob ist das Buch in die jeweiligen Wochentage unterteilt, die sich wiederum in kleine Kapitel abgrenzen. Dadurch, dass die Sicht der Charaktere wechselt, wird Spannung aufgebaut und mitgefiebert. Hauptsächlich beziehen sich diese aber auf Tess Hjalmarsson. Des Weiteren gibt es die damaligen Kapitel von 2004, die den Verlauf des Cold Case beschreiben und nach und nach aufschlüsseln.

Die Geschichte hat mir persönlich etwas besser gefallen als aus dem vorigen Band. Ihrem tollen und schlüssigem Aufbau ist Tina Frennstedt treu geblieben. Alles überzeugende Gründe auch den zweiten Band „COLD CASE – Das gezeichnete Opfer“ in die Hand zu nehmen. Eine lesbare Verbesserung ist spürbar. Schwedische Literatur kann einfach mit Spannung den Leser in seinen Bann ziehen. Kann ich jedem ans Herz legen – gerade in Anbetracht der zu übermittelnden Message von der Autorin.

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Veröffentlicht am 22.03.2021

Spannend

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In dem Cold Case Krimi begebe ich mich mit Tess Hjalmarsson und ihrem Team auf Spurensuche. Aktuell wurde eine Künstlerin bei einem Leuchtturm tot aufgefunden. An ihr befinden sich Spuren, die an einen ...

In dem Cold Case Krimi begebe ich mich mit Tess Hjalmarsson und ihrem Team auf Spurensuche. Aktuell wurde eine Künstlerin bei einem Leuchtturm tot aufgefunden. An ihr befinden sich Spuren, die an einen vor 15 Jahren statt gefundenen Mord erinnern. Sie ermitteln unter Hochdruck, denn die Abteilung Cold Case soll aufgelöst und ein weiterer Mord verhindert werden.

Es ist bereits der 2te Band dieser Reihe, es hat mich aber nicht gestört den ersten nicht gelesen zu haben. Es wird im Verlauf immer mal wieder auf vergangene Dinge hingewiesen und so war ich stets im Bilde.

Die Gestaltung des Buches hat mir sehr gut gefallen. Auf der Innenseite des Covers befindet sich eine Landkarte von Südschweden und auf der Innenseite des Buchrückens findet sich eine Vorstellung des gesamten Cold Case Teams. Ich mag das, denn so weiß ich wo ich mich befinde und mit wem ich es hier zu tun habe.Die Charaktere habe ich so sofort vor Augen und weiß sie einzuordnen. Die landschaftlichen Gegebenheiten wurden für mich sehr bildhaft gestaltet.

Die Sapnnung ist von Anfang bis zum Ende gegeben. Besonders interessant wird es durch die eingetsreuten Kapitel, einmal erzählt aus der Vergangenheit von einem der Opfer und aus der Gegenwart von der Ehefrau des Täters. Ich habe fast bis zum Schluss gerätselt und voller Spannung mit dem Cold Case Team ermittelt.

Ein perfekter Thriller, den ich trotz seiner Vielzahl an Seiten, interessiert bis zum Ende gelesen habe.

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Veröffentlicht am 18.03.2021

Spannender Krimi

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Für mich war Cold Case - Das gezeichnete Opfer, der erste Krimi der Autorin Tina Frennstedt. Ich hatte keine Probleme den Krimi, ohne die Vorkenntnisse des ersten Bands der Reihe, zu lesen.

Der Einstieg ...

Für mich war Cold Case - Das gezeichnete Opfer, der erste Krimi der Autorin Tina Frennstedt. Ich hatte keine Probleme den Krimi, ohne die Vorkenntnisse des ersten Bands der Reihe, zu lesen.

Der Einstieg in die Geschichte ist mir sehr leicht gefallen, denn der Schreibstil der Autorin ist fesselnd und bildhaft und lässt sich sehr flüssig lesen, was auch der guten Übersetzung von Hanna Granz zu verdanken ist.

Da die Ermittlerinnen Tess und Maria unter einem enormen Zeitdruck stehen, um den Fall aufzuklären, entstand eine richtige Spannung, die mich die ganze Zeit während des Lesens gepackt hat. Die Erzählweise aus verschiedenen Perspektiven fand ich sehr gelungen und hat mich sehr gefesselt. Es gibt Rückblenden von Max, die Sicht einer "Ehefrau" und der Ermittlerin Tess. Mir gefällt diese Erzählweise immer sehr gut, sodass ich mich gut in die Protagonisten einfühlen und ihr Handeln nachvollziehen kann. Mir hat besonders Tess sehr gefallen, sie ist hat auch ihre Probleme und wirkt dadurch sehr authentisch. Ich habe mitgerätselt und mitgefiebert und wurde überrascht.

Mir hat dieser Krimi sehr gut gefallen und ich werde mir auf jeden Fall auch Band 1 zulegen. Ich kann hier eine klare Leseempfehlung aussprechen für diesen tollen Cold Case Krimi.

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Veröffentlicht am 17.03.2021

Cold Case Fall Max

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Tess kümmert sich mit ein paar Kollegen um Cold Case Fälle. Doch Umstrukturierung und neue Vorgesetzte wollen das Team splitten, sogar von Auflösen ist die Rede. Doch dann geschieht ein Mord der Ähnlichkeiten ...

Tess kümmert sich mit ein paar Kollegen um Cold Case Fälle. Doch Umstrukturierung und neue Vorgesetzte wollen das Team splitten, sogar von Auflösen ist die Rede. Doch dann geschieht ein Mord der Ähnlichkeiten zu einem ungelösten Mordfall vor 15 Jahren aufweist. Damals wurde der junge Pianist Max brutal ermordet...

"Die meisten wunderten sich, wenn sie nach Jahren anrief und erklärte, die Ermittlungen würden wieder aufgenommen, oft hatten sie bereits jede Hoffnung aufgegeben. Sie hatten gekämpft, es irgendwie geschafft weiterzumachen. Noch nie hatte sie erlebt, dass Angehörige sich keinen Schlussstrich wünschten, keine Antwort auf ihre Frage, was passiert war." (Seite 126)

Der zweite Band zu einem Cold Case Fall und für mich das erste Buch der Autorin. Da die Fälle abgeschlossen sind kann man die Bücher problemlos ohne die anderen Bände lesen.

Mir gefällt der Schreibstil sehr gut. Die Autorin beschreibt die Landschaft, die Menschen und den Fall mit seinen Ermittlungen ruhig doch spannend, sie legt den Fokus sehr rührend auf die Opfer und ihre Familien die oft jahrelang auf weitere Ermittlungsansätze hoffen. Wie lebt es sich mit dem Schmerz wenn der Mord oder ein Verbrechen nie aufgeklärt wird?

Die Ermittlerin Tess ist eine taffe aber ruhige Person, fokussiert und sie weiss was sie möchte. Ja, sie hat auch private Sorgen was aber nicht den Hauptteil einnimmt sondern dezent im Hintergrund mitläuft. Dies macht die aber menschlich und sympathisch. Mit ihr ist man in den Cold Case Fällen gerne unterwegs.

Die Suche nach dem Täter, dem Motiv und der Vergleich zu den aktuellen Fällen wird verwoben und ist lange undurchdringbar. Nicht nur Max kommt zu Wort sondern auch die Protagonistin "Ehefrau" die ihre Sorgen und Nöte teilt. Doch wie diese Menschen alle einen Nenner finden dass kommt zum Ende. Lückenlos wird der Fall aufgeklärt und lässt keine Fragen zurück.

Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen und ich werde auf jeden Fall weitere Bücher der Autorin lesen wollen. Denn kein Opfer darf vergessen werden.


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Veröffentlicht am 08.03.2021

Die Rettung des Cold Case Teams

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Inhalt

Max Lund, ein junger Pianist, wurde auf brutale Weise ermordet in einem Straßengraben gefunden. An seiner Leiche fand sich eine besondere Art von weißem Lehm. Als dieser Lehm 15 Jahre später an ...

Inhalt

Max Lund, ein junger Pianist, wurde auf brutale Weise ermordet in einem Straßengraben gefunden. An seiner Leiche fand sich eine besondere Art von weißem Lehm. Als dieser Lehm 15 Jahre später an einer neuen Leiche, eine provokante Künstlerin, auftaucht wird der alte Fall wieder neu aufgenommen. Das Cold Case Team hat nur 19 Tage Zeit, um die Mordfälle zu lösen, da es sonst aufgelöst wird. Allerdings fehlen in den Akten wichtige Hinweise, die bei der ersten Ermittlung Verloren gegangen sind.

Eindruck

Das Cover finde ich sehr passend gestaltet, da der Leuchtturm in der Handlung eine zentrale Rolle spielt. Zudem wirkt es auf mich auch spannend und hat mich auf die Handlung neugierig gemacht.

Den Schreibstil der Autorin fand ich sehr angenehm. Die Strukturierung des Buches war für mich zuerst neu, fand ich aber letztendlich sehr gut. Es gibt zum einen Rückblenden. Vor denen steht immer 2004, so weiß man immer das jetzt um den Mord an Max geht. Zudem ist das Buch nach Tagen gegliedert. Die einzelnen Tage sind dann noch mal in mehrere Kapitel zergliedert, die nicht einzeln beschriftet sind, aber trotzdem gut erkennbar sind. Das fand ich zu lesen sehr angenehm, da die Ermittlungen zum einen zeitlich begrenzt ist und man als Leser genau weiß, was an welchem Tag passiert und wann ein neuer Tag beginnt. Zusätzlich dazu gab es noch ein paar Passagen mit der Überschrift „Die Ehefrau“. Die Passagen fand ich besonders spannend und haben der Handlung noch mal eine gewisse Spannung verliehen.

Für mich war es das erste Buch aus der Cold Case Reihe.

Die Hauptermittlerin Tess fand ich von Anfang an sehr sympathisch und ich fand ihre Handlungen auch sehr schlüssig. Ihre Kollegin und Freundin Marie fand ich zeitweise etwas nervig, zum Ende hin fand ich sie aber auch sympathisch und konnte ihre Rolle in der Handlung annehmen. Lundberg finde ich für die Handlung sehr wichtig und zentral, da er bereits vor 15 Jahren an dem Mordfall Max beteiligt war und somit noch einige weitere Aspekte mit in die Ermittlung einbringen könnte. Seine zeitweise zurückhaltende Haltung in der Mordermittlung konnte ich im nach hinein gut verstehen, fand ich anfangs allerdings etwas merkwürdig.
Ich denke es wird noch eine weitere Fortsetzung der Reihe geben. Da wird bestimmt eine zentrale Rolle die neue Chefin Sandra Edding spielen. Sie ist mir in dieser Handlung zeitweise etwas zu kurz gekommen.

Die Handlung als solches fand ich angenehm zu lesen. Trotz der Mordfälle und den Leichen fand ich sie trotzdem nicht zu gruselig und auch eher leicht zu “verdauen“.

Fazit

Ich fand die Handlung sehr angenehm geschrieben und schön zu lesen. Zudem hatte sie für mich die perfekte Länge und ich hatte nie das Gefühl, dass die Handlung künstlich in die Länge gezogen wird. Ich werde auf jeden Fall noch den ersten Teil der Cold Case Reihe lesen und hoffe auf noch weitere Bücher.

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