Cover-Bild Kloster, Mord und Dolce Vita - Folge 01
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1,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Lübbe Audio
  • Themenbereich: Belletristik - Krimi: Cosy Mystery
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Ersterscheinung: 28.02.2020
  • ISBN: 9783838793467
Valentina Morelli

Kloster, Mord und Dolce Vita - Folge 01

Tod zur Mittagsstunde.
Chris Nonnast (Sprecher)

Benvenuto a Santa Caterina! In dem malerischen Dorf im Herzen der Toskana lebt, arbeitet und betet Kloster-Schwester Isabella. Doch wie aus heiterem Himmel muss sie plötzlich in einem Mordfall ermitteln! Von da an macht es sich die neugierige Nonne zur Lebensaufgabe, die großen und kleinen Verbrechen der Dorfbewohner aufzuklären. Carabiniere Matteo ist froh über diese himmlische Hilfe, denn schließlich hat er als einziger Polizist von Santa Caterina alle Hände voll zu tun ...
Mit Witz, Charme und dem Blick fürs Menschliche ermitteln Isabella und Matteo in der Toskana. Klar, dass dabei auch die italienische Lebensfreude nicht zu kurz kommen darf!

Folge 1:
Es ist Mittag im Kloster von Santa Caterina - und Schwester Isabella wundert sich: Die Glocken läuten nicht zum Gebet. Als Isabella der Sache nachgeht, macht sie eine furchtbare Entdeckung: Schwester Raffaela liegt leblos im Hof des Klosters. Die lebensfrohe Nonne muss vom Glockenturm gestürzt sein. Aber war es wirklich ein Unfall, wie die Mutter Oberin felsenfest behauptet? Isabella kann das nicht glauben! Und was hat die Zahl zu bedeuten, die neben der Toten in den Staub gemalt ist? Gemeinsam mit dem jungen Carabiniere Matteo ermittelt Isabella auf eigene Faust und kommt schon bald einem dunklen Geheimnis auf die Spur ... Jetzt hilft nur noch göttlicher Beistand!

Kloster, Mord und Dolce Vita - eine Krimi-Serie wie ein Urlaub unter der Sonne Italiens.

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.05.2020

Dem Willen einer Ordensschwester kann man sich nicht widersetzen

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Durch den ersten Fall „Tod zur Mittagsstunde“, der sich innerhalb der Klostermauern zuträgt, wird man gleich mit dem Klosterleben von Santa Caterina bekannt gemacht. Als die Glocken nicht rechtzeitig zur ...

Durch den ersten Fall „Tod zur Mittagsstunde“, der sich innerhalb der Klostermauern zuträgt, wird man gleich mit dem Klosterleben von Santa Caterina bekannt gemacht. Als die Glocken nicht rechtzeitig zur Mittagsstunde läuten, findet Isabella Schwester Raffaela leblos im Hof des Klosters. War ihr Sturz vom Glockenturm wirklich ein Unfall, wie es die Äbtissin behauptet? Schwester Isabella kann es nicht glauben, und möchte den Tod der lebenslustigen Schwester Raffaela aufklären.

Die neugierige Kloster-Schwester Isabella ist mir gleich ans Herz gewachsen. Sie lebt, arbeitet und betet im Kloster und hat doch den Bezug zu den Menschen außerhalb der Klostermauern nicht verloren.
Der junge Carabiniere Matteo ist der einzige Polizist in Santa Caterina und hat alle Hände voll zu tun. Hauptsächlich muss er sich um die mehr oder weniger wichtigen Anliegen des Bürgermeisters kümmern, die eher ihm als der kleinen Gemeinde zugutekommen.
Es gelingt Isabella durch glückliche Fügungen Matteo bei der Aufklärung des Falles zu helfen. Die Protagonisten sind sehr wirklichkeitsnah und lebendig beschrieben. Doch nicht nur die liebenswerten Protagonisten begeistern, auch die bildhaften Beschreibungen lassen die Toskana vor den eigenen Augen Gestalt annehmen. Besonders gefallen hat mir der Markt von Santa Caterina. Ich konnte fast den Lavendel riechen und die bunten Farben sehen. Das ganze Marktgeschehen war so gut beschrieben, dass ich mir gewünscht habe, über den Markt schlendern zu können und bei Schwester Isabella einzukaufen. Der Grappa dürfte auf keinen Fall fehlen.
Kloster, Mord & Dolce Vita ist kein blutiger Thriller, sondern gehört in das Schema „Cosy Crime“. Das macht es ganz einfach, der Geschichte zu lauschen und auch bei einer kleinen Unaufmerksamkeit nichts zu verpassen. Viel zum Hörvergnügen beigetragen hat die Sprecherin Chris Nonnast. Mir gefällt die Stimme von Chris Nonnast sehr gut. Sie erzählt die Geschichte in unterschiedlichen Stimmlagen, damit gelang es ihr, meine Fantasie anzuregen und die einzelnen Protagonisten vor mir zu sehen.
Isabella und Matteo sind ein außergewöhnliches Ermittlerpaar, von dem ich gerne mehr hören möchte. Ich freue mich auf „Der Tote am Fluss“.

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Veröffentlicht am 11.05.2020

Unterhaltsamer Cosy-Krimi aus der Toskana mit interessantem Ermittlerteam

2

Santa Caterina ist auf den ersten Blick ein beschauliches, idyllisches Dorf im Herzen der Toskana. Hier scheint die Welt noch in Ordnung. Schwester Isabella wohnt und arbeitet seit kurzem im dortigen Kloster. ...

Santa Caterina ist auf den ersten Blick ein beschauliches, idyllisches Dorf im Herzen der Toskana. Hier scheint die Welt noch in Ordnung. Schwester Isabella wohnt und arbeitet seit kurzem im dortigen Kloster. Eines Tages entdeckt sie im Hof des Klosters die Leiche ihrer Mitschwester Raffaela. War es wirklich ein Unfall, ein unglücklicher Sturz vom Glockenturm, der der Frau das Leben kostete? Isabella gerät ins Zweifeln und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Bald schon hat sie den Dorfpolizisten Matteo überzeugt, dass es sich um Mord handelt. Gemeinsam versuchen den Fall zu lösen.

Chris Nonnast liest die Geschichte flüssig, einwandfrei verständlich und schön betont. Sie macht als Sprecherin einen sehr guten Job. Ich konnte dem Ganzen problemlos folgen und fühlte mich beim Hören sofort in das toskanische Dorf versetzt.

Valentina Morellis Figuren sind für mich gut getroffen. Allen voran, Isabella, die sympathische wie scharfsinnige Nonne, die es manchmal mit den strengen Regeln des Ordens nicht so genau nimmt, und wissbegierig die Dinge hinterfragt. Andere Figuren wie die humorlose, trockene Nonne Hildegard oder der Bürgermeister bedienen so manches Klischee, aber gerade das macht sie so unterhaltsam. Den Dorfpolizisten Matteo empfand ich als angenehmen Zeitgenossen, allmählich wird seine Freude an kriminalistischen Fällen, die bisher im Ort sehr selten sind, geweckt und er gibt dem Bürgermeister endlich auch einmal Widerworte. Er und Isabella ergänzen sich perfekt und geben ein originelles Ermittlerduo ab.

„Tod zur Mittagsstunde“ behandelt einen recht einfach strukturierten, gut nachvollziehbaren Mordfall ohne große Überraschung. Der Roman ist kurzweilig und spannend, ist aber nicht nur durch den Mordfall geprägt, sondern lebt hauptsächlich von der ruhigen Atmosphäre in Santa Catarina und den vielen typischen originalen und originellen Charakteren.

Das Hörbuch war für mich wie ein kurzer Urlaubsaufenthalt in der Toskana. Ich konnte in die nette Geschichte eintauchen, habe mich mit Isabella und Matteo auf eine Ermittlungsreise begeben und dabei jede Minute des cosy Krimis genossen Er hat mich vom Alltag ein wenig abgelenkt und einfach gut und angenehm unterhalten. Was will man mehr? Für mich eine perfekte Auszeit zum Hören.

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Veröffentlicht am 11.05.2020

Toller Auftakt zu einer schönen Hörbuchserie

2

Die erste Folge der Hörbuchreihe "Kloster, Mord und Dolce Vita" hat mir sehr gut gefallen. Schwester Isabella ist noch recht neu in dem Kloster und entdeckt durch Zufall die Leiche ihrer Mitschwester Rafaela. ...

Die erste Folge der Hörbuchreihe "Kloster, Mord und Dolce Vita" hat mir sehr gut gefallen. Schwester Isabella ist noch recht neu in dem Kloster und entdeckt durch Zufall die Leiche ihrer Mitschwester Rafaela. War es ein Unfall, Selbstmord oder gar ein Mord? Und wenn ja, warum. Schließlich war Schwester Rafaela sehr beliebt bei den Schwestern und hatte auch sonst keine Feinde. Kommissario Matteo ist sich unschlüssig, wie er mit seinem ersten Fall verfahren soll. Auch die Staatsanwaltschaft hält Selbstmord für wahrscheinlich und möchte den Fall zu den Akten legen. Zum Glück lässt Schwester Isabella nicht locker und geht dem Fall auf den Grund....
Ein toller Cosy Crime Roman in traumhafter italienischer Landschaft. Die beiden Hauptfiguren Schwester Isabella und Kommisario Matteo ergänzen sich ganz wunderbar und sind herrlich authentisch und sympathisch. Schwester Isabella berichtet glaubhaft vom Klosterleben, mit seinen Vorzügen, aber auch strengen Ritualen, die teilweise doch schwer einzuhalten sind. Schwester Isabella wird tief gläubig dargestellt. Das muss man mögen. Insgesamt ist die Handlung spannend und verfolgt mehrere Ansätze parallel, was Platz für Spekulationen lässt...
Die Stimme der Vorleserin ist sehr angenehm. Das Hörbuch bietet einen abwechslungsreichen Zeitvertreib, ich freue mich, schon bald die zweite Folge hören zu dürfen.

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Veröffentlicht am 11.05.2020

Unterhaltsames Urlaubsfeeeling ...

2

Die Reihe verbreitet italienisches Feeling gemischt mit kleinen Verbrechen. Chris Nonnast gelingt es dieses Feeling sehr gut zu verbreiten, sie hat eine angenehme Stimme, der man gerne zuhört.
Die Charaktere ...

Die Reihe verbreitet italienisches Feeling gemischt mit kleinen Verbrechen. Chris Nonnast gelingt es dieses Feeling sehr gut zu verbreiten, sie hat eine angenehme Stimme, der man gerne zuhört.
Die Charaktere (allen voran Isabella und Matteo) werden sympathisch beschrieben und es ist sehr angenehm, dass sich die beiden unterschiedlichen Ermittler von Anfang an gut verstehen und es nicht zu Reibereien oder Missverständnissen kommt. Die beiden bilden ein (erfolgreiches) und dynamisches Team, das sich gut ergänzt.
Allerdings hat der arme Carabiniere auch niemanden der ihn in seiner Arbeit unterstützt, denn er steht alleine auf seinem Posten und der Bürgermeister liegt ihm ständig mit anderen (wichtigen) Belangen im Nacken.
Apropos Bürgermeister ... jede Krimireihe braucht wohl einen Unsympathen und hier ist er. Der sehr egoistische Bürgermeister, der seine eigenen Pläne hat (aber nicht unbedingt zu den intelligentesten zählt).

Der Auftakt der Reiheist sehr unterhaltsam, genau das richtige für einen sonnigen Abend auf dem Balkon.
Auch das Kloster wird gut beschrieben, die Nonnen (die meisten zumindest) erscheinen sehr sympathisch.
Allerdings gibt es eine kleine Schwäche: So amüsant die Geschichte zu lesen ist ... so richtig spannend ist sie nicht. Aber das schadet dem Hörvergnügen nicht.

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Veröffentlicht am 11.05.2020

Wer mordet schon im Kloster?

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Schwester Isabella und ihre Schwestern arbeiten in der Mittagshitze im Garten des Klosters Santa Caterina. Isabella wird langsam unleidlich - warum läutet die Glocke nicht zum Mittagessen? Hakt etwa das ...

Schwester Isabella und ihre Schwestern arbeiten in der Mittagshitze im Garten des Klosters Santa Caterina. Isabella wird langsam unleidlich - warum läutet die Glocke nicht zum Mittagessen? Hakt etwa das Seil wieder? Sie geht nachsehen und findet die Verantwortliche, Schwester Raffaela, tot im Glockenturm. Die Polizei meint, Isabella wäre hinuntergestürzt, jeder im Ort wusste, dass sie die beste Abnehmerin des klostereigenen Grappas war. Aber Isabella kommt das merkwürdig vor, zumal Raffaela noch etwas mit letzter Kraft in den Staub gekritzelt hat …

Mir hat das Hörbuch sehr gut gefallen. Die Protagonisten sind sympathisch und lebensecht.
Schwester Isabella ist noch nicht lange in diesem Kloster (aber schon lange Nonne) und muss sich erst noch in die Gemeinschaft einfügen. Obwohl sie das Leben als Nonne liebt, geht sie auch gern eigene Wege, vor allem Joggen. Das macht sie sehr menschlich. Mir gefällt, dass sie zwar neugierig, aber nie aufdringlich oder rechthaberisch ist.
Auch Carabiniere Matteo ist neu im Ort und vor allem noch recht jung. Er braucht etwas, bis er sich endlich gegen den Bürgermeister durchsetzen kann, der sich ständig in alles einmischt und ihn bevormunden will. Matteo und Isabella werden schnell Freunde und ich fand es gut, dass er bereit ist, von Isabella Hinweise und Ratschläge anzunehmen.
Ein bisschen erinnert mich die Konstellation und auch die Art ihrer Zusammenarbeit an die Fernsehserie „Die Nonne und der Kommissar“.
Die Handlung ist ziemlich spannend. Es gibt verschieden Spuren und Hinweise und man kann bis zum Ende miträtseln. Etwas irritiert, aber nicht gestört, hat mich nur der mystische Aspekt mit Matteos Vorahnungen etc.

Die Reihe „Kloster, Mord und Dolce Vita“ von Valentina Morelli gibt es seit Beginn dieses Jahres als eBook und Hörbuch. Die Geschichten sind relativ kurz (ein Hörbuch ist ca. 3,5 h lang) und eignen sich hervorragend als Urlaubslektüre oder um für eine kleine Weile dem Alltag zu entfliehen, denn man spürt das Dolche Vita in jeder Zeile. Die Beschreibungen des Ortes und der Landschaften machen Lust auf Sommerurlaub in der Toskana und die Produkte des Klosters.
Auch die Sprecherin Chris Nonnast gefällt mir gut. Sie hat es geschafft, jeder Figur eine eigene, unverwechselbare Stimme zu geben.

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